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	<title>Regionale Entwicklung - Ökosoziales Forum</title>
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	<description>Das Ökosoziale Forum arbeitet für die realpolitische Umsetzung der Ökosozialen Marktwirtschaft auf regionaler, nationaler und globaler Ebene. Ziel ist eine zukunftsfähige und krisenfeste Gesellschaft, die heute auch Verantwortung für die Zukunft übernimmt.</description>
	<lastBuildDate>Mon, 16 Mar 2026 10:54:07 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Regionale Entwicklung - Ökosoziales Forum</title>
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	<item>
		<title>Überzeugungstäter:innen gesucht</title>
		<link>https://oekosozial.at/ueberzeugungstaeterinnen-gesucht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[micky]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 08:28:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Regionale Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Hans Kudlich]]></category>
		<category><![CDATA[Innovator:innen]]></category>
		<category><![CDATA[ländlicher Raum]]></category>
		<category><![CDATA[Preis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Ökosoziale Forum hat wieder den Hans-Kudlich-Preis für besondere Leistungen um den ländlichen Raum und die Land- und Forstwirtschaft ausgeschrieben. Reichen Sie verdienstvolle Menschen ein.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="cs-content" class="cs-content"><div class="x-section e30177-e1 mna9-0"><div class="x-container max width e30177-e2 mna9-1"><div class="x-column x-sm x-1-1 e30177-e3 mna9-2"><div id="" class="x-text" style="" ><p>Auch 2026 suchen wir wieder Menschen, die den ländlichen Raum in Österreich und in Europa besser machen. Wir zeichnen diese Innovator:innen mit dem Hans Kudlich-Preis aus.  Wir ehren damit Persönlichkeiten, die Herausragendes für den ländlichen Raum und für die Menschen, die dort leben, geleistet haben. Wir bitten Menschen vor den Vorhang, die dauerhaft den ländlichen Raum lebenswert gestalten, indem sie sich insbesondere für die Übersetzung wissenschaftlicher Erkenntnisse in die landwirtschaftliche Praxis, die Eröffnung von wirtschaftlichen Perspektiven bzw. einen verantwortungsvollen Umgang mit den natürlichen Ressourcen eingesetzt haben.</p>
<p>In diesem Jahr wird erstmals eine besondere "Nachwuchs-Kategorie" ausgeschrieben, um junge Menschen in ihrem Engagement zu unterstützen. Wenn Sie Menschen, jeder Altersgruppe, kennen, die diesen Preis verdienen, reichen Sie diese bei uns ein.</p>
<p>Der Hans-Kudlich-Preis wird alle zwei Jahre verliehen und ist nach dem liberalen Politiker Hans Kudlich genannt, der als der österreichische und europäische Bauernbefreier gilt. Sein Antrag auf Aufhebung der Grunduntertänigkeit im Jahr 1848 löste die größte Eigentumsverschiebung aus, die Österreich jemals erlebte. Diesem historischen Antrag vor 174 Jahren will das Ökosoziale Forum mit der Verleihung des Hans-Kudlich-Preises gedenken.  Die Preise werden vom Österreichischen Raiffeisenverband, der Landwirtschaftskammer Österreich und dem Österreichischen Bauernbund zur Verfügung gestellt. Sie sind mit je 2.000 Euro dotiert.</p>
<p>Einreichschluss ist der 1. Juni 2026</p>
<h4>⇒ Mehr über den Hans-Kudlich-Preis und die Möglichkeiten zur Einreichung finden Sie <a href="https://oekosozial.at/unsere-themen/regionale-entwicklung/hans-kudlich-preis/hans-kudlich-preis-2026/">hier</a>.</h4>
</div></div></div></div></div><p>The post <a href="https://oekosozial.at/ueberzeugungstaeterinnen-gesucht/">Überzeugungstäter:innen gesucht</a> first appeared on <a href="https://oekosozial.at">Ökosoziales Forum</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Weltfrauentag: Mehr Frauenpower für das Waldviertel</title>
		<link>https://oekosozial.at/weltfrauentag-mehr-frauenpower-fuer-das-waldviertel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[johannakramer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Mar 2025 10:11:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaftspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Regionale Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ökosoziales Forum präsentiert neues Projekt „Innovationsmotor Waldviertel“.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="cs-content" class="cs-content"><div class="x-section e28280-e1 mltk-0"><div class="x-row x-container max width e28280-e2 mltk-1 mltk-2"><div class="x-row-inner"><div class="x-col e28280-e3 mltk-3"><div class="x-text x-content e28280-e4 mltk-4"><p>Anlässlich des Weltfrauentages präsentiert das Ökosoziale Forum das Projekt „Innovationsmotor Waldviertel“. In Zusammenarbeit mit dem Verein FRAU iDA entwickeln das Ökosoziale Forum Österreich &amp; Europa und das Ökosoziale Forum Niederösterreich einen Aktionsplan. Dieser soll mithelfen, das Waldviertel als attraktiven Lebens- und Wirtschaftsraum auch für junge Frauen zu positionieren.</p>

