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	<title>Nachlese - Ökosoziales Forum</title>
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	<description>Das Ökosoziale Forum arbeitet für die realpolitische Umsetzung der Ökosozialen Marktwirtschaft auf regionaler, nationaler und globaler Ebene. Ziel ist eine zukunftsfähige und krisenfeste Gesellschaft, die heute auch Verantwortung für die Zukunft übernimmt.</description>
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	<title>Nachlese - Ökosoziales Forum</title>
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	<item>
		<title>Publikation „Proteine ohne Tiere?“ veröffentlicht</title>
		<link>https://oekosozial.at/chancen-und-herausforderungen-der-neuen-proteinquellen-publikation-proteine-ohne-tiere-veroeffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[lisazeilinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Dec 2024 15:44:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AgrarThinkTank]]></category>
		<category><![CDATA[Klima/Umwelt/Ressourcen]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Nachlese]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Frage nach einer nachhaltigen Proteinversorgung gewinnt angesichts globaler Herausforderungen wie der Klimakrise und der Ernährung einer wachsenden Weltbevölkerung zunehmend an Bedeutung. Die neue Publikation des AgrarThinkTanks, „Proteine ohne Tiere“, bietet eine sachliche und faktenbasierte Perspektive auf die neue Proteinquellen. Tierische Proteine bleiben eine zentrale Komponente unserer Ernährung. Gleichzeitig erfordert eine nachhaltige Zukunft allerdings ein breites Spektrum an Optionen, um ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frage nach einer nachhaltigen Proteinversorgung gewinnt angesichts globaler Herausforderungen wie der Klimakrise und der Ernährung einer wachsenden Weltbevölkerung zunehmend an Bedeutung. Die neue Publikation des AgrarThinkTanks, „Proteine ohne Tiere“, bietet eine sachliche und faktenbasierte Perspektive auf die neue Proteinquellen.</p>



<p>Tierische Proteine bleiben eine zentrale Komponente unserer Ernährung. Gleichzeitig erfordert eine nachhaltige Zukunft allerdings ein breites Spektrum an Optionen, um den wachsenden Proteinbedarf ressourcenschonend und zukunftsorientiert zu decken. Neue Proteinquellen wie pflanzliche Alternativen, Insekten, Pilze oder mikrobielles Protein ergänzen die tierischen Produkte und eröffnen zusätzliche Möglichkeiten für eine resiliente und vielfältige Ernährung.</p>



<p>Die Publikation analysiert das Potenzial neuer Proteinquellen im Kontext von Ernährungssicherheit und neuen Geschäftsfeldern für die Landwirtschaft. Mit Beispielen aus Forschung und Praxis wird dies anschaulich dargestellt. Diese Publikation lädt dazu ein, Proteinversorgung nicht als Gegensatz, sondern als Zusammenspiel verschiedener Ansätze zu betrachten.</p>



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		<title>Photovoltaik als Geschäftsmodell der Landwirtschaft: Publikation &#8222;Watt &#038; Weizen&#8220; veröffentlicht</title>
		<link>https://oekosozial.at/photovoltaik-als-geschaeftsmodell-der-landwirtschaft-publikation-watt-weizen-veroeffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johanna Fritz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Apr 2024 11:48:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AgrarThinkTank]]></category>
		<category><![CDATA[Klima/Umwelt/Ressourcen]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Nachlese]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Energiewende ist eine wesentliche Säule im Kampf gegen den Klimawandel und ein Treiber für die Schaffung nachhaltiger Arbeitsplätze und die lokale Wertschöpfung. Unsere aktuelle AgrarThinkTank-Publikation „Watt &#38; Weizen“ zeigt auf, wie die Landwirtschaft eine zentrale Rolle in diesem Transformationsprozess spielen kann.&#160; Agri-Photovoltaik steht dabei im Mittelpunkt und veranschaulicht das Potenzial für eine dreifache Ernte: hochwertige Lebensmittel, sauberen Strom und ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Energiewende ist eine wesentliche Säule im Kampf gegen den Klimawandel und ein Treiber für die Schaffung nachhaltiger Arbeitsplätze und die lokale Wertschöpfung. Unsere aktuelle AgrarThinkTank-Publikation „Watt &amp; Weizen“ zeigt auf, wie die Landwirtschaft eine zentrale Rolle in diesem Transformationsprozess spielen kann.&nbsp;</p>



<p>Agri-Photovoltaik steht dabei im Mittelpunkt und veranschaulicht das Potenzial für eine dreifache Ernte: hochwertige Lebensmittel, sauberen Strom und eine erhöhte Biodiversität, alles auf der gleichen Fläche. Diese innovative Verbindung von Nahrungsmittelproduktion und erneuerbarer Energiegewinnung, unweit der Orte des Verbrauchs, stärkt Unabhängigkeit und Resilienz. &nbsp;Dabei bietet Agri-PV eine Lösung, die nicht nur die heimische (Land-)Wirtschaft stärkt und Arbeitsplätze sichert, sondern auch die Abhängigkeit von Energieimporten reduziert. Die Notwendigkeit, Netze und Speicher auszubauen, um Energie dort zur Verfügung zu stellen, wo und wann sie benötigt wird, ist ein wesentlicher Bestandteil dieser Vision.</p>



<p>Unsere Publikation führt durch die Schritte zur Implementierung einer Agri-Photovoltaik-Anlage, von der Planung bis zur Umsetzung, und beleuchtet Fördermöglichkeiten sowie Best-Practice-Beispiele aus der Praxis. Dabei wird deutlich, dass die Rolle der Landwirt:innen als Energieproduzent:innen nicht nur ein innovatives Geschäftsmodell darstellt, sondern auch ein Versprechen für eine nachhaltigere und gerechtere Zukunft.</p>



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			</item>
		<item>
		<title>Überlegung zur Krisenbekämpfung im neuen denk.stoff</title>
		<link>https://oekosozial.at/ueberlegung-zur-krisenbekaempfung-im-neuen-denk-stoff/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[micky]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Jul 2022 11:03:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[denk.stoff]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaftspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Klima/Umwelt/Ressourcen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Covid-Pandemie, Lieferkettenengpässe, Ukraine-Krieg, Teuerungswellen &#8211; seit mittlerweile zweieinhalb Jahren befinden wir uns im Krisenmodus. Viele &#8222;Lösungsvorschläge&#8220; fallen aktuell unter die Überschrift Symptombekämpfung und stehen langfristigen Lösungen im Weg. Die jüngste Ausgabe unserer Zeitung denk.stoff setzt sich kritisch mit „Lösungsansätzen“, die auf dem Gießkannenprinzip aufbauen, auseinander. Wir sprachen mit Verbund-Chef Michael Strugl über die Verletzlichkeit der europäischen Energieversorgung sowie über die ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Covid-Pandemie, Lieferkettenengpässe, Ukraine-Krieg, Teuerungswellen &#8211; seit mittlerweile zweieinhalb Jahren befinden wir uns im Krisenmodus. Viele &#8222;Lösungsvorschläge&#8220; fallen aktuell unter die Überschrift Symptombekämpfung und stehen langfristigen Lösungen im Weg. Die jüngste Ausgabe unserer Zeitung denk.stoff setzt sich kritisch mit „Lösungsansätzen“, die auf dem Gießkannenprinzip aufbauen, auseinander. Wir sprachen mit Verbund-Chef Michael Strugl über die Verletzlichkeit der europäischen Energieversorgung sowie über die Möglichkeiten, die Abhängigkeit von russischem Gas zu reduzieren. Wir beschäftigen mit der Kreislaufwirtschaft sowie den Auswirkungen der Teuerungen auf die Länder des Südens. Der neue Landwirtschaftminister Norbert Totschnig beantwortet uns drei Fragen zur Sicherheit der Lebensmittel-Versorgung.</p>



