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	<title>Ökosoziales Forum</title>
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	<description>Das Ökosoziale Forum arbeitet für die realpolitische Umsetzung der Ökosozialen Marktwirtschaft auf regionaler, nationaler und globaler Ebene. Ziel ist eine zukunftsfähige und krisenfeste Gesellschaft, die heute auch Verantwortung für die Zukunft übernimmt.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 12 Jun 2026 10:13:33 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Ökosoziales Forum</title>
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		<title>Ökosoziales Forum begrüßt Beschluss des Erneuerbaren-Ausbau-Beschleunigungsgesetzes</title>
		<link>https://oekosozial.at/oekosoziales-forum-begruesst-beschluss-des-erneuerbaren-ausbau-beschleunigungsgesetzes/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[johannakramer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2026 10:13:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presseaussendung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Verbindliche Ausbauziele, regionale Wertschöpfung und schnellere Verfahren bringen die Energiewende voran. Wien. Nach zähem Ringen hat der Nationalrat am Donnerstag das Erneuerbaren-Ausbau-Beschleunigungsgesetz (EABG) mit der erforderlichen Zweidrittelmehrheit beschlossen. Durch eine Last-Minute-Einigung stimmten neben den Regierungsparteien auch die Grünen dem Gesetz zu. Damit wird die europäische Erneuerbaren-Richtlinie RED III in Österreich umgesetzt und der Ausbau erneuerbarer Energien auf eine neue Grundlage ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em><em>Verbindliche Ausbauziele, regionale Wertschöpfung und schnellere Verfahren bringen die Energiewende voran.</em></em></p>



<p><strong>Wien.</strong> Nach zähem Ringen hat der Nationalrat am Donnerstag das Erneuerbaren-Ausbau-Beschleunigungsgesetz (EABG) mit der erforderlichen Zweidrittelmehrheit beschlossen. Durch eine Last-Minute-Einigung stimmten neben den Regierungsparteien auch die Grünen dem Gesetz zu. Damit wird die europäische Erneuerbaren-Richtlinie RED III in Österreich umgesetzt und der Ausbau erneuerbarer Energien auf eine neue Grundlage gestellt.</p>



<p>Das Ökosoziale Forum wertet den Beschluss als bedeutenden Schritt für eine raschere und ausgewogene Energiewende. „Mit dem EABG wird die bisherige Ankündigungspolitik endlich durch verbindliche Regelungen ersetzt“, begrüßt der Generalsekretär des Ökosozialen Forums, Hans Mayrhofer, die Einigung. „Die Energiewende gelingt dann, wenn Gemeinden und Regionen mitverdienen. Wenn die Wertschöpfung vor Ort bleibt, stärkt das die Akzeptanz und schafft neue Chancen für ländliche Räume. Das EABG macht genau dies möglich.“</p>



<p>Positiv hervorzuheben sind insbesondere die vorgesehenen Erzeugungsbeitragswerte für die Bundesländer sowie die regelmäßige Berichterstattung über die Zielerreichung. Auch die Möglichkeit, bei anhaltender Zielverfehlung Fördermittel auszusetzen beziehungsweise steuernd einzugreifen, entspricht einer langjährigen Forderung des Ökosozialen Forums nach mehr Verbindlichkeit im Ausbau erneuerbarer Energien. Als wichtigen Fortschritt sieht das Forum zudem die vorgesehenen Verfahrensbeschleunigungen. Künftig sollen Genehmigungen stärker gebündelt und über digitale Plattformen abgewickelt werden. Das schafft mehr Planungssicherheit für Projektwerber:innen und verkürzt die Umsetzungszeiten.</p>



<p><strong>Breite Beteiligung fördert breite Akzeptanz der Energiewende</strong></p>



<p>Besonders begrüßt wird die im Gesetz verankerte Energiewendebeteiligung der Gemeinden. Standortgemeinden erhalten damit die Möglichkeit, direkt von neuen Photovoltaik- und Windkraftanlagen zu profitieren. Die Wertschöpfung bleibt in der Region und stärkt die Akzeptanz für die Energiewende vor Ort – ein zentraler ökosozialer Ansatz. Positiv bewertet das Ökosoziale Forum außerdem die eigene Kategorie für Agri-Photovoltaik mit erleichterten Verfahren sowie die vorgesehene Balance zwischen dem Ausbau erneuerbarer Energien und dem Schutz der letzten unberührten Gewässer.</p>



<p>Aber bei aller Zustimmung sieht das Ökosoziale Forum weiteren Handlungsbedarf: Für erneuerbare Gase fehlt weiterhin ein entsprechender Rechtsrahmen. Zudem müssen Netz- und Speicherausbau mit dem Tempo des Erzeugungsausbaus Schritt halten.</p>



<p>Der nunmehrige Beschluss des EABG ist ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zu einer sicheren, klimafreundlichen und wirtschaftlich tragfähigen Energieversorgung in Österreich. Entscheidend wird nun sein, die neuen Regelungen rasch und konsequent umzusetzen.</p>



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			</item>
		<item>
		<title>Verstärkung aus der Forschung</title>
		<link>https://oekosozial.at/verstaerkung-aus-der-forschung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[johannakramer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2026 12:47:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presseaussendung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zwei renommierte Wissenschaftlerinnen für den Agrar- und Forstwissenschaftlichen Beirat des Ökosozialen Forums Wien. Ab sofort verstärken die Expertin für Nachhaltigkeitsbewertung Susanne Kummer und Marianne Penker, Professorin für Landsoziologie und Ländliche Entwicklung, den Agrar- und Forstwissenschaftliche Beirat des Ökosozialen Forums Österreich &#38; Europa. Der Generalsekretär des Ökosozialen Forums, Hans Mayrhofer, begrüßte die neuen Beirats-Mitglieder und blickte positiv auf die künftige Zusammenarbeit: ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Zwei renommierte Wissenschaftlerinnen für den Agrar- und Forstwissenschaftlichen Beirat des Ökosozialen Forums</em></p>



<p><strong>Wien.</strong> Ab sofort verstärken die Expertin für Nachhaltigkeitsbewertung Susanne Kummer und Marianne Penker, Professorin für Landsoziologie und Ländliche Entwicklung, den Agrar- und Forstwissenschaftliche Beirat des Ökosozialen Forums Österreich &amp; Europa. Der Generalsekretär des Ökosozialen Forums, Hans Mayrhofer, begrüßte die neuen Beirats-Mitglieder und blickte positiv auf die künftige Zusammenarbeit: „Ich freue mich sehr, mit Frau Kummer und Frau Penker zwei renommiert Wissenschaftlerinnen im Beirat willkommen zu heißen. Durch ihre fachliche Expertise und ihren Fokus auf praxisbezogene Forschung werden sie wichtige Impulse für unsere Arbeit liefern.“</p>



<p>Gleichzeitig dankte Mayrhofer den ausscheidenden Beiratsmitgliedern Urs Niggli und Franz Moser für ihr langjähriges Engagement und ihre fachliche Expertise. „Ihr wertvoller Beitrag hat die Arbeit des Beirats über viele Jahre hinweg maßgeblich geprägt und weiterentwickelt“, so Mayrhofer in einer Aussendung.</p>



<p><strong>Nachhaltigkeitsperspektive im Zentrum der Arbeit</strong></p>



<p><strong>Susanne Kummer</strong> forscht am FiBL Österreich zur Nachhaltigkeitsbewertung entlang der Lebensmittelwertschöpfungskette. Außerdem beschäftigt sie sich mit regionalen Lebensmittelsystemen sowie Wissenssystemen in der biologischen Landwirtschaft. In ihren Projekten analysiert sie unter anderem, wie agrarpolitische Maßnahmen und nachhaltige Praktiken zur Weiterentwicklung des Biolandbaus in Österreich beitragen können.</p>



<p><strong>Marianne Penker </strong>ist Professorin für Landsoziologie und Ländliche Entwicklung am Institut für Entwicklungsforschung der BOKU Wien. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen in der sozialwissenschaftlichen und transdisziplinären Forschung zu ländlicher Entwicklung sowie zu Agrar- und Ernährungssystemen. In ihrer Forschung beschäftigt sie sich insbesondere mit nachhaltigen Transformationsprozessen im ländlichen Raum und mit Methoden zur Integration von Wissen aus Praxis und Wissenschaft.</p>



