

Erfolgreich Wirtschaften mit nachwachsenden Rohstoffen.
Umwelt- und Klimaschutz mit erfolgreichem Wirtschaften zu verbinden, das ist Ziel der Bioökonomie. Anstatt fossiler Ressourcen werden erneuerbare Rohstoffe und Energieträger eingesetzt, um Waren und Dienstleistungen bereitzustellen. Diese wissensbasierte und an Kreisläufen orientierte Wirtschaftsweise nutzt Pflanzen, Mikroorganismen und organische Abfälle als nachhaltige Ausgangsbasis für die Produktion.
Grundlage für die Verbreitung der Bioökonomie sind starke Kooperationen zwischen Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft und Politik. Denn erst mit der Einführung innovativer Technologien können bestehende Prozesse modernisiert und die wirtschaftliche Entwicklung Österreichs auf eine verantwortungsvolle Weise gestaltet werden. „Bioeconomy Austria“ treibt diese Entwicklung voran, indem sie die wichtigen Akteure vernetzt und als Informationsdrehscheibe Wissen, Innovationen und Forschungsergebnisse aufbreitet.
Für den Österreichischen Bioökonomiecluster „Bioeconomy Austria“ verantwortet das Ökosoziale Forum die Koordination der Öffentlichkeitsarbeit sowie die österreichweite Netzwerkpflege und betreut hauptverantwortlich die Initiative zum Thema Nutzungskonflikte entlang von Wertschöpfungsketten.
In der Arbeit bauen wir auf der Expertise unseres wissenschaftlichen Beirats auf sowie auf den Erfahrungen, die wir unter anderem durch die Mitwirkung an der Erstellung der österreichischen Bioökonomiestrategie sowie im Horizon 2020-Projekt BLOOM sammeln konnten.

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