<p><a href="https://oekosozial.at/publikationen/denk-stoff/krisenbekaempfung-denk-stoff-1-2022/" title="Hier finden Sie mehr.">Hier finden Sie mehr.</a></p><p>The post <a href="https://oekosozial.at/ueberlegung-zur-krisenbekaempfung-im-neuen-denk-stoff/">Überlegung zur Krisenbekämpfung im neuen denk.stoff</a> first appeared on <a href="https://oekosozial.at">Ökosoziales Forum</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Österreichs Wald auf dem Holzweg?</title>
		<link>https://oekosozial.at/oesterreichs-wald-auf-dem-holzweg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[magdalena]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2020 08:43:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Klima/Umwelt/Ressourcen]]></category>
		<category><![CDATA[Nachlese]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Klimawandel, Schadholz, Preissturz: mit Bioökonomie aus der Krise.Im Jahr 2019 allein, sind in Österreich bis zu 10 Millionen Festmeter an Schadholz angefallen. Das entspricht knapp der Hälfte des Gesamteinschlages und bringt einen hohen Aufwand und Preissturz mit sich: Ein Beispiel dafür sind die Österreichischen Bundesforste, bei welchen in diesem Jahr durch Mindererlöse und Mehrkosten der Käferprävention sowie Holzernte ein Schaden ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><div id="cs-content" class="cs-content"><div class="x-section e16281-e1 mck9-0"><div class="x-row x-container max width e16281-e2 mck9-1 mck9-2 mck9-3"><div class="x-row-inner"><div class="x-col e16281-e3 mck9-5"><div class="x-text x-content e16281-e4 mck9-6"><b><span>Klimawandel, Schadholz, Preissturz: mit Bioökonomie aus der Krise.</span></b><span></span></div><hr class="x-line e16281-e5 mck9-7 mck9-8"/><div class="x-text x-content e16281-e6 mck9-6"><p class="x_xmsonormal" style="text-align: justify;"><span>Im Jahr 2019 allein, sind in Österreich bis zu 10 Millionen Festmeter an Schadholz angefallen. Das entspricht knapp der Hälfte des Gesamteinschlages und bringt einen hohen Aufwand und Preissturz mit sich: Ein Beispiel dafür sind die Österreichischen Bundesforste, bei welchen in diesem Jahr durch Mindererlöse und Mehrkosten der Käferprävention sowie Holzernte ein Schaden von 42,1 Millionen Euro entstand. Auch in Zukunft ist mit einem Anstieg an Holz minderer Qualität zu rechnen, welches gefahrläuft im Wald zurückzubleiben und damit zu einer Herausforderung für die Forstwirtschaft zu werden. Der Klimawandel und Effizienzsteigerungen leisten Beiträge, aber auch der Waldumbau hin zu mehr Laubholz führt zu einem Anstieg. Das Forstpaket der österreichischen Bundesregierung ist ein Schritt in die richtige Richtung. Nun geht es um die Umsetzung.</span></p>
<p class="x_xmsonormal" style="text-align: justify;"><span>Daher hatten am 03. September 84 TeilnehmerInnen die Möglichkeit, mit ExpertInnen aus Österreich und Finnland über Bioökonomie als möglichen Hebel hin zu einer zukunftsfähigen Forstwirtschaft zu diskutieren. Von der Badewanne bis zu Diesel aus Schadholz: All das verbirgt sich im Innovationsbaukasten der Europäischen Bioökonomie!</span></p></div><hr class="x-line e16281-e7 mck9-8 mck9-9"/><div class="x-text x-content e16281-e8 mck9-6"><span style="color: #73b600;"><strong>Präsentationsunterlagen</strong></span><span></span></div><hr class="x-line e16281-e9 mck9-8 mck9-9"/><div class="x-text x-content e16281-e10 mck9-6"><p><strong><span><a href="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2020/09/Webinar_%C3%96SF_03092020_Freudenschu%C3%9F_dt.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer" data-auth="NotApplicable">Österreichs Wald: Entwicklungen und Potenziale laut Österreichischer Waldinventur</a></span></strong><b><span><br />
</span></b><i><span>Alexandra Freudenschuß, Institut für Waldinventur, BFW – Bundesforschungszentrum für Wald</span></i><span></span></p>
<p><strong><span lang="en-US"><a href="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2020/09/New-Wood-presentation.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer" data-auth="NotApplicable"><span>Reshaping the Forest-Based Bioeconomy: Products &amp; Solutions</span></a></span></strong><b><span lang="en-US"><br />
</span></b><i><span lang="en-US">Virpi Korhonen, Executive Director of the New Wood Project, Finland</span></i><span lang="en-US"></span></p>
<p><strong><span><a href="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2020/09/20200903_HolzvergasungalsOption.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer" data-auth="NotApplicable">Holzvergasung als Option für Schadholzbewältigung, Erdölfreie Landwirtschaft und Erdgassubstitution</a></span></strong><b><span><br />
</span></b><i><span>Christoph Pfemeter, Geschäftsführer Österreichischer Biomasse-Verband</span></i><span></span></p>
<p><span>Das Webinar fand im Rahmen unseres von der Europäischen Kommission finanzierten Horizon-2020-Bioökonomieprojekts „<a href="https://oekosozial.at/unsere-themen/biooekonomie/" target="_blank" rel="noopener noreferrer" data-auth="NotApplicable"><b>BLOOM</b></a>“ statt.</span></p></div></div></div></div></div><div class="x-section e16281-e11 mck9-0"><div class="x-row x-container max width e16281-e12 mck9-1 mck9-2 mck9-4"><div class="x-row-inner"><div class="x-col e16281-e13 mck9-5"><a class="x-image e16281-e14 mck9-b" href="https://bloom-bioeconomy.eu"><img decoding="async" src="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2019/10/bloom_logo_Acronym.jpg" width="2953" height="1181" alt="Image"></a></div><div class="x-col e16281-e15 mck9-5"><hr class="x-line e16281-e16 mck9-8 mck9-a"/><span class="x-image e16281-e17 mck9-b"><img decoding="async" src="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2019/10/BloomFoerderlogo.jpg" width="609" height="104" alt="Image"></span></div></div></div></div><div class="x-section e16281-e18 mck9-0"></div></div></p><p>The post <a href="https://oekosozial.at/oesterreichs-wald-auf-dem-holzweg/">Österreichs Wald auf dem Holzweg?</a> first appeared on <a href="https://oekosozial.at">Ökosoziales Forum</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wintertagung 2020</title>
		<link>https://oekosozial.at/wintertagung-2020/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[micky]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Feb 2020 13:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachlese]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Wintertagung ist nicht nur thematischer Kompass für das kommende Agrarjahr, sondern auch zentrale Plattform für die Vernetzung innerhalb der Branchen der österreichischen Land- und Forstwirtschaft. Die WIntertagung 2020  fand von von 21. bis 30. Jänner statt und stand unter dem Titel "Von Almen zu Palmen". Die Vorträge zum Download finden Sie hier. Die Wintertagung ist nicht nur thematischer Kompass ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><div id="cs-content" class="cs-content"><div class="x-section e14300-e1 mb18-0"><div class="x-row x-container max width e14300-e2 mb18-1 mb18-2"><div class="x-row-inner"><div class="x-col e14300-e3 mb18-3"><div class="x-text x-content e14300-e4 mb18-4"><p>Die Wintertagung ist nicht nur thematischer Kompass für das kommende Agrarjahr, sondern auch zentrale Plattform für die Vernetzung innerhalb der Branchen der österreichischen Land- und Forstwirtschaft. Die WIntertagung 2020  fand von von 21. bis 30. Jänner statt und stand unter dem Titel "Von Almen zu Palmen".</p>