<p>Durch die Berufung der beiden Forscherinnen erweitert der Beirat seine fachliche Expertise insbesondere in den Bereichen nachhaltige Lebensmittelsysteme, biologische Landwirtschaft sowie Transformationsprozesse und ländliche Entwicklung. Das Ökosoziale Forum erwartet sich davon wertvolle Impulse für die inhaltliche Weiterentwicklung des Think Tanks. Die breitere wissenschaftliche Perspektive soll dazu beitragen, aktuelle Herausforderungen noch umfassender zu adressieren und die Zukunftsfähigkeit sowie Wirkungskraft der Arbeit nachhaltig zu stärken.</p>



<p><strong>Forschungsbasierter </strong><strong>Wissensvermittlung für land- und forstwirtschaftliche Themen</strong></p>



<p>Der Agrar- und Forstwissenschaftliche Beirat setzt sich aus Mitgliedern aus Wissenschaft, Forschung sowie Wirtschaft und Verwaltung zusammen und berät das Ökosoziale Forum Österreich &amp; Europa bei der Auswahl und Umsetzung seiner land- und forstwirtschaftlichen Projekte, insbesondere im Rahmen der Initiative „fragen säen. antworten ernten“. Dieses Projekt schlägt die Brücke zwischen Wissenschaft, Land- und Forstwirtschaft sowie Konsumentinnen und Konsumenten. Es identifiziert Forschungsbedarfe und übersetzt aktuelle Forschungsergebnisse zu ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltigen Ernährungssystemen sowie Land- und Forstwirtschaft. Das Ökosoziale Forum als Thinktank und Plattform zur Wissensvermittlung setzt auf vielfältige Aktivitäten, um das Wissen von der Theorie in die Praxis und von der Praxis in die Theorie fließen zu lassen.</p>



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			</item>
		<item>
		<title>Europäischer Erfahrungsaustausch für nachhaltige Ernährungssysteme</title>
		<link>https://oekosozial.at/europaeischer-erfahrungsaustausch-fuer-nachhaltige-ernaehrungssysteme/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[johannakramer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 May 2026 07:54:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Klima/Umwelt/Ressourcen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Mai durften wir unsere FEAST-Projektpartnerin Paola Hernández Olivan von Mensa Cívica in Wien begrüßen. Der Besuch fand im Rahmen eines Peer-Learning-Austauschs statt und bot die Gelegenheit, Erfahrungen, Ideen und bewährte Praktiken im Bereich nachhaltiger Ernährungssysteme zu teilen und voneinander zu lernen. Internationale Zusammenarbeit als Schlüssel Dieser Erfahrungsaustausch schuf Raum für Dialog, neue Perspektiven und gemeinsame Lernprozesse zwischen Organisationen aus ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><div id="cs-content" class="cs-content"><div class="x-section e30387-e1 mng3-0"><div class="x-text x-content e30387-e2 mng3-1 mng3-2"></div><hr class="x-line e30387-e3 mng3-4"/><div class="x-text x-content e30387-e4 mng3-1 mng3-2"><p data-start="99" data-end="454">Im Mai durften wir unsere FEAST-Projektpartnerin <span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">Paola Hernández Olivan</span></span> von <a href="https://www.mensacivica.com" target="_blank" rel="noopener"><span class="" data-state="closed">Mensa Cívica</span></a> in Wien begrüßen. Der Besuch fand im Rahmen eines Peer-Learning-Austauschs statt und bot die Gelegenheit, Erfahrungen, Ideen und bewährte Praktiken im Bereich nachhaltiger Ernährungssysteme zu teilen und voneinander zu lernen.</p>

<h5 data-section-id="1t2u7ve" data-start="202" data-end="248">Internationale Zusammenarbeit als Schlüssel</h5>
<p data-start="250" data-end="625">Dieser Erfahrungsaustausch schuf Raum für Dialog, neue Perspektiven und gemeinsame Lernprozesse zwischen Organisationen aus unterschiedlichen europäischen Ländern. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie soziale Innovation, Ernährungsbildung, zirkuläre Ansätze und gemeinschaftsorientierte Lösungen einen Beitrag zu nachhaltigen und resilienten Ernährungssystemen leisten können.</p>

<h5 data-section-id="1ntng2w" data-start="627" data-end="683">Twinning-Partner des Ökosozialen Forums: Mensa Cívica</h5>
<p data-start="685" data-end="1177">Mensa Cívica ist eine spanische Vereinigung, die verschiedene Akteur:innen entlang der Lebensmittel-Wertschöpfungskette zusammenbringt – von Produzent:innen und Vertriebsunternehmen über Cateringbetriebe und selbstverwaltete Küchen bis hin zu sozialen Organisationen und Fachkräften. Ziel der Organisation ist es, Nachhaltigkeit in der Gemeinschaftsverpflegung zu fördern – insbesondere in Kindergärten, Schulen, Universitäten, Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen und im öffentlichen Verkehr.</p>

