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	<title>Presseaussendung - Ökosoziales Forum</title>
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	<description>Das Ökosoziale Forum arbeitet für die realpolitische Umsetzung der Ökosozialen Marktwirtschaft auf regionaler, nationaler und globaler Ebene. Ziel ist eine zukunftsfähige und krisenfeste Gesellschaft, die heute auch Verantwortung für die Zukunft übernimmt.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 12 Jun 2026 10:13:33 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Presseaussendung - Ökosoziales Forum</title>
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		<title>Ökosoziales Forum begrüßt Beschluss des Erneuerbaren-Ausbau-Beschleunigungsgesetzes</title>
		<link>https://oekosozial.at/oekosoziales-forum-begruesst-beschluss-des-erneuerbaren-ausbau-beschleunigungsgesetzes/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[johannakramer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2026 10:13:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presseaussendung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Verbindliche Ausbauziele, regionale Wertschöpfung und schnellere Verfahren bringen die Energiewende voran. Wien. Nach zähem Ringen hat der Nationalrat am Donnerstag das Erneuerbaren-Ausbau-Beschleunigungsgesetz (EABG) mit der erforderlichen Zweidrittelmehrheit beschlossen. Durch eine Last-Minute-Einigung stimmten neben den Regierungsparteien auch die Grünen dem Gesetz zu. Damit wird die europäische Erneuerbaren-Richtlinie RED III in Österreich umgesetzt und der Ausbau erneuerbarer Energien auf eine neue Grundlage ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em><em>Verbindliche Ausbauziele, regionale Wertschöpfung und schnellere Verfahren bringen die Energiewende voran.</em></em></p>



<p><strong>Wien.</strong> Nach zähem Ringen hat der Nationalrat am Donnerstag das Erneuerbaren-Ausbau-Beschleunigungsgesetz (EABG) mit der erforderlichen Zweidrittelmehrheit beschlossen. Durch eine Last-Minute-Einigung stimmten neben den Regierungsparteien auch die Grünen dem Gesetz zu. Damit wird die europäische Erneuerbaren-Richtlinie RED III in Österreich umgesetzt und der Ausbau erneuerbarer Energien auf eine neue Grundlage gestellt.</p>



<p>Das Ökosoziale Forum wertet den Beschluss als bedeutenden Schritt für eine raschere und ausgewogene Energiewende. „Mit dem EABG wird die bisherige Ankündigungspolitik endlich durch verbindliche Regelungen ersetzt“, begrüßt der Generalsekretär des Ökosozialen Forums, Hans Mayrhofer, die Einigung. „Die Energiewende gelingt dann, wenn Gemeinden und Regionen mitverdienen. Wenn die Wertschöpfung vor Ort bleibt, stärkt das die Akzeptanz und schafft neue Chancen für ländliche Räume. Das EABG macht genau dies möglich.“</p>



<p>Positiv hervorzuheben sind insbesondere die vorgesehenen Erzeugungsbeitragswerte für die Bundesländer sowie die regelmäßige Berichterstattung über die Zielerreichung. Auch die Möglichkeit, bei anhaltender Zielverfehlung Fördermittel auszusetzen beziehungsweise steuernd einzugreifen, entspricht einer langjährigen Forderung des Ökosozialen Forums nach mehr Verbindlichkeit im Ausbau erneuerbarer Energien. Als wichtigen Fortschritt sieht das Forum zudem die vorgesehenen Verfahrensbeschleunigungen. Künftig sollen Genehmigungen stärker gebündelt und über digitale Plattformen abgewickelt werden. Das schafft mehr Planungssicherheit für Projektwerber:innen und verkürzt die Umsetzungszeiten.</p>



<p><strong>Breite Beteiligung fördert breite Akzeptanz der Energiewende</strong></p>



<p>Besonders begrüßt wird die im Gesetz verankerte Energiewendebeteiligung der Gemeinden. Standortgemeinden erhalten damit die Möglichkeit, direkt von neuen Photovoltaik- und Windkraftanlagen zu profitieren. Die Wertschöpfung bleibt in der Region und stärkt die Akzeptanz für die Energiewende vor Ort – ein zentraler ökosozialer Ansatz. Positiv bewertet das Ökosoziale Forum außerdem die eigene Kategorie für Agri-Photovoltaik mit erleichterten Verfahren sowie die vorgesehene Balance zwischen dem Ausbau erneuerbarer Energien und dem Schutz der letzten unberührten Gewässer.</p>



<p>Aber bei aller Zustimmung sieht das Ökosoziale Forum weiteren Handlungsbedarf: Für erneuerbare Gase fehlt weiterhin ein entsprechender Rechtsrahmen. Zudem müssen Netz- und Speicherausbau mit dem Tempo des Erzeugungsausbaus Schritt halten.</p>



<p>Der nunmehrige Beschluss des EABG ist ein wichtiger Meilenstein auf dem Weg zu einer sicheren, klimafreundlichen und wirtschaftlich tragfähigen Energieversorgung in Österreich. Entscheidend wird nun sein, die neuen Regelungen rasch und konsequent umzusetzen.</p>