<p>Die Vorträge zum Download finden Sie <a href="https://ökosozial.at/unsere-themen/landwirtschaft/wintertagung-2020/">hier.</a></p></div></div></div></div></div></div></p><p>The post <a href="https://oekosozial.at/wintertagung-2020/">Wintertagung 2020</a> first appeared on <a href="https://oekosozial.at">Ökosoziales Forum</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sichere Ernährung &#8211; zwischen Extrawurst und Einheitsbrei</title>
		<link>https://oekosozial.at/sichere-ernaehrung-zwischen-extrawurst-und-einheitsbrei/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[micky]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Aug 2019 13:28:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaftspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Klima/Umwelt/Ressourcen]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Nachlese]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ernährung ist seit jeher eine Grundfrage der Menschheit. In unserer Gesellschaft ist Nahrung meist im Überfluss vorhanden. Dennoch machen sich Menschen immer mehr Gedanken, was sie essen (wollen). Ernährung ist eine Frage des individuellen Selbstverständnisses geworden – von Nachhaltigkeitsüberlegungen bis zu tatsächlichen und eingeredeten Unverträglichkeiten – du bist, was du isst. Gleichzeit ist Ernährung auch ein gesellschaftliches Thema. Welche Produktionsformen ...</p>
<p>The post <a href="https://oekosozial.at/sichere-ernaehrung-zwischen-extrawurst-und-einheitsbrei/">Sichere Ernährung – zwischen Extrawurst und Einheitsbrei</a> first appeared on <a href="https://oekosozial.at">Ökosoziales Forum</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div id="cs-content" class="cs-content"><div class="x-section e10204-e1 m7vg-0"><div class="x-container max width e10204-e2 m7vg-1"><div class="x-column x-sm x-1-1 e10204-e3 m7vg-2"><div class="x-text x-content e10204-e4 m7vg-3"><p>Ernährung ist seit jeher eine Grundfrage der Menschheit. In unserer Gesellschaft ist Nahrung meist im Überfluss vorhanden. Dennoch machen sich Menschen immer mehr Gedanken, was sie essen (wollen). Ernährung ist eine Frage des individuellen Selbstverständnisses geworden – von Nachhaltigkeitsüberlegungen bis zu tatsächlichen und eingeredeten Unverträglichkeiten – du bist, was du isst. Gleichzeit ist Ernährung auch ein gesellschaftliches Thema. Welche Produktionsformen sind gewünscht bzw. erlaubt, was wird gefördert oder verboten? Um diese Fragen zu diskutieren, lud das Ökosoziales Forum im Rahmen der Alpbacher Wirtschaftsgespräche zur Break-Out-Session „Sichere Ernährung – zwischen Extrawurst und Einheitsbrei“.</p>
<p>Es diskutierten (im Bild v. l. n. r.) der Vorstand der REWE International AG, Marcel Haraszti, die Stellvertretende Landeshauptfrau von Tirol, Ingrid Felipe, die Nachhaltigkeitsverantwortliche von Syngenta Global, Alexandra Brand, Chief Sustainability Officer, Syngenta Global, der Direktor des Forschungsinstituts für biologischen Landbau Urs Niggli und die Abgeordnete zum Nationalrat und Vizepräsidentin des Österreichischen Bauernbundes Elisabeth Köstinger. Es moderierte Chefredakteurin der Tageszeitung Kurier, Martina Salomon. Das Publikum begrüßte der Präsident des Ökosozialen Forums, Stephan Pernkopf. Auch das hochkarätig besetzte Publikum beteiligte sich rege an der Debatte. Als größte Bedrohung für eine sichere Ernährung in Europa sah das Publikum die Bodenverluste.</p></div><span class="x-image e10204-e5 m7vg-4"><img decoding="async" src="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2019/08/Alpbach5.jpg" width="1139" height="639" alt="Image"></span><hr class="x-line e10204-e6 m7vg-5 m7vg-6 m7vg-7"/><div class="x-text x-content e10204-e7 m7vg-3"><p>Elisabeth Köstinger wies darauf hin, dass die Landwirtschaft einerseits Hauptbetroffene des Klimawandels ist – durch Trockenheit und Schädlinge. Andererseits künftig auch den CO2-Ausstoß reduzieren muss. Die europäische Agrarpolitik soll daher den Klimaschutz als stärkere Komponente enthalten. Köstinger outete sich als Team Extrawurst. Lebensmittel in Vorarlberg schmecken anders als in Kärnten. Der Kauf von regionalen und saisonalen Produkten ist eine effiziente Klimaschutzmaßnahme. Ein Kilo Rindfleisch aus Brasilien schlägt mit 88 Kilogramm CO2 zu Buche, die gleiche Menge aus Österreich mit 14 Kilogramm. Beim Klimaschutz ist die Landwirtschaft Teil der Lösung.</p>
<p>Klare Nachhaltigkeitsstandards, die soziale, ökologische und ökonomische Kriterien enthalten sowie auf solche zu guten Betriebsführung forderte Urs Niggli. Es gebe in der Landwirtschaft nicht die eine Lösung. 100 % Biolandbau hält er für die Schweiz für möglich. In Österreich sei dies aufgrund des hohen Anteils an Ackerbau schwieriger. Auf Herbizide könnte man mit den entsprechenden Anbaumethoden wohl verzichten. Bei Insektiziden ist dies derzeit nicht der Fall. Hier gebe es noch enormen Forschungsbedarf.</p>
<p>Hinsichtlich der Frage, ob die Mehrwertsteuer auf Fleisch erhöht werden soll, war das Publikum unentschieden.</p></div><span class="x-image e10204-e8 m7vg-4"><img decoding="async" src="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2019/08/Alpbach-4.jpg" width="1129" height="634" alt="Image"></span><hr class="x-line e10204-e9 m7vg-5 m7vg-6 m7vg-8"/><div class="x-text x-content e10204-e10 m7vg-3"><p>Einer höheren Mehrwertsteuer auf Fleisch steht Ingrid Felipe skeptisch gegenüber. Es brauche vielmehr eine soziale und ökologische Steuerreform, die Kostenwahrheit und Transparenz herstellt, vor allem auch beim Transport. Wenn das Fleisch aus Brasilien importiert wird und billiger als das regionale ist, da kann etwas nicht stimmen. Wenn ein Kilo Schweinefleisch 3,50 Euro kostet, stellt sich die Frage, wer etwas davon hat: Wie hat das Schwein gelebt? Und lebt der Bauer besser als das Schwein?</p>
<p>REWE-Vorstand Marcel Haraszti mahnte die Verantwortung der gesamten Lebensmittelkette ein. Diese müsse nicht nur für den Handel gelten, sondern auch für die Gastronomie und Kantinen. Verantwortung müssen alle tragen. Die Kundinnen und Kunden brauchen keinen erhobenen Zeigefinger, sondern mehr Transparenz. Es muss aber nicht alles bis ins kleinste Detail auf der Verpackung stehen. Haraszti forderte von der Politik eine Äquidistanz zu allen Playern in der Lebensmittelkette und ein gleichmäßiges Anreizsystem für nachhaltige Produkte.</p>