<h5 data-section-id="ww1oyk" data-start="1179" data-end="1216">Zwei intensive Tage des Austauschs</h5>
<p data-start="1218" data-end="1388">Während zweier intensiver Tage in Wien und Niederösterreich besuchten wir gemeinsam Initiativen, die innovative Ansätze für nachhaltige Ernährungssysteme sichtbar machen.</p>
<p data-start="1390" data-end="1776">Der erste Programmpunkt führte uns zu Die Tafel Österreich. Dort erhielten wir spannende Einblicke in soziale Lebensmittelrettung und Logistikmodelle zur Vermeidung von Lebensmittelverschwendung. Besonders interessant war der Besuch des Sensorik-Labors, das Informationen für Konsument:innen mit praxisnahen Ansätzen verbindet und zeigt, wie die Nutzungsdauer von Lebensmitteln verlängert werden kann.</p>
<p data-start="1778" data-end="2078">Anschließend besuchten wir das neunerhaus Café, das mit seinem innovativen Social-Business-Modell einen niederschwelligen Zugang zu gesunden Lebensmitteln und sozialen Unterstützungsangeboten schafft. Das Konzept zeigt eindrucksvoll, wie Ernährung und soziale Inklusion zusammengedacht werden können.</p>
<p data-start="2080" data-end="2360">Ein weiterer Halt war die Kleine Stadtfarm. Die Initiative verbindet regionale Lebensmittelproduktion, Bildung, urbane Landwirtschaft und partizipative Beteiligungsmodelle. Sie verdeutlicht, wie lokale und gemeinschaftsgetragene Ansätze regionale Ernährungssysteme stärken können.</p>
<p data-start="2362" data-end="2577">Auch das WeltTellerFeld stand auf dem Programm. Die interaktive Bildungsplattform macht globale Ernährungssysteme greifbar und sensibilisiert für Themen wie Flächennutzung, Konsumverhalten und Nachhaltigkeitsfragen.</p>
<p data-start="2579" data-end="2842">Zum Abschluss nahmen wir am „Restlküche“-Workshop des Living Lab Korneuburg teil. Im Mittelpunkt standen nachhaltige Kochpraktiken und konkrete Strategien zur Reduktion von Lebensmittelverschwendung – mit einem besonderen Fokus auf Bildung und Verhaltensänderung.</p></div><hr class="x-line e30387-e5 mng3-4"/><div class="x-row x-container max width e30387-e6 mng3-5 mng3-7 mng3-8"><div class="x-row-inner"><div class="x-col e30387-e7 mng3-a"><div class="x-text x-content e30387-e8 mng3-1 mng3-2"><div class="envira-gallery-feed-output"><img decoding="async" class="envira-gallery-feed-image" tabindex="0" src="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2026/05/TwinVisit_Day-02_10-768x1024.jpg" title="TwinVisit_Day-02_10" alt="" /></div></div><hr class="x-line e30387-e9 mng3-4"/><div class="x-text x-content e30387-e10 mng3-2 mng3-3"><h6 style="text-align: center"><a href="https://oekosozial.at/feast/"><span style="color: #ffffff">Mehr zum Projekt</span></a></h6></div><hr class="x-line e30387-e11 mng3-4"/></div></div></div></div><div class="x-section e30387-e12 mng3-0"><div class="x-row x-container max width e30387-e13 mng3-5 mng3-6 mng3-7 mng3-9"><div class="x-row-inner"><div class="x-col e30387-e14 mng3-a mng3-b"><a class="x-image e30387-e15 mng3-c" href="https://www.bml.gv.at" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2024/05/Bildschirmfoto-2024-05-14-um-07.58.51.png" width="244" height="63" alt="Co-funded by the European Union - Logo"></a></div></div></div></div></div></p><p>The post <a href="https://oekosozial.at/europaeischer-erfahrungsaustausch-fuer-nachhaltige-ernaehrungssysteme/">Europäischer Erfahrungsaustausch für nachhaltige Ernährungssysteme</a> first appeared on <a href="https://oekosozial.at">Ökosoziales Forum</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zucker, Chips &#038; Co.: Jugendliche hinterfragen ihre Ernährung</title>
		<link>https://oekosozial.at/zucker-chips-co-jugendliche-hinterfragen-ihre-ernaehrung-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[johannakramer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 May 2026 14:16:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Klima/Umwelt/Ressourcen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Workshops an der Polytechnischen Schule Korneuburg sensibilisieren Jugendliche für gesunde und nachhaltige Ernährung.„11 Würfel Zucker – so viel steckt in einer Dose Cola.“ Diese Zahl sorgte beim Workshop an der Polytechnischen Schule Korneuburg für staunende Gesichter. Die Schüler:innen setzten sich in einem Workshop des Ökosozialen Forums praxisnah mit ihrer täglichen Ernährung auseinander. Ziel war es, durch alltagsnahe Beispiele ein besseres ...</p>
<p>The post <a href="https://oekosozial.at/zucker-chips-co-jugendliche-hinterfragen-ihre-ernaehrung-2/">Zucker, Chips & Co.: Jugendliche hinterfragen ihre Ernährung</a> first appeared on <a href="https://oekosozial.at">Ökosoziales Forum</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div id="cs-content" class="cs-content"><div class="x-section e30366-e1 mnfi-0"><div class="x-text x-content e30366-e2 mnfi-1 mnfi-2">Workshops an der Polytechnischen Schule Korneuburg sensibilisieren Jugendliche für gesunde und nachhaltige Ernährung.</div><hr class="x-line e30366-e3 mnfi-4"/><div class="x-text x-content e30366-e4 mnfi-1 mnfi-2"><p>„11 Würfel Zucker – so viel steckt in einer Dose Cola.“ Diese Zahl sorgte beim Workshop an der Polytechnischen Schule Korneuburg für staunende Gesichter. Die Schüler:innen setzten sich in einem Workshop des Ökosozialen Forums praxisnah mit ihrer täglichen Ernährung auseinander. Ziel war es, durch alltagsnahe Beispiele ein besseres Verständnis für Inhaltsstoffe, Konsumgewohnheiten und die Auswirkungen von Ernährung auf Gesundheit und Umwelt zu vermitteln.</p>
<p>Auch der Zusammenhang zwischen Ernährung und Bewegung wurde greifbar: Wer eine Packung Chips isst, müsste rund eine Stunde laufen, um die aufgenommenen Kalorien wieder zu verbrennen. Gleichzeitig rückten ökologische Fragen in den Fokus. Die Schüler:innen erfuhren etwa, dass für eine Avocado rund 200 Liter Wasser benötigt werden und verglichen Lebensmittel anhand ihres CO₂-Fußabdrucks. Dabei wurde deutlich: Lebensmittel lassen sich nicht einfach in „gut“ oder „schlecht“ einteilen – Herkunft, Verarbeitung und Ressourcenverbrauch spielen eine wichtige Rolle.</p>

<h5>Ernährung als gesellschaftliche Herausforderung</h5>
<p>Hintergrund der Initiative ist auch die zunehmende gesundheitliche Relevanz des Themas: In Österreich ist bereits jeder dritte Bub und jedes vierte Mädchen im Volksschulalter übergewichtig oder adipös – mit steigender Tendenz, insbesondere in städtischen Regionen. Ernährung ist nicht nur eine Frage individueller Entscheidungen, sondern auch von sozialen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen geprägt. Das Ökosoziales Forum engagiert sich als Teil des FEAST-Konsortiums für die wissenschaftliche Aufarbeitung dieser Herausforderungen und setzt gleichzeitig konkrete Maßnahmen in der Praxis um. Gemeinsam mit der Polytechnischen Schule Korneuburg wird daran gearbeitet, den Schulstandort Windmühlgasse nachhaltig weiterzuentwickeln. Im Fokus stehen dabei Angebote, die nicht nur gesund und ressourcenschonend sind, sondern auch den Geschmack der Jugendlichen treffen.</p></div><hr class="x-line e30366-e5 mnfi-4"/><div class="x-row x-container max width e30366-e6 mnfi-5 mnfi-7 mnfi-8"><div class="x-row-inner"><div class="x-col e30366-e7 mnfi-a"><div class="x-text x-content e30366-e8 mnfi-1 mnfi-2"><div class="envira-gallery-feed-output"><img decoding="async" class="envira-gallery-feed-image" tabindex="0" src="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2026/05/DSCF4533-1024x683.jpg" title="DSCF4533" alt="" /></div></div><hr class="x-line e30366-e9 mnfi-4"/><div class="x-text x-content e30366-e10 mnfi-2 mnfi-3"><h6 style="text-align: center"><a href="https://oekosozial.at/feast/"><span style="color: #ffffff">Mehr zum Projekt</span></a></h6></div><hr class="x-line e30366-e11 mnfi-4"/></div></div></div></div><div class="x-section e30366-e12 mnfi-0"><div class="x-row x-container max width e30366-e13 mnfi-5 mnfi-6 mnfi-7 mnfi-9"><div class="x-row-inner"><div class="x-col e30366-e14 mnfi-a mnfi-b"><a class="x-image e30366-e15 mnfi-c" href="https://www.bml.gv.at" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2024/05/Bildschirmfoto-2024-05-14-um-07.58.51.png" width="244" height="63" alt="Co-funded by the European Union - Logo"></a></div></div></div></div></div></p><p>The post <a href="https://oekosozial.at/zucker-chips-co-jugendliche-hinterfragen-ihre-ernaehrung-2/">Zucker, Chips & Co.: Jugendliche hinterfragen ihre Ernährung</a> first appeared on <a href="https://oekosozial.at">Ökosoziales Forum</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zucker, Chips &#038; Co.: Jugendliche hinterfragen ihre Ernährung</title>
		<link>https://oekosozial.at/zucker-chips-co-jugendliche-hinterfragen-ihre-ernaehrung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[johannakramer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2026 14:47:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presseaussendung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://oekosozial.at/?p=30331</guid>

					<description><![CDATA[<p>Versorgungssicherheit braucht faire Preise, klare Regeln und eine starke Land-,Workshops an der Polytechnische Schule Korneuburg sensibilisiert Jugendliche für gesunde und nachhaltige Ernährung Korneuburg. „11 Würfel Zucker – so viel steckt in einer Dose Cola.“ Diese Zahl sorgte beim Workshop an der Polytechnischen Schule Korneuburg für staunende Gesichter. Die Schüler:innen setzten sich in einem Workshop des Ökosozialen Forums praxisnah mit ihrer ...</p>
<p>The post <a href="https://oekosozial.at/zucker-chips-co-jugendliche-hinterfragen-ihre-ernaehrung/">Zucker, Chips & Co.: Jugendliche hinterfragen ihre Ernährung</a> first appeared on <a href="https://oekosozial.at">Ökosoziales Forum</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Versorgungssicherheit braucht faire Preise, klare Regeln und eine starke Land-,Workshops an der Polytechnische Schule Korneuburg sensibilisiert Jugendliche für</em> <em>gesunde und nachhaltige Ernährung</em></p>



<p>Korneuburg. „11 Würfel Zucker – so viel steckt in einer Dose Cola.“ Diese Zahl sorgte beim Workshop an der Polytechnischen Schule Korneuburg für staunende Gesichter. Die Schüler:innen setzten sich in einem Workshop des Ökosozialen Forums praxisnah mit ihrer täglichen Ernährung auseinander. Ziel war es, ihnen durch anschauliche und alltagsnahe Beispiele ein besseres Verständnis für Inhaltsstoffe, Konsumgewohnheiten sowie die Auswirkungen ihrer Ernährung auf Gesundheit und Umwelt zu vermitteln.</p>