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		<item>
		<title>Verstärkung aus der Forschung</title>
		<link>https://oekosozial.at/verstaerkung-aus-der-forschung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[johannakramer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2026 12:47:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presseaussendung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zwei renommierte Wissenschaftlerinnen für den Agrar- und Forstwissenschaftlichen Beirat des Ökosozialen Forums Wien. Ab sofort verstärken die Expertin für Nachhaltigkeitsbewertung Susanne Kummer und Marianne Penker, Professorin für Landsoziologie und Ländliche Entwicklung, den Agrar- und Forstwissenschaftliche Beirat des Ökosozialen Forums Österreich &#38; Europa. Der Generalsekretär des Ökosozialen Forums, Hans Mayrhofer, begrüßte die neuen Beirats-Mitglieder und blickte positiv auf die künftige Zusammenarbeit: ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Zwei renommierte Wissenschaftlerinnen für den Agrar- und Forstwissenschaftlichen Beirat des Ökosozialen Forums</em></p>



<p><strong>Wien.</strong> Ab sofort verstärken die Expertin für Nachhaltigkeitsbewertung Susanne Kummer und Marianne Penker, Professorin für Landsoziologie und Ländliche Entwicklung, den Agrar- und Forstwissenschaftliche Beirat des Ökosozialen Forums Österreich &amp; Europa. Der Generalsekretär des Ökosozialen Forums, Hans Mayrhofer, begrüßte die neuen Beirats-Mitglieder und blickte positiv auf die künftige Zusammenarbeit: „Ich freue mich sehr, mit Frau Kummer und Frau Penker zwei renommiert Wissenschaftlerinnen im Beirat willkommen zu heißen. Durch ihre fachliche Expertise und ihren Fokus auf praxisbezogene Forschung werden sie wichtige Impulse für unsere Arbeit liefern.“</p>



<p>Gleichzeitig dankte Mayrhofer den ausscheidenden Beiratsmitgliedern Urs Niggli und Franz Moser für ihr langjähriges Engagement und ihre fachliche Expertise. „Ihr wertvoller Beitrag hat die Arbeit des Beirats über viele Jahre hinweg maßgeblich geprägt und weiterentwickelt“, so Mayrhofer in einer Aussendung.</p>



<p><strong>Nachhaltigkeitsperspektive im Zentrum der Arbeit</strong></p>



<p><strong>Susanne Kummer</strong> forscht am FiBL Österreich zur Nachhaltigkeitsbewertung entlang der Lebensmittelwertschöpfungskette. Außerdem beschäftigt sie sich mit regionalen Lebensmittelsystemen sowie Wissenssystemen in der biologischen Landwirtschaft. In ihren Projekten analysiert sie unter anderem, wie agrarpolitische Maßnahmen und nachhaltige Praktiken zur Weiterentwicklung des Biolandbaus in Österreich beitragen können.</p>



<p><strong>Marianne Penker </strong>ist Professorin für Landsoziologie und Ländliche Entwicklung am Institut für Entwicklungsforschung der BOKU Wien. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen in der sozialwissenschaftlichen und transdisziplinären Forschung zu ländlicher Entwicklung sowie zu Agrar- und Ernährungssystemen. In ihrer Forschung beschäftigt sie sich insbesondere mit nachhaltigen Transformationsprozessen im ländlichen Raum und mit Methoden zur Integration von Wissen aus Praxis und Wissenschaft.</p>



<p>Durch die Berufung der beiden Forscherinnen erweitert der Beirat seine fachliche Expertise insbesondere in den Bereichen nachhaltige Lebensmittelsysteme, biologische Landwirtschaft sowie Transformationsprozesse und ländliche Entwicklung. Das Ökosoziale Forum erwartet sich davon wertvolle Impulse für die inhaltliche Weiterentwicklung des Think Tanks. Die breitere wissenschaftliche Perspektive soll dazu beitragen, aktuelle Herausforderungen noch umfassender zu adressieren und die Zukunftsfähigkeit sowie Wirkungskraft der Arbeit nachhaltig zu stärken.</p>



<p><strong>Forschungsbasierter </strong><strong>Wissensvermittlung für land- und forstwirtschaftliche Themen</strong></p>



<p>Der Agrar- und Forstwissenschaftliche Beirat setzt sich aus Mitgliedern aus Wissenschaft, Forschung sowie Wirtschaft und Verwaltung zusammen und berät das Ökosoziale Forum Österreich &amp; Europa bei der Auswahl und Umsetzung seiner land- und forstwirtschaftlichen Projekte, insbesondere im Rahmen der Initiative „fragen säen. antworten ernten“. Dieses Projekt schlägt die Brücke zwischen Wissenschaft, Land- und Forstwirtschaft sowie Konsumentinnen und Konsumenten. Es identifiziert Forschungsbedarfe und übersetzt aktuelle Forschungsergebnisse zu ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltigen Ernährungssystemen sowie Land- und Forstwirtschaft. Das Ökosoziale Forum als Thinktank und Plattform zur Wissensvermittlung setzt auf vielfältige Aktivitäten, um das Wissen von der Theorie in die Praxis und von der Praxis in die Theorie fließen zu lassen.</p>