<h5>Frauen als zentrale Kraft für ein florierendes Waldviertel</h5>
<p>Das Waldviertel steht vor der Herausforderung, ausreichend Bewerberinnen und Bewerber für die vorhandenen hochwertigen Arbeitsplätze zu finden und damit die Region nachhaltig lebendig zu halten. Trotz positiver Wanderungsbilanz schrumpft die Bevölkerung aufgrund der negativen Geburtenbilanz und die Bevölkerung wird immer älter. Das Durchschnittsalter der Frauen im Waldviertel liegt bei 47,1 Jahren, während es in Gesamtösterreich 43,4 Jahre beträgt. Dennoch hat das Waldviertel großes Potenzial – einerseits durch seine natürlichen Ressourcen, andererseits durch das Innovations- und Kreativpotenzial der Menschen. Genau hier setzt das Projekt „Innovationsmotor Waldviertel“ an: Gemeinsam mit engagierten Waldviertler:innen wird in der Region und für die Region ein Aktionsplan geschnürt. So soll das Waldviertel als Lebens- und Wirtschaftsraum für junge Frauen bekannter gemacht und das schlummernde Potenzial nachhaltig aktiviert werden.<br />
Der „Innovationsmotor Waldviertel“ zielt insbesondere darauf ab, das Arbeitskräftepotenzial von Frauen auszuschöpfen, insbesondere von Schülerinnen, Lehrlingen und Rückkehrerinnen. Die Grüne Transformation ist hierfür der geeignete Hebel, weil die notwendigen natürlichen Ressourcen vor Ort sind und diese eine Grundlage für hochwertige Jobs in der Region bieten. So entsteht eine nachhaltige Basis für Wachstum, Innovation und eine zukunftsfähige Regionalentwicklung.</p>
<p></p></div></div><div class="x-col e28280-e5 mltk-3"><span class="x-image e28280-e6 mltk-5"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2025/03/Hermine-Hackl-links-und-Anne-Blauensteiner_BE-e1741684659450.png" width="1512" height="1518" alt="Hermine Hackl, Präsidentin des Ökosozialen Forums Niederösterreich und Anne Blauensteiner, Obfrau des Vereins FRAU iDA."></span><div class="x-text x-content e28280-e7 mltk-4"><strong>Hermine Hackl</strong>, Präsidentin des Ökosozialen Forums Niederösterreich und <strong>Anne Blauensteiner</strong>, Obfrau des Vereins FRAU iDA.</div></div></div></div></div><div class="x-section e28280-e8 mltk-0"><div class="x-text x-content e28280-e9 mltk-4"><h5>Das Projekt „Innovationsmotor Waldviertel“</h5>
<p>Das Ziel des Projekts ist die Entwicklung konkreter Initiativen, die den Menschen im Waldviertel ermöglichen, aktiv an der Grünen Transformation teilzuhaben und wirtschaftlich davon zu profitieren. Dadurch soll der Lebensraum Waldviertel noch weiter aufgewertet werden. Ein besonderer Schwerpunkt liegt darauf, mehr Frauen in Vollzeitbeschäftigung zu bringen und ihre Erwerbsbeteiligung insgesamt zu steigern. So kann sich die Region gezielt weiterentwickeln und neue Wachstumspotenziale erschlossen werden.</p>
<p>Interessierte Personen, Organisationen oder Unternehmen, die sich am Projekt beteiligen oder weitere Informationen erhalten möchten, können sich unter <strong>info@oekosozial.at</strong> mit dem Projektteam in Verbindung setzen. Das Projekt „Innovationsmotor Waldviertel wird von Bund, Ländern und Europäischer Union unterstützt.</p></div></div></div><p>The post <a href="https://oekosozial.at/weltfrauentag-mehr-frauenpower-fuer-das-waldviertel/">Weltfrauentag: Mehr Frauenpower für das Waldviertel</a> first appeared on <a href="https://oekosozial.at">Ökosoziales Forum</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hans-Kudlich-Preis an Ernst Bruckmüller, Theresia Meier und Walfried Wutscher</title>
		<link>https://oekosozial.at/hans-kudlich-preis-an-ernst-bruckmueller-theresia-meier-und-walfried-wutscher/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[micky]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Nov 2024 09:52:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Regionale Entwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In einer feierlichen Veranstaltung an der Universität für Bodenkultur Wien hat das Ökosoziale Forum am 12. November drei herausragende Persönlichkeiten mit dem Hans-Kudlich-Preis ausgezeichnet. Die wichtigste Auszeichnung des Ökosozialen Forums wurde an Ernst Bruckmüller, Theresia Meier und Walfried Wutscher verliehen. Stephan Pernkopf, Präsident des Ökosozialen Forums, würdigte die Preisträger:innen für ihren bedeutenden Einsatz zugunsten des ländlichen Raums, der Land- und ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="cs-content" class="cs-content"><div class="x-section e27605-e1 mlat-0"><div class="x-row x-container max width e27605-e2 mlat-1 mlat-2 mlat-3"><div class="x-row-inner"><div class="x-col e27605-e3 mlat-9"><div class="x-text x-content e27605-e4 mlat-a"><p>In einer feierlichen Veranstaltung an der Universität für Bodenkultur Wien hat das Ökosoziale Forum am 12. November drei herausragende Persönlichkeiten mit dem Hans-Kudlich-Preis ausgezeichnet. Die wichtigste Auszeichnung des Ökosozialen Forums wurde an Ernst Bruckmüller, Theresia Meier und Walfried Wutscher verliehen. Stephan Pernkopf, Präsident des Ökosozialen Forums, würdigte die Preisträger:innen für ihren bedeutenden Einsatz zugunsten des ländlichen Raums, der Land- und Forstwirtschaft und der ökosozialen Idee.</p>
<p></p></div></div></div></div></div><div class="x-section e27605-e5 mlat-0"><div class="x-row x-container max width e27605-e6 mlat-1 mlat-2 mlat-4"><div class="x-row-inner"><div class="x-col e27605-e7 mlat-9"><div class="x-text x-content e27605-e8 mlat-a"><p>Die Festrede hielt der Ehrenpräsident des Ökosozialen Forums Josef Riegler.  Er sprach über die Notwendigkeit, ökosoziale Impulse für den ländlichen Raum zu setzen. Hier habe Österreich in der Vergangenheit sehr viel richtig gemacht. Die Ökosoziale Agrarpolitik bildet hier die Basis für eine gesamtstaatliches Bekenntnis zu lebenswerten ländlichen Regionen.</p>
<p class="p1">Eine besondere Bedrohung stelle die Klimaveränderung dar: "Mit der Natur kann man nicht feilschen. Hier wirken die Naturgesetze der Physik und Chemie. Was wir der Natur antun, kommt 1:1 zurück!", brachte Riegler es auf den Punkt. Um gegenzusteuern  gebe es drei mögliche Strategien: klimafitte Wälder, Fruchtfolgen und Humusaufbau sowie neue Technologien, um CO<span class="s1">2 </span>aus der Atmosphäre „zurückzuholen“.</p>
<p>Die ganz <a href="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2024/11/Festrede_JosefRiegler_Oekosoziale-Impulse-fuer-denlaendlichen-Raum.pdf">Festrede von Josef Riegler können Sie hier nachlesen</a>.</p></div></div><div class="x-col e27605-e9 mlat-9"><span class="x-image e27605-e10 mlat-b"><img decoding="async" src="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2024/11/Kudlichpreis_2024-10-scaled.jpg" width="1280" height="854" alt="Josef Riegler bei seiner Festrede"></span></div></div></div></div><div class="x-section e27605-e11 mlat-0"><div class="x-row x-container max width e27605-e12 mlat-1 mlat-2 mlat-5"><div class="x-row-inner"><div class="x-col e27605-e13 mlat-9"><span class="x-image e27605-e14 mlat-b"><img decoding="async" src="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2024/11/Kudlichpreis_2024-22-scaled.jpg" width="1280" height="853" alt="v. l.n.r. Juryvorsitzende Eva Schulev-Steindl, Kudlich-Preisträger Ernst Bruckmüller, Ökosoziales Forum-Präsident Stephan Pernkopf und Laudatorin Valentina Gutkas, Bundesleiterin der Landjugend"></span></div><div class="x-col e27605-e15 mlat-9"><hr class="x-line e27605-e16 mlat-c"/><div class="x-text x-content e27605-e17 mlat-a"><h4>Ernst Bruckmüller</h4>
<p></p>
<p>Ernst Bruckmüller hat sich nach dem Studium der Geschichte und Germanistik an der Universität Wien 1976 für das Fach Wirtschafts- und Sozialgeschichte habilitiert. Seit 1977 ist er Professor für Wirtschafts- und Sozialgeschichte an der Universität Wien. Von 2002 bis 2005 war er für Aufbau und Leitung des Ludwig-Boltzmann-Institutes für Geschichte des ländlichen Raumes verantwortlich. Seine ganze Laufbahn hindurch arbeitet er nicht nur im Elfenbeinturm, sondern kommuniziert sein Wissen einer breiten Öffentlichkeit. Durch seine vielseitigen Tätigkeiten hat er Generationen von Studierenden inspiriert und es zudem geschafft, weit über akademische Kreise hinaus das Verständnis für die historisch-wissenschaftlichen Aspekte der Land- und Forstwirtschaft sowie des ländlichen Raums zu vermitteln.</p></div></div></div></div></div><div class="x-section e27605-e18 mlat-0"><div class="x-row x-container max width e27605-e19 mlat-1 mlat-2 mlat-6"><div class="x-row-inner"><div class="x-col e27605-e20 mlat-9"><hr class="x-line e27605-e21 mlat-c"/><div class="x-text x-content e27605-e22 mlat-a"><h4>Theresia Meier</h4>
<p></p>
<p>Theresia Meier startete ihre Laufbahn in der bäuerlichen Interessenvertretung 1998 als Bezirksbäuerin der ARGE Bäuerinnen. Sie war Bezirkskammerrätin, Landeskammerrätin, Gebietsbäuerin sowie Vizepräsidentin der Landwirtschaftskammer Niederösterreich. Im Oktober 2012 hat Theresia Meier die Leitung der Sozialversicherungsanstalt der Bauern, SVB, übernommen und die Geschicke der bäuerlichen Sozialversicherung bis zur Fusion der SVB mit der SVA zur SVS (Sozialversicherung der Selbständigen) im Jahr 2020 geführt. Diese Zusammenführung hat Theresia Meier maßgeblich mitbegleitet. Sie hat aktiv an der Ausgestaltung und Verbesserung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und der sozialen Absicherung der bäuerlichen Berufsgruppe mitgearbeitet. Seit 2020 ist sie SVS-Obmann-Stellvertreterin. In allen beruflichen Stationen hat Meier weit mehr getan als ihr Auftrag vorgesehen hätte. Durch ihr karitatives Engagement in Afrika hat sie die Botschaft der österreichischen Agraridee auch weit über die Grenzen unseres Landes hinausgetragen.</p></div></div><div class="x-col e27605-e23 mlat-9"><span class="x-image e27605-e24 mlat-b"><img decoding="async" src="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2024/11/Kudlichpreis_2024-28-scaled.jpg" width="1280" height="854" alt="v. l.n.r. Juryvorsitzende Eva Schulev-Steindl, Laudatorin Bundesbäuerin Irene Neumann-Hartberger, Bundesleiterin der Landjugend, Kudlich-Preisträgerin Theresia Meier und Ökosoziales Forum-Präsident Stephan Pernkopf ."></span></div></div></div></div><div class="x-section e27605-e25 mlat-0"><div class="x-row x-container max width e27605-e26 mlat-1 mlat-2 mlat-7"><div class="x-row-inner"><div class="x-col e27605-e27 mlat-9"><span class="x-image e27605-e28 mlat-b"><img decoding="async" src="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2024/11/Kudlichpreis_2024-34-scaled.jpg" width="1280" height="854" alt="v. l.n.r. Juryvorsitzende Eva Schulev-Steindl, Ökosoziales Forum-Präsident Stephan Pernkopf, Kudlich-Preisträger Walfried Wutscher und Laudatorin Claudia Jung-Leithner, Präsidialreferentin der Landwirtschaftskammer Österreich"></span><hr class="x-line e27605-e29 mlat-c"/></div><div class="x-col e27605-e30 mlat-9"><hr class="x-line e27605-e31 mlat-c"/><div class="x-text x-content e27605-e32 mlat-a"><h4>Walfried Wutscher</h4>
<p></p>
<p>Walfried Wutscher war mit hoher Überzeugungskraft, wirkungsvollem Auftreten und starker Sozialkompetenz über viele Jahre ein wirkmächtiger Anwalt der Bauernschaft. Von 1991 bis 2011 war er Präsident der Kärntner Landwirtschaftskammer und stand nicht nur in dieser Zeit hinter den Anliegen und Sorgen der bäuerlichen Bevölkerung. Mit Erfolg stellte er sich der Herausforderung, die Kärntner Bauernschaft auf den EU-Beitritt vorzubereiten und ihr die Umsetzung eines vollkommen neuen Agrarsystems zu erleichtern. Immer im Dialog mit der Gesellschaft, waren und sind ihm Information, Bildung und Beratung ein besonderes Anliegen, um in der Landwirtschaft und in der Gesellschaft die Dinge zum Positiven zu verändern. Als Präsident des Ökosozialen Forums Kärnten verbreitete Walfried Wutscher die Idee der Ökosozialen Marktwirtschaft in der breiten Öffentlichkeit. Seine Vorstellung der Förderung einer ökosozial ausgerichteten Land- und Forstwirtschaft verfolgte er in allen Funktionen mit voller Leidenschaft. Dem Genossenschaftswesen ist er seit jeher verpflichtet, auch dadurch hat er die Lebens- und Arbeitsbedingungen der in der Landwirtschaft Tätigen maßgeblich verbessert.</p></div></div></div></div></div><div class="x-section e27605-e33 mlat-0"><div class="x-row x-container max width e27605-e34 mlat-1 mlat-2 mlat-8"><div class="x-row-inner"><div class="x-col e27605-e35 mlat-9"><div class="x-text x-content e27605-e36 mlat-a"><h4><strong>Preisgelder an karitative Organisationen übergeben</strong></h4>
<p></p>
<p>Erstmals stellen alle Hans-Kudlich-Preisträger:innen den Geldwert des Preises karitativen Organisationen zur Verfügung. Die bedachten Organisationen sind auf Wunsch der diesjährigen Preisträger:innen die „Aktion Leben“, die sich in der Schwangerenberatung engagiert, das Projekt „Books for Trees“, das sich in Kenia für Aufforstung und Bildung engagiert, sowie der Verein „Kärntner in Not“, der Menschen in sozialen Notlagen unterstützt.</p>

