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	<title>Wirtschaft - Ökosoziales Forum</title>
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	<description>Das Ökosoziale Forum arbeitet für die realpolitische Umsetzung der Ökosozialen Marktwirtschaft auf regionaler, nationaler und globaler Ebene. Ziel ist eine zukunftsfähige und krisenfeste Gesellschaft, die heute auch Verantwortung für die Zukunft übernimmt.</description>
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	<title>Wirtschaft - Ökosoziales Forum</title>
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		<title>Start Bioeconomy Austria 2025-2028</title>
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		<dc:creator><![CDATA[johannakramer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Sep 2025 14:38:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bioeconomy Austria startet in die nächste Phase. In den letzten Jahren baute das Ökosoziale Forum gemeinsam mit neun weiteren Projektpartnern ein stetig wachsendes Netzwerk mit über 400 Partner:innen auf. Über 40 Veranstaltungen fanden statt, thematische Hubs, eine gemeinsame Marke und erste Forschungs- und Innovationsprojekte wurden entwickelt. Mit der Gründung des Vereins Bioeconomy Austria wurde diese Entwicklung abgesichert und gestärkt.  In ...</p>
<p>The post <a href="https://oekosozial.at/start-bioeconomy-austria-2025-2028/">Start Bioeconomy Austria 2025-2028</a> first appeared on <a href="https://oekosozial.at">Ökosoziales Forum</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div id="cs-content" class="cs-content"><div class="x-section e29330-e1 mmmq-0"><div class="x-row x-container max width e29330-e2 mmmq-1 mmmq-2 mmmq-3"><div class="x-row-inner"><div class="x-col e29330-e3 mmmq-5"><div class="x-row x-container max width e29330-e4 mmmq-1 mmmq-2 mmmq-4"><div class="x-row-inner"><div class="x-col e29330-e5 mmmq-5"><div class="x-text x-content e29330-e6 mmmq-6"><p><span style="font-weight: 400">Bioeconomy Austria startet in die nächste Phase. In den letzten Jahren baute das Ökosoziale Forum gemeinsam mit neun weiteren Projektpartnern ein stetig wachsendes Netzwerk mit über 400 Partner:innen auf. Über 40 Veranstaltungen fanden statt, thematische Hubs, eine gemeinsame Marke und erste Forschungs- und Innovationsprojekte wurden entwickelt. Mit der Gründung des Vereins Bioeconomy Austria wurde diese Entwicklung abgesichert und gestärkt. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400">In der nächsten Phase geht Bioeconomy Austria inhaltlich in die Breite: Der Fokus weitet sich von der holzbasierten auf die gesamte Bandbreite der Bioökonomie - von Acker über Wasser bis hin zu biogenen Reststoffen. Auch geographisch wächst das Netzwerk weiter durch stärkere europäische Zusammenarbeit mit Initiativen wie der Bioregions Facility oder der European Bioeconomy Clusters Alliance. </span>Nähere Informationen finden Sie <a href="https://www.bioeconomy-austria.at/2025/08/13/bioeconomy-austria-vom-projekt-zum-verein-und-bereit-fuer-den-naechsten-schritt/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
<p>Auch 2025 lädt Bioeconomy Austria wieder zum Bioeconomy Austria Summit ein. Die Veranstaltung bringt Wissenschaft, Wirtschaft, Politik sowie regionale Initiativen zusammen, um Ideen, Best Practices und Partnerschaften zu fördern – mit dem gemeinsamen Ziel, die Bioökonomie zu stärken und kreislaufbasierte Geschäftsmodelle voranzutreiben. Der Summit ist exklusiv Netzwerkpartner:innen vorbehalten. Interessierte können <a href="https://911eaddb.sibforms.com/serve/MUIFAEY72Tj8uS7BlWEG_T7ficFEVgtE4rfIzGkcJZq_yGi1lT0z57E3nded2ophKpuKd8Wnn3ErzmPI_mbPDKVgTI9rD5TSzb4jvtrZvaWyMvTjDbYDOEokMN1Kxnb5u5DWyXEitWhLiUHTHkFXrvv87kIpkbGX1mzmspHWgfc3doO-49Mj2-h_TZtNJqS5Rsz4a5Xl4ULcGU-F" target="_blank" rel="noopener">hier</a> Netzwerkpartner:in werden.</p></div><span class="x-image e29330-e7 mmmq-7"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2025/09/linked-in-BA-2026.png" width="600" height="600" alt="Image"></span></div></div></div></div></div></div></div></div><p>The post <a href="https://oekosozial.at/start-bioeconomy-austria-2025-2028/">Start Bioeconomy Austria 2025-2028</a> first appeared on <a href="https://oekosozial.at">Ökosoziales Forum</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Internationale Impulse für die Bioökonomie</title>
		<link>https://oekosozial.at/internationale-impulse-fuer-die-biooekonomie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[johannakramer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jun 2025 14:51:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Klima/Umwelt/Ressourcen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ökosoziales Forum bei europäischen Leitveranstaltungen Im ersten Halbjahr 2025 hat das Ökosoziale Forum im Rahmen von Bioeconomy Austria – dem Netzwerk mit über 400 Partner:innen aus Forschung, Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft – erneut wichtige Impulse für die europäische Bioökonomie gesetzt. Martin Hosner und Gottfried Hebenstreit nahmen an drei zentralen Veranstaltungen teil und brachten wertvolle Erkenntnisse für die nationale und europäische Weiterentwicklung der ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="cs-content" class="cs-content"><div class="x-section e29136-e1 mmhc-0"><div class="x-row x-container max width e29136-e2 mmhc-1 mmhc-2"><div class="x-row-inner"><div class="x-col e29136-e3 mmhc-3"><div class="x-text x-content e29136-e4 mmhc-4"><p style="font-weight: 400"><em>Ökosoziales Forum bei europäischen Leitveranstaltungen</em></p>
<p style="font-weight: 400">Im ersten Halbjahr 2025 hat das Ökosoziale Forum im Rahmen von <strong><u><a href="https://www.bioeconomy-austria.at" data-outlook-id="8bb5432e-7377-47e8-9e0b-3f59222b32fa" target="_blank" rel="noopener">Bioeconomy Austria</a></u></strong> – dem Netzwerk mit über <strong>400 Partner:innen</strong> aus Forschung, Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft – erneut wichtige Impulse für die europäische Bioökonomie gesetzt. Martin Hosner und Gottfried Hebenstreit nahmen an drei zentralen Veranstaltungen teil und brachten wertvolle Erkenntnisse für die nationale und europäische Weiterentwicklung der biobasierten Wirtschaft mit.</p>
<p style="font-weight: 400">Ende Mai besuchte Martin Hosner die <strong><u><a href="https://www.bioeconomy-austria.at/2025/05/23/rueckblick-high-level-conference-on-biosolutions/" data-outlook-id="e23e2396-ba3a-49e2-bc06-9d252b382823" target="_blank" rel="noopener">High-Level Conference on Biosolutions</a></u></strong> in Brüssel. Im Zentrum der Veranstaltung stand die Frage, wie <strong>biobasierte Innovationen schneller und breiter in industrielle Anwendungen überführt</strong> werden können. Klar wurde: Nur durch verbesserte Rahmenbedingungen, strategische Partnerschaften und offene Innovationsplattformen können Biosolutions ihr volles Potenzial entfalten. Ein stärker abgestimmter europäischer Förderrahmen kann dabei den Weg von der Forschung in den Markt deutlich verkürzen.</p>
<p style="font-weight: 400">Kurz darauf fand der <strong><u><a href="https://www.bioeconomy-austria.at/2025/05/23/workshop-scaling-up-forest-based-innovations-in-europe/" data-outlook-id="cd44d75e-5362-47ee-b8a2-c73c95ac9a91" target="_blank" rel="noopener">Workshop „Scaling up Forest-Based Innovations in Europe“</a></u></strong> statt, bei dem Hosner teilnahm. Expert:innen aus Wissenschaft, Industrie und Verwaltung diskutierten, wie <strong>forstbasierte Innovationen</strong> – von biobasierten Verpackungen bis hin zu neuartigen Holzchemikalien – skaliert und marktfähig gemacht werden können. Besonders hervorgehoben wurde die Rolle von <strong>regionalen Clustern</strong> und digitalen Tools wie <strong>KI-gestützte Rohstoffplanung</strong>, die die Wertschöpfung entlang der Forst-Holz-Kette effizienter und nachhaltiger machen.</p>
<p style="font-weight: 400">Im Juni nahm Gottfried Hebenstreit an den <strong><u><a href="https://www.bioeconomy-austria.at/2025/06/13/world-bio-markets-2025-2/" data-outlook-id="1ed04c7d-7620-4b0e-ae39-5166d8cd654a" target="_blank" rel="noopener">World Bio Markets 2025</a></u></strong> in Den Haag teil – einer der führenden Veranstaltungen für biobasierte Industrien weltweit. Im Mittelpunkt standen hier <strong>internationale Strategien zum Scale-up biobasierter Geschäftsmodelle</strong>. Diskutiert wurden u. a. die Bedeutung <strong>systemischer Partnerschaften</strong> zwischen Biotech, Industrie und Markenunternehmen, <strong>Nachhaltigkeitsstandards</strong> als Markteintrittsfaktor und die Rolle <strong>politischer Klarheit und Langfristigkeit</strong> für Investitionsentscheidungen. Die präsentierten Erfolgsbeispiele – etwa aus der Verpackungs- und Textilbranche – zeigen, wie Unternehmen zunehmend Wert auf <strong>zirkuläre Prozesse und biogene Rohstoffe</strong> legen. Diese Trends wurden vom Ökosozialen Forum aufgegriffen und für das Netzwerk von <em>Bioeconomy Austria</em> systematisch zusammengefasst.</p>
<p style="font-weight: 400">Aus allen drei Veranstaltungen lässt sich ableiten: <strong>Die Transformation hin zu einer biobasierten Wirtschaft braucht nicht nur technologische Innovationen, sondern vor allem strategische Partnerschaften, klare politische Leitplanken und skalierbare Geschäftsmodelle</strong>, die Umweltziele und wirtschaftliche Tragfähigkeit verbinden. Die gewonnenen Erkenntnisse werden nun genutzt, um die Aktivitäten von <em>Bioeconomy Austria</em> gezielt weiterzuentwickeln.</p></div></div></div></div></div></div><p>The post <a href="https://oekosozial.at/internationale-impulse-fuer-die-biooekonomie/">Internationale Impulse für die Bioökonomie</a> first appeared on <a href="https://oekosozial.at">Ökosoziales Forum</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Nachhaltigkeit in Österreichs Land- und Forstwirtschaft: Zahlen &#038; Fakten</title>
		<link>https://oekosozial.at/nachhaltigkeit-in-oesterreichs-land-und-forstwirtschaft-zahlen-fakten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[johannakramer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jun 2025 15:19:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Klima/Umwelt/Ressourcen]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Ökosoziale Forum stellt den mittlerweile zweiten Nachhaltigkeitsbericht für die Land- und Forstwirtschaft vor. Aufbauend auf Berechnungen des Wirtschaftsforschungsinstituts (WIFO) gibt der Bericht „Nachhaltigkeit in Zahlen &#38; Fakten“ einen umfassenden Überblick über zentrale Entwicklungen und Herausforderungen. Er beleuchtet anhand ausgewählter Indikatoren, wie die österreichische Land- und Forstwirtschaft im internationalen Vergleich abschneidet – und stellt ihr, wie bereits 2013, ein gutes ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="cs-content" class="cs-content"><div class="x-section e29028-e1 mmec-0"><div class="x-row x-container max width e29028-e2 mmec-1 mmec-2"><div class="x-row-inner"><div class="x-col e29028-e3 mmec-3"><div class="x-text x-content e29028-e4 mmec-4 mmec-5"><div class="page" title="Page 2">
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<div class="column">
<p data-start="534" data-end="1085" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Das Ökosoziale Forum stellt den mittlerweile zweiten Nachhaltigkeitsbericht für die Land- und Forstwirtschaft vor. Aufbauend auf Berechnungen des Wirtschaftsforschungsinstituts (WIFO) gibt der Bericht „Nachhaltigkeit in Zahlen &amp; Fakten“ einen umfassenden Überblick über zentrale Entwicklungen und Herausforderungen. Er beleuchtet anhand ausgewählter Indikatoren, wie die österreichische Land- und Forstwirtschaft im internationalen Vergleich abschneidet – und stellt ihr, wie bereits 2013, ein gutes Zeugnis aus. Nachhaltigkeit ist dabei längst zu einem zentralen Leitprinzip für die Land- und Forstwirtschaft geworden. Es geht um weit mehr als den schonenden Umgang mit natürlichen Ressourcen – es ist das ausgewogene Zusammenspiel ökonomischer, ökologischer und sozialer Faktoren, das den Weg in eine zukunftsfähige Entwicklung ebnet.</p>