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		<item>
		<title>Zucker, Chips &#038; Co.: Jugendliche hinterfragen ihre Ernährung</title>
		<link>https://oekosozial.at/zucker-chips-co-jugendliche-hinterfragen-ihre-ernaehrung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[johannakramer]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 May 2026 14:47:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presseaussendung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Versorgungssicherheit braucht faire Preise, klare Regeln und eine starke Land-,Workshops an der Polytechnische Schule Korneuburg sensibilisiert Jugendliche für gesunde und nachhaltige Ernährung Korneuburg. „11 Würfel Zucker – so viel steckt in einer Dose Cola.“ Diese Zahl sorgte beim Workshop an der Polytechnischen Schule Korneuburg für staunende Gesichter. Die Schüler:innen setzten sich in einem Workshop des Ökosozialen Forums praxisnah mit ihrer ...</p>
<p>The post <a href="https://oekosozial.at/zucker-chips-co-jugendliche-hinterfragen-ihre-ernaehrung/">Zucker, Chips & Co.: Jugendliche hinterfragen ihre Ernährung</a> first appeared on <a href="https://oekosozial.at">Ökosoziales Forum</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Versorgungssicherheit braucht faire Preise, klare Regeln und eine starke Land-,Workshops an der Polytechnische Schule Korneuburg sensibilisiert Jugendliche für</em> <em>gesunde und nachhaltige Ernährung</em></p>



<p>Korneuburg. „11 Würfel Zucker – so viel steckt in einer Dose Cola.“ Diese Zahl sorgte beim Workshop an der Polytechnischen Schule Korneuburg für staunende Gesichter. Die Schüler:innen setzten sich in einem Workshop des Ökosozialen Forums praxisnah mit ihrer täglichen Ernährung auseinander. Ziel war es, ihnen durch anschauliche und alltagsnahe Beispiele ein besseres Verständnis für Inhaltsstoffe, Konsumgewohnheiten sowie die Auswirkungen ihrer Ernährung auf Gesundheit und Umwelt zu vermitteln.</p>



<p>Besonders eindrücklich waren Vergleiche aus dem unmittelbaren Alltag der Schüler:innen. So wurde der Zusammenhang zwischen Ernährung und Bewegung greifbar: Wer eine Packung Chips isst, müsste rund eine Stunde laufen, um die aufgenommenen Kalorien wieder zu verbrennen. Solche Beispiele sorgten für zahlreiche Aha-Momente und verdeutlichten, wie eng Ernährung und Lebensstil miteinander verknüpft sind. Gleichzeitig richtete sich der Blick auch auf ökologische Aspekte. Wie viele Ressourcen stecken in unseren Lebensmitteln? Die Schüler:innen erfuhren beispielsweise, dass für eine einzelne Avocado rund 200 Liter Wasser benötigt werden, bevor sie im Supermarkt landet.</p>



<p>„Uns ist wichtig, dass unsere Schüler:innen ein Bewusstsein dafür entwickeln, welchen Einfluss Ernährung auf den eigenen Körper und auf die Umwelt hat. Gerade in interaktiven Formaten funktioniert das besonders gut. Wenn man selbst aktiv wird, schätzt und ausprobiert, bleibt das Gelernte nachhaltig im Gedächtnis“, betont Markus Müller, Direktor der Polytechnischen Schule Korneuburg.</p>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>Mein Essen – meine Zukunft</strong></h5>



<p>In einem weiteren Workshop lernten die Schüler:innen, was Nachhaltigkeit bedeutet und warum bewusste Ernährung eine wichtige Rolle spielt. Beim gemeinsamen Kochen erfuhren die Jugendlichen mehr über die Herkunft von Lebensmitteln sowie deren richtige Verarbeitung. Sie wurden motiviert selbst zu schneiden, zu kochen und zu probieren. Gemeinsam wurde besprochen, wie Reste sinnvoll verwertet werden können und woran man erkennt, ob Lebensmittel noch genießbar sind. So lernten die Schüler:innen beispielsweise, Lebensmittel mit allen Sinnen zu beurteilen und zu erkennen, dass auch eine schrumpelige Gurke oft noch problemlos genießbar ist. Gemeinsam wurden verschiedenste Zutaten zu schmackhaften Gerichten verarbeitet. Dabei erfuhren die Jugendlichen, warum der bewusste Einsatz regionaler und saisonaler Lebensmittel Klima und Umwelt schonen kann. Den gelungenen Abschluss bildete die gemeinsame Verkostung der selbst zubereiteten Speisen.</p>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>Ernährung als gesellschaftliche Herausforderung</strong></h5>



<p>Hintergrund der Initiative ist auch die zunehmende gesundheitliche Relevanz des Themas: In Österreich ist bereits jeder dritte Bub und jedes vierte Mädchen im Volksschulalter übergewichtig oder adipös – mit steigender Tendenz, insbesondere in städtischen Regionen. Ernährung ist nicht nur eine Frage individueller Entscheidungen, sondern auch von sozialen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen geprägt. Das Ökosoziales Forum engagiert sich als Teil des FEAST-Konsortiums für die wissenschaftliche Aufarbeitung dieser Herausforderungen und setzt gleichzeitig konkrete Maßnahmen in der Praxis um. Gemeinsam mit der Polytechnischen Schule Korneuburg wird daran gearbeitet, den Schulstandort Windmühlgasse nachhaltig weiterzuentwickeln. Im Fokus stehen dabei Angebote, die nicht nur gesund und ressourcenschonend sind, sondern auch den Geschmack der Jugendlichen treffen.</p>