<p>Besonders eindrücklich waren Vergleiche aus dem unmittelbaren Alltag der Schüler:innen. So wurde der Zusammenhang zwischen Ernährung und Bewegung greifbar: Wer eine Packung Chips isst, müsste rund eine Stunde laufen, um die aufgenommenen Kalorien wieder zu verbrennen. Solche Beispiele sorgten für zahlreiche Aha-Momente und verdeutlichten, wie eng Ernährung und Lebensstil miteinander verknüpft sind. Gleichzeitig richtete sich der Blick auch auf ökologische Aspekte. Wie viele Ressourcen stecken in unseren Lebensmitteln? Die Schüler:innen erfuhren beispielsweise, dass für eine einzelne Avocado rund 200 Liter Wasser benötigt werden, bevor sie im Supermarkt landet.</p>



<p>„Uns ist wichtig, dass unsere Schüler:innen ein Bewusstsein dafür entwickeln, welchen Einfluss Ernährung auf den eigenen Körper und auf die Umwelt hat. Gerade in interaktiven Formaten funktioniert das besonders gut. Wenn man selbst aktiv wird, schätzt und ausprobiert, bleibt das Gelernte nachhaltig im Gedächtnis“, betont Markus Müller, Direktor der Polytechnischen Schule Korneuburg.</p>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>Mein Essen – meine Zukunft</strong></h5>



<p>In einem weiteren Workshop lernten die Schüler:innen, was Nachhaltigkeit bedeutet und warum bewusste Ernährung eine wichtige Rolle spielt. Beim gemeinsamen Kochen erfuhren die Jugendlichen mehr über die Herkunft von Lebensmitteln sowie deren richtige Verarbeitung. Sie wurden motiviert selbst zu schneiden, zu kochen und zu probieren. Gemeinsam wurde besprochen, wie Reste sinnvoll verwertet werden können und woran man erkennt, ob Lebensmittel noch genießbar sind. So lernten die Schüler:innen beispielsweise, Lebensmittel mit allen Sinnen zu beurteilen und zu erkennen, dass auch eine schrumpelige Gurke oft noch problemlos genießbar ist. Gemeinsam wurden verschiedenste Zutaten zu schmackhaften Gerichten verarbeitet. Dabei erfuhren die Jugendlichen, warum der bewusste Einsatz regionaler und saisonaler Lebensmittel Klima und Umwelt schonen kann. Den gelungenen Abschluss bildete die gemeinsame Verkostung der selbst zubereiteten Speisen.</p>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>Ernährung als gesellschaftliche Herausforderung</strong></h5>



<p>Hintergrund der Initiative ist auch die zunehmende gesundheitliche Relevanz des Themas: In Österreich ist bereits jeder dritte Bub und jedes vierte Mädchen im Volksschulalter übergewichtig oder adipös – mit steigender Tendenz, insbesondere in städtischen Regionen. Ernährung ist nicht nur eine Frage individueller Entscheidungen, sondern auch von sozialen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen geprägt. Das Ökosoziales Forum engagiert sich als Teil des FEAST-Konsortiums für die wissenschaftliche Aufarbeitung dieser Herausforderungen und setzt gleichzeitig konkrete Maßnahmen in der Praxis um. Gemeinsam mit der Polytechnischen Schule Korneuburg wird daran gearbeitet, den Schulstandort Windmühlgasse nachhaltig weiterzuentwickeln. Im Fokus stehen dabei Angebote, die nicht nur gesund und ressourcenschonend sind, sondern auch den Geschmack der Jugendlichen treffen.</p>



<p>Denn langfristige Veränderungen gelingen nur dann, wenn gesunde Ernährung alltagstauglich ist – und vor allem auch schmeckt.</p>



<p><strong>Zum Projekt FEAST</strong></p>



<p>In FEAST arbeiten 37 Partnerorganisationen aus 17 europäischen Ländern zusammen. Von 2022 bis 2027 entwickeln sie Impulse für ein gesundes und umweltfreundliches Lebensmittelsystem in Europa. Alle Beteiligten (Konsument:innen, Landwirt:innen, Handel) wie auch die öffentliche Hand und die Umwelt sollen gleichermaßen profitieren. Geschmack, kulturelle Traditionen und Fairness stehen dabei ebenso im Mittelpunkt wie die praxisnahe Umsetzung der Ergebnisse. Weitere Informationen auf der englisch-sprachigen Website von <a href="https://feast2030.eu/">FEAST</a>.</p>