<h3 class="p1">ÖSTERREICHS LAND- UND FORSTWIRTSCHAFT</h3>
</div>
</div>
<p class="p1">Zahlreiche Nachhaltigkeitsindikatoren aus den Bereichen Ökologie, Ökonomie und Soziales hängen eng mit der Struktur der Landwirtschaft zusammen. Insbesondere die Landnutzung und die Tierbestände spielen dabei eine entscheidende Rolle. Die Art der genutzten Flächen beeinflusst die Bewirtschaftungsintensität, die wiederum Auswirkungen auf den Einsatz von Düngemitteln und Pflanzenschutzmitteln hat. Die österreichische Landwirtschaft hat in vielen Bereichen der Nachhaltigkeit bereits Fortschritte erzielt und nimmt im internationalen Vergleich eine Vorreiterrolle ein. Besonders hervorzuheben ist die biologische Landwirtschaft: Mit 26,2 % ökologisch bewirtschafteter Fläche liegt Österreich weit über dem EU-Durchschnitt von 8,3 %. Auch die wachsende Waldfläche, die 46,5 % der Landesfläche ausmacht, trägt wesentlich zur Erhaltung der Biodiversität und zum Klimaschutz bei. Trotz dieser positiven Entwicklungen stehen auch Herausforderungen bevor. Der tägliche Verlust an landwirtschaftlich nutzbarer Fläche durch Bebauung und Versiegelung bleibt hoch. Zwar ist es gelungen, diesen Verlust von 17,9 Hektar im Jahr 2014 auf 12 Hektar im Jahr 2022 zu senken, jedoch bleibt das Ziel, die Flächeninanspruchnahme bis 2030 auf 2,5 Hektar pro Tag zu reduzieren, noch in weiter Ferne. Auch die gesamte landwirtschaftlich genutzte Fläche nimmt stetig ab, was langfristig sowohl die Versorgungssicherheit als auch den Schutz natürlicher Ressourcen gefährden könnte.</p>

<div class="layoutArea">
<p data-start="316" data-end="701"><img decoding="async" src="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2025/06/Nachhaltikeitsbericht1.png" alt="" width="842" height="728" class="alignnone size-full wp-image-29032" srcset="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2025/06/Nachhaltikeitsbericht1.png 842w, https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2025/06/Nachhaltikeitsbericht1-300x259.png 300w, https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2025/06/Nachhaltikeitsbericht1-768x664.png 768w, https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2025/06/Nachhaltikeitsbericht1-100x86.png 100w" sizes="(max-width: 842px) 100vw, 842px" /></p>

</div>
</div>
<h3 data-start="316" data-end="701">ÖKOLOGIE</h3>
<p class="p1">Die österreichische Landwirtschaft steht vor der Herausforderung, ökologische Nachhaltigkeit mit der wachsenden Nachfrage nach Lebensmitteln zu vereinen. Verschiedene Indikatoren verdeutlichen Fortschritte in den Bereichen Umwelt- und Klimaschutz, zeigen jedoch auch Bereiche auf, in denen weiterer Handlungsbedarf besteht. Die Treibhausgasemissionen des Agrarsektors lassen sich auch im Verhältnis zu seiner wirtschaftlichen Leistung darstellen, wie sie in der Landwirtschaftlichen Gesamtrechnung (LGR) ausgewiesen wird. Auf diese Weise kann die Entwicklung der Emissionen je produzierter Werteinheit nachvollzogen werden. In den Jahren 2020 bis 2022 betrugen die Emissionen in Österreich 2,18 Kilogramm CO₂-Äquivalente pro Euro Bruttowertschöpfung. Dies stellt eine Verbesserung gegenüber dem Zeitraum 2000 bis 2002 dar und ist sowohl auf gestiegene Erlöse als auch auf einen Rückgang der Emissionen bei der landwirtschaftlichen Produktion zurückzuführen. Im internationalen Vergleich verursacht die österreichische Landwirtschaft in Relation zur Bruttowertschöpfung relativ geringe Treibhausgasemissionen.</p>