<p>Denn langfristige Veränderungen gelingen nur dann, wenn gesunde Ernährung alltagstauglich ist – und vor allem auch schmeckt.</p>



<p><strong>Zum Projekt FEAST</strong></p>



<p>In FEAST arbeiten 37 Partnerorganisationen aus 17 europäischen Ländern zusammen. Von 2022 bis 2027 entwickeln sie Impulse für ein gesundes und umweltfreundliches Lebensmittelsystem in Europa. Alle Beteiligten (Konsument:innen, Landwirt:innen, Handel) wie auch die öffentliche Hand und die Umwelt sollen gleichermaßen profitieren. Geschmack, kulturelle Traditionen und Fairness stehen dabei ebenso im Mittelpunkt wie die praxisnahe Umsetzung der Ergebnisse. Weitere Informationen auf der englisch-sprachigen Website von <a href="https://feast2030.eu/">FEAST</a>.</p>



<h5 class="wp-block-heading"></h5>



<p></p><p>The post <a href="https://oekosozial.at/zucker-chips-co-jugendliche-hinterfragen-ihre-ernaehrung/">Zucker, Chips & Co.: Jugendliche hinterfragen ihre Ernährung</a> first appeared on <a href="https://oekosozial.at">Ökosoziales Forum</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>30 % der weltweiten Ressourcen werden verschwendet</title>
		<link>https://oekosozial.at/30-der-weltweiten-ressourcen-werden-verschwendet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[johannakramer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Mar 2026 10:11:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presseaussendung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rund 1,3 Milliarden Tonnen Lebensmittel werden jährlich global weggeschmissen – das entspricht etwa einem Drittel der globalen Anbaufläche.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><div id="cs-content" class="cs-content"><div class="x-section e30291-e1 mndf-0"><div class="x-row x-container max width e30291-e2 mndf-1 mndf-2"><div class="x-row-inner"><div class="x-col e30291-e3 mndf-3"><div class="x-text x-content e30291-e4 mndf-4"><p><em>Utl.: Rund 1,3 Milliarden Tonnen Lebensmittel werden jährlich global weggeschmissen – das entspricht etwa einem Drittel der globalen Anbaufläche.</em></p>
<p><strong><span class="prefix">Wien. </span></strong>Anlässlich des Internationalen Tags der Nullverschwendung am 30. März machen das Ökosoziale Forum und Die Tafel Österreich auf die massiven Folgen von Lebensmittelverschwendung auf Ressourcen, Umwelt, Klima und Gesellschaft aufmerksam.</p>

<h6><strong>Die anderen sind schuld?</strong></h6>
<p>Lebensmittelverschwendung entsteht entlang der gesamten Wertschöpfungskette – vom Anbau über Verarbeitung und Handel bis hin zur Gastronomie und den Haushalten. Dennoch zeigt sich klar: Der größte Anteil entsteht in privaten Haushalten. In Österreich landen jährlich rund 1,2 Millionen Tonnen Lebensmittel im Müll. Mehr als die Hälfte davon – etwa 54 Prozent – stammt aus privaten Haushalten. Pro Person sind das durchschnittlich 1,3 Kilogramm pro Woche, also rund 69 Kilogramm im Jahr. Die Gründe für die Verschwendung sind unterschiedlich: Reste, die vergessen werden, es wurde schlichtweg zu viel eingekauft, falsch gelagerte Lebensmittel oder Produkte, die z. B. aufgrund eines missverstandenen Mindesthaltbarkeitsdatums vorschnell entsorgt werden.</p>

<h6><strong>Unterschätzte Ressourcenverschwendung</strong></h6>
<p>Werden Lebensmittel nicht genutzt und weggeworfen, obwohl sie zum Zeitpunkt ihrer Entsorgung noch essbar sind oder bei rechtzeitigem Verbrauch genießbar gewesen wären, gehen wertvolle Ressourcen verloren. „Mehr Wertschätzung für Lebensmittel ist entscheidend. Wer den Ressourcen- und Arbeitsaufwand kennt, erkennt auch ihren Wert. Wissen, Transparenz und Regionalität stärken diese Wertschätzung“, plädiert Hans Mayrhofer, Generalsekretär des Ökosozialen Forums Österreich &amp; Europa.<br />
In der EU entfallen rund 12 Prozent des Wasserverbrauchs für Produktion und Konsum auf Lebensmittel, die letztlich im Müll landen. Gleichzeitig verursacht Lebensmittelverschwendung 8 bis 10 Prozent der weltweiten Treibhausgasemissionen – das entspricht etwa dem Fünffachen des gesamten Flugverkehrs.<br />
Ressourcenschonung hat neben der ökologischen auch eine klare soziale Dimension: Fast 33 Millionen Menschen in der EU können sich nur jeden zweiten Tag eine ganze Mahlzeit leisten. „In Österreich sind rund 420.000 Menschen von schwerer Ernährungsarmut betroffen, während gleichzeitig tonnenweise Lebensmittel und damit wertvolle Ressourcen im Müll landen“, so Alexandra Gruber, Geschäftsführerin von Die Tafel Österreich.</p>

