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	<title>AgrarThinkTank - Ökosoziales Forum</title>
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	<description>Das Ökosoziale Forum arbeitet für die realpolitische Umsetzung der Ökosozialen Marktwirtschaft auf regionaler, nationaler und globaler Ebene. Ziel ist eine zukunftsfähige und krisenfeste Gesellschaft, die heute auch Verantwortung für die Zukunft übernimmt.</description>
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	<title>AgrarThinkTank - Ökosoziales Forum</title>
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		<title>Wir begrüßen neun neue AgrarScouts</title>
		<link>https://oekosozial.at/wir-begruessen-neun-neue-agrarscouts/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[johannakramer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Nov 2025 16:34:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AgrarScouts]]></category>
		<category><![CDATA[AgrarThinkTank]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 22.November 2025 schlossen neun Junglandwirt:innen die AgrarScouts-Ausbildung ab. Mit dem Abschluss der achten Ausbildungsrunde in Wien sind österreichweit 63 AgrarScouts im Einsatz, mit dem Ziel eine Brücke zwischen Landwirtschaft und Gesellschaft zu bauen.Neun neue AgrarScouts Beim Ausbildungsdurchgang in Wien nahmen neun engagierte Anwärter:innen teil – und alle schlossen die Ausbildung erfolgreich ab. Die Gruppe brachte eine bunte Vielfalt an ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="cs-content" class="cs-content"><div class="x-section e29703-e1 mmx3-0"><div class="x-row x-container max width e29703-e2 mmx3-1 mmx3-2 mmx3-3"><div class="x-row-inner"><div class="x-col e29703-e3 mmx3-6"><div class="x-row x-container max width e29703-e4 mmx3-1 mmx3-2 mmx3-4"><div class="x-row-inner"><div class="x-col e29703-e5 mmx3-6"><div class="x-text x-content e29703-e6 mmx3-7"><em>Am 22.November 2025 schlossen neun Junglandwirt:innen die AgrarScouts-Ausbildung ab. Mit dem Abschluss der achten Ausbildungsrunde in Wien sind österreichweit 63 AgrarScouts im Einsatz, mit dem Ziel eine Brücke zwischen Landwirtschaft und Gesellschaft zu bauen.</em></div><div class="x-text x-text-headline e29703-e7 mmx3-8"><div class="x-text-content"><div class="x-text-content-text"><h1 class="x-text-content-text-primary">Neun neue AgrarScouts</h1>
</div></div></div><div class="x-text x-content e29703-e8 mmx3-7"><p data-start="66" data-end="348">Beim Ausbildungsdurchgang in Wien nahmen neun engagierte Anwärter:innen teil – und alle schlossen die Ausbildung erfolgreich ab. Die Gruppe brachte eine bunte Vielfalt an Betriebsrichtungen mit, von Geflügelhaltung über Schweinemast und Forstwirtschaft bis hin zur Milchviehhaltung.</p>
<p data-start="350" data-end="638">Während der vier Halbtage konnten die angehenden AgrarScouts ihre Fähigkeiten in Argumentation und Präsentation weiter perfektionieren. Gleichzeitig nutzten sie die Gelegenheit, sich intensiv auszutauschen, voneinander zu lernen und ihr Netzwerk innerhalb der Landwirtschaft zu stärken.</p>
<p data-start="640" data-end="789">Mit vielen neuen Impulsen freuen sie sich nun darauf, das Gelernte in der Praxis umzusetzen und den Dialog mit der Gesellschaft aktiv mitzugestalten.</p></div></div></div></div><hr class="x-line e29703-e9 mmx3-9"/></div><div class="x-col e29703-e10 mmx3-6"></div></div></div></div><div class="x-section e29703-e11 mmx3-0"><div class="x-text x-text-headline e29703-e12 mmx3-8"><div class="x-text-content"><div class="x-text-content-text"><h1 class="x-text-content-text-primary">Die Ausbildung im Detail</h1>
</div></div></div><div class="x-text x-content e29703-e13 mmx3-7"><p data-start="102" data-end="401">Die AgrarScouts-Ausbildung umfasst vier Halbtage und richtet sich an Junglandwirt:innen sowie zukünftige Hofübernehmer:innen unter 40. Im Mittelpunkt steht ein praxisnahes Training zu Rhetorik, Präsentation und Argumentation – verständlich, direkt und alltagstauglich.</p>
<p data-start="403" data-end="766">Ein besonderes Augenmerk liegt auf Übungen in realistisch nachgestellten Situationen: vom entspannten Abendessen mit Freunden über ein TV-Interview bis hin zum Auftritt am Messestand. Viele Teilnehmende brachten eigene Produkte und Betriebsfotos mit, was den Trainingsszenarien zusätzliche Authentizität verlieh.</p></div><hr class="x-line e29703-e14 mmx3-9"/><div class="x-row x-container max width e29703-e15 mmx3-1 mmx3-2 mmx3-5"><div class="x-row-inner"><div class="x-col e29703-e16 mmx3-6"><div class="x-text x-content e29703-e17 mmx3-7"><div class="envira-gallery-feed-output"><img decoding="async" class="envira-gallery-feed-image" tabindex="0" src="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2025/12/4M9A2734-1024x683.jpg" title="4M9A2734" alt="" /></div></div><div class="x-text x-content e29703-e18 mmx3-7"><sup><span>© Mayr/ÖSF</span></sup></div><hr class="x-line e29703-e19 mmx3-9"/><div class="x-text x-content e29703-e20 mmx3-7">Ansprechpartnerin: Christiane Mayr (mayr@oekosozial.at)</div></div></div></div></div></div><p>The post <a href="https://oekosozial.at/wir-begruessen-neun-neue-agrarscouts/">Wir begrüßen neun neue AgrarScouts</a> first appeared on <a href="https://oekosozial.at">Ökosoziales Forum</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>AgrarScout Trainingscamp September 2025</title>
		<link>https://oekosozial.at/agrarscout-trainingscamp-september-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[johannakramer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Sep 2025 14:08:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AgrarScouts]]></category>
		<category><![CDATA[AgrarThinkTank]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 05. September fand das AgrarScout-Trainingscamp in Wien statt. Die AgrarScouts sind angetreten, um eine Brücke zwischen Land- und Forstwirtschaft und Gesellschaft zu schlagen und ein authentisches Bild der täglichen Arbeit am Bauernhof zu vermitteln.Teil 1: AgrarScout Weiterentwicklung Im ersten Teil des Workshops stand die Kernfrage im Vordergrund, wie wir unsere bereits ausgebildeten AgrarScouts noch gezielter und besser unterstützen können ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="cs-content" class="cs-content"><div class="x-section e29227-e1 mmjv-0"><div class="x-row x-container max width e29227-e2 mmjv-1 mmjv-2 mmjv-3"><div class="x-row-inner"><div class="x-col e29227-e3 mmjv-6"><div class="x-row x-container max width e29227-e4 mmjv-1 mmjv-2 mmjv-4"><div class="x-row-inner"><div class="x-col e29227-e5 mmjv-6"><div class="x-text x-content e29227-e6 mmjv-7"><em>Am 05. September fand das AgrarScout-Trainingscamp in Wien statt. Die AgrarScouts sind angetreten, um eine Brücke zwischen Land- und Forstwirtschaft und Gesellschaft zu schlagen und ein authentisches Bild der täglichen Arbeit am Bauernhof zu vermitteln.</em></div></div><div class="x-col e29227-e7 mmjv-6"><div class="x-text x-text-headline e29227-e8 mmjv-8"><div class="x-text-content"><div class="x-text-content-text"><h1 class="x-text-content-text-primary">Teil 1: AgrarScout Weiterentwicklung </h1>