<h4><strong>Der Hans-Kudlich-Preis</strong></h4>
<p></p>
<p>Der liberale Politiker Hans Kudlich gilt als der österreichische und europäische Bauernbefreier. Sein Antrag auf Aufhebung der Grunduntertänigkeit im Jahr 1848 löste die größte Eigentumsverschiebung aus, die Österreich jemals erlebte. Diesem historischen Antrag Hans Kudlichs will das Ökosoziale Forum mit der Verleihung der Hans-Kudlich-Preise gedenken. Der Preis wurde 1968 zum ersten Mal vergeben. Die diesjährigen Preise wurden vom Österreichischen Raiffeisenverband, dem Österreichischen Bauernbund und der Landwirtschaftskammer Österreich zur Verfügung gestellt. Die Festveranstaltung wurde von der Österreichischen Hagelversicherung unterstützt.</p></div></div></div></div></div></div><p>The post <a href="https://oekosozial.at/hans-kudlich-preis-an-ernst-bruckmueller-theresia-meier-und-walfried-wutscher/">Hans-Kudlich-Preis an Ernst Bruckmüller, Theresia Meier und Walfried Wutscher</a> first appeared on <a href="https://oekosozial.at">Ökosoziales Forum</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ländlicher Raum und Frauen als Joker für die green &#038; smart Transformation</title>
		<link>https://oekosozial.at/laendlicher-raum-und-frauen-als-joker-fuer-die-green-smart-transformation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[micky]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Feb 2024 15:05:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaftspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Klima/Umwelt/Ressourcen]]></category>
		<category><![CDATA[Regionale Entwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die angestrebte Klimaneutralität Österreichs wird nur gelingen, wenn der Umbau unseres Wirtschaftssystems gelingt. Die Transformation der österreichischen Wirtschaft in Richtung einer green &#38; smart Economy hält zahlreiche Chancen für den ländlichen Raum bereit. Hier sind die Ressourcen, die eine biobasierte Wirtschaft braucht. Um auch den nötigen Arbeitskräftebedarf decken zu können, wird die Branche verstärkt Frauen ansprechen müssen. Frauen sind in ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die angestrebte Klimaneutralität Österreichs wird nur gelingen, wenn der Umbau unseres Wirtschaftssystems gelingt. Die Transformation der österreichischen Wirtschaft in Richtung einer green &amp; smart Economy hält zahlreiche Chancen für den ländlichen Raum bereit. Hier sind die Ressourcen, die eine biobasierte Wirtschaft braucht. Um auch den nötigen Arbeitskräftebedarf decken zu können, wird die Branche verstärkt Frauen ansprechen müssen. Frauen sind in green Jobs derzeit noch drastisch unterrepräsentiert. Im Durchschnitt stellen Frauen in den OECD-Ländern weniger als ein Drittel (28,3 %) der Beschäftigten in green Jobs dar. In Österreich ist der Frauenanteil sogar noch geringer, hier machen Frauen nur 23,5 % der Beschäftigten in green Jobs aus.</p>