<p>Alexandra Brand beklagte das Vorsorgeprinzip im Zulassungssystem für Pflanzenschutz in Europa. Es besteht die Gefahr, dass Europa ins Hintertreffen gerät und innovative technische Forschung anderswo stattfindet. Man könnte einen ausgewogeneren Ansatz finden, der die Bevölkerung und vor allem auch junge Menschen mehr einbindet. In Sachen Transparenz erwartet Brand in den nächsten fünf bis zehn Jahren einen Quantensprung, der jetzt noch gar nicht vorstellbar ist.</p></div><hr class="x-line e10204-e11 m7vg-5 m7vg-6 m7vg-8"/></div></div></div><div class="x-section e10204-e12 m7vg-0"><div class="x-container max width e10204-e13 m7vg-1"><div class="x-column x-sm x-1-2 e10204-e14 m7vg-2"><span class="x-image e10204-e15 m7vg-4"><img decoding="async" src="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2019/08/Alpbach-3.jpg" width="800" height="600" alt="Image"></span></div><div class="x-column x-sm x-1-2 e10204-e16 m7vg-2"><span class="x-image e10204-e17 m7vg-4"><img decoding="async" src="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2019/08/Alpbach2.jpg" width="800" height="600" alt="Image"></span></div></div></div><div class="x-section e10204-e18 m7vg-0"><div class="x-container max width e10204-e19 m7vg-1"><div class="x-column x-sm x-2-3 e10204-e20 m7vg-2"><hr class="x-line e10204-e21 m7vg-6 m7vg-9"/><div class="x-text x-content e10204-e22 m7vg-3">Eine Veranstaltung im Rahmen des Bildungsclusters</div><span class="x-image e10204-e23 m7vg-4"><img decoding="async" src="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2018/12/Kooperation.png" width="404" height="109" alt="Image"></span><span class="x-image e10204-e24 m7vg-4"><img decoding="async" src="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2018/12/Bund_Länder_EU_ELER_DE_farbig-1.jpg" width="2487" height="472" alt="Image"></span></div><div class="x-column x-sm x-1-3 e10204-e25 m7vg-2">&nbsp;</div></div></div></div></p><p>The post <a href="https://oekosozial.at/sichere-ernaehrung-zwischen-extrawurst-und-einheitsbrei/">Sichere Ernährung – zwischen Extrawurst und Einheitsbrei</a> first appeared on <a href="https://oekosozial.at">Ökosoziales Forum</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Neuer denk.stoff zum Leben der &#8222;Generation Klimawandel&#8220;</title>
		<link>https://oekosozial.at/neuer-denk-stoff-zum-leben-der-generation-klimawandel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[micky]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Jun 2019 10:17:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[denk.stoff]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaftspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Klima/Umwelt/Ressourcen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zukunftsprognosen gibt es wie Sand am Meer. Manche sind reines Kaffeesudlesen, andere mit fundierten wissenschaftlichen Modellrechnungen hinterlegt. Dabei geht es weniger um die Frage, wer dann letztlich recht gehabt hat. Wichtiger ist, wie faktenbasierte Zukunftsszenarien informiertes Handeln in der Gegenwart anleiten können. In der neuen Ausgabe wagen wir einen Blick in das Jahr 2050 und fragen, wie die „Generation Klimawandel“ ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Zukunftsprognosen gibt es wie Sand am Meer. Manche sind reines Kaffeesudlesen, andere mit fundierten wissenschaftlichen Modellrechnungen hinterlegt. Dabei geht es weniger um die Frage, wer dann letztlich recht gehabt hat. Wichtiger ist, wie faktenbasierte Zukunftsszenarien informiertes Handeln in der Gegenwart anleiten können. In der neuen Ausgabe wagen wir einen Blick in das Jahr 2050 und fragen, wie die „Generation Klimawandel“ zu diesem Zeitpunkt leben wird. Wir führten ein Gespräch mit dem Jugendforscher Bernhard Heinzlmaier darüber, wie die Jugend tickt, und fragten die Bildungspsychologin Christiane Spiel, wie die Bildung Menschen für eine ungewisse Zukunft vorbereiten kann. Unser Präsident Stephan Pernkopf appelliert in seinem Denkanstoß dafür, unsere Kinder verstärkt für die Ökosoziale Marktwirtschaft zu begeistern. Darüber hinaus werfen wir ein Schlaglicht auf die Auswirkungen von Klimawandel und Städten und das Zusammenwirken von Biodiversität und Klimawandel.&nbsp;</p>



<p><a href="https://ökosozial.at/publikationen-2/denk-stoff/generation-klimawandel-denk-stoff-1-2019/">Hier erfahren Sie mehr.</a></p><p>The post <a href="https://oekosozial.at/neuer-denk-stoff-zum-leben-der-generation-klimawandel/">Neuer denk.stoff zum Leben der „Generation Klimawandel“</a> first appeared on <a href="https://oekosozial.at">Ökosoziales Forum</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Wintertagung 2019: Wer ernährt die Welt? Wer verzehrt die Welt? Wer erklärt die Welt?</title>
		<link>https://oekosozial.at/wintertagung-2019-wer-ernaehrt-die-welt-wer-verzehrt-die-welt-wer-erklaert-die-welt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bianca]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Dec 2018 14:07:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Nachlese]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wintertagung: der Kompass f&#252;r die Landwirtschaft Bei der Wintertagung 2019 haben wir einmal mehr die hei&#223;en Eisen angepackt und uns die Fragen gestellt: Wer ern&#228;hrt die Welt?Wer verzehrt die Welt?Wer erkl&#228;rt die Welt? Die Wintertagung ist eine der renommiertesten Informationsveranstaltungen des &#246;sterreichischen Agrar- und Forstsektors. Mit hochkar&#228;tigen Vortr&#228;gen und spannenden Diskussionen ist sie die zentrale Plattform f&#252;r Wissensaustausch und Vernetzung.Die ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><div id="cs-content" class="cs-content"><div class="x-section e7739-e1 m5yz-0"><div class="x-container max width e7739-e2 m5yz-1"><div class="x-column x-sm x-1-1 e7739-e3 m5yz-2"><div class="x-text x-content e7739-e4 m5yz-3"><p><span style="color: #99cc00;"><strong>Wintertagung: der Kompass f&uuml;r die Landwirtschaft</strong></span></p>
<p>Bei der Wintertagung 2019 haben wir einmal mehr die hei&szlig;en Eisen angepackt und uns die Fragen gestellt:</p>
<p><span style="color: #99cc00;"><strong>Wer ern&auml;hrt die Welt</strong>?</span><br /><span style="color: #99cc00;"><strong>Wer verzehrt die Welt</strong>?</span><br /><span style="color: #99cc00;"><strong>Wer erkl&auml;rt die Welt</strong>?</span></p>
<p>Die Wintertagung ist eine der renommiertesten Informationsveranstaltungen des &ouml;sterreichischen Agrar- und Forstsektors. Mit hochkar&auml;tigen Vortr&auml;gen und spannenden Diskussionen ist sie die zentrale Plattform f&uuml;r Wissensaustausch und Vernetzung.<br />Die Wintertagung blickt auf eine langj&auml;hrige Tradition zur&uuml;ck: Ab 28. 2019 thematisierte sie bereits zum 66. Mal aktuelle Entwicklungen in der landwirtschaftlichen Produktion, auf nationalen und internationalen M&auml;rkten sowie in Wissenschaft, Politik und Gesellschaft.</p>
<p><span style="color: #99cc00;"><strong>2019 gab es zum ersten Mal den Fachtag &bdquo;Bildung&ldquo;, der an der Universit&auml;t f&uuml;r Bodenkultur in Wien stattfand. Es standen Fragen wie: &bdquo;Was sollte ein junger Mensch &uuml;ber sein Essen wissen? und &bdquo;Wie kann und soll Ern&auml;hrung in Schulen vermittelt werden?&ldquo; im Mittelpunkt.</strong></span></p>