<h6><strong><span class="prefix"></span></strong><strong>Über das Projekt</strong></h6>
<article>
<p><a href="https://tafel-oesterreich.at/isst-das-jemand/" target="_blank" rel="noopener">Die Tafel Österreich</a> und das Ökosoziale Forum zielen in ihrem gemeinsamen Projekt „<a href="https://oekosozial.at/isst-das-jemand/">Isst das jemand? Gemeinsam gegen Lebensmittelverschwendung!</a>“ darauf ab, die Öffentlichkeit für das Ausmaß, die Konsequenzen und den eigenen Beitrag zur Lebensmittelverschwendung zu sensibilisieren. Durch informative Veranstaltungen und Dialoge wird auf die Sinnlosigkeit von Lebensmittelverschwendung hingewiesen und nachhaltiges Verhalten gefördert. Alle Materialien zur Kampagne können direkt bei der Tafel Österreich und dem Ökosozialen Forum bestellt werden. Das Projekt „Isst das jemand?“ wird von Bund, Ländern und Europäischer Union unterstützt.</p>

</article></div><hr class="x-line e30291-e5 mndf-5"/></div></div></div></div></div></p><p>The post <a href="https://oekosozial.at/30-der-weltweiten-ressourcen-werden-verschwendet/">30 % der weltweiten Ressourcen werden verschwendet</a> first appeared on <a href="https://oekosozial.at">Ökosoziales Forum</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wintertagung des Ökosozialen Forums: Zwischen Schnäppchenjagd und Verantwortung</title>
		<link>https://oekosozial.at/wintertagung-des-oekosozialen-forums-zwischen-schnaeppchenjagd-und-verantwortung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[johannakramer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Jan 2026 08:35:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presseaussendung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://oekosozial.at/?p=29920</guid>

					<description><![CDATA[<p>Versorgungssicherheit braucht faire Preise, klare Regeln und eine starke Land-, Forst- und Ernährungswirtschaft Mit einem eindringlichen Appell für mehr Preistransparenz, faire Wettbewerbsbedingungen und eine Stärkung der heimischen Produktion ist die 73. Wintertagung des Ökosozialen Forums zu Ende gegangen. Österreichs größte agrarpolitische Diskussionsveranstaltung rückte in diesem Jahr zentrale Fragen rund um Lebensmittelpreise, Freihandel und Versorgungssicherheit in den Fokus – und machte ...</p>
<p>The post <a href="https://oekosozial.at/wintertagung-des-oekosozialen-forums-zwischen-schnaeppchenjagd-und-verantwortung/">Wintertagung des Ökosozialen Forums: Zwischen Schnäppchenjagd und Verantwortung</a> first appeared on <a href="https://oekosozial.at">Ökosoziales Forum</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Versorgungssicherheit braucht faire Preise, klare Regeln und eine starke Land-, Forst- und Ernährungswirtschaft</em></p>



<p>Mit einem eindringlichen Appell für mehr Preistransparenz, faire Wettbewerbsbedingungen und eine Stärkung der heimischen Produktion ist die 73. Wintertagung des Ökosozialen Forums zu Ende gegangen. Österreichs größte agrarpolitische Diskussionsveranstaltung rückte in diesem Jahr zentrale Fragen rund um Lebensmittelpreise, Freihandel und Versorgungssicherheit in den Fokus – und machte deutlich: Versorgungssicherheit ist kein Selbstläufer, sondern das Ergebnis politischer Entscheidungen, wirtschaftlicher Rahmenbedingungen, gesellschaftlicher Verantwortung sowie einer stabilen heimischen Lebensmittelproduktion.</p>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>„Schnäppchenjagd im Feinkostladen – der wahre Preis billiger Landwirtschaft“</strong></h5>



<p>Unter diesem Motto diskutierten Vertreter:innen aus Politik, Wissenschaft, Handel und Praxis die Spannungsfelder zwischen Inflation, internationalem Wettbewerb und nachhaltiger Produktion. Dabei wurde deutlich, wie vielfältig die Ursachen steigender Lebensmittelpreise sind. Besonders hervorgehoben wurde die Bedeutung der Landwirtschaft als wirtschaftlicher Stabilitätsfaktor: Ob die Versorgung mit Lebensmitteln, die Pflege der Kulturlandschaft oder der Beitrag zur regionalen Wertschöpfung.&nbsp;<br>Stephan Pernkopf, Präsident des Ökosozialen Forums hielt fest: „Lebensmittelversorgung ist auch Sicherheitspolitik. Wer Sicherheit will, muss Sicherheit bieten. Wenn die Bäuerinnen und Bauern den Kontinent ernähren sollen, dann braucht es mehr Produktion und nicht weniger. Eine nachhaltige Intensivierung, die auf Qualität setzt und so nachhaltig, wie das nur wir können. Denn wenn wir Lebensmittel importieren müssen, dann machen wir uns abhängig und dann importieren wir gleichzeitig schlechtere Umwelt- und Tierwohlstandards.“</p>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>Sieben Fachtage: Fachlicher Austausch zu zentralen Zukunftsfragen</strong></h5>