<h5 class="wp-block-heading"></h5>



<p></p><p>The post <a href="https://oekosozial.at/zucker-chips-co-jugendliche-hinterfragen-ihre-ernaehrung/">Zucker, Chips & Co.: Jugendliche hinterfragen ihre Ernährung</a> first appeared on <a href="https://oekosozial.at">Ökosoziales Forum</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Quiz, Gespräche und Aha-Momente: AgrarScouts am GENUSS-FESTIVAL</title>
		<link>https://oekosozial.at/quiz-gespraeche-und-aha-momente-agrarscouts-am-genuss-festival/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[johannakramer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2026 13:37:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AgrarScouts]]></category>
		<category><![CDATA[AgrarThinkTank]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beim Genussfestival waren am Wochenende zwei AgrarScouts an der AMA-Erlebnisstation im Einsatz und leisteten engagierte Aufklärungsarbeit rund um Landwirtschaft und Ernährung. Im Rahmen eines interaktiven Quiz wurden Besucher:innen jeden Alters eingeladen, ihr Wissen über pflanzliche und tierische Lebensmittel sowie über die Haltung von Rindern, Schweinen und Hühnern zu testen. Dabei entstanden zahlreiche interessante Gespräche mit den Konsument:innen. Im Mittelpunkt stand ...</p>
<p>The post <a href="https://oekosozial.at/quiz-gespraeche-und-aha-momente-agrarscouts-am-genuss-festival/">Quiz, Gespräche und Aha-Momente: AgrarScouts am GENUSS-FESTIVAL</a> first appeared on <a href="https://oekosozial.at">Ökosoziales Forum</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div id="cs-content" class="cs-content"><div class="x-section e30317-e1 mne5-0"><div class="x-row x-container max width e30317-e2 mne5-1 mne5-2 mne5-3"><div class="x-row-inner"><div class="x-col e30317-e3 mne5-6"><div class="x-row x-container max width e30317-e4 mne5-1 mne5-2 mne5-4"><div class="x-row-inner"><div class="x-col e30317-e5 mne5-6"><div class="x-text x-content e30317-e6 mne5-7"><p>Beim Genussfestival waren am Wochenende zwei AgrarScouts an der AMA-Erlebnisstation im Einsatz und leisteten engagierte Aufklärungsarbeit rund um Landwirtschaft und Ernährung. Im Rahmen eines interaktiven Quiz wurden Besucher:innen jeden Alters eingeladen, ihr Wissen über pflanzliche und tierische Lebensmittel sowie über die Haltung von Rindern, Schweinen und Hühnern zu testen.</p>
<p>Dabei entstanden zahlreiche interessante Gespräche mit den Konsument:innen. Im Mittelpunkt stand die Wissensvermittlung rund um die Herkunft unserer Lebensmittel und die Bedeutung einer bewussten Ernährung. Fragen wie „Was esse ich eigentlich?“ und „Wer produziert unsere Lebensmittel?“ bildeten dabei den Ausgangspunkt für einen spannenden Austausch zwischen Landwirtschaft und Gesellschaft.</p></div></div></div></div></div></div></div></div><div class="x-section e30317-e7 mne5-0"><div class="x-row x-container max width e30317-e8 mne5-1 mne5-2 mne5-5"><div class="x-row-inner"><div class="x-col e30317-e9 mne5-6"><hr class="x-line e30317-e10 mne5-8"/><div class="x-text x-content e30317-e11 mne5-7"><div class="envira-gallery-feed-output"><img decoding="async" class="envira-gallery-feed-image" tabindex="0" src="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2026/05/WhatsApp-Image-2026-05-11-at-18.49.09-768x1024.jpeg" title="WhatsApp Image 2026-05-11 at 18.49.09" alt="" /></div></div><div class="x-text x-content e30317-e12 mne5-7"><div><span data-canva-clipboard="ewAiAGEAIgA6ADUALAAiAGgAIgA6ACIAdwB3AHcALgBjAGEAbgB2AGEALgBjAG8AbQAiACwAIgBjACIAOgAiAEQAQQBIAEoAWAA4AHcAQgBLAHkAYwAiACwAIgBpACIAOgAiAEIAUQByAHQAOQA0AHEAMQA0AGcAMgB3AE0AagBRAHkARABGAEoAUABIAHcAIgAsACIAYgAiADoAMQA3ADcAOAA2ADcAOQAyADkAMAA1ADEAMQAsACIAbgAiADoAewAiAEEAIgA6AHsAfQB9ACwAIgBBAD8AIgA6ACIAQgAiACwAIgBBACIAOgBbAHsAIgBBACIAOgA4ADUANAAuADcAOAA0ADQANAAyADkANQAxADIAMAAyADMALAAiAEIAIgA6AC0AMgAzADgALgA5ADMAMAA0ADYANwA5ADUAOQAyADQAOAA0ACwAIgBEACIAOgA1ADMAMQAuADUAOQA0ADIAMwA1ADkAMQA4ADQAOQA3ADEALAAiAEMAIgA6ADUAMwAuADcAMwAzADMALAAiAEUAIgA6AC0AOQAwACwAIgBBAD8AIgA6ACIASwAiACwAIgBfACIAOgAiAEwAQgBaAE0AWgBOAHkAUgBaAGYAUQBMAFcAZgBtAGcAIgAsACIAYQAiADoAewAiAEEAIgA6AFsAewAiAEEAPwAiADoAIgBBACIALAAiAEEAIgA6ACIAqQAgAEEATQBBACAARwBFAE4AVQBTAFMAIABSAEUARwBJAE8ATgAvAHMAYwBoAHcAYQByAHoALQBrAG8AZQBuAGkAZwAuAGEAdABcAG4AXABuACIAfQBdACwAIgBCACIAOgBbAHsAIgBBAD8AIgA6ACIAQQAiACwAIgBBACIAOgB7ACIAYwBvAGwAbwByACIAOgB7ACIAQgAiADoAIgAjAGYAZgBmAGYAZgBmACIAfQAsACIAZgBvAG4AdAAtAGYAYQBtAGkAbAB5ACIAOgB7ACIAQgAiADoAIgBZAEEARgBjAGYANgBDAHQASgBmAEkALAAwACIAfQAsACIAZgBvAG4AdAAtAGsAZQByAG4AaQBuAGcAIgA6AHsAIgBCACIAOgAiAG4AbwByAG0AYQBsACIAfQAsACIAZgBvAG4AdAAtAHMAaQB6AGUAIgA6AHsAIgBCACIAOgAiADIAMQAuADMAMwAzADUAIgB9AH0AfQAsAHsAIgBBAD8AIgA6ACIAQgAiACwAIgBBACIAOgAzADgAfQAsAHsAIgBBAD8AIgA6ACIAQQAiACwAIgBBACIAOgB7ACIAbABlAGEAZABpAG4AZwAiADoAewAiAEIAIgA6ACIAMQA0ADAAMAAuADAAIgB9ACwAIgBzAHAAYQBjAGkAbgBnACIAOgB7ACIAQgAiADoAIgAwAC4AMAAiAH0ALAAiAHQAZQB4AHQALQB0AHIAYQBuAHMAZgBvAHIAbQAiADoAewAiAEIAIgA6ACIAbgBvAG4AZQAiAH0ALAAiAHQAcgBhAGMAawBpAG4AZwAiADoAewAiAEIAIgA6ACIAMAAuADAAIgB9AH0AfQAsAHsAIgBBAD8AIgA6ACIAQgAiACwAIgBBACIAOgAxAH0ALAB7ACIAQQA/ACIAOgAiAEEAIgAsACIAQQAiADoAewAiAGMAbwBsAG8AcgAiADoAewB9ACwAIgBmAG8AbgB0AC0AZgBhAG0AaQBsAHkAIgA6AHsAfQAsACIAZgBvAG4AdAAtAGsAZQByAG4AaQBuAGcAIgA6AHsAfQAsACIAZgBvAG4AdAAtAHMAaQB6AGUAIgA6AHsAfQAsACIAbABlAGEAZABpAG4AZwAiADoAewB9ACwAIgBzAHAAYQBjAGkAbgBnACIAOgB7AH0ALAAiAHQAZQB4AHQALQB0AHIAYQBuAHMAZgBvAHIAbQAiADoAewB9ACwAIgB0AHIAYQBjAGsAaQBuAGcAIgA6AHsAfQB9AH0AXQB9ACwAIgBiACIAOgB7ACIAQQAiADoAWwAzADgALAAxAF0AfQAsACIAagAiADoAewB9ACwAIgBkACIAOgAiAEEAIgAsACIAZwAiADoAZgBhAGwAcwBlACwAIgBoACIAOgAiAEEAIgB9AF0ALAAiAEIAIgA6ADEAMAA4ADAALAAiAEMAIgA6ADEAMwA1ADAAfQA="></span>
<div>
<div>
<p><span>Bild 2: © AMA GENUSS REGION/schwarz-koenig.at</span></p>