<h3 data-start="316" data-end="701"><img decoding="async" src="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2025/06/Nachhaltigkeitsbericht4.png" alt="" width="1500" height="974" class="alignnone size-full wp-image-29045" srcset="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2025/06/Nachhaltigkeitsbericht4.png 1500w, https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2025/06/Nachhaltigkeitsbericht4-300x195.png 300w, https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2025/06/Nachhaltigkeitsbericht4-1024x665.png 1024w, https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2025/06/Nachhaltigkeitsbericht4-768x499.png 768w, https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2025/06/Nachhaltigkeitsbericht4-100x65.png 100w, https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2025/06/Nachhaltigkeitsbericht4-1100x714.png 1100w" sizes="(max-width: 1500px) 100vw, 1500px" /></h3>
<h3 data-start="316" data-end="701">ÖKONOMIE</h3>
<p data-start="316" data-end="701">Neben ökologischen und sozialen Gesichtspunkten spielt die wirtschaftliche Nachhaltigkeit eine zentrale Rolle für die langfristige Stabilität der Landwirtschaft. Angesichts globaler Herausforderungen wie dem Klimawandel, geopolitischer Spannungen und zunehmender Ressourcenknappheit wird die ökonomische Leistungsfähigkeit der Landwirtschaft immer wichtiger – insbesondere mit Blick auf die Sicherstellung der Ernährung und die Stärkung ländlicher Regionen. Die wirtschaftliche Entwicklung der österreichischen Landwirtschaft zeigt klare Fortschritte bei der Stabilität und Effizienz, bleibt jedoch im EU-Vergleich in einigen Bereichen hinter ihrem Potenzial zurück. Kritisch ist hier vor allem die Entwicklung des Faktoreinkommens zu bewerten. Dieses bildet das Einkommen pro Arbeitskraft ab und zeigt damit die finanzielle Situation landwirtschaftlicher Betriebe. Das Faktoreinkommen der heimischen Landwirtschaft ist im Zehnjahresvergleich um 4,3 % rückläufig. Im EU-Schnitt ist es hingegen um 38,7 % gestiegen.</p>
<p data-start="316" data-end="701"><img decoding="async" src="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2025/06/Nachhaltigkeitsbericht3.png" alt="" width="1658" height="1212" class="alignnone size-full wp-image-29041" srcset="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2025/06/Nachhaltigkeitsbericht3.png 1658w, https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2025/06/Nachhaltigkeitsbericht3-300x219.png 300w, https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2025/06/Nachhaltigkeitsbericht3-1024x749.png 1024w, https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2025/06/Nachhaltigkeitsbericht3-768x561.png 768w, https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2025/06/Nachhaltigkeitsbericht3-1536x1123.png 1536w, https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2025/06/Nachhaltigkeitsbericht3-100x73.png 100w, https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2025/06/Nachhaltigkeitsbericht3-1100x804.png 1100w" sizes="(max-width: 1658px) 100vw, 1658px" /></p>

</div>
<h3 data-start="316" data-end="701">SOZIALES</h3>
<p data-start="316" data-end="701">Die soziale Dimension der Nachhaltigkeit ist von großer Bedeutung, da sie sicherstellt, dass landwirtschaftliche Betriebe nicht nur ökologisch und ökonomisch tragfähig sind, sondern auch faire Arbeitsbedingungen, Chancengleichheit und eine hohe Lebensqualität für alle Beteiligten fördern. In der österreichischen Landwirtschaft zeigt sich dieses soziale Engagement auf verschiedenen Ebenen: Ein wesentlicher Faktor ist die Qualifikation der Betriebsleiter:innen, die einen entscheidenden Beitrag zur effizienten und zukunftsorientierten Führung der Betriebe leisten. Rund 55 % der Betriebsleiter:innen verfügen über eine landwirtschaftliche Ausbildung – ein Wert, der deutlich über dem EU-Durchschnitt von 27,6 % liegt. Besonders bei der jüngeren Generation ist ein zunehmender Professionalisierungstrend erkennbar, der eine wichtige Grundlage für die nachhaltige Entwicklung des Agrarsektors bildet.</p>
<p data-start="316" data-end="701"><img decoding="async" src="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2025/06/Nachhaltigkeitsbericht2.png" alt="" width="932" height="522" class="alignnone size-full wp-image-29035" srcset="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2025/06/Nachhaltigkeitsbericht2.png 932w, https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2025/06/Nachhaltigkeitsbericht2-300x168.png 300w, https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2025/06/Nachhaltigkeitsbericht2-768x430.png 768w, https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2025/06/Nachhaltigkeitsbericht2-100x56.png 100w" sizes="(max-width: 932px) 100vw, 932px" /></p>

</div>
<p data-start="316" data-end="701">Diese Entwicklungen zeigen: Die österreichische Land- und Forstwirtschaft verfolgt einen verantwortungsvollen Umgang mit natürlichen Ressourcen und leistet einen aktiven Beitrag zu Umwelt- und Klimaschutz. Sie ist aber gleichzeitig wirtschaftlich stabil und setzt auch auf soziale Nachhaltigkeit. Mehr zu diesem Thema finden Sie in unserem Nachhaltigkeitsbericht.</p>

</div>
</div>
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</div>
</div>
</div>
</div></div><a class="x-anchor x-anchor-button e29028-e5 mmec-7" tabindex="0" href="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2025/08/20250827_NH-Bericht_web.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer" onclick="onclick=&quot;gtag(&#039;event&#039;, &#039;nh_bericht_beitrag&#039;, { event_category: &#039;PDF&#039;, event_label: &#039;NH-Bericht PDF&#039; });&quot;"><div class="x-anchor-content"><div class="x-anchor-text"><span class="x-anchor-text-primary">Bericht: Nachhaltigkeit in Zahlen &amp; Fakten</span><span class="x-anchor-text-secondary">hier zum Download</span></div></div></a><hr class="x-line e29028-e6 mmec-8"/><div class="x-text x-content e29028-e7 mmec-5 mmec-6"><strong>Mit Unterstützung von BIOS Science Austria </strong></div><span class="x-image e29028-e8 mmec-9"><img decoding="async" src="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2025/06/BIOS-Logo_Farbe_quer-10x15cm.jpg" width="871" height="590" alt="Image"></span></div></div></div></div></div><p>The post <a href="https://oekosozial.at/nachhaltigkeit-in-oesterreichs-land-und-forstwirtschaft-zahlen-fakten/">Nachhaltigkeit in Österreichs Land- und Forstwirtschaft: Zahlen & Fakten</a> first appeared on <a href="https://oekosozial.at">Ökosoziales Forum</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Windkraft im Wald: Fachdialog zeigt Wege für naturverträgliche Energiewende</title>
		<link>https://oekosozial.at/windkraft-im-wald-fachdialog-zeigt-wege-fuer-naturvertraegliche-energiewende/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[martin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Mar 2025 07:45:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Klima/Umwelt/Ressourcen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende Österreich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 28. März 2025 fand im Naturhistorischen Museum Wien der Fachdialog „Windkraft im Wald“ statt. Eingeladen hatte das Ökosoziale Forum, um Vertreter:innen aus Politik, Forstwirtschaft, Energiewirtschaft, Raumplanung und Zivilgesellschaft miteinander ins Gespräch zu bringen. Ziel war es, die Rahmenbedingungen für Windkraftprojekte auf forstwirtschaftlichen Flächen kritisch zu beleuchten und praktikable Wege für eine naturverträgliche Umsetzung aufzuzeigen. Ziel: 10 TWh Windstrom bis ...</p>
<p>The post <a href="https://oekosozial.at/windkraft-im-wald-fachdialog-zeigt-wege-fuer-naturvertraegliche-energiewende/">Windkraft im Wald: Fachdialog zeigt Wege für naturverträgliche Energiewende</a> first appeared on <a href="https://oekosozial.at">Ökosoziales Forum</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 28. März 2025 fand im Naturhistorischen Museum Wien der Fachdialog „Windkraft im Wald“ statt. Eingeladen hatte das Ökosoziale Forum, um Vertreter:innen aus Politik, Forstwirtschaft, Energiewirtschaft, Raumplanung und Zivilgesellschaft miteinander ins Gespräch zu bringen. Ziel war es, die Rahmenbedingungen für Windkraftprojekte auf forstwirtschaftlichen Flächen kritisch zu beleuchten und praktikable Wege für eine naturverträgliche Umsetzung aufzuzeigen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ziel: 10 TWh Windstrom bis 2030</h2>



<p>Vor dem Hintergrund der nationalen Klimaziele – insbesondere des im Erneuerbaren-Ausbau-Gesetz (EAG) festgeschriebenen Ziels von 10 zusätzlichen Terawattstunden (TWh) Windstrom bis 2030 – wurde deutlich, dass geeignete Waldflächen für die Energiewende unverzichtbar sein werden. Expert:innen diskutierten über Herausforderungen, Chancen und notwendige politische und planerische Schritte, um das Potenzial der Windkraft im Wald nutzbar zu machen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fokus auf naturverträglichen Ausbau erneuerbarer Energie</h2>



<p>Hans Mayrhofer, Generalsekretär des Ökosozialen Forums, wies in seinen einleitenden Worten auf die Notwendigkeit eines ehrlichen Dialogs zwischen allen Beteiligten hin. Er unterstrich, dass Windkraft im Wald nur dann eine tragfähige Zukunft habe, wenn ökologische, ökonomische und soziale Interessen gleichermaßen berücksichtigt würden – und dieser Ausgleich nicht im Gegeneinander, sondern im Miteinander gestaltet werde.</p>