<p>&nbsp;</p></div><a class="x-anchor x-anchor-button e7739-e5 m5yz-4 m5yz-5" tabindex="0" href="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2019/04/20190326_Nachlese_final.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><div class="x-anchor-content"><div class="x-anchor-text"><span class="x-anchor-text-primary">Download Nachlese 2019</span></div></div></a><hr  class="x-gap" style="margin: 50px 0 0 0;"><a class="x-image e7739-e7 m5yz-7" href="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2019/04/20190326_Nachlese_final.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2019/04/Bildschirmfoto-2019-04-02-um-11.45.02.png" width="656" height="369" alt="Image"></a><hr class="x-line e7739-e8 m5yz-8"/><a class="x-anchor x-anchor-button e7739-e9 m5yz-4 m5yz-6" tabindex="0" href="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2019/01/Wintertagungsfolder-2019-DS-Web.pdf"><div class="x-anchor-content"><div class="x-anchor-text"><span class="x-anchor-text-primary">Download Programmheft 2019</span></div></div></a><hr  class="x-gap" style="margin: 50px 0 0 0;"><div class="x-content-area e7739-e11 m5yz-9"><div class="pt-cv-wrapper"><div class="pt-cv-view pt-cv-grid pt-cv-colsys pt-cv-left" id="pt-cv-view-f2adfdfyeh"><div data-id="pt-cv-page-1" class="pt-cv-page" data-cvc="2"><div class="col-md-6 col-sm-6 col-xs-12 pt-cv-content-item pt-cv-2-col"  data-pid="7622"><div class='pt-cv-ifield'><a href="https://oekosozial.at/eroeffnungstag-agrarpolitik-28-01-2019/" class="_self pt-cv-href-thumbnail pt-cv-thumb-left cvplbd" target="_self" ><img decoding="async" width="150" height="150" src="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2016/12/FTAgrarpolitik-©-BMLFUW_AMA-Bioarchiv-150x150.jpg" class="pt-cv-thumbnail img-none pull-left" alt="Herbst im Agrarland" /></a>
<h4 class="pt-cv-title"><a href="https://oekosozial.at/eroeffnungstag-agrarpolitik-28-01-2019/" class="_self cvplbd" target="_self" >Eröffnungstag Agrarpolitik 28.01.2019</a></h4></div></div>
<div class="col-md-6 col-sm-6 col-xs-12 pt-cv-content-item pt-cv-2-col"  data-pid="7621"><div class='pt-cv-ifield'><a href="https://oekosozial.at/fachtag-ackerbau-29-01-2019/" class="_self pt-cv-href-thumbnail pt-cv-thumb-left cvplbd" target="_self" ><img decoding="async" width="150" height="150" src="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2016/12/FTAckerbau-©-BMLFUW_Kern-Bernhard-150x150.jpg" class="pt-cv-thumbnail img-none pull-left" alt="Getreidefeld" /></a>
<h4 class="pt-cv-title"><a href="https://oekosozial.at/fachtag-ackerbau-29-01-2019/" class="_self cvplbd" target="_self" >Fachtag Ackerbau 29.01.2019</a></h4></div></div>
<div class="col-md-6 col-sm-6 col-xs-12 pt-cv-content-item pt-cv-2-col"  data-pid="7620"><div class='pt-cv-ifield'><a href="https://oekosozial.at/fachtag-bergwirtschaft-29-01-2019/" class="_self pt-cv-href-thumbnail pt-cv-thumb-left cvplbd" target="_self" ><img decoding="async" width="150" height="150" src="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2016/12/FTBerg-und-Wirtschaft-©-BMLFUW_Andreas-Hollinger-150x150.jpg" class="pt-cv-thumbnail img-none pull-left" alt="Bergbauernhof" /></a>
<h4 class="pt-cv-title"><a href="https://oekosozial.at/fachtag-bergwirtschaft-29-01-2019/" class="_self cvplbd" target="_self" >Fachtag Berg&amp;Wirtschaft 29.01.2019</a></h4></div></div>
<div class="col-md-6 col-sm-6 col-xs-12 pt-cv-content-item pt-cv-2-col"  data-pid="7619"><div class='pt-cv-ifield'><a href="https://oekosozial.at/fachtag-landtechnik-30-01-2019/" class="_self pt-cv-href-thumbnail pt-cv-thumb-left cvplbd" target="_self" ><img decoding="async" width="150" height="150" src="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2016/12/FTSujet-Landtechnik-©-iStockphoto.com_LivingImages-4-150x150.jpg" class="pt-cv-thumbnail img-none pull-left" alt="Bauer in modernem Traktor" /></a>
<h4 class="pt-cv-title"><a href="https://oekosozial.at/fachtag-landtechnik-30-01-2019/" class="_self cvplbd" target="_self" >Fachtag Landtechnik 30.01.2019</a></h4></div></div>
<div class="col-md-6 col-sm-6 col-xs-12 pt-cv-content-item pt-cv-2-col"  data-pid="7618"><div class='pt-cv-ifield'><a href="https://oekosozial.at/fachtag-gefluegelhaltung-30-01-2019/" class="_self pt-cv-href-thumbnail pt-cv-thumb-left cvplbd" target="_self" ><img decoding="async" width="150" height="150" src="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2016/12/FTGeflügelhaltung-©-BMLFUW_AMA-Bioarchiv_Pichler-150x150.jpg" class="pt-cv-thumbnail img-none pull-left" alt="Hühner" /></a>
<h4 class="pt-cv-title"><a href="https://oekosozial.at/fachtag-gefluegelhaltung-30-01-2019/" class="_self cvplbd" target="_self" >Fachtag Geflügelhaltung 30.01.2019</a></h4></div></div>
<div class="col-md-6 col-sm-6 col-xs-12 pt-cv-content-item pt-cv-2-col"  data-pid="7617"><div class='pt-cv-ifield'><a href="https://oekosozial.at/fachtag-weinwirtschaft-30-01-2019/" class="_self pt-cv-href-thumbnail pt-cv-thumb-left cvplbd" target="_self" ><img decoding="async" width="150" height="150" src="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2016/12/FTWeinwirtschaft-©-BMFLUW_AMA-Bioarchiv_Pichler-150x150.jpg" class="pt-cv-thumbnail img-none pull-left" alt="Bauern bei Weinlese" /></a>
<h4 class="pt-cv-title"><a href="https://oekosozial.at/fachtag-weinwirtschaft-30-01-2019/" class="_self cvplbd" target="_self" >Fachtag Weinwirtschaft 30.01.2019</a></h4></div></div>
<div class="col-md-6 col-sm-6 col-xs-12 pt-cv-content-item pt-cv-2-col"  data-pid="7616"><div class='pt-cv-ifield'><a href="https://oekosozial.at/fachtag-schweinehaltung-31-01-2019/" class="_self pt-cv-href-thumbnail pt-cv-thumb-left cvplbd" target="_self" ><img decoding="async" width="150" height="150" src="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2016/12/FTSchweinehaltung-©AMA-Marketing-150x150.jpg" class="pt-cv-thumbnail img-none pull-left" alt="Schweine fressen aus Trog" /></a>
<h4 class="pt-cv-title"><a href="https://oekosozial.at/fachtag-schweinehaltung-31-01-2019/" class="_self cvplbd" target="_self" >Fachtag Schweinehaltung 31.01.2019</a></h4></div></div>
<div class="col-md-6 col-sm-6 col-xs-12 pt-cv-content-item pt-cv-2-col"  data-pid="7614"><div class='pt-cv-ifield'><a href="https://oekosozial.at/fachtag-gemuese-obst-gartenbau-31-01-2019/" class="_self pt-cv-href-thumbnail pt-cv-thumb-left cvplbd" target="_self" ><img decoding="async" width="150" height="150" src="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2016/12/FTGemüse-Obst-und-Gartenbau-©-BMLFUW_Alexander-Haiden-150x150.jpg" class="pt-cv-thumbnail img-none pull-left" alt="Gemüse in einem Korb" /></a>
<h4 class="pt-cv-title"><a href="https://oekosozial.at/fachtag-gemuese-obst-gartenbau-31-01-2019/" class="_self cvplbd" target="_self" >Fachtag Gemüse-, Obst- &amp; Gartenbau 31.01.2019</a></h4></div></div>
<div class="col-md-6 col-sm-6 col-xs-12 pt-cv-content-item pt-cv-2-col"  data-pid="7611"><div class='pt-cv-ifield'><a href="https://oekosozial.at/fachtag-bildung-31-01-2019/" class="_self pt-cv-href-thumbnail pt-cv-thumb-left cvplbd" target="_self" ><img decoding="async" width="150" height="150" src="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2018/12/Bildschirmfoto-2018-12-10-um-15.46.40-150x150.png" class="pt-cv-thumbnail img-none pull-left" alt="Fachtag Bildung 31.01.2019" /></a>
<h4 class="pt-cv-title"><a href="https://oekosozial.at/fachtag-bildung-31-01-2019/" class="_self cvplbd" target="_self" >Fachtag Bildung 31.01.2019</a></h4></div></div>
<div class="col-md-6 col-sm-6 col-xs-12 pt-cv-content-item pt-cv-2-col"  data-pid="7599"><div class='pt-cv-ifield'><a href="https://oekosozial.at/fachtag-gruenland-viehwirtschaft-31-01-2019-und-01-02-2019/" class="_self pt-cv-href-thumbnail pt-cv-thumb-left cvplbd" target="_self" ><img decoding="async" width="150" height="150" src="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2016/12/FTGruenland-©AMA-Marketing-150x150.jpg" class="pt-cv-thumbnail img-none pull-left" alt="Kühe auf Weide" /></a>
<h4 class="pt-cv-title"><a href="https://oekosozial.at/fachtag-gruenland-viehwirtschaft-31-01-2019-und-01-02-2019/" class="_self cvplbd" target="_self" >Fachtag Grünland- &amp; Viehwirtschaft 31.01.2019 und 01.02.2019</a></h4></div></div>