<p>Wie Frauen als Arbeitskräfte für die green &amp; smart Economy in Niederösterreich gewonnen werden können, hat das Ökosoziales Forum im Auftrag der Ecoplus untersucht. In einem mehrstufigen Prozess wurden Handlungsempfehlungen für Unternehmen, Politik und Beratung herausgearbeitet. </p>



<h1 class="wp-block-heading">Was es braucht?</h1>



<p>Die Handlungsempfehlungen an die Politik umfassen u.a.:</p>



<p>• Soziale Technikfolgenabschätzung der green &amp; smart Transformation erstellen</p>



<p>• Neue Förderschienen für neue green &amp; smart Business-Models einrichten und die entsprechende Beratung dazu anbieten</p>



<p>• Alten Rollenbildern durch Kommunikation und Initiativen (Väterkarenz) gegensteuern</p>



<p>• In politischen Diskursen gezielt Frauen zu Wort kommen lassen – Perspektiven von Frauen einbeziehen</p>



<p>• Bei Berufs- und Studienmessen verstärkten Fokus auf Berufseinstieg richten und in die Regionen bringen</p>



<p>• Frauenförderung: Frauenquoten, Stipendien, Incentives und Motivation für MINT-Ausbildungen</p>



<p>• Umschulungen/Überbetriebliche Weiterbildungen besser fördern</p>



<p>• Angebot (ganztags- und ganzjährig geöffnete, qualitativ hochwertige) Kinder- und Altenbetreuung schaffen bzw. verbessern auch über Gemeindegrenzen hinweg </p>



<p>• Eine einheitliche Definition von green &amp; smart Jobs für alle Ebenen ist nötig, um das Förderregime abzusichern</p>



<p>• Im Schulbereich früher auf den Berufseinstieg vorbereiten und rechtliche Hürden fürs Schnuppern und für die Kooperation mit Unternehmen abbauen</p>



<p>• Rechtlich mehr Flexibilität bei den Arbeitszeiten ermöglichen (z.B. bei Krankheit des Kindes und um Spitzen auszugleichen)</p>



<p>• Ganztagsarbeit für Frauen unterstützen</p>



<p>• Pensionistinnen und Pensionisten zum freiwilligen Weiterarbeiten motivieren (Weiterarbeit steuerlich attraktivieren)</p>



<p></p>



<p><strong>Die Handlungsempfehlungen für Unternehmen umfassen:</strong></p>



<p>•  Weniger technische Begriffe für die Jobbeschreibung verwenden  und neue Kanäle der Ausschreibung wählen, wie Instagram, Tiktok, Youtube etc.</p>



<p>•  Rolemodels aus dem „echten Leben“ verwenden und in der Bildsprache bei der Zielgruppe bleiben</p>



<p>•  Speziell wenn Frauen angesprochen werden sollen, immer auch einen weiblichen Kontakt angeben und gendergerechte Sprache verwenden</p>



<p>• Flexible Beginnzeiten ermöglichen, die an die Zeiten des ÖPNV angepasst sind und Mobilitätslösungen wie Mitfahrbörse und Shuttles für die letzte Meile anbieten</p>



<p>• Frauenkarrieren im Unternehmen zeigen bei Außenauftritten (Jobmessen) und Kommunikation (Website, Flyer)</p>



<p>• Zusammenarbeit mit künftigen potenziellen Mitarbeitenden schon frühzeitig initiieren, Firma in Schulen der Region präsentieren</p>



<p>• Homeoffice-Möglichkeiten ausbauen</p>



<p>• Kinderbetreuung (Betriebskindergärten oder Betreuung ggf. auch nur in den Ferien)</p>



<p>• Wiedereinstiegsgespräche und Karenzberatung für beide Elternteile; Karenzzeiten/Kinderbetreuung auch für Männer fördern</p>



<p>• Beitrag zur green &amp; smart Transformation durch Schulungen für alle Hierachieebenen (beginnend bei Führungsebene) und durch Kampagnen in interner Unternehmenskommunikation (Storytelling) sichtbar machen</p>



<p>• Potenzialanalyse für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter durchführen</p>



<p>• Aktives betriebsinternes Mentoring für neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter</p>



<p>• Weiterbildungs- und Qualifizierungen konstant anbieten und fördern (auch für Über-50-Jährige)</p>



<p></p>



<p><a href="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2024/02/Endbericht_Chancen-Potenziale-von-Frauen-in-einer-green-smart-Region-NOe.pdf" title="">Den Endbericht &#8222;CHANCEN UND POTENTIALE VON FRAUEN IN EINER GREEN &amp; SMART REGION. Eine Vorstudie für Niederösterreich&#8220; finden Sie hier.</a></p><p>The post <a href="https://oekosozial.at/laendlicher-raum-und-frauen-als-joker-fuer-die-green-smart-transformation/">Ländlicher Raum und Frauen als Joker für die green & smart Transformation</a> first appeared on <a href="https://oekosozial.at">Ökosoziales Forum</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Innovator:innen für den ländlichen Raum gesucht</title>
		<link>https://oekosozial.at/innovatorinnen-fuer-den-laendlichen-raum-gesucht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[micky]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Feb 2024 13:49:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Regionale Entwicklung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://oekosozial.at/?p=26425</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Ökosoziale Forum hat wieder den Hans-Kudlich-Preis für besondere Leistungen um den ländlichen Raum und die Land- und Forstwirtschaft ausgeschrieben. Reichen Sie verdienstvolle Menschen ein.</p>
<p>The post <a href="https://oekosozial.at/innovatorinnen-fuer-den-laendlichen-raum-gesucht/">Innovator:innen für den ländlichen Raum gesucht</a> first appeared on <a href="https://oekosozial.at">Ökosoziales Forum</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div id="cs-content" class="cs-content"><div class="x-section e26425-e1 mke1-0"><div class="x-container max width e26425-e2 mke1-1"><div class="x-column x-sm x-1-1 e26425-e3 mke1-2"><div id="" class="x-text" style="" ><p>Im Zwei-Jahres-Rhythmus sucht das Ökosoziale Forum Menschen, die den ländlichen Raum voranbringen. Auch in diesem Jahr sollen wieder Persönlichkeiten ausgezeichnet werden, die Herausragendes für den ländlichen Raum und für die Menschen, die dort leben, geleistet haben. Wir bitten Menschen vor den Vorhang, die dauerhaft den ländlichen Raum lebenswert gestalten, indem sie sich insbesondere für die Übersetzung wissenschaftlicher Erkenntnisse in die landwirtschaftliche Praxis, die Eröffnung von wirtschaftlichen Perspektiven bzw. einen verantwortungsvollen Umgang mit den natürlichen Ressourcen eingesetzt haben.</p>
<p>Der Hans-Kudlich-Preis wird alle zwei Jahre verliehen und ist nach dem liberalen Politiker Hans Kudlich genannt, der als der österreichische und europäische Bauernbefreier gilt. Sein Antrag auf Aufhebung der Grunduntertänigkeit im Jahr 1848 löste die größte Eigentumsverschiebung aus, die Österreich jemals erlebte. Diesem historischen Antrag vor 174 Jahren will das Ökosoziale Forum mit der Verleihung des Hans-Kudlich-Preises gedenken.  Die Preise werden vom Österreichischen Raiffeisenverband, der Landwirtschaftskammer Österreich und dem Österreichischen Bauernbund zur Verfügung gestellt. Sie sind mit je 2.000 Euro dotiert.</p>
<p>Einreichschluss ist der 1. Juni 2024</p>
<p>Mehr über den Hans-Kudlich-Preis  und die Möglichkeiten zur Einreichung finden Sie <a href="https://oekosozial.at/unsere-themen/regionale-entwicklung/hans-kudlich-preis/hans-kudlich-preis-2024/">hier</a>.</p>
</div></div></div></div></div></p><p>The post <a href="https://oekosozial.at/innovatorinnen-fuer-den-laendlichen-raum-gesucht/">Innovator:innen für den ländlichen Raum gesucht</a> first appeared on <a href="https://oekosozial.at">Ökosoziales Forum</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Energiewende wird sichtbar!</title>
		<link>https://oekosozial.at/die-energiewende-wird-sichtbar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[gottfried]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Dec 2023 07:24:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Klima/Umwelt/Ressourcen]]></category>
		<category><![CDATA[Regionale Entwicklung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://oekosozial.at/?p=25892</guid>