</div></div></div><div class="x-text x-content e29227-e9 mmjv-7">Im ersten Teil des Workshops stand die Kernfrage im Vordergrund, wie wir unsere bereits ausgebildeten AgrarScouts noch gezielter und besser unterstützen können und was sie brauchen, um bestmöglich nach außen hin aufzutreten.</div><div class="x-text x-content e29227-e10 mmjv-7"><p style="font-weight: 400">In Kleingruppen wurde erarbeitet, wie sich die AgrarScouts noch stärker professionalisieren können. Mithilfe der Prototyping-Methode entstanden kreative und spielerische Lösungsansätze für maßgeschneiderte AgrarScouts-Einsätze. Gemeinsam reflektierten wir bisherige Erfahrungen, entwickelten neue Ansätze zur Weiterentwicklung und erarbeiteten Ideen, wie sich unsere österreichische AgrarScout-Community besser vernetzen kann. Die Ergebnisse wurden anschließend in Kernthemen wie Einsatzgestaltung, Öffentlichkeitsarbeit, Vernetzung und Verbindlichkeit gegliedert und nach individuellen Prioritäten gereiht.</p></div></div></div></div><hr class="x-line e29227-e11 mmjv-9"/></div><div class="x-col e29227-e12 mmjv-6"><div class="x-text x-text-headline e29227-e13 mmjv-8"><div class="x-text-content"><div class="x-text-content-text"><h1 class="x-text-content-text-primary">Teil 2: Social Media als Kommunikationswerkzeug</h1>
</div></div></div></div></div></div></div><div class="x-section e29227-e14 mmjv-0"><div class="x-text x-content e29227-e15 mmjv-7">Am Nachmittag gab Claudia Zinner, Agrarkommunikationsexpertin, einen spannenden Einblick in die Welt von Social Media, mit Fokus auf Instagram. Zunächst wurden Grundlagen vermittelt und geklärt, welche Trends, Algorithmen und Kennzahlen aktuell von Bedeutung sind. Da Social Media sehr schnelllebig ist, braucht es ein fundiertes Grundwissen, um Plattformen professionell zu bespielen und den gewünschten Output für den eigenen Betrieb oder die persönliche Kommunikation zu erzielen. Ein zentrales Anliegen war es, den Teilnehmer:innen Werkzeuge an die Hand zu geben, um als AgrarScouts eine noch aktivere Rolle im digitalen Bereich einzunehmen. Gleichzeitig wurde reflektiert, welche Rolle das Ökosoziale Forum Österreich &amp; Europa dabei spielen kann, um diese Bedürfnisse bestmöglich zu unterstützen. Es wurden unter anderem Themen wie eine gezielte Einsatzvermittlung, eine Wissensplattform, die Stärkung durch neue Partnerschaften, aber auch eine intensivere Social Media Präsenz genannt.</div><hr class="x-line e29227-e16 mmjv-9"/><div class="x-row x-container max width e29227-e17 mmjv-1 mmjv-2 mmjv-5"><div class="x-row-inner"><div class="x-col e29227-e18 mmjv-6"><div class="x-text x-content e29227-e19 mmjv-7"><div class="envira-gallery-feed-output"><img decoding="async" class="envira-gallery-feed-image" tabindex="0" src="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2025/09/IMG_9292-1-768x1024.jpg" title="IMG_9292" alt="" /></div></div><div class="x-text x-content e29227-e20 mmjv-7">Ansprechpartnerin: Christiane Mayr (mayr@oekosozial.at)</div><hr class="x-line e29227-e21 mmjv-9"/><div class="x-text x-content e29227-e22 mmjv-7"><sup><span>© Mayr/ÖSF</span></sup></div></div></div></div></div></div><p>The post <a href="https://oekosozial.at/agrarscout-trainingscamp-september-2025/">AgrarScout Trainingscamp September 2025</a> first appeared on <a href="https://oekosozial.at">Ökosoziales Forum</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der 7. Durchgang der AgrarScout-Ausbildung ist abgeschlossen</title>
		<link>https://oekosozial.at/der-7-durchgang-der-agrarscout-ausbildung-ist-abgeschlossen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[lisazeilinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 May 2025 17:20:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AgrarScouts]]></category>
		<category><![CDATA[AgrarThinkTank]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 10. Mai 2025 schlossen elf neue AgrarScouts die Ausbildung ab. Mit dem Abschluss der 7. Ausbildungsrunde in Graz sind österreichweit 54 AgrarScouts im Einsatz. Das Ziel der AgrarScouts ist es eine Brücke zwischen Landwirtschaft und Gesellschaft zu bauen. Die Ausbildung im Detail Die AgrarScouts-Ausbildung umfasst vier Halbtage. Sie richtet sich an Junglandwirt:innen und k&#252;nftige Hof&#252;bernehmer:innen unter 40 Jahre. Kernst&#252;ck ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="cs-content" class="cs-content"><div class="x-section e28868-e1 mm9w-0"><div class="x-row x-container max width e28868-e2 mm9w-1 mm9w-2 mm9w-3"><div class="x-row-inner"><div class="x-col e28868-e3 mm9w-7"><div class="x-row x-container max width e28868-e4 mm9w-1 mm9w-2 mm9w-4"><div class="x-row-inner"><div class="x-col e28868-e5 mm9w-7"><div class="x-text x-content e28868-e6 mm9w-8"><p style="font-weight: 400"><em>Am 10. Mai 2025 schlossen elf neue AgrarScouts die Ausbildung ab. Mit dem Abschluss der 7. Ausbildungsrunde in Graz sind österreichweit 54 AgrarScouts im Einsatz. Das Ziel der AgrarScouts ist es eine Brücke zwischen Landwirtschaft und Gesellschaft zu bauen. </em></p></div></div><div class="x-col e28868-e7 mm9w-7"><div class="x-text x-text-headline e28868-e8 mm9w-9"><div class="x-text-content"><div class="x-text-content-text"><h1 class="x-text-content-text-primary">Die Ausbildung im Detail</h1>
</div></div></div><div class="x-text x-content e28868-e9 mm9w-8"><p style="font-weight: 400">Die AgrarScouts-Ausbildung umfasst vier Halbtage. Sie richtet sich an Junglandwirt:innen und k&uuml;nftige Hof&uuml;bernehmer:innen unter 40 Jahre. Kernst&uuml;ck der Ausbildung ist praxisorientiertes Training in Rhetorik, Pr&auml;sentation und Argumentation.</p>