<p>Diese Einschätzung spiegelte sich auch in den drei Fachvorträgen wider, die den Einstieg in das Thema lieferten. Florian Maringer, Geschäftsführer der IG Windkraft, legte dar, warum Windkraft im Wald ein unverzichtbarer Bestandteil für die österreichische Energiezukunft sei. Der Ausbau dürfe jedoch nicht auf Kosten von Biodiversität oder lokaler Akzeptanz erfolgen – vielmehr brauche es gut abgestimmte Konzepte, die wirtschaftliche Nutzung und Umweltverträglichkeit verbinden.</p>



<p>Karl Zeinler und Martin Perschl von Ruralplan gingen auf konkrete Herausforderungen bei Planung und Genehmigung von Windkraftanlagen ein. Sie zeigten, dass es vor allem auf eine frühzeitige Einbindung von Gemeinden, Behörden und Grundstückseigentümer:innen ankomme, um reibungslose Abläufe zu ermöglichen. Ergänzt wurde die Fachrunde durch Dr. Anne Kress, Windenergieexpertin aus Deutschland, die internationale Erfahrungen in die Diskussion einbrachte. Sie verwies auf erfolgreiche Praxisbeispiele, bei denen Windkraft im Wald durch klare rechtliche Rahmenbedingungen und ökologische Standards erfolgreich umgesetzt worden sei.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Perspektiven aus der Praxis: Planung, Waldwirtschaft und Gesellschaft im Gespräch</h2>



<p>Im Anschluss an die Vorträge diskutierten zentrale Akteur:innen im Rahmen der Podiumsdiskussion „Wind. Wald. Weitsicht.“ die Voraussetzungen für einen erfolgreichen Ausbau der Windenergie auf forstlichen Flächen. Franz Fischer, Geschäftsführer des Waldverbands Niederösterreich, betonte die Rolle der Waldbesitzer:innen. Aus seiner Sicht brauche es vor allem Planungssicherheit und Beteiligung auf Augenhöhe.</p>



<p>Herbert Brandner, verantwortlich für den Erneuerbaren-Stromausbau bei Wien Energie, hob die Chance hervor, durch Windkraft im Wald auch dezentrale Energieversorgung und regionale Wertschöpfung zu stärken. Gleichzeitig brauche es Klarheit bei Genehmigungsverfahren und geeignete Flächen in den Eignungszonen der Länder. Aus Sicht der Raumplanung verwies Marc Seebacher vom Referat für Landesplanung und Regionalentwicklung der Steiermark auf die Notwendigkeit koordinierter Flächenwidmung und definierter Kriterien für Windstandorte im Wald.</p>



<p>Bernhard Steindl von Fridays for Future Österreich sprach die gesellschaftliche Dimension an. Windkraftprojekte im Wald müssten aktiv kommuniziert und auf ihre Umweltwirkungen überprüft werden – doch aus klimapolitischer Sicht sei ihre Umsetzung unerlässlich.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Konsens über klare Rahmenbedingungen und strategischen Dialog</h2>



<p>Alle Beiträge machten deutlich, dass es für den Ausbau von Windkraft im Wald keine einfachen Lösungen gebe – aber ein breiter Konsens darüber bestehe, dass ein kooperativer Ansatz notwendig sei. Besonders betont wurde die Bedeutung eines koordinierten Austauschs zwischen Bund, Ländern und Gemeinden, die Einhaltung ökologischer Mindeststandards sowie die Einbindung betroffener Interessensgruppen bereits in frühen Planungsphasen.</p>



<p>Zudem wurde gefordert, Prozesse zu vereinfachen, rechtliche Rahmenbedingungen zu präzisieren und positive Praxisbeispiele sichtbar zu machen. Klar wurde auch: Ohne gezielte Nutzung geeigneter forstwirtschaftlicher Flächen wird es kaum möglich sein, das nationale Ziel von 10 TWh zusätzlichem Windstrom bis 2030 zu erreichen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Windkraft im Wald braucht Klarheit, Mut und Miteinander</h2>



<p>Der Fachdialog „Windkraft im Wald“ hat gezeigt, dass die Energiewende in Österreich nur dann gelingen kann, wenn Naturverträglichkeit, wirtschaftliche Machbarkeit und gesellschaftliche Akzeptanz gemeinsam gedacht werden. Die Veranstaltung lieferte wichtige Impulse für die weitere Diskussion rund um erneuerbare Energie und forstliche Flächen – mit dem klaren Appell an die Politik, jetzt die Weichen für eine geregelte Umsetzung zu stellen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vorträge:</h2>



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<p>Fotos vom Fachdialog: <a href="https://bit.ly/windimwald" target="_blank" rel="noopener" title="https://bit.ly/windimwald">https://bit.ly/windimwald</a></p>
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</div><p>The post <a href="https://oekosozial.at/windkraft-im-wald-fachdialog-zeigt-wege-fuer-naturvertraegliche-energiewende/">Windkraft im Wald: Fachdialog zeigt Wege für naturverträgliche Energiewende</a> first appeared on <a href="https://oekosozial.at">Ökosoziales Forum</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Weltfrauentag: Mehr Frauenpower für das Waldviertel</title>
		<link>https://oekosozial.at/weltfrauentag-mehr-frauenpower-fuer-das-waldviertel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[johannakramer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Mar 2025 10:11:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaftspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Regionale Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://oekosozial.at/?p=28280</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ökosoziales Forum präsentiert neues Projekt „Innovationsmotor Waldviertel“.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><div id="cs-content" class="cs-content"><div class="x-section e28280-e1 mltk-0"><div class="x-row x-container max width e28280-e2 mltk-1 mltk-2"><div class="x-row-inner"><div class="x-col e28280-e3 mltk-3"><div class="x-text x-content e28280-e4 mltk-4"><p>Anlässlich des Weltfrauentages präsentiert das Ökosoziale Forum das Projekt „Innovationsmotor Waldviertel“. In Zusammenarbeit mit dem Verein FRAU iDA entwickeln das Ökosoziale Forum Österreich &amp; Europa und das Ökosoziale Forum Niederösterreich einen Aktionsplan. Dieser soll mithelfen, das Waldviertel als attraktiven Lebens- und Wirtschaftsraum auch für junge Frauen zu positionieren.</p>