<div class="col-md-6 col-sm-6 col-xs-12 pt-cv-content-item pt-cv-2-col"  data-pid="7581"><div class='pt-cv-ifield'><a href="https://oekosozial.at/fachtag-kommunikation-01-02-2019/" class="_self pt-cv-href-thumbnail pt-cv-thumb-left cvplbd" target="_self" ><img decoding="async" width="150" height="150" src="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2016/12/FTKommunikation-©-European-Union-2012-photographer-Fabienne-Delattre-150x150.jpg" class="pt-cv-thumbnail img-none pull-left" alt="Reporterin hält Kühen ein Mikrofon hin" /></a>
<h4 class="pt-cv-title"><a href="https://oekosozial.at/fachtag-kommunikation-01-02-2019/" class="_self cvplbd" target="_self" >Fachtag Kommunikation 01.02.2019</a></h4></div></div></div></div></div>			<style type="text/css" id="pt-cv-inline-style-de162dfdhf">#pt-cv-view-f2adfdfyeh .pt-cv-title a, #pt-cv-view-f2adfdfyeh  .panel-title { font-weight: 600 !important; }
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			</div><img decoding="async"  class="x-img x-img-none"  src="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2018/12/Bildschirmfoto-2018-12-10-um-09.14.21.png" ><img decoding="async"  class="x-img x-img-none"  src="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2019/01/Bildschirmfoto-2019-01-22-um-17.04.03.png" ></div></div></div></div></p><p>The post <a href="https://oekosozial.at/wintertagung-2019-wer-ernaehrt-die-welt-wer-verzehrt-die-welt-wer-erklaert-die-welt/">Wintertagung 2019: Wer ernährt die Welt? Wer verzehrt die Welt? Wer erklärt die Welt?</a> first appeared on <a href="https://oekosozial.at">Ökosoziales Forum</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Sind wir auf dem Holzweg? Der Wald und die UN-Nachhaltigkeitsziele</title>
		<link>https://oekosozial.at/sind-wir-auf-dem-holzweg-der-wald-und-die-un-nachhaltigkeitsziele/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[micky]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jun 2018 13:45:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Entwicklungspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Nachlese]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wald ist in den Köpfen vieler Menschen ein Ort, der mit Ursprünglichkeit, Naturerlebnis, Freizeit und Erholung gleichgesetzt wird. Wald ist aber vieles mehr, er ist Lebens- und Wirtschaftsraum und hat entscheidende Bedeutung für das ökologische Gleichgewicht auf unserem Planeten. Bei der Diskussionsveranstaltung „Sind wir auf dem Holzweg? Der Wald und die UN-Nachhaltigkeitsziele in globaler Perspektive“ an der Universität Wien beschäftigen ...</p>
<p>The post <a href="https://oekosozial.at/sind-wir-auf-dem-holzweg-der-wald-und-die-un-nachhaltigkeitsziele/">Sind wir auf dem Holzweg? Der Wald und die UN-Nachhaltigkeitsziele</a> first appeared on <a href="https://oekosozial.at">Ökosoziales Forum</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div id="cs-content" class="cs-content"><div class="x-section e6884-e1 m5b8-0"><div class="x-container max width e6884-e2 m5b8-1"><div class="x-column x-sm x-1-1 e6884-e3 m5b8-2"><div class="x-text x-content e6884-e4 m5b8-3"><p>Wald ist in den Köpfen vieler Menschen ein Ort, der mit Ursprünglichkeit, Naturerlebnis, Freizeit und Erholung gleichgesetzt wird. Wald ist aber vieles mehr, er ist Lebens- und Wirtschaftsraum und hat entscheidende Bedeutung für das ökologische Gleichgewicht auf unserem Planeten. Bei der Diskussionsveranstaltung „Sind wir auf dem Holzweg? Der Wald und die UN-Nachhaltigkeitsziele in globaler Perspektive“ an der Universität Wien beschäftigen sich hochkarätige ExpertInnen mit den Funktionen des Waldes in verschiedenen Weltregionen. Dabei wurden auch diskutiert, welche Rolle der Wald bei der Erreichung der UN-Nachhaltigkeitsziele spielt und welche Wechselwirkungen und Zielkonflikte zu beachten sind. Die Diskussion wurde vom Ökosozialen Forum Europa in Kooperation mit dem Institut für Umwelt, Friede und Entwicklung und der Kooperationsplattform Forst-Holz-Papier organisiert und von der Austrian Development Agency gefördert.</p>
<p><span style="color: #99cc00;"><strong>Nutzungskonflikte zwischen Landwirtschaft und Wald beachten</strong></span></p>
<p><span>30,6 % der Landfläche unseres Planeten sind mit Wald bedeckt. In den vergangenen 25 Jahren ging weltweit eine Waldfläche von insgesamt 1,28 Millionen Quadratkilometer verloren. Der Nettoverlust von Wald konnte in den vergangenen Jahren verlangsamt werden. Das verbuchte der  Programm Koordinator für Nachhaltige Landwirtschaft der FAO, Ewald Rametsteiner, als wichtigen Erfolg. Dennoch sind wir von dem Nachhaltigkeitsziel SDG 15 „Leben an Land“ noch weit entfernt. Grund dafür ist die Landdegradierung, die von einer nicht nachhaltigen Landwirtschaft verursacht wird. „Ob wir SDG 15 in den Griff bekommen, hängt maßgeblich von der Frage ab, was wir essen und wie Landwirte es erzeugen“, brachtet Rametsteiner den Zusammenhang von Landwirtschaft und Wald auf den Punkt.</span></p>
<p><strong><span style="color: #99cc00;">Degradation ist eine tickende Zeitbombe</span></strong></p>
<p><span>„Ohne Wald hätten wir auf unserem Globus eine 30 % höhere CO2-Konzentration“, strich der Professor für Waldökosystemmanagement und Rektor der Universität für Bodenkultur hervor. Das Ökosystem Wald ist weit mehr als bloß eine Ansammlung von Bäumen und maßgeblich für den CO2- wie auch für den Wasserkreislauf verantwortlich. Auch Hasenauer wies auf Landnutzungskonflikte als entscheidendes Kriterium bei der Erreichung von SDG 15 hin. Eine steigende Weltbevölkerung braucht Landwirtschaft zur Nahrungsmittelproduktion und Siedlungsraum. Dies erzeugt Druck auf den Wald, wobei der Untergrund hier eine maßgebliche Rolle spielt. Wenn Wald auf sensiblen Böden für die landwirtschaftliche Nutzung umgebrochen wird, kommt es zu Nährstoffausträgen und damit, je nach Untergrund, zu massiven Produktivitätsverlusten, die dann in weiterer Folge zu einer weiteren Ausdehnung von landwirtschaftliche Flächen führen. Eine Rehabilitation degradierter Böden durch Wiederbewaldung kann bis zu 500 bis  1000 Jahre dauern. Das ist eine tickende Zeitbombe. </span></p>
<p><span style="color: #99cc00;"><strong>Mehr Akzeptanz für die Wirtschafsfunktion des Waldes nötig</strong></span></p>
<p><span>Hans Grieshofer, Leiter für Ressourcenpolitik bei Austropapier, der</span><span>Vereinigung der Österreichischen Papierindustrie, strich die Bedeutung des Ansatzes „Schützen durch Nützen“ hervor. Die Herausforderung ist, Holz sorgsam und nachhaltig zu nutzen. Dabei kommt auch aber der Verwendung von Altpapier eine große Bedeutung zu. Österreich ist mit einer Recyclingquote von 72 % Vorreiter, ebenso wie Deutschland. Aufholbedarf gäbe es in Europa vor allem in Polen und auf dem Balkan, aber auch in Großbritannien. Grieshofer beklagte darüber hinaus eine Entfremdung der Gesellschaft, die Zusammenhänge nicht sehe: „Der Wald ist gut, Holz ist auch gut. Und dazwischen steht der Baummörder. Das ist absurd.“ Die Wirtschaftsfunktion des Waldes wird zu wenig anerkannt. Wald ist nicht nur Erholungsraum. Hier gibt es bei der Sensibilisierung der Bevölkerung Aufholbedarf.</span></p>
<p><span style="color: #99cc00;"><strong>Bäume zentral für den Klimaschutz, aber kein Allheilmittel</strong></span></p>