<p style="font-weight: 400">Die Ausbildung vermittelt, wie man fundiert, sachlich und &uuml;berzeugend &uuml;ber Landwirtschaft spricht &ndash; auch in herausfordernden Gespr&auml;chen, etwa bei Vorurteilen oder Falschinformationen. Daher werden im Rahmen der Ausbildung realistische Situationen nachgestellt &ndash; von einem zwanglosen Abendessen mit Freund:innen &uuml;ber ein TV-Interview bis hin zum Messestand. Um diese Einsatzsszenarien m&ouml;glichst realit&auml;tsnah zu gestalten, brachten viele Teilnehmende Produkte aus eigener Erzeugung sowie Fotos ihrer Betriebe mit.</p></div><div class="x-row e28868-e10 mm9w-1 mm9w-2 mm9w-5"><div class="x-row-inner"><div class="x-col e28868-e11 mm9w-7"><div class="x-text x-content e28868-e12 mm9w-8"><p style="font-weight: 400">&nbsp;</p>
<p style="font-weight: 400">Simon L&ouml;berbauer, einer der neuen AgrarScouts, fasst seine Erfahrungen nach der Ausbildung so zusammen: &bdquo;Vor der Ausbildung war mir nicht bewusst, wie stark sich die Sichtweisen der Konsument:innen von der Perspektive der Landwirtschaft unterscheiden &ndash; etwa, wenn F&ouml;rderungen in der &Ouml;ffentlichkeit auf Unverst&auml;ndnis sto&szlig;en. Das fand ich &auml;u&szlig;erst spannend.&ldquo;</p>
<p style="font-weight: 400">&nbsp;</p></div></div><div class="x-col e28868-e13 mm9w-7"><hr class="x-line e28868-e14 mm9w-a"/><span class="x-image e28868-e15 mm9w-b"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2025/05/4M9A2442-1024x683.jpg" width="1024" height="683" alt="Image"></span></div></div></div></div></div></div><hr class="x-line e28868-e16 mm9w-a"/></div><div class="x-col e28868-e17 mm9w-7"><div class="x-text x-text-headline e28868-e18 mm9w-9"><div class="x-text-content"><div class="x-text-content-text"><h1 class="x-text-content-text-primary">Neue AgrarScouts mit frischem Know-how</h1>
</div></div></div></div></div></div></div><div class="x-section e28868-e19 mm9w-0"><div class="x-text x-content e28868-e20 mm9w-8"><p style="font-weight: 400">Am Ausbildungsdurchgang in Graz nahmen elf junge Agrarier:innen teil, darunter vier Frauen und sieben Männer. Die Hälfte stammt aus der Steiermark und der Rest kommt aus Kärnten, Oberösterreich und Niederösterreich. Bei den Betriebszeigen zeigt sich ebenfalls eine bunte Mischung – von Geflügelhaltung über Schweinmast und Forstwirtschaft bis zu Milchviehhaltung war alles dabei.</p>
<p style="font-weight: 400"></p>
<p style="font-weight: 400">Mit zahlreichen wertvollen Impulsen ausgestattet, sind sie nun bestens vorbereitet, um künftig noch wirkungsvoller mit der Gesellschaft in Dialog zu treten. Voller Motivation blicken sie darauf, das Gelernte bald praktisch anzuwenden und so die Landwirtschaft authentisch zu vertreten.</p></div><hr class="x-line e28868-e21 mm9w-a"/><div class="x-row x-container max width e28868-e22 mm9w-1 mm9w-2 mm9w-6"><div class="x-row-inner"><div class="x-col e28868-e23 mm9w-7"><div class="x-text x-content e28868-e24 mm9w-8"><div class="envira-gallery-feed-output"><img decoding="async" class="envira-gallery-feed-image" tabindex="0" src="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2025/05/IMG_6155-Edit-768x1024.jpg" title="IMG_6155-Edit" alt="" /></div></div><div class="x-text x-content e28868-e25 mm9w-8"><sup><span>© Zeilinger/ÖSF</span></sup></div></div></div></div></div></div><p>The post <a href="https://oekosozial.at/der-7-durchgang-der-agrarscout-ausbildung-ist-abgeschlossen/">Der 7. Durchgang der AgrarScout-Ausbildung ist abgeschlossen</a> first appeared on <a href="https://oekosozial.at">Ökosoziales Forum</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Josef Riegler begrüßt die neuen AgrarScouts</title>
		<link>https://oekosozial.at/josef-riegler-begruesst-die-neuen-agrarscouts/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[johannakramer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Apr 2025 13:45:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AgrarScouts]]></category>
		<category><![CDATA[AgrarThinkTank]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vergangenen Freitag startete die siebte Ausbildungsrunde der AgrarScouts in Graz. Im Rahmen der Veranstaltung durften die 13 angehenden AgrarScouts einen besonderen Gast begrüßen: Josef Riegler, Gründer des Ökosozialen Forums und geistiger Vater der gesellschaftspolitischen Vision der Ökosozialen Marktwirtschaft. Beim gemeinsamen Abendessen vermittelte er zentrale Gedanken zur Zukunft der Landwirtschaft und gab den Teilnehmenden wertvolle Impulse für ihren weiteren Weg. In ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="cs-content" class="cs-content"><div class="x-section e28650-e1 mm3u-0"><div class="x-row x-container max width e28650-e2 mm3u-1 mm3u-2 mm3u-3"><div class="x-row-inner"><div class="x-col e28650-e3 mm3u-6"><div class="x-row x-container max width e28650-e4 mm3u-1 mm3u-2 mm3u-4"><div class="x-row-inner"><div class="x-col e28650-e5 mm3u-6"><div class="x-text x-content e28650-e6 mm3u-7"><p>Vergangenen Freitag startete die siebte Ausbildungsrunde der AgrarScouts in Graz. Im Rahmen der Veranstaltung durften die 13 angehenden AgrarScouts einen besonderen Gast begrüßen: Josef Riegler, Gründer des Ökosozialen Forums und geistiger Vater der gesellschaftspolitischen Vision der Ökosozialen Marktwirtschaft.<br />
Beim gemeinsamen Abendessen vermittelte er zentrale Gedanken zur Zukunft der Landwirtschaft und gab den Teilnehmenden wertvolle Impulse für ihren weiteren Weg. In seinem Vortrag führte Josef Riegler die angehenden AgrarScouts in das Konzept der Ökosozialen Marktwirtschaft ein. Er skizzierte die Entwicklung der Landwirtschaft in den vergangenen Jahrzehnten hin zu einer ökologisch nachhaltigeren Bewirtschaftung – ein Wandel, den er maßgeblich mitgestaltet hat. Riegler setzte immer wieder innovative Impulse und trat für eine stärkere Verbindung traditioneller landwirtschaftlicher Praktiken mit ökologischen und sozialen Prinzipien ein.</p></div></div><div class="x-col e28650-e7 mm3u-6"><span class="x-image e28650-e8 mm3u-8"><img decoding="async" src="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2025/04/4M9A1822-2-Edit-bearbeitet-scaled-e1745937157517.jpg" width="840" height="734" alt="Image"></span></div></div></div><div class="x-text x-content e28650-e9 mm3u-7"><h2 data-start="972" data-end="1470"><strong>Ökosozialen Marktwirtschaft <br />
</strong></h2>