<p>Über alle sieben Fachtage hinweg zeigte sich ein klares Bild: Die österreichische Land- und Forstwirtschaft steht vor tiefgreifenden strukturellen, wirtschaftlichen und klimatischen Herausforderungen, verfügt jedoch gleichzeitig über ein hohes Maß an Innovationskraft und Anpassungsfähigkeit. Die Branchen-Fachtage machten deutlich, dass steigende Anforderungen in den Bereichen Tierwohl, Umwelt- und Klimaschutz, Biosicherheit sowie Dokumentation nur mit wirtschaftlich tragfähigen Betrieben, verlässlichen politischen Rahmenbedingungen und fairen Wettbewerbsbedingungen zu bewältigen sind. Zentrale Erfolgsfaktoren für die Zukunft sind praxisnahe Forschung, technologische Innovation, eine stärkere Zusammenarbeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette sowie transparente Markt- und Preisstrukturen. Die 73. Wintertagung unterstrich eindrucksvoll, dass Versorgungssicherheit, Nachhaltigkeit und Wettbewerbsfähigkeit nur gemeinsam gedacht und umgesetzt werden können.</p>



<h5 class="wp-block-heading"><strong>Wie muss die zukünftige Landwirtschaft aussehen?</strong></h5>



<p>Nach der Wintertagung gilt es, die dringendsten Herausforderungen weiterzuverfolgen. Aufbauend auf der Vision 2028+ plant das Ökosoziale Forum daher für 2026, unterschiedliche Zukunftswege der Landwirtschaft 2050 in Form von Szenarien zu entwickeln und vergleichend zu analysieren. Dazu werden Expert:inneninterviews und Workshops durchgeführt, um zentrale Handlungsfelder, konkrete Maßnahmen und Forschungsbedarfe zu identifizieren sowie unterschiedliche Interessenlagen und Zielkonflikte innerhalb der Landwirtschaft und zwischen Praxis, Politik und Gesellschaft zu beleuchten. Auf dieser Grundlage werden praxisnahe Strategien abgeleitet, die eine ökonomisch tragfähige, ökologisch nachhaltige und sozial gerechte Landwirtschaft 2050 ermöglichen.</p><p>The post <a href="https://oekosozial.at/wintertagung-des-oekosozialen-forums-zwischen-schnaeppchenjagd-und-verantwortung/">Wintertagung des Ökosozialen Forums: Zwischen Schnäppchenjagd und Verantwortung</a> first appeared on <a href="https://oekosozial.at">Ökosoziales Forum</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Pressefotos der Wintertagung</title>
		<link>https://oekosozial.at/pressefotos-der-wintertagung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[micky]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jan 2026 10:40:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presseaussendung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://oekosozial.at/?p=29915</guid>

					<description><![CDATA[<p>Pressefotos stehen honorarfrei zur Verfügung: 20. Jänner 2026 &#8211; Pressekonferenz mit Pernkopf, Kaniber, Totschnig https://bit.ly/PKFotos © Ökosoziales Forum/Pöhlmann</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Pressefotos stehen honorarfrei zur Verfügung:</p>



<p>20. Jänner 2026 &#8211; Pressekonferenz mit Pernkopf, Kaniber, Totschnig  <a href="https://bit.ly/PKFotos">https://bit.ly/PKFotos</a> © Ökosoziales Forum/Pöhlmann</p>



<p></p><p>The post <a href="https://oekosozial.at/pressefotos-der-wintertagung/">Pressefotos der Wintertagung</a> first appeared on <a href="https://oekosozial.at">Ökosoziales Forum</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wintertagung des Ökosozialen Forums: Der wahre Preis billiger Lebensmittel</title>
		<link>https://oekosozial.at/wintertagung-des-oekosozialen-forums-der-wahre-preis-billiger-lebensmittel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[micky]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jan 2026 09:36:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presseaussendung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://oekosozial.at/?p=29913</guid>

					<description><![CDATA[<p>Größte agrarpolitische Diskussionsveranstaltung Österreichs thematisiert Lebensmittelpreise, Freihandel und Versorgungssicherheit. Unter dem provokanten Titel „Schnäppchenjagd im Feinkostladen – der wahre Preis billiger Landwirtschaft“ widmete sich der Eröffnungstag der Wintertagung am 20. Jänner in Wien den zentralen Herausforderungen rund um Agrarpolitik, Lebensmittelpreise und Versorgungssicherheit. Hochkarätige Vertreter:innen aus Politik, Wissenschaft, Handel und landwirtschaftlicher Praxis diskutierten, wie faire Preise entlang der gesamten Wertschöpfungskette, nachhaltige ...</p>
<p>The post <a href="https://oekosozial.at/wintertagung-des-oekosozialen-forums-der-wahre-preis-billiger-lebensmittel/">Wintertagung des Ökosozialen Forums: Der wahre Preis billiger Lebensmittel</a> first appeared on <a href="https://oekosozial.at">Ökosoziales Forum</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Größte agrarpolitische Diskussionsveranstaltung Österreichs thematisiert Lebensmittelpreise, Freihandel und Versorgungssicherheit.</em></p>



<p>Unter dem provokanten Titel „Schnäppchenjagd im Feinkostladen – der wahre Preis billiger Landwirtschaft“ widmete sich der Eröffnungstag der Wintertagung am 20. Jänner in Wien den zentralen Herausforderungen rund um Agrarpolitik, Lebensmittelpreise und Versorgungssicherheit. Hochkarätige Vertreter:innen aus Politik, Wissenschaft, Handel und landwirtschaftlicher Praxis diskutierten, wie faire Preise entlang der gesamten Wertschöpfungskette, nachhaltige Produktion und soziale Verantwortung in Einklang gebracht werden können.</p>