					<description><![CDATA[<p>Politikempfehlungen in Synthesebericht zusammengefasst</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Österreich verfolgt ambitionierte Pläne, um bis 2040 Klimaneutralität zu erreichen. Der dafür notwendige Ausbau von Windkraft, Photovoltaik, Wasserkraft, Biomasse und Netzinfrastruktur wird das Landschaftsbild nachhaltig verändern. Gleichzeitig ist es entscheidend, diesen Übergang unter sozialen und ökologischen Gesichtspunkten zu gestalten. Die Herausforderung liegt darin, die Energiewende so zu realisieren, dass sie mit unterschiedlichen Ansprüchen wie Biodiversität, Artenschutz, landwirtschaftlicher Produktion, dem Erhalt kultureller Landschaften und der Förderung touristischer Werte in Einklang steht. Das Projekt &#8222;Die Energiewende wird sichtbar&#8220; des Ökosozialen Forums, in Kooperation mit den Ökosozialen Foren in den Bundesländern, gefördert durch das Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie, widmet sich dieser Aufgabe und entwickelt durch kooperative Dialoge einen integrativen und nachhaltigen Fahrplan für die Energiepolitik.</p>



<p>Im Rahmen des Projekts wurden im Rahmen von vier Runden Tischen in der Steiermark, Oberösterreich, Kärnten und Salzburg Politikempfehlungen durch die Einbindung von Vertreter:innen aus Wissenschaft, Industrie, Politik und Zivilgesellschaft erarbeitet und in einem <strong><a href="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2023/12/Energiewende-wird-sichtbar.pdf" target="_blank" rel="noopener" title="">Synthesebericht</a></strong> zusammengefasst. Besonders bemerkenswert ist die Zusammenführung von Stakeholdern mit unterschiedlichen Interessen. Die runden Tische haben bewiesen, dass ein wertschätzender, gleichberechtigter Dialog nicht nur Verständnis und Konsens fördert, sondern auch tragfähige und akzeptierte Lösungen für die Energiewende hervorbringt. Dieses Vorgehen ist richtungsweisend für zukünftige Initiativen im Bereich erneuerbarer Energien und markiert einen wichtigen Schritt hin zu einer umfassenden, gelebten Nachhaltigkeit.</p>



<p></p>



<p>Aus dem Prozess der Runden Tische und den intensiven Diskussionen lassen sich folgende zentrale Leitgedanken ableiten:</p>



<h6 class="wp-block-heading">Zukunftsweisendes Projekt</h6>



<p>Die Energiewende ist ein gesellschaftlich wegweisendes Unterfangen, das die gleiche breite Unterstützung wie der EU-Beitritt erhalten sollte.</p>



<h6 class="wp-block-heading">Lösungsorientierung</h6>



<p>Statt ideologischer Diskussionen müssen praktikable, nachhaltige Lösungen für alle Beteiligten und Betroffenen im Vordergrund stehen, die konkret umsetzbar sind und den Alltag der Menschen verbessern. Ein hohes Maß an Kompromissbereitschaft wird vorausgesetzt.</p>



<h6 class="wp-block-heading">Systembewusstsein</h6>



<p>Ein ganzheitlicher Ansatz, der die Energiewende als Teil eines größeren ökologischen und sozialen Systems begreift, ist notwendig, um langfristig wirksame Maßnahmen zu implementieren.</p>



<h6 class="wp-block-heading">Sichtbarkeit &amp; Akzeptanz</h6>



<p>Die physische Präsenz der Energiewende in unserer Landschaft ist Fakt und muss transparent gemacht, proaktiv kommuniziert und positiv gestaltet werden. Herausforderungen in Bezug auf Kulturlandschaft und Biodiversität sind zu adressieren und als Chancen für Entwicklung zu sehen.</p>



<h6 class="wp-block-heading">Kommunale Verankerung</h6>



<p>Die Energiewende muss auf kommunaler Ebene beginnen und erfordert eine aktive Beteiligung von Gemeinden und lokalen Akteur:innen. Gleichzeitig sollten Länder- und Bundesebene den Rückhalt zur Energiewende geben.</p>



<h6 class="wp-block-heading">Partnerschaft</h6>



<p>Eine erfolgreiche Energiewende baut auf der Kooperation zwischen Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft auf. Eine Kultur der Zusammenarbeit sowie ein hohes Maß an Kompromissbereitschaft ist dabei unerlässlich.</p>



<p></p>



<p>Diese Prinzipien bilden das Fundament für eine Energiewende, die technologisch und ökonomisch sinnvoll sowie sozial inklusiv und ökologisch nachhaltig ist. Nur durch ein starkes, gemeinsames Engagement aller Beteiligten kann dieses transformative Projekt erfolgreich umgesetzt werden.</p>



<p></p>



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<div class="wp-block-button"><a class="wp-block-button__link has-black-color has-text-color has-background wp-element-button" href="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2023/12/Energiewende-wird-sichtbar.pdf" style="background-color:#ffdd00"><strong>SYNTHESEBERICHT DOWNLOADEN</strong></a></div>
</div>



<figure class="wp-block-image size-medium"><img decoding="async" width="300" height="171" src="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2020/12/Logo_Foerderung_durch_BMK_CMYK-300x171.jpg" alt="" class="wp-image-17009" srcset="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2020/12/Logo_Foerderung_durch_BMK_CMYK-300x171.jpg 300w, https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2020/12/Logo_Foerderung_durch_BMK_CMYK-100x57.jpg 100w, https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2020/12/Logo_Foerderung_durch_BMK_CMYK.jpg 413w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></figure><p>The post <a href="https://oekosozial.at/die-energiewende-wird-sichtbar/">Die Energiewende wird sichtbar!</a> first appeared on <a href="https://oekosozial.at">Ökosoziales Forum</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Hans Kudlich: gescheiteter Held?</title>
		<link>https://oekosozial.at/hans-kudlich-gescheiteter-held/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[micky]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Dec 2022 09:18:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Regionale Entwicklung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://oekosozial.at/?p=23646</guid>