<p data-start="972" data-end="1470" class="">Der zentrale Gedanke der Ökosozialen Marktwirtschaft ist aktueller denn je: Ziel ist es, der sogenannten „Generation Klimawandel“ – jenen jungen Menschen, die mit dem Bewusstsein um die Folgen des menschengemachten Klimawandels aufwachsen – dauerhaft ein gutes Leben zu ermöglichen. Im Mittelpunkt aller Überlegungen steht der Mensch als freier, eigenverantwortlicher und gestaltender Akteur, der lokal handelt, global denkt und die langfristigen Konsequenzen seines Handelns stets im Blick behält.</p></div><hr class="x-line e28650-e10 mm3u-9"/></div><div class="x-col e28650-e11 mm3u-6"><div class="x-text x-content e28650-e12 mm3u-7"><h3><strong>AgrarScouts im Dialog: Herausforderungen und Perspektiven der Landwirtschaft</strong></h3></div></div></div></div></div><div class="x-section e28650-e13 mm3u-0"><div class="x-text x-content e28650-e14 mm3u-7"><p>Im Rahmen einer offenen Fragerunde erhielten die jungen AgrarScouts die Möglichkeit, aktuelle Themen und Zukunftsfragen der Landwirtschaft direkt anzusprechen. Dabei entwickelte sich eine lebendige Diskussion, die zentrale Herausforderungen ebenso beleuchtete wie mögliche Lösungsansätze.</p>
<p data-start="499" data-end="998" class="">Die AgrarScouts brachten die Bürokratie als hemmenden Faktor in der Landwirtschaft zur Sprache. Regulatorische Vorgaben seien grundsätzlich notwendig, betonte Josef Riegler, müssten jedoch zielgerichtet und effizient eingesetzt werden. Er plädierte dafür, den EU-Mitgliedstaaten mehr Autonomie einzuräumen. Eine stärkere finanzielle Mitverantwortung auf nationaler Ebene könne dazu beitragen, die Eigenverantwortung zu erhöhen und eine effektivere Umsetzung politischer Maßnahmen zu erreichen.</p>
<p data-start="1000" data-end="1417" class="">Ein weiterer Schwerpunkt der Diskussion lag auf dem Spannungsfeld zwischen höchsten Tierwohlstandards, steigenden Qualitätsansprüchen und der oft geringen Zahlungsbereitschaft der Konsument:innen. Riegler unterstrich die Bedeutung des direkten Kundenkontakts: Je besser es gelinge, den Wert hochwertiger landwirtschaftlicher Produkte zu vermitteln, desto größer seien die Absatzchancen für die Bäuerinnen und Bauern.</p>
<p data-start="1419" data-end="1735" class="">Mit Blick auf die strukturelle Abhängigkeit vieler Betriebe sprach sich Riegler für den Ausbau von Zwischenstrukturen und die Stärkung des Genossenschaftsgedankens aus. Besonders für mittelgroße Betriebe sei es entscheidend, ihre eigenständige Handlungsfähigkeit zu sichern und langfristige Perspektiven zu schaffen.</p>
<p data-start="1737" data-end="2139" class="">In Bezug auf den Forstbereich betonte Riegler, dass Österreich bereits eines der strengsten Forstgesetze innerhalb der EU habe. Neue Regelungen wie die Entwaldungsverordnung und die Renaturierungsverordnung seien daher überzogen. Statt weiterer Einschränkungen sei es wichtig, eigenverantwortliche und autonome Lösungen zu fördern, die den spezifischen Gegebenheiten der Forstwirtschaft gerecht werden.</p>
<p data-start="2141" data-end="2748" class="">Auch die ökosozialen Steuerreform wurde von einem AgraScout angesprochen. Riegler  bewertete diese als wichtigen Schritt in Richtung einer zukunftsorientierten Politik. Die Reform habe dazu beigetragen, Österreich frühzeitig auf kommende europäische Vorgaben vorzubereiten. Gleichzeitig forderte er eine konsequente Ausweitung der CO₂-Bepreisung auch auf den Schiffs- und Flugverkehr.</p>
<p data-start="2750" data-end="3214" class="">Abschließend sprach Riegler über das Mercosur-Abkommen. Trotz der geopolitischen Herausforderungen sei es gesamtwirtschaftlich wichtig, die Chancen dieses Abkommens zu nutzen. Gleichzeitig forderte er klare Bedingungen: Strengere Kontingentregelungen und die konsequente Einhaltung hoher Qualitätsstandards müssten sichergestellt werden. Hier sei auch der Bauernbund gefordert, sich aktiv einzubringen und die Interessen der heimischen Landwirtschaft zu vertreten.</p>
<p data-start="2750" data-end="3214">Die Veranstaltung verdeutlichte eindrucksvoll, wie bedeutsam der offene Dialog zwischen jungen Landwirt:innen und erfahrenen Entscheidungsträgern als Fundament für eine zukunftsfähige, eigenverantwortliche und in der Gesellschaft verankerte Landwirtschaft ist.</p></div><hr class="x-line e28650-e15 mm3u-9"/><div class="x-row x-container max width e28650-e16 mm3u-1 mm3u-2 mm3u-5"><div class="x-row-inner"><div class="x-col e28650-e17 mm3u-6"><div class="x-text x-content e28650-e18 mm3u-7"><div class="envira-gallery-feed-output"><img decoding="async" class="envira-gallery-feed-image" tabindex="0" src="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2025/04/Josef-Riegler-2-1024x683.png" title="Josef Riegler" alt="" /></div></div><div class="x-text x-content e28650-e19 mm3u-7"><sup><span>© Zeilinger/ÖSF</span></sup></div></div></div></div></div></div><p>The post <a href="https://oekosozial.at/josef-riegler-begruesst-die-neuen-agrarscouts/">Josef Riegler begrüßt die neuen AgrarScouts</a> first appeared on <a href="https://oekosozial.at">Ökosoziales Forum</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Landwirtschaft hautnah: AgrarScouts im Einsatz auf der Grünen Woche</title>
		<link>https://oekosozial.at/landwirtschaft-hautnah-agrarscouts-im-einsatz-auf-der-gruenen-woche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[lisazeilinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Feb 2025 09:40:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AgrarScouts]]></category>
		<category><![CDATA[AgrarThinkTank]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf der Grünen Woche in Berlin waren drei unserer AgrarScouts – Marlene Kalkhofer, Nikolaus Kehrer und Martina Rössler – am Stand der deutschen AgrarScouts, dem Erlebnisbauernhof, im Einsatz. Dort demonstrierten sie an zwei Tagen (18. &#38; 19. Jänner 2025) ihr Fachwissen, ihre argumentativen Fähigkeiten sowie ihre Leidenschaft für die Landwirtschaft. An diesem interaktiven Stand konnten Besucher:innen anhand praxisnaher Demonstrationen und ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<figure class="wp-block-image alignright size-full is-resized"><img decoding="async" width="1196" height="1196" src="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2025/02/image.png" alt="" class="wp-image-28238" style="width:313px;height:auto" srcset="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2025/02/image.png 1196w, https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2025/02/image-300x300.png 300w, https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2025/02/image-1024x1024.png 1024w, https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2025/02/image-150x150.png 150w, https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2025/02/image-768x768.png 768w, https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2025/02/image-100x100.png 100w, https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2025/02/image-1100x1100.png 1100w" sizes="(max-width: 1196px) 100vw, 1196px" /><figcaption class="wp-element-caption">Unsere AgrarScouts v.l.n.r.: Marlene, Nikolaus und  Martina</figcaption></figure>