<p><span>Die Botschafterin für Klimagerechtigkeit der international tätigen Initiative Plant-for-the-Planet, Sarah Hadj Ammar, wies auf die Wechselwirkungen von SDG 15 „Leben an Land“ und SDG 7 „Bezahlbare und saubere Energie“ in Hinblick auf den Wald hin. „Es darf nicht sein, dass sich in manchen Ländern die Leute entscheiden müssen, ob ihr Kind friert oder hungert.“ Ziel von Plant-for-the-Planet ist es eine Million Bäume weltweit zu pflanzen und Kindern die Klimakrise bewusst zu machen. Bäume haben eine wichtige Funktion für das Weltklima. „Bäume-Pflanzen ist kein Allheilmittel. Aber sie geben uns einen Zeitpuffer.“ Dennoch sind Verhaltensänderungen unvermeidlich.</span></p>
<p><span style="color: #99cc00;"><strong>Wertschöpfung muss möglich sein</strong></span></p>
<p><span>In diese Kerbe schlägt auch Isabella Ostovary, Projektentwicklerin der Initiative Books-for-Trees.</span><span>Die Konsumgewohnheiten hierzulande sind ein wichtiger Schlüssel zum Umgang mit Wald in anderen Teilen der Welt, wenn beispielsweise für unseren Fleischkonsum Soja importiert wird. Books-for-Trees startete als Projekt mit der Unterstützung von Schulen in Kenia durch  Bücher und Lernmaterialien. Im </span><span>Gegenzug pflanzten LehrerInnen und SchülerInnen Bäume, um der fortschreitenden Desertifikation entgegenzuwirken. Mittlerweile hat sich das Projekt weiterentwickelt und engagiert sich in der Regionalentwicklung vor Ort. Nur so kann gewährleistet werden, dass Aufforstungen dauerhaft wirken. </span><span>Den Menschen vor Ort muss auch Wertschöpfung durch Verwendung des Holzes ermöglicht werden. „D</span>ie Vorstellung vom afrikanischen Selbstversorger-Bauern ist romantisch, aber in einer kapitalistischen Welt mit globalisierten Produkten muss auch Geld erwirtschaftet werden, um ein gutes Leben zu ermöglichen.<span>“</span></p></div><span class="x-image e6884-e5 m5b8-4"><img decoding="async" src="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2018/06/GruppenfotoHolz.jpg" width="4272" height="2848" alt="Image"></span><div class="x-text x-content e6884-e6 m5b8-3"><p><span><br />Vordere Reihe v. l. n. r.: Sarah Hadj Ammar (Plant-for-the-Planet), Isabella Ostovary (Books for Trees), Ewald Rametsteiner (Sustainable Agriculture Programme, FAO), Hans Grieshofer (Austropapier)<br />Hintere Reihe v. l. n. r.: Hubert Hasenauer (Rektor der Universität für Bodenkultur Wien), Florian Leregger (Institut für Umwelt, Friede und Entwicklung), Moderatorin Brigitte Schuh (Land&amp;Forst Betriebe Österreich), Hermine Hackl (Kooperationsplattform Forst-Holz-Papier), Hans Mayrhofer (Ökosoziales Forum)</span></p><p></p><p>Weitere Informationen zum Thema finden Sie auf unserem Factsheet<br /><a href="https://oekosozial.at/publikationen-2/factsheets/factsheet-juni-2018-der-wald-und-die-un-nachhaltigkeitsziele">Der Wald und die UN-Nachhaltigkeitsziele</a></p></div><span class="x-image e6884-e7 m5b8-4"><img decoding="async" src="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2017/09/Bildschirmfoto-2017-09-25-um-10.59.40.png" width="239" height="103" alt="Image"></span></div></div></div></div></p><p>The post <a href="https://oekosozial.at/sind-wir-auf-dem-holzweg-der-wald-und-die-un-nachhaltigkeitsziele/">Sind wir auf dem Holzweg? Der Wald und die UN-Nachhaltigkeitsziele</a> first appeared on <a href="https://oekosozial.at">Ökosoziales Forum</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Wintertagung 2018 &#8211; Von Milchseen zur Butterknappheit. Was kommt als Nächstes?</title>
		<link>https://oekosozial.at/wintertagung-2018-von-milchseen-zur-butterknappheit-was-kommt-als-naechstes/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[bianca]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Mar 2018 13:05:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Nachlese]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Wintertagung 2018 des Ökosozialen Forums Österreich stand unter dem Titel „Von Milchseen zur Butterknappheit. Was kommt als Nächstes?“. Bei diesem agrarpolitischen Jahresauftakt teilten mehr als 180 RednerInnen an insgesamt elf Fachtagen ihre Erfahrungen und Expertise mit dem Publikum. Die Land- und Forstwirtschaft steht vor großen Herausforderungen – von Klimawandel über Marktentwicklungen bis zur Digitalisierung. Bei dieser größten agrarischen Diskussionsveranstaltung ...</p>
<p>The post <a href="https://oekosozial.at/wintertagung-2018-von-milchseen-zur-butterknappheit-was-kommt-als-naechstes/">Wintertagung 2018 – Von Milchseen zur Butterknappheit. Was kommt als Nächstes?</a> first appeared on <a href="https://oekosozial.at">Ökosoziales Forum</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div id="cs-content" class="cs-content"><div class="x-section e4668-e1 m3lo-0"><div class="x-container max width e4668-e2 m3lo-1"><div class="x-column x-sm x-1-1 e4668-e3 m3lo-2"><div id="" class="x-text" style="" ><p>Die Wintertagung 2018 des Ökosozialen Forums Österreich stand unter dem Titel „Von Milchseen zur Butterknappheit. Was kommt als Nächstes?“. Bei diesem agrarpolitischen Jahresauftakt teilten mehr als 180 RednerInnen an insgesamt elf Fachtagen ihre Erfahrungen und Expertise mit dem Publikum. Die Land- und Forstwirtschaft steht vor großen Herausforderungen – von Klimawandel über Marktentwicklungen bis zur Digitalisierung. Bei dieser größten agrarischen Diskussionsveranstaltung in Österreich wurden Antworten auf die brennende Fragen unserer Zeit diskutiert. Fazit: Eine Pauschallösung gibt es nicht, sondern viele individuelle Antworten. Beste Aussicht auf Erfolg hat jedenfalls ein Miteinander auf Augenhöhe. Denn Partnerschaften – egal ob innerhalb der Branche, entlang der Wertschöpfungskette oder mit anderen Akteuren – sind gefragter denn je.</p>
<p>Hier geht es zu den Zusammenfassungen der einzelnen Fachtage:</p>
</div></div></div></div><div class="x-section e4668-e10 m3lo-0"><div class="x-container max width e4668-e11 m3lo-1"><div class="x-column x-sm x-1-1 e4668-e12 m3lo-2"><div id="" class="x-text" style="" ><p><div class="pt-cv-wrapper"><div class="pt-cv-view pt-cv-grid pt-cv-colsys pt-cv-left" id="pt-cv-view-53d06b4j4x"><div data-id="pt-cv-page-1" class="pt-cv-page" data-cvc="4"><div class="col-md-3 col-sm-12 col-xs-12 pt-cv-content-item pt-cv-1-col"  data-pid="24895"><div class='pt-cv-ifield'><a href="https://oekosozial.at/des-oekosozialen-forums/" class="_self pt-cv-href-thumbnail pt-cv-thumb-default cvplbd" target="_self" ><img decoding="async" width="150" height="50" src="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2022/12/HP_Banner_Hauptsujet-150x150-150x50.jpg" class="pt-cv-thumbnail img-none" alt="Das war die 70. Wintertagung des Ökosozialen Forums" /></a>
<p class="pt-cv-title"><a href="https://oekosozial.at/des-oekosozialen-forums/" class="_self cvplbd" target="_self" >Das war die 70. Wintertagung des Ökosozialen Forums</a></p></div></div>
<div class="col-md-3 col-sm-12 col-xs-12 pt-cv-content-item pt-cv-1-col"  data-pid="4377"><div class='pt-cv-ifield'><a href="https://oekosozial.at/eroeffnungstag-agrarpolitik-29-01-2018/" class="_self pt-cv-href-thumbnail pt-cv-thumb-default cvplbd" target="_self" ><img decoding="async" width="150" height="50" src="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2016/12/FTAgrarpolitik-©-BMLFUW_AMA-Bioarchiv-150x150-150x50.jpg" class="pt-cv-thumbnail img-none" alt="Herbst im Agrarland" /></a>