<h5>Frauen als zentrale Kraft für ein florierendes Waldviertel</h5>
<p>Das Waldviertel steht vor der Herausforderung, ausreichend Bewerberinnen und Bewerber für die vorhandenen hochwertigen Arbeitsplätze zu finden und damit die Region nachhaltig lebendig zu halten. Trotz positiver Wanderungsbilanz schrumpft die Bevölkerung aufgrund der negativen Geburtenbilanz und die Bevölkerung wird immer älter. Das Durchschnittsalter der Frauen im Waldviertel liegt bei 47,1 Jahren, während es in Gesamtösterreich 43,4 Jahre beträgt. Dennoch hat das Waldviertel großes Potenzial – einerseits durch seine natürlichen Ressourcen, andererseits durch das Innovations- und Kreativpotenzial der Menschen. Genau hier setzt das Projekt „Innovationsmotor Waldviertel“ an: Gemeinsam mit engagierten Waldviertler:innen wird in der Region und für die Region ein Aktionsplan geschnürt. So soll das Waldviertel als Lebens- und Wirtschaftsraum für junge Frauen bekannter gemacht und das schlummernde Potenzial nachhaltig aktiviert werden.<br />
Der „Innovationsmotor Waldviertel“ zielt insbesondere darauf ab, das Arbeitskräftepotenzial von Frauen auszuschöpfen, insbesondere von Schülerinnen, Lehrlingen und Rückkehrerinnen. Die Grüne Transformation ist hierfür der geeignete Hebel, weil die notwendigen natürlichen Ressourcen vor Ort sind und diese eine Grundlage für hochwertige Jobs in der Region bieten. So entsteht eine nachhaltige Basis für Wachstum, Innovation und eine zukunftsfähige Regionalentwicklung.</p>
<p></p></div></div><div class="x-col e28280-e5 mltk-3"><span class="x-image e28280-e6 mltk-5"><img decoding="async" src="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2025/03/Hermine-Hackl-links-und-Anne-Blauensteiner_BE-e1741684659450.png" width="1512" height="1518" alt="Hermine Hackl, Präsidentin des Ökosozialen Forums Niederösterreich und Anne Blauensteiner, Obfrau des Vereins FRAU iDA."></span><div class="x-text x-content e28280-e7 mltk-4"><strong>Hermine Hackl</strong>, Präsidentin des Ökosozialen Forums Niederösterreich und <strong>Anne Blauensteiner</strong>, Obfrau des Vereins FRAU iDA.</div></div></div></div></div><div class="x-section e28280-e8 mltk-0"><div class="x-text x-content e28280-e9 mltk-4"><h5>Das Projekt „Innovationsmotor Waldviertel“</h5>
<p>Das Ziel des Projekts ist die Entwicklung konkreter Initiativen, die den Menschen im Waldviertel ermöglichen, aktiv an der Grünen Transformation teilzuhaben und wirtschaftlich davon zu profitieren. Dadurch soll der Lebensraum Waldviertel noch weiter aufgewertet werden. Ein besonderer Schwerpunkt liegt darauf, mehr Frauen in Vollzeitbeschäftigung zu bringen und ihre Erwerbsbeteiligung insgesamt zu steigern. So kann sich die Region gezielt weiterentwickeln und neue Wachstumspotenziale erschlossen werden.</p>
<p>Interessierte Personen, Organisationen oder Unternehmen, die sich am Projekt beteiligen oder weitere Informationen erhalten möchten, können sich unter <strong>info@oekosozial.at</strong> mit dem Projektteam in Verbindung setzen. Das Projekt „Innovationsmotor Waldviertel wird von Bund, Ländern und Europäischer Union unterstützt.</p></div></div></div></p><p>The post <a href="https://oekosozial.at/weltfrauentag-mehr-frauenpower-fuer-das-waldviertel/">Weltfrauentag: Mehr Frauenpower für das Waldviertel</a> first appeared on <a href="https://oekosozial.at">Ökosoziales Forum</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Wettbewerb in Schieflage</title>
		<link>https://oekosozial.at/wettbewerb-in-schieflage-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[micky]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Jun 2024 09:05:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anderes]]></category>
		<category><![CDATA[Klima/Umwelt/Ressourcen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://oekosozial.at/?p=27024</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der globale Onlinehandel w&#228;chst rasant. Der gr&#246;&#223;te Umsatzanteil entf&#228;llt heute schon auf China. Laut Prognose der Datenplattform Statista wird das Reich der Mitte heuer voraussichtlich Ums&#228;tze in H&#246;he von &#252;ber einer Billion US-Dollar im Onlinehandel erzielen. Manche H&#228;ndler:innen nutzen dabei rechtliche Schlupfl&#246;cher gezielt aus und unterwandern Standards zu Produktsicherheit und Umweltauflagen. Wie dieser Problematik begegnet werden kann, stand im Zentrum ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><div id="cs-content" class="cs-content"><div class="x-section e27024-e1 mkuo-0"><div class="x-row x-container max width e27024-e2 mkuo-1 mkuo-3 mkuo-4"><div class="x-row-inner"><div class="x-col e27024-e3 mkuo-7"><div class="x-text x-content e27024-e4 mkuo-8"><p>Der globale Onlinehandel w&auml;chst rasant. Der gr&ouml;&szlig;te Umsatzanteil entf&auml;llt heute schon auf China. Laut Prognose der Datenplattform Statista wird das Reich der Mitte heuer voraussichtlich Ums&auml;tze in H&ouml;he von &uuml;ber einer Billion US-Dollar im Onlinehandel erzielen. Manche H&auml;ndler:innen nutzen dabei rechtliche Schlupfl&ouml;cher gezielt aus und unterwandern Standards zu Produktsicherheit und Umweltauflagen. Wie dieser Problematik begegnet werden kann, stand im Zentrum der von der Bundessparte Handel der Wirtschaftskammer und dem &Ouml;kosozialen Forum organisierten Diskussion &bdquo;Wettbewerb in Schieflage&ldquo; am 24. Juni in Wien.&nbsp;</p>
<p>Der Obmann der Bundessparte Handel in der Wirtschaftskammer &Ouml;sterreich, Rainer Trefelik, zog in der Analyse der derzeitigen Situation eine Parallele zum Sport: &bdquo;Der Vergleich mit dem Fu&szlig;ball dr&auml;ngt sich auf: W&uuml;rden f&uuml;r gegnerische Mannschaften unterschiedliche Reglements gelten, w&auml;ren die Fans auf den Barrikaden. Auch in der Wirtschaft kann es Fairness nur dann geben, wenn alle am selben Spielfeld nach denselben Regeln spielen.&ldquo; Trefelik appellierte auch an die Jungen. Jene Altersgruppe, die auf Klimademos geht ist auch jene, die &uuml;ber Billigplattformen einkaufe. Wenn wir soziale Sicherheit, eine intakte Umwelt und eine funktionierende Wirtschaft mit einem Lehrstellenangebot haben wollen, dann passe das nicht zusammen. Er fordert daher vermehrte Kontrollen und Kostenwahrheit ein: &bdquo;Es k&ouml;nne nicht sein, dass ein Paket von Wien nach Amstetten mehr kostet als von Shenzhen nach Wien mit dem Flugzeug.&ldquo;</p>
<p>&Auml;hnlich argumentierte Start-up-Experte und Gr&uuml;nder von New Venture Scouting Werner Wutscher. Er forderte rasche Ma&szlig;nahmen, um einen fairen Wettbewerb zu sichern: &bdquo;F&uuml;r den Onlinehandel sind gleiche Wettbewerbsbedingungen essenziell &ndash; unsere H&auml;ndlerinnen und H&auml;ndler m&uuml;ssen die geltenden EU-Standards im Bereich Soziales und Umwelt einhalten und geraten durch Dumpingprodukte, die im Wege von internationalen Onlineh&auml;ndlern nach &Ouml;sterreich kommen, immer mehr unter Druck.&ldquo; Wutscher sieht hier die Politik gefordert, die &bdquo;Flagge zeigen muss&ldquo;:</p>
<p>Eine dieser Ma&szlig;nahmen k&ouml;nnte die Zollfreiheit betreffen. Andrea Reuter, Bereichsleiterin im Zollamt &Ouml;sterreich, lie&szlig; mit einer wichtigen Forderung aufhorchen: &bdquo;Das Finanzministerium setzt sich f&uuml;r ein Vorziehen der Regelungen das E-Commerce im Rahmen der geplanten Zollreform der EU ein. Insbesondere soll der beabsichtigte Entfall der Zollfreiheit f&uuml;r Sendungen bis zu einem Wert von 150 Euro schon vor 2028 erfolgen. Au&szlig;erdem sollen durch eine umfassende Modernisierung, die unter anderem die Einf&uuml;hrung einer EU-Zolldatenplattform, eine verst&auml;rkte Regulierung von E-Commerce-Plattformen und die Einf&uuml;hrung einer EU-Zollbeh&ouml;rde vorsieht, der europ&auml;ische Binnenmarkt und der faire Handel gesch&uuml;tzt sowie gleiche Spielregeln f&uuml;r alle geschaffen werden.&ldquo;</p>
<p>Auch ARA-Prokurist Reinhard Pinter forderte eine Anpassung der Regelungen: &bdquo;Die Onlineplattformen (und nicht die Einzelh&auml;ndler) m&uuml;ssen in die Pflicht genommen werden UND es bedarf einfacher sowie leicht &uuml;berpr&uuml;fbarer Regelungen. Gesetzliche Anforderungen (ohne erkennbaren Nutzen) wie z. B. eine beglaubigte Vollmacht sind grundlegend zu &uuml;berdenken, &sbquo;amtliche&lsquo; IT-Erfordernisse den heute geltenden notwendigen Standards anzupassen.&ldquo; An den Kosten f&uuml;r die Abfallsammlung, -trennung und -sortierung beteiligen sich nur jene, die in den heimischen Abfallsystemen eingebunden sind. Hier gibt es Schlupfl&ouml;cher, die dazu f&uuml;hren, dass die Allgemeinheit die Kosten f&uuml;r jene mitbezahlt, die au&szlig;erhalb des Systems agieren. Pinter brachte die Problematik auf den Punkt: &bdquo;Derzeit sind die Braven die Dummen und wir sind die Dummen&ldquo;.</p>
<p>Christian Holzer, Leiter der Sektion &bdquo;Umwelt und Kreislaufwirtschaft&ldquo; im Klimaministerium ortete demgegen&uuml;ber weniger einen Anpassungsbedarf bei den Vorgaben f&uuml;r den Onlinehandel als eine verst&auml;rkte Markt&uuml;berwachung: &bdquo;Der Onlinehandel unterliegt speziell im Abfall- und Produktrecht generell denselben Vorgaben wie der station&auml;re Handel. Neben verst&auml;rkter Markt&uuml;berwachung und der verwaltungsrechtlichen Durchsetzung entsprechender Pflichten bedarf es insbesondere auf europ&auml;ischer Ebene einer Weiterentwicklung von Produktvorgaben (Stichwort: &Ouml;kodesign-Verordnung) sowie von Herstellerverpflichtungen.&ldquo; Holzer nahm auch die Konsument:innen in die Pflicht. &bdquo;Es geht nicht, dass Herr oder Frau &Ouml;sterreicher drei paar Schuhe bestellt, um zu sehen, ob Gr&ouml;&szlig;e 42,5 oder 43 oder 43,5 besser passt und dann alle oder zumindest zwei davon wieder zur&uuml;ckschickt.&ldquo;</p>
<p>Hans Mayrhofer, Generalsekret&auml;r des &Ouml;kosozialen Forums, wies in seiner Begr&uuml;&szlig;ung auf die Bedeutung eines fairen Wettbewerbs als Grundpfeiler einer &Ouml;kosozialen Marktwirtschaft hin: &bdquo;Ein Markt kann nur funktionieren, wenn die gleichen Spielregeln f&uuml;r alle gelten. Diese Spielregeln m&uuml;ssen durch die Politik vorgegeben werden. Kostenwahrheit und Verursacherprinzip sind dabei die elementaren Bausteine. D. h. auch die f&uuml;r die Allgemeinheit entstehenden Kosten m&uuml;ssen dem Verursacher angelastet werden. Umweltschutz, Produktsicherheit und Arbeitsrechte m&uuml;ssen f&uuml;r alle gelten &ndash; gleicherma&szlig;en. Das ist derzeit nicht der Fall. Deshalb hat die Politik hier einen klaren Handlungsauftrag.&ldquo;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p></div><span class="x-image e27024-e5 mkuo-9"><img decoding="async" src="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2024/06/IMG_3990-scaled.jpg" width="1280" height="853" alt="Image"></span><div class="x-text x-content e27024-e6 mkuo-8"><p>V.l.n.r.: Christian Holzer, Leiter der Sektion &bdquo;Umwelt und Kreislaufwirtschaft&ldquo; im Klimaministerium, Start-up-Experte und Gr&uuml;nder von New Venture Scouting Werner Wutscher, Rainer Trefelik, Obmann der Bundessparte Handel in der Wirtschaftskammer &Ouml;sterreich, Andrea Reuter, Bereichsleiterin im Zollamt &Ouml;sterreich, ARA-Prokurist Reinhard Pinter und Moderatorin Elisabeth Mayerhofer.</p></div><hr class="x-line e27024-e7 mkuo-a"/></div></div></div><div class="x-row x-container max width e27024-e8 mkuo-1 mkuo-2 mkuo-3 mkuo-5"><div class="x-row-inner"><div class="x-col e27024-e9 mkuo-7"><span class="x-image e27024-e10 mkuo-9"><img decoding="async" src="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2024/06/IMG_4005-scaled.jpg" width="853" height="1280" alt="Start-up-Experte und Gründer von New Venture Scouting Werner Wutscher"></span></div><div class="x-col e27024-e11 mkuo-7"><span class="x-image e27024-e12 mkuo-9"><img decoding="async" src="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2024/06/IMG_4010-scaled.jpg" width="853" height="1280" alt="Image"></span><hr class="x-line e27024-e13 mkuo-a"/></div><div class="x-col e27024-e14 mkuo-7"><span class="x-image e27024-e15 mkuo-9"><img decoding="async" src="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2024/06/IMG_3995-scaled.jpg" width="853" height="1280" alt="Image"></span></div></div></div><div class="x-row x-container max width e27024-e16 mkuo-1 mkuo-3 mkuo-6"><div class="x-row-inner"><div class="x-col e27024-e17 mkuo-7"><span class="x-image e27024-e18 mkuo-9"><img decoding="async" src="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2024/06/IMG_3992-scaled.jpg" width="1280" height="853" alt="Andrea Reuter, Bereichsleiterin im Zollamt Österreich"></span></div><div class="x-col e27024-e19 mkuo-7"><span class="x-image e27024-e20 mkuo-9"><img decoding="async" src="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2024/06/IMG_3979-scaled.jpg" width="1280" height="853" alt="Image"></span></div></div></div></div></div></p><p>The post <a href="https://oekosozial.at/wettbewerb-in-schieflage-2/">Wettbewerb in Schieflage</a> first appeared on <a href="https://oekosozial.at">Ökosoziales Forum</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wettbewerb in Schieflage</title>
		<link>https://oekosozial.at/wettbewerb-in-schieflage/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johanna Fritz]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 May 2024 14:14:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Klima/Umwelt/Ressourcen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://oekosozial.at/?p=26831</guid>