</div>
</div>
</div></div><hr class="x-line e30317-e13 mne5-8"/><div class="x-text x-content e30317-e14 mne5-7">Ansprechpartnerin: Christiane Mayr (mayr@oekosozial.at)</div><span class="x-image e30317-e15 mne5-9"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2025/04/NEU_3_Foeg_Leiste_BundGAPLaenderEU_DE_2025_rgb.png" width="1382" height="307" alt="Image"></span></div></div></div></div></div></p><p>The post <a href="https://oekosozial.at/quiz-gespraeche-und-aha-momente-agrarscouts-am-genuss-festival/">Quiz, Gespräche und Aha-Momente: AgrarScouts am GENUSS-FESTIVAL</a> first appeared on <a href="https://oekosozial.at">Ökosoziales Forum</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Tschernobyl, Super-GAU oder INES-Stufe 7: aka katastrophaler Unfall</title>
		<link>https://oekosozial.at/tschernobyl-super-gau-oder-ines-stufe-7-aka-katastrophaler-unfall/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[johannakramer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Apr 2026 10:37:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Klima/Umwelt/Ressourcen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein GAU („größter anzunehmender Unfall“) bezeichnet ein Ereignis, das bei der Planung eines Kernkraftwerks als schlimmster möglicher Störfall berücksichtigt wird. Der Begriff „Super-GAU“ beschreibt eine Steigerung dieses Szenarios: einen Unfall, der über das angenommene Ausmaß hinausgeht und bei dem ein Kraftwerk außer Kontrolle gerät. Tschernobyl gilt als erster solcher Super-GAU.Am 26. April 1986 kam es im Reaktor 4 des Kernkraftwerks ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><div id="cs-content" class="cs-content"><div class="x-section e30305-e1 mndt-0"><div class="x-text x-content e30305-e2 mndt-1 mndt-2">Ein GAU („größter anzunehmender Unfall“) bezeichnet ein Ereignis, das bei der Planung eines Kernkraftwerks als schlimmster möglicher Störfall berücksichtigt wird. Der Begriff „Super-GAU“ beschreibt eine Steigerung dieses Szenarios: einen Unfall, der über das angenommene Ausmaß hinausgeht und bei dem ein Kraftwerk außer Kontrolle gerät. Tschernobyl gilt als erster solcher Super-GAU.</div><hr class="x-line e30305-e3 mndt-4 mndt-5"/><div class="x-text x-content e30305-e4 mndt-1 mndt-2"><p>Am 26. April 1986 kam es im Reaktor 4 des Kernkraftwerks nahe der sowjetischen Stadt Prypjat (in der heutigen Ukraine) während eines fehlerhaft durchgeführten Tests zu einem Kontrollverlust. Dieser führte zu einer Überhitzung und schließlich zur Kernschmelze. Die Sowjetunion informierte sowohl die Anwohner:innen als auch die internationale Öffentlichkeit nur zögerlich und unvollständig über das Ausmaß der Katastrophe und das freigesetzte radioaktive Material. Wind und Regen verteilten in den Tagen danach das radioaktive Material über Skandinavien, Ost- und Mitteleuropa. Das führte zu einer Kontaminierung von Böden und Lebensmitteln auch in Österreich. In Pilzen und Wildtieren können bis heute – 40 Jahre später – erhöhte radioaktive Werte gemessen werden.</p>
<p>Noch im Jahr der Katastrophe wurden internationale Abkommen zur frühzeitigen Benachrichtigung und zur Hilfeleistung bei nuklearen Unfällen bzw. strahlungsbedingten Notfällen beschlossen. 1989 folgte die Konvention über den physischen Schutz von Kernmaterial, 1998 jene über die nukleare Sicherheit. Im Jahr 2001 trat schließlich die Konvention zur sicheren Behandlung radioaktiver Abfälle und abgebrannter Brennelemente in Kraft. Österreich ist Vertragspartei all dieser Konventionen.</p></div><hr class="x-line e30305-e5 mndt-4 mndt-5"/><div class="x-text x-content e30305-e6 mndt-1 mndt-2"><h5>Wie werden nukleare Unfälle eingeordnet?</h5>
<p>Während die Begriffe GAU und Super-GAU im Alltag weiterhin gebräuchlich sind, erfolgt die internationale Bewertung heute über die INES-Skala (International Nuclear and Radiological Event Scale) der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEA). Diese achtstufige Skala wurde 1990 eingeführt. Ziel ist es, die Öffentlichkeit rasch und nachvollziehbar über das Ausmaß und die sicherheitstechnische Bedeutung eines Ereignisses zu informieren – vergleichbar mit der Richter-Skala bei Erdbeben. Bis heute wurden zwei Ereignisse der höchsten Stufe 7 zugeordnet: Tschernobyl (1986) und Fukushima (2011). Insgesamt kam es seit 1952 zu 33 dokumentierten schwerwiegenden Zwischenfällen und Unfällen in Kernkraftwerken weltweit.</p>
<p>Die Skala reicht von Stufe 0 (keine oder geringe sicherheitstechnische Bedeutung) bis Stufe 7 (schwerster Unfall mit weitreichenden Auswirkungen). Ereignisse der Stufen 1 bis 3 gelten als Störfälle, jene der Stufen 4 bis 7 als Unfälle. Mit jeder Stufe nimmt die Schwere des Ereignisses etwa um den Faktor zehn zu.</p></div><hr class="x-line e30305-e7 mndt-4 mndt-5"/><div class="x-text x-content e30305-e8 mndt-1 mndt-2"><h5>Strahlende Zukunft als grüne Übergangstechnologie?</h5>
<p>Trotz der katastrophalen Reaktorunfälle in Fukushima und Tschernobyl scheint nukleare Energie weltweit wieder auf dem Vormarsch zu sein – auch durch Klimaschutz-Argumente gestützt. Atomkraft wird in der EU-Taxonomie (das Klassifizierungssystem für ökologisch nachhaltige Wirtschaftstätigkeiten) unter strengen Auflagen als übergangsweise grüne und nachhaltige Wirtschaftsaktivität eingestuft.</p>
<p>Österreich hat gegen diese Einstufung geklagt. Mit Urteil vom 10. September 2025 hat das Europäische Gericht die Klage Österreichs in erster Instanz abgewiesen. Das Urteil ist nicht rechtskräftig, Österreich hat gegen das Urteil Rechtsmittel erhoben.</p>
<p>Im Umkreis von 200 Kilometern rund um Österreich sind derzeit 23 Reaktoren in Betrieb, weitere sind geplant. <span><a href="https://www5.umweltbundesamt.at/akwmap/mapFull.jsp" target="_blank" rel="noopener">Hier</a> ist eine Karte, auf der alle AKWs um Österreich zu finden sind.</span></p>
<p></p></div><div class="x-row x-container max width e30305-e9 mndt-7 mndt-9 mndt-a"><div class="x-row-inner"><div class="x-col e30305-e10 mndt-c"><span class="x-image e30305-e11 mndt-e mndt-f"><img decoding="async" src="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2026/04/csm_atomkraftwerke-in-grenznaehe_de_2026_17590fb966.png" width="2000" height="1125" alt="Quelle: world-nuclear.org, eigene Recherche, Grafik: Umweltbundesamt - Status Q1/2026 © EuroGeographics bzgl. Verwaltungsgrenzen, European Environment Agency (EEA) bzgl. Gewässer ©Umweltbundesamt"></span><div class="x-text x-content e30305-e12 mndt-1 mndt-2"><span style="font-size: 13.3333px"><span>© Umweltbundesam</span></span></div><hr class="x-line e30305-e13 mndt-5 mndt-6"/><div class="x-text x-content e30305-e14 mndt-1 mndt-2"><p><span style="font-size: 13.3333px">Quelle: </span></p>

<ul>
 	<li><span style="font-size: 13.3333px">BMLUK.gv.at</span></li>
 	<li>IAEA.org</li>
 	<li>Umweltbundesamt.at</li>
 	<li>LPB-BW.de</li>
</ul></div><hr class="x-line e30305-e16 mndt-4 mndt-5"/></div></div></div></div><div class="x-section e30305-e17 mndt-0"><div class="x-row x-container max width e30305-e18 mndt-7 mndt-8 mndt-9 mndt-b"><div class="x-row-inner"><div class="x-col e30305-e19 mndt-c mndt-d"></div></div></div></div></div></p><p>The post <a href="https://oekosozial.at/tschernobyl-super-gau-oder-ines-stufe-7-aka-katastrophaler-unfall/">Tschernobyl, Super-GAU oder INES-Stufe 7: aka katastrophaler Unfall</a> first appeared on <a href="https://oekosozial.at">Ökosoziales Forum</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>30 % der weltweiten Ressourcen werden verschwendet</title>
		<link>https://oekosozial.at/30-der-weltweiten-ressourcen-werden-verschwendet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[johannakramer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2026 10:11:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presseaussendung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://oekosozial.at/?p=30291</guid>

					<description><![CDATA[<p>Rund 1,3 Milliarden Tonnen Lebensmittel werden jährlich global weggeschmissen – das entspricht etwa einem Drittel der globalen Anbaufläche.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><div id="cs-content" class="cs-content"><div class="x-section e30291-e1 mndf-0"><div class="x-row x-container max width e30291-e2 mndf-1 mndf-2"><div class="x-row-inner"><div class="x-col e30291-e3 mndf-3"><div class="x-text x-content e30291-e4 mndf-4"><p><em>Utl.: Rund 1,3 Milliarden Tonnen Lebensmittel werden jährlich global weggeschmissen – das entspricht etwa einem Drittel der globalen Anbaufläche.</em></p>
<p><strong><span class="prefix">Wien. </span></strong>Anlässlich des Internationalen Tags der Nullverschwendung am 30. März machen das Ökosoziale Forum und Die Tafel Österreich auf die massiven Folgen von Lebensmittelverschwendung auf Ressourcen, Umwelt, Klima und Gesellschaft aufmerksam.</p>

<h6><strong>Die anderen sind schuld?</strong></h6>
<p>Lebensmittelverschwendung entsteht entlang der gesamten Wertschöpfungskette – vom Anbau über Verarbeitung und Handel bis hin zur Gastronomie und den Haushalten. Dennoch zeigt sich klar: Der größte Anteil entsteht in privaten Haushalten. In Österreich landen jährlich rund 1,2 Millionen Tonnen Lebensmittel im Müll. Mehr als die Hälfte davon – etwa 54 Prozent – stammt aus privaten Haushalten. Pro Person sind das durchschnittlich 1,3 Kilogramm pro Woche, also rund 69 Kilogramm im Jahr. Die Gründe für die Verschwendung sind unterschiedlich: Reste, die vergessen werden, es wurde schlichtweg zu viel eingekauft, falsch gelagerte Lebensmittel oder Produkte, die z. B. aufgrund eines missverstandenen Mindesthaltbarkeitsdatums vorschnell entsorgt werden.</p>