					<description><![CDATA[<p>Hans Kudlich brachte 1848 den historischen Antrag zur Aufhebung von Robot und Zehent und aller weiterer Untertänigkeitsverhältnisse ein. Er ging als strahlender und jugendlicher Held ins öffentliche Gedächtnis ein und wird als „Bauernbefreier“ verehrt. Auch das Ökosoziale Forum ehrt sein Anzeichen durch die Verleihung der Hans-Kudlich-Preise für besondere Verdienste um den ländlichen Raum. Bei seinem Festvortrag anlässlich der Verleihung der ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Hans Kudlich brachte 1848 den historischen Antrag zur Aufhebung von Robot und Zehent und aller weiterer Untertänigkeitsverhältnisse ein. Er ging als strahlender und jugendlicher Held ins öffentliche Gedächtnis ein und wird als „Bauernbefreier“ verehrt. Auch das Ökosoziale Forum ehrt sein Anzeichen durch die Verleihung der Hans-Kudlich-Preise für besondere Verdienste um den ländlichen Raum. </p>



<p>Bei seinem Festvortrag anlässlich der Verleihung der Kudlich-Preise 2022 warf der renommierte Historiker Ernst Bruckmüller einen profunden und kritischen Blick auf den liberalen Politiker und sein Vermächtnis. <a href="https://oekosozial.at/unsere-themen/regionale-entwicklung/hans-kudlich-preis/hans-kudlich-die-revolution-und-die-grundentlastung-von-ernst-bruckmueller/" title="">Die Rede gibt es hier zum Nachlesen.</a></p><p>The post <a href="https://oekosozial.at/hans-kudlich-gescheiteter-held/">Hans Kudlich: gescheiteter Held?</a> first appeared on <a href="https://oekosozial.at">Ökosoziales Forum</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Webinar: „Energiewende in Gemeinde und Regionen“</title>
		<link>https://oekosozial.at/webinar-energiewende-in-gemeinde-und-regionen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[gottfried]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Nov 2022 09:27:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Klima/Umwelt/Ressourcen]]></category>
		<category><![CDATA[Regionale Entwicklung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://oekosozial.at/?p=23202</guid>

					<description><![CDATA[<p>Impulse, Erfolgsfaktoren, Hürden und Blick in die Zukunft: Webinar am 29.11.2022</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><div id="cs-content" class="cs-content"><div class="x-section e23202-e1 mhwi-0"><div class="x-row x-container max width e23202-e2 mhwi-1 mhwi-2"><div class="x-row-inner"><div class="x-col e23202-e3 mhwi-3"><hr class="x-line e23202-e4 mhwi-4"/><div class="x-text x-content e23202-e5 mhwi-5"><h5>Impulse, Erfolgsfaktoren, H&uuml;rden und Blick in die Zukunft</h5>
<p>Datum: Dienstag, 29.11.2022,&nbsp;Uhrzeit: 09:30 - 11:30 Uhr,&nbsp;Ort: ZOOM<br />Anmeldung &amp; mehr Informationen: <a href="http://www.oekosozial.at/innovationsprozesse">www.oekosozial.at/innovationsprozesse</a></p>
<p><strong>1) &Ouml;kosoziale Innovationsprozesse in Gemeinden &amp; Regionen&nbsp;<br /></strong>Hans Mayrhofer, Generalsekret&auml;r &Ouml;kosoziales Forum &Ouml;sterreich &amp; Europa&nbsp;</p>
<p><strong>2) Erfolgreiche Strategieerstellung als Grundlage f&uuml;r Einzelma&szlig;nahmen<br /></strong>Gregor Sellner, Gemeinden &amp; Regionen, Energieinstitut Vorarlberg</p>
<p><strong>3) Die Beh&ouml;rde als Freundin und Helferin &ndash; Ma&szlig;nahmen zur Verfahrensbeschleunigung f&uuml;r Energieprojekte<br /></strong>Pia Jordan-Lichtenberger, Referatsleiterin Anlagen- und Baurecht, Abteilung 2 - Landesplanung, Gemeinden und Wirtschaft, Amt der Burgenl&auml;ndischen Landesregierung&nbsp;</p>
<p><strong>4) Blackout Vorsorge: Was Gemeinden &amp; Regionen tun k&ouml;nnen<br /></strong>Heribert Uhl, GF Zivilschutz Steiermark</p>
<p><strong>5) Publikumsdiskussion &amp; Erarbeitung von Politikempfehlungen<br /></strong>Moderation: Gottfried Hebenstreit, &Ouml;kosoziales Forum &Ouml;sterreich &amp; Europa&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p></div></div></div></div></div></div></p><p>The post <a href="https://oekosozial.at/webinar-energiewende-in-gemeinde-und-regionen/">Webinar: „Energiewende in Gemeinde und Regionen“</a> first appeared on <a href="https://oekosozial.at">Ökosoziales Forum</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Land der Frauen? Weibliche Lebensqualität im ländlichen Raum</title>
		<link>https://oekosozial.at/land-der-frauen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[micky]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Nov 2022 14:08:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaftspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Regionale Entwicklung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://oekosozial.at/?p=23142</guid>