					<description><![CDATA[<p>Globaler Onlinehandel aufAugenhöhe? Aktuell stellen Praktiken im globalen Onlinehandel den fairen Wettbewerb in Frage. Rechtliche Schlupflöcher werden gezielt ausgenutzt und Standards zu Produktsicherheit und Umweltauflagen unterwandert. Die Kosten dafür werden auf die Allgemeinheit übergewälzt, während gleichzeitig die Konkurrenz, die sich an rechtliche Vorgaben hält, preislich schwer mithalten kann. Wie kann diesen Entwicklungen gegengesteuert werden? Wie kann Umweltverschmutzung durch minderwertige Wegwerfartikel ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4 class="wp-block-heading">Globaler Onlinehandel auf<br>Augenhöhe?</h4>



<p>Aktuell stellen Praktiken im globalen Onlinehandel den fairen Wettbewerb in Frage. Rechtliche Schlupflöcher werden gezielt ausgenutzt und Standards zu Produktsicherheit und Umweltauflagen unterwandert. Die Kosten dafür werden auf die Allgemeinheit übergewälzt, während gleichzeitig die Konkurrenz, die sich an rechtliche Vorgaben hält, preislich schwer mithalten kann.</p>



<p>Wie kann diesen Entwicklungen gegengesteuert werden? Wie kann Umweltverschmutzung durch minderwertige Wegwerfartikel reduziert werden? Welche Anpassung im Steuerrecht und bei den Zollgrenzen sind möglich und sinnvoll, um Umwelt, Konsument:innen und den fairen Wettbewerb zu schützen?</p>



<p>Wir diskutieren diese Fragen mit ausgewiesenen Expert:innen. Diskutieren Sie mit.</p>



<h5 class="wp-block-heading">Wann</h5>



<p>Mo., 24. Juni 2024 • 17.30 Uhr</p>



<h5 class="wp-block-heading">Wo</h5>



<p>Wirtschaftskammer Österreich<br>Saal 6 (Rudolf Sallinger Saal) im Oktogon<br>Wiedner Hauptstraße 63, 1045 Wien</p>



<h5 class="wp-block-heading">es diskutieren</h5>



<p><strong>Christian Holzer</strong><br>Leiter der Sektion „Umwelt und Kreislaufwirtschaft&#8220;,<br>Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie,<br>Mobilität, Innovation und Technologie</p>



<p><strong><strong>Reinhard Pinter</strong><br></strong>Prokurist der ARA AG, ARAplus GmbH, ERA GmbH</p>



<p><strong>Andrea Reuter</strong><br>Bereichsleiterin im Zollamt Österreich, Bundesministerium für Finanzen</p>



<p><strong>Rainer Trefelik</strong><br>Bundesspartenobmann Handel,<br>Wirtschaftskammer Österreich</p>



<p><strong>Werner Wutscher</strong><br>Gründer und Managing Director, New Venture Scouting</p>



<p>Moderation:&nbsp; <strong>Elisabeth Mayerhofer</strong>, Gründerin und Geschäftsführerin, What’s Next Institute</p>



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			</item>
		<item>
		<title>Revolution durch Myzel: Pilze als Schlüsselakteure der Bioökonomie</title>
		<link>https://oekosozial.at/revolution-durch-myzel-pilze-als-schluesselakteure-der-biooekonomie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[martin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Mar 2024 09:44:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Klima/Umwelt/Ressourcen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://oekosozial.at/?p=26673</guid>

					<description><![CDATA[<p>In einer Welt, die auf den Säulen der Nachhaltigkeit aufbaut, zeichnet sich ein überraschender, jedoch starker Verbündeter ab: Pilze. Im Rahmen von Bioeconomy Austria veranstaltete das Ökosoziale Forum das Webinar &#8222;Pilz-Power: Wie Myzel die Welt nachhaltig verändert&#8220;. Den Teilnehmer:innen boten sich tiefe Einblicke in das revolutionäre Potenzial der myzelbasierten Bioökonomie, das Branchen von der Mode über das Ernährungssystem bis hin ...</p>
<p>The post <a href="https://oekosozial.at/revolution-durch-myzel-pilze-als-schluesselakteure-der-biooekonomie/">Revolution durch Myzel: Pilze als Schlüsselakteure der Bioökonomie</a> first appeared on <a href="https://oekosozial.at">Ökosoziales Forum</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In einer Welt, die auf den Säulen der Nachhaltigkeit aufbaut, zeichnet sich ein überraschender, jedoch starker Verbündeter ab: Pilze. Im Rahmen von <a href="https://www.bioeconomy-austria.at/" title="">Bioeconomy Austria</a> veranstaltete das Ökosoziale Forum das Webinar &#8222;Pilz-Power: Wie Myzel die Welt nachhaltig verändert&#8220;. Den Teilnehmer:innen boten sich tiefe Einblicke in das revolutionäre Potenzial der myzelbasierten Bioökonomie, das Branchen von der Mode über das Ernährungssystem bis hin zum Bauwesen transformiert.</p>