<h6><strong>Unterschätzte Ressourcenverschwendung</strong></h6>
<p>Werden Lebensmittel nicht genutzt und weggeworfen, obwohl sie zum Zeitpunkt ihrer Entsorgung noch essbar sind oder bei rechtzeitigem Verbrauch genießbar gewesen wären, gehen wertvolle Ressourcen verloren. „Mehr Wertschätzung für Lebensmittel ist entscheidend. Wer den Ressourcen- und Arbeitsaufwand kennt, erkennt auch ihren Wert. Wissen, Transparenz und Regionalität stärken diese Wertschätzung“, plädiert Hans Mayrhofer, Generalsekretär des Ökosozialen Forums Österreich &amp; Europa.<br />
In der EU entfallen rund 12 Prozent des Wasserverbrauchs für Produktion und Konsum auf Lebensmittel, die letztlich im Müll landen. Gleichzeitig verursacht Lebensmittelverschwendung 8 bis 10 Prozent der weltweiten Treibhausgasemissionen – das entspricht etwa dem Fünffachen des gesamten Flugverkehrs.<br />
Ressourcenschonung hat neben der ökologischen auch eine klare soziale Dimension: Fast 33 Millionen Menschen in der EU können sich nur jeden zweiten Tag eine ganze Mahlzeit leisten. „In Österreich sind rund 420.000 Menschen von schwerer Ernährungsarmut betroffen, während gleichzeitig tonnenweise Lebensmittel und damit wertvolle Ressourcen im Müll landen“, so Alexandra Gruber, Geschäftsführerin von Die Tafel Österreich.</p>

<h6><strong><span class="prefix"></span></strong><strong>Über das Projekt</strong></h6>
<article>
<p><a href="https://tafel-oesterreich.at/isst-das-jemand/" target="_blank" rel="noopener">Die Tafel Österreich</a> und das Ökosoziale Forum zielen in ihrem gemeinsamen Projekt „<a href="https://oekosozial.at/isst-das-jemand/">Isst das jemand? Gemeinsam gegen Lebensmittelverschwendung!</a>“ darauf ab, die Öffentlichkeit für das Ausmaß, die Konsequenzen und den eigenen Beitrag zur Lebensmittelverschwendung zu sensibilisieren. Durch informative Veranstaltungen und Dialoge wird auf die Sinnlosigkeit von Lebensmittelverschwendung hingewiesen und nachhaltiges Verhalten gefördert. Alle Materialien zur Kampagne können direkt bei der Tafel Österreich und dem Ökosozialen Forum bestellt werden. Das Projekt „Isst das jemand?“ wird von Bund, Ländern und Europäischer Union unterstützt.</p>

</article></div><hr class="x-line e30291-e5 mndf-5"/></div></div></div></div></div></p><p>The post <a href="https://oekosozial.at/30-der-weltweiten-ressourcen-werden-verschwendet/">30 % der weltweiten Ressourcen werden verschwendet</a> first appeared on <a href="https://oekosozial.at">Ökosoziales Forum</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Essen – nicht nur Geschmackssache</title>
		<link>https://oekosozial.at/essen-nicht-nur-geschmackssache/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[johannakramer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Mar 2026 15:39:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Klima/Umwelt/Ressourcen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://oekosozial.at/?p=30275</guid>

					<description><![CDATA[<p>In Österreich sind bei den Volksschulkindern bereits jeder dritte Bub und jedes vierte Mädchen übergewichtig oder adipös. In Städten mehr als in ländlichen Regionen. Insbesondere hinsichtlich Adipositas sind Burschen deutlich häufiger betroffen als Mädchen.Adipositas ist vielfach schon im Jugendalter mit zahlreichen Begleiterkrankungen verbunden (z. B. Asthma, Insulinresistenz, Fettleber, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, psychischen Probleme). Im Erwachsenenalter kommen weitere erhöhte Krankheitsrisiken hinzu (z. B. ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><div id="cs-content" class="cs-content"><div class="x-section e30275-e1 mncz-0"><div class="x-text x-content e30275-e2 mncz-1 mncz-2">In Österreich sind bei den Volksschulkindern bereits jeder dritte Bub und jedes vierte Mädchen übergewichtig oder adipös. In Städten mehr als in ländlichen Regionen. Insbesondere hinsichtlich Adipositas sind Burschen deutlich häufiger betroffen als Mädchen.</div><hr class="x-line e30275-e3 mncz-4 mncz-5"/><div class="x-text x-content e30275-e4 mncz-1 mncz-2"><p>Adipositas ist vielfach schon im Jugendalter mit zahlreichen Begleiterkrankungen verbunden (z. B. Asthma, Insulinresistenz, Fettleber, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, psychischen Probleme). Im Erwachsenenalter kommen weitere erhöhte Krankheitsrisiken hinzu (z. B. Atherosklerose, Typ-2-Diabetes, Dyslipidämie, Hypertonie, Leberfibrose, verschiedene Krebsarten).</p>
<p>Eine gesunde Ernährung ist entscheidend für die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen und senkt das Risiko vieler Krankheiten. Da Essgewohnheiten früh geprägt werden, sollten Kinder Zugang zu hochwertigen, gesunden Lebensmitteln haben. In der Wachstumsphase ist zudem eine ausgewogene Ernährung wichtig für Körperfunktionen wie Immunsystem, Knochenaufbau und geistige Leistungsfähigkeit. Besonders in Schulen und Kindergärten kann durch gute Verpflegung viel erreicht werden.</p>
<p>Die Ursachen und Risikofaktoren sind etwa ein niedriger sozioökonomischer Status, psychosoziale Belastungen und Bewegungsmangel. Auch Umwelt- und wirtschaftlichen Faktoren wie Lebensmittelangebot und -verarbeitung beeinflussen das Risiko. So zeigt sich, dass Kinder und Jugendliche, die in Armut aufwachsen und deren Eltern einen geringen Bildungsstand aufweisen, ein höheres Risiko in Hinblick auf Übergewicht und Adipositas haben. Dagegen vorzugehen ist eine gesellschaftliche, nicht nur individuelle Aufgabe.</p></div><hr class="x-line e30275-e5 mncz-4 mncz-5"/><div class="x-row x-container max width e30275-e6 mncz-7 mncz-9 mncz-a"><div class="x-row-inner"><div class="x-col e30275-e7 mncz-c"><span class="x-image e30275-e8 mncz-e mncz-f"><img decoding="async" src="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2026/03/WeltgesundheitWebsite.png" width="886" height="471" alt="Balkendiagramm zeigt höhere Übergewichtsrate bei Kindern mit niedrigerem Bildungsniveau der Eltern."></span><hr class="x-line e30275-e9 mncz-5 mncz-6"/><div class="x-text x-content e30275-e10 mncz-1 mncz-2"><p>Der Weltgesundheitstag 2026 steht unter dem Motto „Together for health. Stand with science“. In Zeiten zunehmender Wissenschaftsskepsis ist es umso wichtiger, daten- und faktenbasierte Gesundheitsentscheidungen zu treffen. Und gleichzeitig die systemischen Hindernisse für eine gesunde und nachhaltige Ernährung zu erforschen und zu fragen, wie wir diese beseitigen können.</p>
<p>Das Ökosoziale Forum setzt sich als Teil des FEAST-Konsortiums für die wissenschaftliche Aufarbeitung dieser Frage ein. Gleichzeitig arbeiten wir in der Praxis an Maßnahmen, die konkret einen Unterschied machen. Gemeinsam mit der Polytechnischen Schule Korneuburg wollen wir am Schuldstandort Windmühlgasse einen Unterschied machen. Ein Unterschied, der nicht nur Gesundheit und Nachhaltigkeit fördert, sondern auch die Gesundheitskompetenz der Schüler:innen ausbaut und der vor allem auch schmeckt und zum Leben der Jugendlichen passt. Weil ohne geschmacklich überzeugende Angebote und Spaß am guten Essen, kommen wir nicht weiter.</p>
<p>Das Ökosoziale Forum ist Teil Horizon Europe-Projekts FEAST. Ab Juli 2022 arbeiten wir fünf Jahre lang gemeinsam mit 35 Partnern aus 17 europäischen Ländern an einem Beitrag zu nachhaltigen Ernährungssystemen in Europa, das Vorteile für die Menschen, den Planeten und sowie den öffentlichen und privaten Sektor mit sich bringt.</p></div><div class="x-text x-content e30275-e11 mncz-1 mncz-2"><p></p>
<p><span style="font-size: 13.3333px">Quelle: </span></p>