<p>Auf der Grünen Woche in Berlin waren drei unserer AgrarScouts – Marlene Kalkhofer, Nikolaus Kehrer und Martina Rössler – am Stand der deutschen AgrarScouts, dem Erlebnisbauernhof, im Einsatz. Dort demonstrierten sie an zwei Tagen (18. &amp; 19. Jänner 2025) ihr Fachwissen, ihre argumentativen Fähigkeiten sowie ihre Leidenschaft für die Landwirtschaft. An diesem interaktiven Stand konnten Besucher:innen anhand praxisnaher Demonstrationen und anschaulicher Beispiele erfahren, wie die aktuellen Prozesse in der Lebensmittelproduktion funktionieren und welche Innovationen dabei eine Rolle spielen. </p>



<p>Die AgrarScouts führten durch verschiedene Stationen, an denen Fragen zu landwirtschaftlichen Abläufen beantwortet und Themen wie moderne Techniken im Agrarsektor sowie der Zusammenhang zwischen Produktion und Nachhaltigkeit vermittelt wurden. Unsere AgrarScouts kamen dabei nicht nur mit interessierten Konsument:innen, sondern auch mit vielen Kritiker:innen ins Gespräch. Durch diesen Austausch profitierten beide Seiten, da die AgrarScouts die Kritiker:innen gekonnt abholten und so ein Dialog auf Augenhöhe stattfand.</p>