<p><strong>Agrarpolitik zwischen Weltmarkt und Inflation</strong></p>



<p>Im ersten Block zur künftigen Agrarpolitik stellte Stephan Pernkopf, Präsident des Ökosozialen Forums, klar: „Die Bäuerinnen und Bauern sind nicht schuld an der Inflation.“ Nur rund zehn Prozent der Haushaltsausgaben der Österreicher:innen entfallen auf Lebensmittel – davon landen im Schnitt lediglich 40 Cent bei den Landwirt:innen.</p>



<p>Gabriel Felbermayr, Direktor des Österreichischen Instituts für Wirtschaftsforschung (WIFO), pflichtete Pernkopf bei. Zwar habe die Landwirtschaft einen Anteil an der Inflation, die eigentlichen Preistreiber seien jedoch Energie und Dienstleistungen. Die Landwirtschaft sei in den vergangenen Jahren sogar ein stabilisierender Faktor für die Konjunktur gewesen. Auch wenn die Mehrwertsteuersenkung auf Lebensmittel vollständig an Konsument:innen weitergegeben werde, wie dies in Deutschland der Fall war, dürfe der Effekt auf die Gesamtinflation nicht überschätzt werden.</p>



<p>Bayerns Agrarministerin Michaela Kaniber unterstrich die Bedeutung der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) und forderte ein eigenständiges, starkes Agrarbudget auf EU-Ebene. Ländliche Räume seien essenziell – nicht nur für die Lebensmittelproduktion, sondern auch für erneuerbare Energien und Lebensqualität. Gleichzeitig brauche Europa mehr Mut zum fairen Freihandel, um seine Wettbewerbsfähigkeit nicht weiter zu verlieren. Deshalb unterstütze sie das EU-MERCOSUR-Handelsabkommen.</p>



<p>Im Unterschied dazu bekräftigte Landwirtschaftsminister Norbert Totschnig seine ablehnende Haltung zum Freihandelsabkommen und verwies auf die Zugeständnisse, die aufgrund der Kritik in den Vertrag aufgenommen wurden. Totschnig hob zudem die Notwendigkeit einer europaweiten Herkunftskennzeichnung sowie mehr Fairness und Transparenz im Binnenmarkt hervor. Der ökosoziale Ansatz sei „zeitlos und richtig“: Klimaschutz, Biodiversität und Produktion müssten gemeinsam gedacht werden – nicht Produktionsverzicht, sondern klimafreundliche Produktion sei das Ziel.</p>



<p><strong>Steigende Preise – eine Frage der Wahrnehmung und Verteilung</strong></p>



<p>Im zweiten Block ließ Christoph Teller, Professor an der JKU Linz, mit der Forderung „Erhöht die Lebensmittelpreise!“ aufhorchen. In Krisenzeiten greifen Konsument:innen verstärkt auf den Preis als „Qualitätsindikator“ zurück. Zwei Drittel achten vor allem auf Aktionen, rund 40 Prozent der Einkäufe in Österreich erfolgen mit Rabatt. Gleichzeitig relativierte Teller: Lebensmittel machen in Österreich rund zehn Prozent der Konsumausgaben aus – fast gleich viel wie die Ausgaben für Freizeit.</p>



<p>In der anschließenden Podiumsdiskussion mit Staatssekretärin Ulrike Königsberger-Ludwig, Wettbewerbsbehörden-Chefin Natalie Harsdorf, BILLA-CEO Erich Szuchy und LKÖ-Präsident Josef Moosbrugger wurde die komplexe Gemengelage deutlich: Energiepreise als Ausgangspunkt der Inflation, steigende Löhne und eine ausgeprägte Rabattkultur prägen den Markt. Szuchy bekannte sich klar zur Zusammenarbeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette, um faire Preise und Transparenz sicherzustellen.</p>



<p><strong>Landwirtschaft als Schlüssel zur Krisenresilienz</strong></p>



<p>Peter Vorhofer, Krisensicherheitsberater der Bundesregierung, ordnete die Rolle der Land- und Forstwirtschaft in einem globalen Krisenkontext ein. Zwar gebe es aktuell keine nationale Krise, doch könne sich Österreich globalen Entwicklungen nicht entziehen. Landwirtschaft sei weit mehr als Lebensmittelproduktion: Sie sei eine Resilienzstruktur für die gesamte Gesellschaft – von Landschaftspflege über Katastrophenschutz bis hin zur Sicherung der Grundversorgung.</p>