<ul>
 	<li><span style="font-size: 13.3333px">BMSGPK 2022, 2024</span></li>
 	<li>Gesundheit Österreich</li>
</ul></div><hr class="x-line e30275-e12 mncz-4 mncz-5"/><div class="x-text x-content e30275-e13 mncz-2 mncz-3"><h6 style="text-align: center"><a href="https://oekosozial.at/feast/"><span style="color: #ffffff">Mehr zum Projekt</span></a></h6></div><hr class="x-line e30275-e14 mncz-4 mncz-5"/></div></div></div></div><div class="x-section e30275-e15 mncz-0"><div class="x-row x-container max width e30275-e16 mncz-7 mncz-8 mncz-9 mncz-b"><div class="x-row-inner"><div class="x-col e30275-e17 mncz-c mncz-d"><a class="x-image e30275-e18 mncz-f mncz-g" href="https://www.bml.gv.at" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2024/05/Bildschirmfoto-2024-05-14-um-07.58.51.png" width="244" height="63" alt="Co-funded by the European Union - Logo"></a></div></div></div></div></div></p><p>The post <a href="https://oekosozial.at/essen-nicht-nur-geschmackssache/">Essen – nicht nur Geschmackssache</a> first appeared on <a href="https://oekosozial.at">Ökosoziales Forum</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Vortrag zur Lebensmittelverschwendung auf der Ab Hof Messe in Wieselburg</title>
		<link>https://oekosozial.at/vortrag-zur-lebensmittelverschwendung-auf-der-ab-hof-messe-in-wieselburg/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[johannakramer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Mar 2026 14:19:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Klima/Umwelt/Ressourcen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Expertin für Ernährungssysteme Flavia Forrer war auf der Ab Hof Messe der Messe Wieselburg mit einem Vortrag zum Thema Lebensmittelverschwendung vertreten. In ihrem Beitrag zeigte sie auf, wie groß das Ausmaß von Lebensmittelabfällen in Österreich ist, welche ökologischen und gesellschaftlichen Auswirkungen damit verbunden sind und welche Handlungsmöglichkeiten sich im Alltag ergeben.Lebensmittelverluste entstehen entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von der ...</p>
<p>The post <a href="https://oekosozial.at/vortrag-zur-lebensmittelverschwendung-auf-der-ab-hof-messe-in-wieselburg/">Vortrag zur Lebensmittelverschwendung auf der Ab Hof Messe in Wieselburg</a> first appeared on <a href="https://oekosozial.at">Ökosoziales Forum</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div id="cs-content" class="cs-content"><div class="x-section e30261-e1 mncl-0"><div class="x-text x-content e30261-e2 mncl-1 mncl-2"><p data-start="319" data-end="623">Die Expertin für Ernährungssysteme Flavia Forrer war auf der Ab Hof Messe der Messe Wieselburg mit einem Vortrag zum Thema Lebensmittelverschwendung vertreten. <span>In ihrem Beitrag zeigte sie auf, wie groß das Ausmaß von Lebensmittelabfällen in Österreich ist, welche ökologischen und gesellschaftlichen Auswirkungen damit verbunden sind und welche Handlungsmöglichkeiten sich im Alltag ergeben.</span></p></div><hr class="x-line e30261-e3 mncl-4 mncl-5"/><div class="x-text x-content e30261-e4 mncl-1 mncl-2"><p data-start="628" data-end="1210">Lebensmittelverluste entstehen entlang der gesamten Wertschöpfungskette – von der landwirtschaftlichen Produktion über Verarbeitung und Handel bis hin zum Konsum. In Österreich werden jährlich rund 1,2 Millionen Tonnen noch genussfähige Lebensmittel weggeworfen, die ursprünglich für den menschlichen Verzehr bestimmt waren. Der größte Anteil entfällt dabei auf private Haushalte, in denen rund 54 Prozent der Lebensmittelabfälle entstehen. Durchschnittlich wirft jede Person in Österreich etwa 1,3 Kilogramm Lebensmittel pro Woche weg – das entspricht rund 69 Kilogramm pro Jahr.</p>
<p data-start="1734" data-end="2030"></p></div><hr class="x-line e30261-e5 mncl-4 mncl-5"/><div class="x-text x-content e30261-e6 mncl-1 mncl-2"><p data-start="1212" data-end="1732">Neben wirtschaftlichen Verlusten hat Lebensmittelverschwendung auch erhebliche Auswirkungen auf Umwelt und Klima. In jedem Lebensmittel stecken wertvolle Ressourcen wie Wasser, Energie, landwirtschaftliche Flächen und Arbeitskraft. Werden Lebensmittel nicht konsumiert, gehen auch diese Ressourcen verloren. Weltweit tragen Lebensmittelverluste und -abfälle laut Schätzungen der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) 8 bis 10 Prozent zu den globalen Treibhausgasemissionen bei.</p></div><hr class="x-line e30261-e7 mncl-4 mncl-5"/><div class="x-text x-content e30261-e8 mncl-1 mncl-2">Im Vortrag wurde zudem aufgezeigt, welche konkreten Maßnahmen im Alltag dazu beitragen können, Lebensmittelabfälle zu reduzieren – etwa bewusstes Einkaufen, die richtige Lagerung von Lebensmitteln, das kreative Verwerten von Resten oder ein besseres Verständnis des Mindesthaltbarkeitsdatums.</div><hr class="x-line e30261-e9 mncl-4 mncl-5"/><div class="x-row x-container max width e30261-e10 mncl-7 mncl-9 mncl-a"><div class="x-row-inner"><div class="x-col e30261-e11 mncl-d mncl-e"><span class="x-image e30261-e12 mncl-h mncl-i"><img decoding="async" src="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2026/03/f4a30e57-bd96-44b8-a693-699759c55c69-e1773669362299.jpg" width="500" height="690" alt="Eine Frau im Blazer steht mit einem Mikrofon vor einem Bildschirm, auf dem ein Logo mit der Aufschrift „Isst das jemand? Gemeinsam gegen Lebensmittelverschwendung!“ zu sehen ist."></span><hr class="x-line e30261-e13 mncl-4 mncl-6"/><span class="x-image e30261-e14 mncl-i mncl-j"><img decoding="async" src="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2025/03/Das-Projekt.png" width="2666" height="833" alt="Image"></span><hr class="x-line e30261-e15 mncl-4 mncl-5"/><div class="x-text x-content e30261-e16 mncl-2 mncl-3"><h6 style="text-align: center"><a href="https://oekosozial.at/isst-das-jemand/"><span style="color: #ffffff">Mehr zum Projekt</span></a></h6></div><hr class="x-line e30261-e17 mncl-4 mncl-5"/></div></div></div></div><div class="x-section e30261-e18 mncl-0"><div class="x-row x-container max width e30261-e19 mncl-7 mncl-8 mncl-9 mncl-b"><div class="x-row-inner"><div class="x-col e30261-e20 mncl-d mncl-e"><div class="x-text x-content e30261-e21 mncl-1 mncl-2">Ein Projekt von:</div></div></div></div><div class="x-row x-container max width e30261-e22 mncl-7 mncl-8 mncl-9 mncl-c"><div class="x-row-inner"><div class="x-col e30261-e23 mncl-d mncl-f mncl-g"><span class="x-image e30261-e24 mncl-i mncl-k mncl-l mncl-m"><img decoding="async" src="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2024/09/OESFO_LOGO_L-300x203.png" width="150" height="101" alt="Image"></span></div><div class="x-col e30261-e25 mncl-d mncl-e mncl-g"><span class="x-image e30261-e26 mncl-i mncl-l mncl-m mncl-n"><img decoding="async" src="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2024/09/DTO_Logo_Grau.png" width="1754" height="368" alt="Image"></span></div><div class="x-col e30261-e27 mncl-d mncl-e mncl-g"><a class="x-image e30261-e28 mncl-i mncl-j mncl-l mncl-o" href="https://www.bml.gv.at" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><img decoding="async" src="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2025/04/NEU_3_Foeg_Leiste_BundGAPLaenderEU_DE_2025_rgb.png" width="1382" height="307" alt="Image"></a></div></div></div></div></div></p><p>The post <a href="https://oekosozial.at/vortrag-zur-lebensmittelverschwendung-auf-der-ab-hof-messe-in-wieselburg/">Vortrag zur Lebensmittelverschwendung auf der Ab Hof Messe in Wieselburg</a> first appeared on <a href="https://oekosozial.at">Ökosoziales Forum</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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