					<description><![CDATA[<p>Beim Webinar „Land der Frauen?“ am 14. November 2022 diskutierten Expertinnen über die  Lebensqualität von Frauen am Land und in der Stadt sowie mit Wanderungsbewegungen zwischen verschiedenen Raumtypen.</p>
<p>The post <a href="https://oekosozial.at/land-der-frauen/">Land der Frauen? Weibliche Lebensqualität im ländlichen Raum</a> first appeared on <a href="https://oekosozial.at">Ökosoziales Forum</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div id="cs-content" class="cs-content"><div class="x-section e23142-e1 mhuu-0"><div class="x-row x-container max width e23142-e2 mhuu-1 mhuu-2"><div class="x-row-inner"><div class="x-col e23142-e3 mhuu-3"><hr class="x-line e23142-e4 mhuu-4"/><div class="x-text x-content e23142-e5 mhuu-5"><p>Beim Webinar „Land der Frauen?“ am 14. November 2022 beschäftigten wir uns mit der Lebensqualität von Frauen am Land und in der Stadt sowie mit Wanderungsbewegungen bzw. Mobilitätskonzepten zwischen verschiedenen Raumtypen.</p>
<p><strong>Theresia Oedl-Wieser</strong>, Leiterin der Abteilung Ländliche Sozialforschung an der Bundesanstalt für Agrarwirtschaft und Bergbauernfragen, wies darauf hin, dass die Mobilität zwischen zwischen Räumen (städtisch-stadtnahe-ländlich) Teil der Wahlbiographie junger Menschen ist. Die Binnenabwanderung von ländlichen zu städtischen Räumen ist in der Altersgruppe der 15–29-Jährigen am dynamischsten und Frauen wandern tendenziell früher ab als Männer. Die Rückwanderung als auch Zuwanderung von Frauen können, neben verbesserten Rahmenbedingungen, durch Offenheit in den Regionen und durch die Wertschätzung ihrer (oft versteckten) Potentiale unterstützt werden. Die Gruppe der Rückkehrerinnen zeigt in den Befragungen bei ihrer Rückkehr ein größeres Selbstbewusstsein und mehr Mut zu selbstbestimmten Lebensmodellen als beim Weggehen aus der Herkunftsregion. Auf dieser Basis einer höheren Diversität in den ländlichen Gesellschaften können innovative ländliche Entwicklungsprozesse angestoßen und gestärkt werden.</p>
<p><img decoding="async" src="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2022/11/TheresiaOedl-Wieser.png" alt="Theresia Oedl-Wieser" width="450" height="265" class="alignnone wp-image-23138" /></p>
<p><strong>Tatjana Fischer</strong>, stellvertretende Leiterin des Instituts für Raumplanung, Umweltplanung und Bodenordnung der Universität für Bodenkultur Wien weist in ihrem Beitrag auf die  ungenügende Datenlage hin, die wissenschaftlich fundierte Aussagen über den Grad der Raum(typen)bezogenheit der subjektiven Lebensqualität von Frauen in ländlichen Gemeinden nicht  zulässt und daher die Politikberatung erschwert. Die vorhandenen empirischen Befunde zu Österreich jedoch erlauben folgende Aussagen: Die Lebensqualität von Frauen in ländlichen Räumen hängt von der Lebensphase, der individuellen Wanderungsbiographie, der Lebenslage, der Relevanz weiterer Wohnsitze, der Erwerbsbeteiligung und den Fürsorgeaufgaben ab. Generelle alters- und geschlechtsbezogene Zuschreibungen sind daher nicht zulässig. Hinzu kommt, dass die gefühlte Lebensqualität nicht unbedingt mit „objektiven“ Bedingungen wie der Infrastruktur in einer Gemeinde zusammenhängt.</p>
<p></p>
<p><strong>Nicole Zehetner-Grasl</strong>, Bürgermeisterin von Hofkirchen im Traunkreis und seit einem Jahr jüngste Ortschefin in Österreich, sieht im ländlichen Raum noch Potenzial für die verstärkte Beschäftigung mit frauenpolitischen Themen. Um hier voranzukommen, sollten Frauen im Leben der Gemeinde und in der Politik stärker eingebunden werden. Dazu müssen Frauen öfter gefragt werden, Ämter anzunehmen und sich zu engagieren, weil sich viele das beim ersten Mal nicht zutrauen. Wenn immer wieder nachgefragt wird, werden sich Frauen auch mehr beteiligen. Wichtig ist dabei, dass auch Frauen als Vorbilder – als Obfrau in Vereinen oder als Bürgermeisterin – vorangehen und diese Vorbildfunktion auch kommuniziert wird.</p>
<p><img decoding="async" src="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2022/11/NicoleZehetner-Grasl-300x169.png" alt="Nicole Zehetner-Grasl" width="442" height="249" class="alignnone wp-image-23134" srcset="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2022/11/NicoleZehetner-Grasl-300x169.png 300w, https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2022/11/NicoleZehetner-Grasl-100x56.png 100w, https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2022/11/NicoleZehetner-Grasl.png 620w" sizes="(max-width: 442px) 100vw, 442px" /></p>
<p><strong>Veronika Mickel-Göttfert</strong>, Vizepräsidentin des Ökosozialen Forums Österreich &amp; Europa und Bezirksvorsteherin-Stv. in der Josefstadt in Wien, streicht heraus, dass strenge Dichotomien und verallgemeinernde Zuschreibungen zur Stadt oder zum Land nicht funktionieren und dass frauenpolitische Themen Frauen in der Stadt und am Land gleichermaßen betreffen. Die Infrastruktur wie beispielsweise Kinderbetreuung ist wichtig. Hier geht es um ein politisches Wollen, aber auch um ein Wollen der Frauen. Wichtige Anliegen müssen von Frauen auch klar eingefordert werden. Um Stadt und Land für Frauen attraktiver zu machen, brauche es eine Atmosphäre der Offenheit, in der verschiedene Lebensentwürfe akzeptiert werden.</p>
<p><img decoding="async" src="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2022/11/VeronikaMickel-Göttfert-300x170.png" alt="Veronika Mickel-Göttfert" width="443" height="251" class="alignnone wp-image-23140" srcset="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2022/11/VeronikaMickel-Göttfert-300x170.png 300w, https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2022/11/VeronikaMickel-Göttfert-100x57.png 100w, https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2022/11/VeronikaMickel-Göttfert.png 619w" sizes="(max-width: 443px) 100vw, 443px" /></p>
<p><strong>Hermine Hackl</strong>, Präsidentin des Ökosozialen Forums Niederösterreich, wies auf die Verknüpfungen zwischen Stadt und Land hin. Es gehe – gerade für multilokal lebende Frauen – auch darum, das Beste aus beiden Welten herauszuholen. Tendenziell ist im peripheren ländlichen Raum die Gesellschaft noch etwas stärker männlich dominiert und das Aufbrechen von Geschlechterrollen erzeugt ein wenig mehr Irritation als in der Stadt. Wenn sich aber Frauen im Ehrenamt oder als Unternehmerin engagieren und ihren Job gut machen, wissen Männer auch am Land das zu schätzen. Wichtig ist jedenfalls, der Mut zu selbstbestimmten Lebensentwürfen – in der Stadt und am Land – und die Möglichkeit, diese zu leben. Und zu diesem Mut wollen auch wir im Ökosozialen Forum Niederösterreich beitragen. Darum legen wir unseren Arbeitsschwerpunkt in den kommenden Jahren auf das Thema „Frauen im ländlichen Raum“.</p>
<p><img decoding="async" src="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2022/11/HermineHackl-300x165.png" alt="Hermine Hackl" width="429" height="236" class="alignnone wp-image-23132" srcset="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2022/11/HermineHackl-300x165.png 300w, https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2022/11/HermineHackl-100x55.png 100w, https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2022/11/HermineHackl.png 620w" sizes="(max-width: 429px) 100vw, 429px" /></p></div><div class="x-text x-content e23142-e6 mhuu-5">




<iframe src="https://player.vimeo.com/video/770745312?h=bbe2a719d4" width="640" height="360" frameborder="0" allow="autoplay; fullscreen; picture-in-picture" allowfullscreen></iframe></div><hr class="x-line e23142-e7 mhuu-4"/><div class="x-text x-content e23142-e8 mhuu-5"><h4><span style="color: #999999;">Weitere Informationen:</span></h4>
<p><a href="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2022/11/Praes_Oedl-WieserTheresia.pdf">Präsentation von Theresia Oedl-Wieser: Zu- und Abwanderung von Frauen und Männern</a></p>
<p><a href="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2022/11/Praes_TatjanaFischer.pdf">Präsentation von Tatjana Fischer: Was zählt? – Faktoren für die Lebensqualität von Frauen im ländlichen Raum</a></p>
<p><a href="https://www.oerok.gv.at/raum/themen/strategien-fuer-regionen-mit-bevoelkerungsrueckgang">ÖREK-Partnerschaft "<span class="markedContent" id="page1R_mcid6"><span role="presentation" dir="ltr">Strategien für Regionen </span></span><span class="markedContent" id="page1R_mcid8"><span role="presentation" dir="ltr">mit Bevölkerungsrückgang</span></span><strong><span class="markedContent" id="page1R_mcid8"><span role="presentation" dir="ltr">"</span></span></strong></a></p>