<p>Wolfgang <strong>Hinterdobler</strong> von <strong><a href="https://mypilz.eu/" target="_blank" rel="noopener" title="MyPilz">MyPilz</a> </strong>zeigte auf, dass Mykorrhiza-Pilze, die unscheinbaren Helden unter der Erde, ein Drittel der CO2-Emissionen fossiler Brennstoffe speichern können. Pilze sind bereits jetzt unabdingbar für viele Produkte – von Lebensmitteln und Getränken über Medikamente bis hin zu Biotreibstoffen und Chemikalien. Unser Leben wäre ohne die Schwammerl kaum vorstellbar. Werden diese Potenziale kaskadisch genutzt, steigen die Wertschöpfungsmöglichkeiten. Und diese scheinen grenzenlos: Von bis zu 19 Millionen unterschiedlichen Pilzarten auf diesem Planeten sind erst 50(!) zur Gänze erforscht. Erweckt man das schlummernde Potenzial zum Leben, könnte Abfall bald ein Problem der Vergangenheit sein.</p>



<p>Auch in der Bauindustrie steigt der Bedarf an nachhaltigen Materialien, wie Alwin <strong>Koodaly</strong> von <strong><a href="https://wood-kplus.at/de" target="_blank" rel="noopener" title="">Wood k Plus</a></strong> darlegte. Er betonte die wachsende Bedeutung biogener Materialien und lokal verfügbarer Reststoffe für die Branche. Mykomaterialien, die emissionsfrei, vollständig abbaubar und vielseitig einsetzbar sind, können Schlüsselkomponenten für eine nachhaltigere Bauweise sein. Ein von Wood k Plus durchgeführtes Pilotprojekt, das Nadelholzreststoffe in pilzgebundene Verpackungs- und Dämmmaterialien umwandelt, zeigt die praktische Umsetzung dieser Vision. Tim <strong>Felle</strong> von der <strong><a href="https://www.tum.de/" target="_blank" rel="noopener" title="">TU München</a></strong> wies zudem auf das ungenutzte Potenzial von Altholz in Deutschland hin, das durch Pilzsubstrate in einem kaskadischen Nutzungsprozess effizienter verwertet werden könnte. Diese Ansätze könnten den Weg für eine signifikante Steigerung der Ressourceneffizienz ebnen.</p>



<p>Ein besonderes Augenmerk legte Stephanie <strong>Lipp</strong> von <strong><a href="https://www.myceliumofthefuture.com/" target="_blank" rel="noopener" title="">MycoFutures</a></strong> – einem aufstrebenden Start-Up aus Kanada – auf die Modeindustrie, die dringend nachhaltige, kreislaufwirtschaftliche Materialien benötigt, die auch ästhetisch und funktional überzeugen. Pilzbasierte Materialien bieten eine attraktive Alternative zu herkömmlichem Leder, mit einem Bruchteil der CO2-Emissionen. Die Ambitionen von MycoFutures, diese Technologien nach Österreich zu exportieren, sind den guten Bedingungen für Gründer:innen und der optimalen geographischen Lage geschuldet.</p>



<p>Das Webinar &#8222;Pilz-Power&#8220; zeigt auf, dass die myzelbasierte Bioökonomie mehr als nur eine ökologische Nische ist. Sie könnte der Schlüssel zu einer umfassenden, nachhaltigen Transformation unserer Gesellschaft sein. Mit Pilzen, die in der Lage sind, CO2 effizient zu speichern, Abfälle in wertvolle Ressourcen umzuwandeln und neue Wertschöpfungswege zu ergründen, kann Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit Hand in Hand gehen. Es ist an der Zeit, das ungenutzte Potenzial, welches in unseren Böden schlummert, voll auszuschöpfen.</p>



<p><a href="https://www.bioeconomy-austria.at/" target="_blank" rel="noopener" title="">Alle Infos zu Bioeconomy Austria</a></p>



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<div class="x-resp-embed x-is-video x-is-vimeo"><iframe title="Pilz-Power: Wie Myzel die Welt nachhaltig verändert" src="https://player.vimeo.com/video/924598310?h=4a66e13909&amp;dnt=1&amp;app_id=122963" width="1100" height="619" frameborder="0" allow="autoplay; fullscreen; picture-in-picture; clipboard-write"></iframe></div>
</div><figcaption class="wp-element-caption">Aufzeichnung Webinar Bioeconomy Austria</figcaption></figure><p>The post <a href="https://oekosozial.at/revolution-durch-myzel-pilze-als-schluesselakteure-der-biooekonomie/">Revolution durch Myzel: Pilze als Schlüsselakteure der Bioökonomie</a> first appeared on <a href="https://oekosozial.at">Ökosoziales Forum</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Aber sicher doch? Österreichs Stabilität auf dem Prüfstand</title>
		<link>https://oekosozial.at/aber-sicher-doch-oesterreichs-stabilitaet-auf-dem-pruefstand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[micky]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Nov 2023 09:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaftspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf Einladung des Ökosozialen Forums und des Bundesministeriums für Landesverteidigung diskutierte ein hochkarätiges Podium über die aktuellen Sicherheitsrisiken für Österreich und Europa und was getan werden muss, um unsere Resilienz zu erhöhen.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><div id="cs-content" class="cs-content"><div class="x-section e25518-e1 mjou-0"><div class="x-row x-container max width e25518-e2 mjou-1 mjou-3 mjou-4"><div class="x-row-inner"><div class="x-col e25518-e3 mjou-6"><div class="x-text x-content e25518-e4 mjou-7"><p>Auf Einladung des &Ouml;kosozialen Forums und des Bundesministeriums f&uuml;r Landesverteidigung diskutierte ein hochkar&auml;tiges Podium &uuml;ber die aktuellen Sicherheitsrisiken f&uuml;r &Ouml;sterreich und Europa und was getan werden muss, um unsere Resilienz zu erh&ouml;hen.</p>
<p>&bdquo;Sicherheit ist ein umfassendes Konzept und geht uns alle an. Milit&auml;rische Verteidigung und wirtschaftliche Resilienz sind entscheidend. Genauso wenig d&uuml;rfen wir aber auf die zivile, die geistige und die &ouml;kologische Landesverteidigung vergessen. Denn sie st&auml;rken das Bewusstsein, dass es vor allem unsere lang erk&auml;mpften Werte sind, die es zu verteidigen gilt. Die umfassende Landesverteidigung endet also nicht am Kasernenzaun, sondert dort beginnt sie erst,&ldquo; so Verteidigungsministerin <strong>Klaudia Tanner</strong> bei der vom &Ouml;kosozialen Forum organisierten Diskussion &bdquo;Aber sicher doch?&ldquo; am Montag in Wien.</p>
<p>Externe Schocks wie die Pandemie oder der Krieg in der Ukraine haben die massiven Abh&auml;ngigkeiten unserer Wirtschaft aufgezeigt. Bisher verl&auml;ssliche Partner sind sehr rasch als Lieferanten ausgefallen, was Engp&auml;sse bei Medikamenten oder Gas verursacht hat. Der Generalsekret&auml;r der Wirtschaftskammer &Ouml;sterreich, <strong>Karlheinz Kopf</strong>, betonte die Bedeutung einer selbstbestimmten Wirtschaft. &bdquo;Diversifizierung hei&szlig;t: nicht alles auf eine Karte setzen und sich unabh&auml;ngig machen, wo es geht. Dazu geh&ouml;ren internationale Kooperationen ohne Scheuklappen.&ldquo; Die Politik soll dabei die Ziele in einem m&ouml;glichst breiten Rahmen vorgeben, aber die Umsetzung m&uuml;sse bei den Unternehmen bleiben. &bdquo;Die Erfahrungen aus der Vergangenheit haben gezeigt, dass das der erfolgreichste Weg ist.&ldquo;</p>
<p><strong>Peter Klimek</strong>, Leiter des Supply Chain Intelligence Institute Austria, kritisierte, dass &Ouml;sterreich derzeit hinsichtlich vieler Abh&auml;ngigkeit im Blindflug unterwegs sei. Die Firmen kennen ihre Zulieferer, aber selten die Zulieferer ihrer Zulieferer. Die Schwachpunkte in den Lieferketten sind oft nicht bekannt. Daher sei auch die Lieferkettensorgfaltspflicht gut gemeint, aber nicht gut gemacht. &bdquo;Das System wird sehr rasch sehr komplex. Durch gekoppelte Positiv- und Negativlisten k&ouml;nnte eine erhebliche Vereinfachung und Erleichterung f&uuml;r die Unternehmen erreicht werden&ldquo;, so der Komplexit&auml;tsforscher.</p>
<p>Auf die Bedeutung einer gemeinsamen europ&auml;ischen Vorgehensweise bei den Themen Sicherheit und Resilienz wies der Vizepr&auml;sident des &Ouml;kosozialen Forums&nbsp;<strong>Willi Molterer</strong> hin. Der &ouml;sterreichische Beitrittsvertrag zur Europ&auml;ischen Union beinhaltet explizit auch eine Beistandspflicht: &bdquo;Solidarit&auml;t ist keine Einbahnstra&szlig;e.&ldquo; Auch m&uuml;sse bei der Diskussion &uuml;ber die europ&auml;ische Sicherheit neben der milit&auml;rischen Verteidigung auch die Handelspolitik, der Infrastrukturausbau und die Stabilit&auml;t der demokratischen Strukturen beachtet werden. Dar&uuml;ber hinaus brauche es eine Neubewertung, was &uuml;berhaupt kritische Infrastruktur ist, forderte Molterer. &bdquo;Schiene und Stra&szlig;e genauso wie Stromleitungen und IT-Infrastruktur m&uuml;ssen entsprechend den Priorit&auml;ten ausgebaut und gesch&uuml;tzt werden. Das &ouml;ffentliche Interesse muss dabei gegen&uuml;ber privaten Interessen Vorrang haben&ldquo;, so Molterer.</p>
<p>&nbsp;</p></div></div></div></div><div class="x-row x-container max width e25518-e5 mjou-1 mjou-2 mjou-3 mjou-5"><div class="x-row-inner"><div class="x-col e25518-e6 mjou-6"><span class="x-image e25518-e7 mjou-8"><img decoding="async" src="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2023/11/20231127_Tanner-scaled.jpg" width="960" height="1280" alt="Klaudia Tanner (Bundesministerin für Landesverteidigung)"></span><div class="x-text x-content e25518-e8 mjou-7"><p>Klaudia Tanner, Bundesministerin f&uuml;r Landesverteidigung</p></div><hr class="x-line e25518-e9 mjou-9"/><span class="x-image e25518-e10 mjou-8"><img decoding="async" src="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2023/11/20231127_Molterer-scaled.jpg" width="960" height="1280" alt="Willi Molterer (Vizepräsident des Ökosozialen Forums)"></span><div class="x-text x-content e25518-e11 mjou-7"><p>Willi Molterer, Vizepr&auml;sident des &Ouml;kosozialen Forums</p></div></div><div class="x-col e25518-e12 mjou-6"><span class="x-image e25518-e13 mjou-8"><img decoding="async" src="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2023/11/20231127_Kopf-scaled.jpg" width="960" height="1280" alt="Karlheinz Kopf (Generalsekretär der Wirtschaftskammer Österreich"></span><div class="x-text x-content e25518-e14 mjou-7"><p>Karlheinz Kopf, Generalsekret&auml;r der Wirtschaftskammer &Ouml;sterreich</p></div></div><div class="x-col e25518-e15 mjou-6"><span class="x-image e25518-e16 mjou-8"><img decoding="async" src="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2023/11/20231127_Klimek-scaled.jpg" width="960" height="1280" alt="Peter Klimek, (Leiter des Supply Chain Intelligence Institute Austria)"></span><div class="x-text x-content e25518-e17 mjou-7"><p>Peter Klimek, Leiter des Supply Chain Intelligence Institute Austria</p></div></div></div></div></div></div></p><p>The post <a href="https://oekosozial.at/aber-sicher-doch-oesterreichs-stabilitaet-auf-dem-pruefstand/">Aber sicher doch? Österreichs Stabilität auf dem Prüfstand</a> first appeared on <a href="https://oekosozial.at">Ökosoziales Forum</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Josef Riegler ist 85</title>
		<link>https://oekosozial.at/josef-riegler-ist-85/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[micky]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Nov 2023 09:57:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaftspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Klima/Umwelt/Ressourcen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 1. November beging der Begründer der Ökosozialen Marktwirtschaft und Ehrenpräsident des Ökosozialen Forums seinen 85. Geburtstag. Bei einem Festakt im Wiener Raiffeisenhaus würdigten Wegbegleiter und Freunde die Leistungen des ehemaligen Vizekanzlers. Die anwesende Prominenz aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik verwiesen in sehr persönlicher Weise auf die Fähigkeiten Rieglers auf andere Menschen zuzugehen und gleichzeitig fest verwurzelt in den eigenen ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 1. November beging der Begründer der Ökosozialen Marktwirtschaft und Ehrenpräsident des Ökosozialen Forums seinen 85. Geburtstag. Bei einem Festakt im Wiener Raiffeisenhaus würdigten Wegbegleiter und Freunde die Leistungen des ehemaligen Vizekanzlers. Die anwesende Prominenz aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik verwiesen in sehr persönlicher Weise auf die Fähigkeiten Rieglers auf andere Menschen zuzugehen und gleichzeitig fest verwurzelt in den eigenen Werten zu sein. Riegler sei ein Glücksfall, weil er intellektuellen Tiefgang mit menschlicher Überzeugungskraft verbindet, so der Tenor der Gratulanten. </p>