<p>Der Großteil der Besucher:innen der Grünen Woche verfügte nur über spärliches Wissen über die Landwirtschaft, was ein anschauliches Beispiel verdeutlicht: Marlene und Martina fragten die Besucher:innen, wie viele Eier eine Henne pro Tag legt. Die Antworten lagen dabei bei 6 bis 8 Eiern. Mit dieser Frage gelang es Marlene und Martina, gut mit den Besucher:innen ins Gespräch zu kommen, indem sie erläuterte, wie viele Eier eine Henne tatsächlich pro Tag legt und dies mit dem jährlichen Eierkonsum untermauerte. Mit solchen einfachen und eindrucksvollen Beispielen kamen unsere drei AgrarScouts mit vielen verschiedenen Menschen ins Gespräch.</p>



<p>Ein weiteres Highlight war der internationale Austausch mit Südafrika: Nikolaus führte ein Gespräch mit einer Delegation aus Südafrika über die Unterschiede und Parallelen der Agrarsysteme sowie über die wertvolle und wichtige Arbeit, die die AgrarScouts tagtäglich leisten.</p>



<p>„Der gemeinsame AgrarScout-Einsatz mit den deutschen AgrarScouts war eine unglaublich tolle Erfahrung: Durch internationalen Austausch, Vernetzung und das Erproben unserer Kommunikationsfähigkeiten konnten wir die Konsument:innen bestmöglich aufklären – eine echte Win-Win-Win-Situation“, resümieren unsere AgrarScouts ihren Besuch auf der Grünen Woche in Berlin.&nbsp;</p>



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		<title>Publikation „Proteine ohne Tiere?“ veröffentlicht</title>
		<link>https://oekosozial.at/chancen-und-herausforderungen-der-neuen-proteinquellen-publikation-proteine-ohne-tiere-veroeffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[lisazeilinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Dec 2024 15:44:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AgrarThinkTank]]></category>
		<category><![CDATA[Klima/Umwelt/Ressourcen]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Nachlese]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Frage nach einer nachhaltigen Proteinversorgung gewinnt angesichts globaler Herausforderungen wie der Klimakrise und der Ernährung einer wachsenden Weltbevölkerung zunehmend an Bedeutung. Die neue Publikation des AgrarThinkTanks, „Proteine ohne Tiere“, bietet eine sachliche und faktenbasierte Perspektive auf die neue Proteinquellen. Tierische Proteine bleiben eine zentrale Komponente unserer Ernährung. Gleichzeitig erfordert eine nachhaltige Zukunft allerdings ein breites Spektrum an Optionen, um ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frage nach einer nachhaltigen Proteinversorgung gewinnt angesichts globaler Herausforderungen wie der Klimakrise und der Ernährung einer wachsenden Weltbevölkerung zunehmend an Bedeutung. Die neue Publikation des AgrarThinkTanks, „Proteine ohne Tiere“, bietet eine sachliche und faktenbasierte Perspektive auf die neue Proteinquellen.</p>



<p>Tierische Proteine bleiben eine zentrale Komponente unserer Ernährung. Gleichzeitig erfordert eine nachhaltige Zukunft allerdings ein breites Spektrum an Optionen, um den wachsenden Proteinbedarf ressourcenschonend und zukunftsorientiert zu decken. Neue Proteinquellen wie pflanzliche Alternativen, Insekten, Pilze oder mikrobielles Protein ergänzen die tierischen Produkte und eröffnen zusätzliche Möglichkeiten für eine resiliente und vielfältige Ernährung.</p>



<p>Die Publikation analysiert das Potenzial neuer Proteinquellen im Kontext von Ernährungssicherheit und neuen Geschäftsfeldern für die Landwirtschaft. Mit Beispielen aus Forschung und Praxis wird dies anschaulich dargestellt. Diese Publikation lädt dazu ein, Proteinversorgung nicht als Gegensatz, sondern als Zusammenspiel verschiedener Ansätze zu betrachten.</p>



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		<title>Workshop „Proteine ohne Tiere?!“ – Chancen und Herausforderungen der neuen Proteinquellen</title>
		<link>https://oekosozial.at/workshop-proteine-ohne-tiere-chancen-und-herausforderungen-der-neuen-proteinquellen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[lisazeilinger]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Jun 2024 09:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AgrarThinkTank]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Workshop liefert Basiswissen zu den neuen Proteinquellen Sie sind in aller Munde: die neuen Proteinquellen – ob Insekten, Pilze, Algen oder doch Fleisch und Milch aus der Petrischale. Am 10. Juni fand der Workshop im Management Club statt, bei dem junge Menschen aus der landwirtschaftlichen Praxis bis hin zu (Agrar-)Student:innen der BOKU zusammenkamen. Die Teilnehmer:innen erhielten einen mehrperspektivischen Einblick und ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em><strong>Workshop liefert Basiswissen zu den neuen Proteinquellen</strong></em></p>



<p>Sie sind in aller Munde: die neuen Proteinquellen – ob Insekten, Pilze, Algen oder doch Fleisch und Milch aus der Petrischale. Am 10. Juni fand der Workshop im Management Club statt, bei dem junge Menschen aus der landwirtschaftlichen Praxis bis hin zu (Agrar-)Student:innen der BOKU zusammenkamen. Die Teilnehmer:innen erhielten einen mehrperspektivischen Einblick und neue Denkanstöße zu den neuen Proteinquellen.</p>