<h2></h2></div></div></div></div></div></div></p><p>The post <a href="https://oekosozial.at/land-der-frauen/">Land der Frauen? Weibliche Lebensqualität im ländlichen Raum</a> first appeared on <a href="https://oekosozial.at">Ökosoziales Forum</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Kudlich-Preise an Ledermüller, Schwarzböck und Schwarzmann verliehen</title>
		<link>https://oekosozial.at/kudlich-preise-an-ledermueller-schwarzboeck-und-schwarzmann-verliehen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[micky]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Sep 2022 08:12:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Regionale Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeichnung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://oekosozial.at/?p=22849</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am 14. September 2022 wurden die Kudlich-Preise für Leistungen für den ländlichen Raum und die Landwirtschaft verliehen.</p>
<p>The post <a href="https://oekosozial.at/kudlich-preise-an-ledermueller-schwarzboeck-und-schwarzmann-verliehen/">Kudlich-Preise an Ledermüller, Schwarzböck und Schwarzmann verliehen</a> first appeared on <a href="https://oekosozial.at">Ökosoziales Forum</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><div id="cs-content" class="cs-content"><div class="x-section e22849-e1 mhmp-0"><div class="x-row x-container max width e22849-e2 mhmp-1 mhmp-2"><div class="x-row-inner"><div class="x-col e22849-e3 mhmp-3"><div class="x-text x-content e22849-e4 mhmp-4"><p>Im Rahmen einer Festveranstaltung zeichnete das Ökosoziale Forum am 14. September drei ökosoziale GestalterInnen mit dem Hans-Kudlich-Preis aus. Franz Ledermüller, Rudolf Schwarzböck und Andrea Schwarzmann wurden für ihre umfangreichen Verdienste um die Land- und Forstwirtschaft und um den ländlichen Raum geehrt. Der Präsident des Ökosozialen Forums Stephan Pernkopf erinnerte an den Grund für die Hans-Kudlich-Preise. Diese werden zum Gedenken an den historischen Antrag Hans Kudlichs zur Aufhebung der Untertänigkeitsverhältnisse der Bäuerinnen und Bauern im Revolutionsjahr 1848 verliehen. „Wir zeichnen herausragende Persönlichkeiten aus, die sich weit über das übliche Maß für die Menschen in der Land- und Forstwirtschaft und im ländlichen Raum eingesetzt haben. Sie haben dazu beigetragen, dass die Land- und Forstwirtschaft ihren Beitrag für die und in der Gesellschaft erfüllt. Die aktuellen Krisen zeigen, dass dies auch künftig immer wichtiger wird“, so Pernkopf. Der Historiker Ernst Bruckmüller zeichnete in seiner Festansprache die Bedeutung Hans Kudlich in seiner Zeit und heute nach und Juryvorsitzende Rektorin Eva Schulev-Steindl erläuterte die Leistungen der PreisträgerInnen.</p>
<p><strong>Die PreisträgerInnen</strong></p>
<p><u>Rudolf Schwarzböck</u></p>
<p>Schwarzböck war sein ganzes Leben politisch für die Landwirtschaft und den ländlichen Raum tätig: als Gemeinderat, als Abgeordneter zum Niederösterreichischen Landtag und zum Österreichischen Nationalrat, als Vorsitzender der Präsidentenkonferenz der Landwirtschaftskammern, als Präsident des Europäischen Bauernverbandes COPA etc. Er ist Träger des Großen Goldenen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich und des Goldenen Komturkreuzes des Ehrenzeichens für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich. Schwarzböck repräsentierte den klassischen Politikertypus mit durchschlagskräftigem Apparat im Rücken und an der Hand. Stets ein Brückenbauer war es ihm ein Anliegen, Kompromisse zu finden, mit denen die unterschiedlichen Interessengruppen leben konnten. Schwarzböck hat vieles für die Bäuerinnen und Bauern bewegt. Dabei ist er auch persönlich Risiken eingegangen – etwa beim EU-Beitritt 1995. Nach seiner Pensionierung ist Schwarzböck in die Landwirtschaft zurückgegangen und hat seinen Betrieb auf biologische Bewirtschaftung umgestellt. Bis heute ist er Inspiration für junge Bäuerinnen und Bauern.</p>
<p><u>Franz Ledermüller</u></p>
<p>Ledermüller ist seit 2020 Generaldirektor-Stellvertreter der Sozialversicherungsanstalt der Selbständigen, war von 2002 bis 2019 Generaldirektor der Sozialversicherungsanstalt der Bauern und von 1994 bis 2001 Direktor des Österreichischen Bauernbundes. In den vergangenen 20 Jahren war Ledermüller Ideengeber, Chef-Verhandler und Umsetzer praktisch aller sozialpolitischen Reformprojekte und -maßnahmen, die den bäuerlichen Bereich betreffen. Er hat sich wie wahrscheinlich keine andere aktive Person um die soziale Absicherung der in der Land- und Forstwirtschaft Tätigen verdient gemacht. Sein Ziel war stets, ein faires System der sozialen Integration der Bäuerinnen und Bauern zu schaffen, um die flächen­deckende bäuerliche Land- und Forstwirtschaft auch für die Zukunft abzusichern. Besonders in der schwierigen Phase in den vergangenen Jahren hat Franz Ledermüller unermüdlich die Interessen der Land- und Forstwirtschaft vertreten und sich mit viel Herzblut dafür eingesetzt, eine solide Absicherung der Bäuerinnen und Bauern zu erreichen.</p>
<p><u>Andrea Schwarzmann</u></p>
<p>Schwarzmann ist Abgeordnete zum Vorarlberger Landtag, Kammerrätin der Landwirtschaftskammer Vorarlberg, Obfrau des Ländlichen Fortbildungsinstituts Vorarlberg und Landesbäuerin. Sie war Mitglied im Leistungsausschuss der Sozialversicherungsanstalt der Bauern und bis 2021 Bundesbäuerin. Andrea Schwarzmann setzt sich stets für die Gleichberechtigung der Frau in der Landwirtschaft ein. Sie kämpft engagiert für die Rechte der Frauen und dafür, dass Frauen gehört werden – sowohl am eigenen Betrieb als auch in der Gesellschaft und auch in der Agrarpolitik. Andrea Schwarzmann zeichnet ihr unermüdlicher Einsatz für die österreichischen Bauernfamilien aus. Zu den vielen Errungenschaften, für die sie sich in ihrer Amtszeit als Bundesbäuerin sowie als Vizepräsidentin im Österreichischen Bauernbund eingesetzt hat, zählen u. a. das Bäuerinnenmanifest und die Charta für eine partnerschaftliche Interessenvertretung. Andrea Schwarzmann hat sich umfangreiche Verdienste für die Bewusstseinsbildung in der Ernährung und vor allem für das verpflichtende Schulfach Ernährungs- und Konsumbildung erworben. Darüber hinaus setzt sie sich entschlossen für eine Verbesserung der Unterstützung für pflegende Angehörige ein.</p>
<p><a title="Fotos Hans-Kudlich-Preise 2022" href="https://tinyurl.com/kudlich2022" target="_blank" rel="noopener">Hier geht es zu den Fotos!</a></p>
<p></p></div><div class="x-text x-content e22849-e5 mhmp-4"><p>Der Hans-Kudlich-Preis wird unterst&uuml;tzt von:</p></div><span class="x-image e22849-e6 mhmp-5"><img decoding="async" src="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2022/09/Bildschirmfoto-2022-08-17-um-14.01.14.png" width="690" height="63" alt="Image"></span></div></div></div></div></div></p><p>The post <a href="https://oekosozial.at/kudlich-preise-an-ledermueller-schwarzboeck-und-schwarzmann-verliehen/">Kudlich-Preise an Ledermüller, Schwarzböck und Schwarzmann verliehen</a> first appeared on <a href="https://oekosozial.at">Ökosoziales Forum</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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