<p class="pt-cv-title"><a href="https://oekosozial.at/eroeffnungstag-agrarpolitik-29-01-2018/" class="_self cvplbd" target="_self" >Eröffnungstag Agrarpolitik 29.01.2018</a></p></div></div>
<div class="col-md-3 col-sm-12 col-xs-12 pt-cv-content-item pt-cv-1-col"  data-pid="4451"><div class='pt-cv-ifield'><a href="https://oekosozial.at/fachtag-ackerbau-30-01-2018/" class="_self pt-cv-href-thumbnail pt-cv-thumb-default cvplbd" target="_self" ><img decoding="async" width="150" height="50" src="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2016/12/FTAckerbau-©-BMLFUW_Kern-Bernhard-150x150-150x50.jpg" class="pt-cv-thumbnail img-none" alt="Getreidefeld" /></a>
<p class="pt-cv-title"><a href="https://oekosozial.at/fachtag-ackerbau-30-01-2018/" class="_self cvplbd" target="_self" >Fachtag Ackerbau 30.01.2018</a></p></div></div>
<div class="col-md-3 col-sm-12 col-xs-12 pt-cv-content-item pt-cv-1-col"  data-pid="4454"><div class='pt-cv-ifield'><a href="https://oekosozial.at/fachtag-gemuese-obst-gartenbau-30-01-2018/" class="_self pt-cv-href-thumbnail pt-cv-thumb-default cvplbd" target="_self" ><img decoding="async" width="150" height="50" src="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2016/12/FTGemüse-Obst-und-Gartenbau-©-BMLFUW_Alexander-Haiden-150x150-150x50.jpg" class="pt-cv-thumbnail img-none" alt="Gemüse in einem Korb" /></a>
<p class="pt-cv-title"><a href="https://oekosozial.at/fachtag-gemuese-obst-gartenbau-30-01-2018/" class="_self cvplbd" target="_self" >Fachtag Gemüse-, Obst- &amp; Gartenbau 30.01.2018</a></p></div></div>
<div class="col-md-3 col-sm-12 col-xs-12 pt-cv-content-item pt-cv-1-col"  data-pid="4457"><div class='pt-cv-ifield'><a href="https://oekosozial.at/fachtag-gefluegelhaltung-31-01-2018/" class="_self pt-cv-href-thumbnail pt-cv-thumb-default cvplbd" target="_self" ><img decoding="async" width="150" height="50" src="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2016/12/FTGeflügelhaltung-©-BMLFUW_AMA-Bioarchiv_Pichler-150x150-150x50.jpg" class="pt-cv-thumbnail img-none" alt="Hühner" /></a>
<p class="pt-cv-title"><a href="https://oekosozial.at/fachtag-gefluegelhaltung-31-01-2018/" class="_self cvplbd" target="_self" >Fachtag Geflügelhaltung 31.01.2018</a></p></div></div>
<div class="col-md-3 col-sm-12 col-xs-12 pt-cv-content-item pt-cv-1-col"  data-pid="4462"><div class='pt-cv-ifield'><a href="https://oekosozial.at/fachtag-landtechnik-31-01-2018/" class="_self pt-cv-href-thumbnail pt-cv-thumb-default cvplbd" target="_self" ><img decoding="async" width="150" height="50" src="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2016/12/FTSujet-Landtechnik-©-iStockphoto.com_LivingImages-4-150x150-150x50.jpg" class="pt-cv-thumbnail img-none" alt="Bauer in modernem Traktor" /></a>
<p class="pt-cv-title"><a href="https://oekosozial.at/fachtag-landtechnik-31-01-2018/" class="_self cvplbd" target="_self" >Fachtag Landtechnik 31.01.2018</a></p></div></div>
<div class="col-md-3 col-sm-12 col-xs-12 pt-cv-content-item pt-cv-1-col"  data-pid="4465"><div class='pt-cv-ifield'><a href="https://oekosozial.at/fachtag-weinwirtschaft-31-01-2018/" class="_self pt-cv-href-thumbnail pt-cv-thumb-default cvplbd" target="_self" ><img decoding="async" width="150" height="50" src="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2016/12/FTWeinwirtschaft-©-BMFLUW_AMA-Bioarchiv_Pichler-150x150-150x50.jpg" class="pt-cv-thumbnail img-none" alt="Bauern bei Weinlese" /></a>
<p class="pt-cv-title"><a href="https://oekosozial.at/fachtag-weinwirtschaft-31-01-2018/" class="_self cvplbd" target="_self" >Fachtag Weinwirtschaft 31.01.2018</a></p></div></div>
<div class="col-md-3 col-sm-12 col-xs-12 pt-cv-content-item pt-cv-1-col"  data-pid="4468"><div class='pt-cv-ifield'><a href="https://oekosozial.at/fachtag-bergwirtschaft-01-02-2018/" class="_self pt-cv-href-thumbnail pt-cv-thumb-default cvplbd" target="_self" ><img decoding="async" width="150" height="50" src="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2016/12/FTBerg-und-Wirtschaft-©-BMLFUW_Andreas-Hollinger-150x150-150x50.jpg" class="pt-cv-thumbnail img-none" alt="Bergbauernhof" /></a>
<p class="pt-cv-title"><a href="https://oekosozial.at/fachtag-bergwirtschaft-01-02-2018/" class="_self cvplbd" target="_self" >Fachtag Berg&amp;Wirtschaft 01.02.2018</a></p></div></div>
<div class="col-md-3 col-sm-12 col-xs-12 pt-cv-content-item pt-cv-1-col"  data-pid="4473"><div class='pt-cv-ifield'><a href="https://oekosozial.at/fachtag-schweinehaltung-01-02-2018/" class="_self pt-cv-href-thumbnail pt-cv-thumb-default cvplbd" target="_self" ><img decoding="async" width="150" height="50" src="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2016/12/FTSchweinehaltung-©AMA-Marketing-150x150-150x50.jpg" class="pt-cv-thumbnail img-none" alt="Schweine fressen aus Trog" /></a>
<p class="pt-cv-title"><a href="https://oekosozial.at/fachtag-schweinehaltung-01-02-2018/" class="_self cvplbd" target="_self" >Fachtag Schweinehaltung 01.02.2018</a></p></div></div>
<div class="col-md-3 col-sm-12 col-xs-12 pt-cv-content-item pt-cv-1-col"  data-pid="4476"><div class='pt-cv-ifield'><a href="https://oekosozial.at/fachtag-waldwirtschaft-01-02-2018/" class="_self pt-cv-href-thumbnail pt-cv-thumb-default cvplbd" target="_self" ><img decoding="async" width="150" height="50" style="max-height: 50px;" src="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/content-views/cvp_default_image-150x50.png" class="pt-cv-thumbnail img-none not-found" alt="Fachtag Waldwirtschaft 01.02.2018" /></a>
<p class="pt-cv-title"><a href="https://oekosozial.at/fachtag-waldwirtschaft-01-02-2018/" class="_self cvplbd" target="_self" >Fachtag Waldwirtschaft 01.02.2018</a></p></div></div>
<div class="col-md-3 col-sm-12 col-xs-12 pt-cv-content-item pt-cv-1-col"  data-pid="4480"><div class='pt-cv-ifield'><a href="https://oekosozial.at/fachtag-gruenland-viehwirtschaft-01-02-2018-und-02-02-2018/" class="_self pt-cv-href-thumbnail pt-cv-thumb-default cvplbd" target="_self" ><img decoding="async" width="150" height="50" src="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2016/12/FTGruenland-©AMA-Marketing-150x150-150x50.jpg" class="pt-cv-thumbnail img-none" alt="Kühe auf Weide" /></a>
<p class="pt-cv-title"><a href="https://oekosozial.at/fachtag-gruenland-viehwirtschaft-01-02-2018-und-02-02-2018/" class="_self cvplbd" target="_self" >Fachtag Grünland- &amp; Viehwirtschaft 01.02.2018 und 02.02.2018</a></p></div></div>
<div class="col-md-3 col-sm-12 col-xs-12 pt-cv-content-item pt-cv-1-col"  data-pid="4488"><div class='pt-cv-ifield'><a href="https://oekosozial.at/fachtag-kommunikation-02-02-2018/" class="_self pt-cv-href-thumbnail pt-cv-thumb-default cvplbd" target="_self" ><img decoding="async" width="150" height="50" src="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2016/12/FTKommunikation-©-European-Union-2012-photographer-Fabienne-Delattre-150x150-150x50.jpg" class="pt-cv-thumbnail img-none" alt="Reporterin hält Kühen ein Mikrofon hin" /></a>
<p class="pt-cv-title"><a href="https://oekosozial.at/fachtag-kommunikation-02-02-2018/" class="_self cvplbd" target="_self" >Fachtag Kommunikation 02.02.2018</a></p></div></div></div></div></div>			<style type="text/css" id="pt-cv-inline-style-8054053wtn">#pt-cv-view-53d06b4j4x .pt-cv-title a, #pt-cv-view-53d06b4j4x  .panel-title { font-weight: 600 !important; }
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