<p>In die Schar der Gratulanten reihten sich u. a. Vizekanzler Werner Kogler, Jugend-Staatssekretärin Claudia Plakolm, Landwirtschaftsminister Norbert Totschnig, Fiskalrats-Chef Christoph Badelt, Bischof Alois Schwarz sowie langjährige Weggebleiter wie die ehemaligen Vizekanzler Willi Molterer und Josef Pröll, die ehemalige Grün-Abgeordnete Monika Langthaler und der Wiener SPÖ-Gemeinderat Josef Taucher ein. Auch die Rektoren der Wirtschaftsuniversität Wien Rupert Sausgruber und der Veterinärmedizinischen Universität Petra Winter nahmen am Festakt teil.</p>



<p>Bergbauernsohn und Vizekanzler</p>



<p>Josef Riegler wurde am 1. November 1938 als Sohn von Bergbauern im obersteirischen Möschitzgraben bei Judenburg geboren. Er absolvierte die Höhere Bundeslehranstalt für Landwirtschaft in Raumberg bei Irdning. Nach dem Studium an der Universität für Bodenkultur in Wien war er als Fachlehrer für Landwirtschaft ebenso tätig wie in der bäuerlichen Interessenvertretung und als Nationalratsabgeordneter. Ab 1983 war Riegler Mitglied der Steiermärkischen Landesregierung, zunächst für Land- und Forstwirtschaft und Wohnbauförderung zuständig. 1985 wurde er zum ersten Umweltlandesrat bestellt. Die Erfahrungen aus dieser Funktion waren für Riegler prägend. Er erkannte, dass sich Umweltschutz auch betriebswirtschaftlich rechnen muss. Aufbauend auf diese Erkenntnis formulierte Riegler das Konzept der Ökosozialen Marktwirtschaft.</p>



<p>Politisch fungierte Riegler auch als Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft und als Bundesminister für Föderalismus und Verwaltungsreform sowie als Vizekanzler. Nach seinem Ausscheiden aus der Regierung gründete Josef Riegler 1992 das Ökosoziale Forum und verschrieb sich der Verbreitung und Durchsetzung des Modells der Ökosozialen Marktwirtschaft. </p>



<p>Fotos der Festveranstaltung finden Sie <a href="https://flic.kr/s/aHBqjB2AVP" title="">hier</a></p>


<p><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-25536" src="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2023/11/IMG_5872-scaled.jpg" alt="" width="2560" height="1920" srcset="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2023/11/IMG_5872-scaled.jpg 2560w, https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2023/11/IMG_5872-300x225.jpg 300w, https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2023/11/IMG_5872-1024x768.jpg 1024w, https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2023/11/IMG_5872-768x576.jpg 768w, https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2023/11/IMG_5872-1536x1152.jpg 1536w, https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2023/11/IMG_5872-2048x1536.jpg 2048w, https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2023/11/IMG_5872-100x75.jpg 100w, https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2023/11/IMG_5872-1100x825.jpg 1100w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /> <img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-25538" src="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2023/11/IMG_5994-scaled.jpg" alt="Erwin Hameseder mit Josef Riegler" width="2560" height="1920" srcset="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2023/11/IMG_5994-scaled.jpg 2560w, https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2023/11/IMG_5994-300x225.jpg 300w, https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2023/11/IMG_5994-1024x768.jpg 1024w, https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2023/11/IMG_5994-768x576.jpg 768w, https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2023/11/IMG_5994-1536x1152.jpg 1536w, https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2023/11/IMG_5994-2048x1536.jpg 2048w, https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2023/11/IMG_5994-100x75.jpg 100w, https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2023/11/IMG_5994-1100x825.jpg 1100w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /> <img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-25540" src="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2023/11/IMG_5964-scaled.jpg" alt="" width="2560" height="1920" srcset="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2023/11/IMG_5964-scaled.jpg 2560w, https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2023/11/IMG_5964-300x225.jpg 300w, https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2023/11/IMG_5964-1024x768.jpg 1024w, https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2023/11/IMG_5964-768x576.jpg 768w, https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2023/11/IMG_5964-1536x1152.jpg 1536w, https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2023/11/IMG_5964-2048x1536.jpg 2048w, https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2023/11/IMG_5964-100x75.jpg 100w, https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2023/11/IMG_5964-1100x825.jpg 1100w" sizes="(max-width: 2560px) 100vw, 2560px" /></p><p>The post <a href="https://oekosozial.at/josef-riegler-ist-85/">Josef Riegler ist 85</a> first appeared on <a href="https://oekosozial.at">Ökosoziales Forum</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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