<p>Martin Hosner, Pressereferent im Ökosozialen Forum, eröffnete den Workshop mit einem Status quo und Überblick zu den konventionellen (traditionelles tierisches und pflanzliches Eiweiß) als auch alternativen (plant-based Eiweiß, Eiweiß aus Fermentation und Zellkulturen) Proteinquellen. Wilhelm Windisch, Experte im Bereich Tierernährung, hob hervor, dass die Erzeugung von Eiweiß untrennbar mit dem Umsatz von Biomasse verbunden ist. Er schloss seinen Vortrag mit der Aussage, dass tierisches Eiweiß weiterhin existieren werde, allerdings primär nur noch von Wiederkäuern und im Mix mit anderen Proteinquellen gemäß dem Prinzip Teller &gt; Trog &gt; Tank. Aleksandra Fuchs, Expertin in Molekular- und Mikrobiologie, verdeutlichte die Vor- und Nachteile von Laborfleisch und zeigte auf, wie es in die Landwirtschaft integriert werden kann.</p>



<p>Die Praxisbeispiele zeigten, wie diese neuen Proteinquellen aktuell schon effektiv und zielführend in der Landwirtschaft integriert und umgesetzt werden. Die Palette reichte von Mehlwürmern aus Kärnten (PrimeInsects), über Tofu (Waldviertler Tofu) und Spirulina-Algen (Spirulix) aus Niederösterreich bis hin zur Pilzzucht (ATTA).</p>



<p>Im Anschluss an die Vorträge fand eine rege Diskussion zwischen den Teilnehmer:innen statt, bei der die Chancen und Herausforderungen der neuen Proteinquellen als ökosoziale Innovation im Hinblick auf Umwelt, Landwirtschaft und Gesellschaft erörtert wurden.</p>


<div class="envira-gallery-feed-output"><img decoding="async" class="envira-gallery-feed-image" tabindex="0" src="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2024/07/IMG_2732-640x480_c.jpg" title="IMG_2732" alt="" /></div><p>The post <a href="https://oekosozial.at/workshop-proteine-ohne-tiere-chancen-und-herausforderungen-der-neuen-proteinquellen/">Workshop „Proteine ohne Tiere?!“ – Chancen und Herausforderungen der neuen Proteinquellen</a> first appeared on <a href="https://oekosozial.at">Ökosoziales Forum</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Photovoltaik als Geschäftsmodell der Landwirtschaft: Publikation &#8222;Watt &#038; Weizen&#8220; veröffentlicht</title>
		<link>https://oekosozial.at/photovoltaik-als-geschaeftsmodell-der-landwirtschaft-publikation-watt-weizen-veroeffentlicht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Johanna Fritz]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Apr 2024 11:48:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AgrarThinkTank]]></category>
		<category><![CDATA[Klima/Umwelt/Ressourcen]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Nachlese]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Energiewende ist eine wesentliche Säule im Kampf gegen den Klimawandel und ein Treiber für die Schaffung nachhaltiger Arbeitsplätze und die lokale Wertschöpfung. Unsere aktuelle AgrarThinkTank-Publikation „Watt &#38; Weizen“ zeigt auf, wie die Landwirtschaft eine zentrale Rolle in diesem Transformationsprozess spielen kann.&#160; Agri-Photovoltaik steht dabei im Mittelpunkt und veranschaulicht das Potenzial für eine dreifache Ernte: hochwertige Lebensmittel, sauberen Strom und ...</p>
<p>The post <a href="https://oekosozial.at/photovoltaik-als-geschaeftsmodell-der-landwirtschaft-publikation-watt-weizen-veroeffentlicht/">Photovoltaik als Geschäftsmodell der Landwirtschaft: Publikation „Watt & Weizen“ veröffentlicht</a> first appeared on <a href="https://oekosozial.at">Ökosoziales Forum</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Energiewende ist eine wesentliche Säule im Kampf gegen den Klimawandel und ein Treiber für die Schaffung nachhaltiger Arbeitsplätze und die lokale Wertschöpfung. Unsere aktuelle AgrarThinkTank-Publikation „Watt &amp; Weizen“ zeigt auf, wie die Landwirtschaft eine zentrale Rolle in diesem Transformationsprozess spielen kann.&nbsp;</p>



<p>Agri-Photovoltaik steht dabei im Mittelpunkt und veranschaulicht das Potenzial für eine dreifache Ernte: hochwertige Lebensmittel, sauberen Strom und eine erhöhte Biodiversität, alles auf der gleichen Fläche. Diese innovative Verbindung von Nahrungsmittelproduktion und erneuerbarer Energiegewinnung, unweit der Orte des Verbrauchs, stärkt Unabhängigkeit und Resilienz. &nbsp;Dabei bietet Agri-PV eine Lösung, die nicht nur die heimische (Land-)Wirtschaft stärkt und Arbeitsplätze sichert, sondern auch die Abhängigkeit von Energieimporten reduziert. Die Notwendigkeit, Netze und Speicher auszubauen, um Energie dort zur Verfügung zu stellen, wo und wann sie benötigt wird, ist ein wesentlicher Bestandteil dieser Vision.</p>



<p>Unsere Publikation führt durch die Schritte zur Implementierung einer Agri-Photovoltaik-Anlage, von der Planung bis zur Umsetzung, und beleuchtet Fördermöglichkeiten sowie Best-Practice-Beispiele aus der Praxis. Dabei wird deutlich, dass die Rolle der Landwirt:innen als Energieproduzent:innen nicht nur ein innovatives Geschäftsmodell darstellt, sondern auch ein Versprechen für eine nachhaltigere und gerechtere Zukunft.</p>



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			</item>
		<item>
		<title>AgrarScouts ausgebildet!</title>
		<link>https://oekosozial.at/agrarscouts-ausgebildet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[martin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Nov 2023 12:40:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AgrarScouts]]></category>
		<category><![CDATA[AgrarThinkTank]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://oekosozial.at/?p=25634</guid>

					<description><![CDATA[<p>Leidenschaftlich und kompetent als Botschafter der Landwirtschaft im Einsatz. Sie bilden die Brücke zwischen der Landwirtschaft und den Konsument:innen. Unsere AgrarScouts teilen ihre Erfahrungen aus der Praxis, um ein authentisches und glaubwürdiges Bild der Landwirtschaft in ganz Österreich zu verbreiten. Der erfolgreiche Ausbildungsdurchgang im November 2023 in Wien hat das Netzwerk der AgrarScouts bereichert. Das Ergebnis: Neue engagierte AgrarScouts, die ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Leidenschaftlich und kompetent als Botschafter der Landwirtschaft im Einsatz</strong>.</p>



<p>Sie bilden die Brücke zwischen der Landwirtschaft und den Konsument:innen. Unsere AgrarScouts teilen ihre Erfahrungen aus der Praxis, um ein authentisches und glaubwürdiges Bild der Landwirtschaft in ganz Österreich zu verbreiten.</p>



<p>Der erfolgreiche Ausbildungsdurchgang im November 2023 in Wien hat das Netzwerk der AgrarScouts bereichert. Das Ergebnis: Neue engagierte AgrarScouts, die nun mit ihrem erworbenen Wissen und Fähigkeiten ein authentisches Bild der österreichischen Land- und Forstwirtschaft präsentieren.</p>



<p>Der diesjährige AgrarScout-Ausbildungsdurchgang fand in den Räumlichkeiten der Landwirtschaftskammer Österreich und der Politischen Akademie in Wien statt. Sechs Teilnehmer:innen aus dem Bereich der Land- und Forstwirtschaft versammelten sich im November, um ihre Fähigkeiten in Kommunikation, Rhetorik und Medienkompetenz zu vertiefen. Während der beiden lehrreichen Ausbildungswochenenden lag der Fokus auf dem gegenseitigen Kennenlernen, das Erlernen und Anwenden verschiedener Argumentationstechniken sowie der Durchführung zahlreicher praxisorientierter Übungen, ergänzt durch konstruktives Feedback unter den Teilnehmenden.</p>



<p>Ein wesentlicher Bestandteil des Programms war die Transferaufgabe, die als Verbindungsglied zwischen dem Basis- und dem Aufbaumodul diente. Diese Aufgabe gab den Teilnehmenden die Möglichkeit, sich mit Themen auseinanderzusetzen, die ihnen am Herzen liegen, und in Partnerübungen realistische Sprechsituationen zu erproben, um geschickt mit gesellschaftlichen Herausforderungen und sogenannten Killerphrasen umzugehen. Zudem wurde über das Verständnis der Mission eines AgrarScouts und die Bedeutung dieser Rolle in unserer Gesellschaft.</p>



<p>Die aktive Beteiligung und das herausragende Engagement bei der Bewältigung dieser Aufgaben demonstrieren deutlich, dass die frisch ausgebildeten AgrarScouts hervorragend darauf vorbereitet sind, ein authentisches Bild der österreichischen Land- und Forstwirtschaft zu vermitteln. Als Brückenbildner zwischen Gesellschaft und der Agrarwirtschaft tragen sie daher ab jetzt wesentlich zur Aufklärung und zum besseren Verständnis der Landwirtschaft bei.</p><p>The post <a href="https://oekosozial.at/agrarscouts-ausgebildet/">AgrarScouts ausgebildet!</a> first appeared on <a href="https://oekosozial.at">Ökosoziales Forum</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>WORKSHOP: Volt statt Weizen – Photovoltaik als Geschäftsmodell der Landwirtschaft?!</title>
		<link>https://oekosozial.at/workshop-volt-statt-weizen-photovoltaik-als-geschaeftsmodell-der-landwirtschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[martin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Oct 2023 12:36:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AgrarThinkTank]]></category>
		<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://oekosozial.at/?p=25467</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zur kostenfreien Anmeldung gelangen Sie am Ende des Beitrags. 1.12.2023, 09:00 – 16:00 UhrFestsaal LKÖ, Schauflergasse 6, 1015 WienModeration: Martin Hosner, Ökosoziales Forum Österreich &#38; Europa Programm Get-Together Keynotes Photovoltaik (PV) in der Landwirtschaft – Ein Überblick– Martin&#160;Wette,&#160;Fachabteilung Energie, LK Österreich Naturverträglicher PV-Ausbau in der Landwirtschaft– Bernadette&#160;Strohmaier,&#160;Fachbereich Naturschutz, BirdLife Österreich Agrar-Photovoltaik: Schritt für Schritt zur Doppel- &#38; Mehrfachnutzung– Vera&#160;Immitzer,&#160;Geschäftsführerin, Bundesverband Photovoltaik Austria Inputs ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Zur <strong>kostenfreien Anmeldung</strong> gelangen Sie am Ende des Beitrags.</em></p>



<p>1.12.2023, 09:00 – 16:00 Uhr<br>Festsaal LKÖ, Schauflergasse 6, 1015 Wien<br><strong>Moderation:</strong> Martin Hosner, Ökosoziales Forum Österreich &amp; Europa</p>



<h2 class="wp-block-heading">Programm</h2>



<p>Get-Together</p>



<p><em>Keynotes</em></p>



<p>Photovoltaik (PV) in der Landwirtschaft – Ein Überblick<br>– Martin&nbsp;<strong>Wette,</strong>&nbsp;Fachabteilung Energie, LK Österreich</p>



<p>Naturverträglicher PV-Ausbau in der Landwirtschaft<br>– Bernadette&nbsp;<strong>Strohmaier,</strong>&nbsp;Fachbereich Naturschutz, BirdLife Österreich</p>



<p>Agrar-Photovoltaik: Schritt für Schritt zur Doppel- &amp; Mehrfachnutzung<br>– Vera&nbsp;<strong>Immitzer,</strong>&nbsp;Geschäftsführerin, Bundesverband Photovoltaik Austria</p>



<p><em>Inputs aus der Praxis</em></p>



<p>Biomassehof Ilg&nbsp;– Tobias Ilg</p>



<p>Öko Solar Biotop Pöchlarn&nbsp;– Sophia Melcher</p>



<p>Wien Energie Agri-PV Anlage&nbsp;– Ernst Höckner</p>



<p>Agri-PV in Deutschland&nbsp;– Rainer Hall</p>



<p><em>Diskussion + Q&amp;A</em></p>



<p>Mittagspause</p>



<p>Workshop:&nbsp; PV-Möglichkeiten für landwirtschaftliche Nutzflächen</p>



<p>Ausklang bei Wein &amp; Brot</p>



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