<p>In der abschließenden Diskussion mit Irene Neumann-Hartberger (Bundesbäuerin), Daniela Morgenbesser (FEM-Agrar Netzwerk) und Claudia Süssenbacher (Raiffeisen Holding NÖ-Wien) stand die Frage im Mittelpunkt, wie Landwirtschaft künftig Stabilität gewährleisten kann. Das Podium betonte die Bedeutung vielfältiger Versorgungssicherheit und die Notwendigkeit, Abhängigkeiten – regulatorische wie wirtschaftliche – zu reduzieren. Landwirtschaft müsse wirtschaftlich tragfähig bleiben, regionale Abnehmerstrukturen gestärkt und das Konsumverhalten stärker auf Regionalität ausgerichtet werden. Fazit: „Ohne Lebensmittel ist alles nichts.“ Ernährungssicherheit müsse als Wert verstanden werden, für den die Gesellschaft auch bereit sein müsse, Verantwortung zu übernehmen. Resilienz beginne mit Bewusstsein und Vorsorge.</p>



<p><strong>73. Wintertagung</strong></p>



<p>Die Wintertagung des Ökosozialen Forums ist Österreichs größte Informations- und Diskussionsplattform der Agrarbranche. Mit der Fachtagung beginnt traditionell das agrarpolitische Jahr. Die Wintertagung wird seit 1954 vom Ökosozialen Forum ausgerichtet und setzt wichtige Impulse für die künftigen Entwicklungen im österreichischen Agrarsektor. Geboten werden geballtes Wissen auf dem aktuellen Stand der Wissenschaft sowie Tipps für die landwirtschaftliche Praxis.</p>



<p>In ihrer 73. Auflage bietet die Veranstaltungsreihe eine Plattform für sachliche, faktenbasierte Diskussionen über die Zukunft der Versorgungssicherheit in Europa. Detaillierte Informationen zur Wintertagung 2026 und zum Kartenverkauf finden sich unter</p>



<p><em><u>www.wintertagung.at</u></em></p>



<p><strong>Branchen-Fachtage der Wintertagung in den Bundesländern</strong></p>



<p>Im Rahmen der Wintertagung 2026 wird die agrarpolitische Debatte auf Branchenebene fortgesetzt. Die Fachtage finden in Oberösterreich, Salzburg, Wien, der Steiermark und Niederösterreich statt und bieten zudem praxisrelevante Informationen für Bäuerinnen und Bauern.</p>



<p>21.01.2026: Fachtag <strong>Schweinehaltung</strong>, HLBLA St. Florian, Fernbach 37, 4490 St. Florian, Oberösterreich</p>



<p>22.01.2026: Fachtag <strong>Fischereiwirtschaft</strong>, Heffterhof, Maria-Cebotari-Straße 1–7, 5020 Salzburg</p>



<p>26.01.2026: Fachtag <strong>Gemüse-, Obst- und Gartenbau</strong>, HBLFA Schönbrunn, Grünbergstraße 24, 1130 Wien</p>



<p>27.01.2026: Fachtag <strong>Waldwirtschaft</strong>, HBLA Bruck/Mur, Dr.-Theodor-Körner-Straße 44, 8600 Bruck an der Mur, Steiermark</p>



<p>28.01.2026: Fachtag <strong>Ackerbau</strong>, HBLFA Francisco Josephinum, Weinzierl 1, 3250 Wieselburg, Niederösterreich</p>



<p>29.01.2026: Fachtag <strong>Grünland- und Viehwirtschaft</strong>, HBLFA Raumberg-Gumpenstein, Raumberg 38, 8952 Irdning-Donnersbachtal, Steiermark</p>



<p></p><p>The post <a href="https://oekosozial.at/wintertagung-des-oekosozialen-forums-der-wahre-preis-billiger-lebensmittel/">Wintertagung des Ökosozialen Forums: Der wahre Preis billiger Lebensmittel</a> first appeared on <a href="https://oekosozial.at">Ökosoziales Forum</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Wintertagung des Ökosozialen Forums mit Forderung nach fairen Lebensmittelpreisen und mehr Transparenz eröffnet</title>
		<link>https://oekosozial.at/wintertagung-des-oekosozialen-forums-mit-forderung-nach-fairen-lebensmittelpreisen-und-mehr-transparenz-eroeffnet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[johannakramer]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jan 2026 10:28:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presseaussendung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Größte agrarpolitische Diskussionsveranstaltung Österreichs von 20.–29.Jänner 2026. Pernkopf, Totschnig und Kaniber diskutieren neue GAP. Mit einem starken Appell an Politik, Handel und Gesellschaft wurde heute die 73. Wintertagung des Ökosozialen Forums eröffnet. Von 20. bis 29. Jänner diskutieren in ganz Österreich über hundert Expertinnen und Experten entlang der gesamten Wertschöpfungskette die Zukunft der Land- und Forstwirtschaft. Im Mittelpunkt steht in ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Größte agrarpolitische Diskussionsveranstaltung Österreichs von 20.–29.Jänner 2026. Pernkopf, Totschnig und Kaniber diskutieren neue GAP.</em></p>



<p>Mit einem starken Appell an Politik, Handel und Gesellschaft wurde heute die 73. Wintertagung des Ökosozialen Forums eröffnet. Von 20. bis 29. Jänner diskutieren in ganz Österreich über hundert Expertinnen und Experten entlang der gesamten Wertschöpfungskette die Zukunft der Land- und Forstwirtschaft. Im Mittelpunkt steht in diesem Jahr die Frage, was unsere Lebensmittel tatsächlich wert sind.</p>



<p>Unter dem Titel „Schnäppchenjagd im Feinkostladen – der wahre Preis billiger Landwirtschaft“ rückt die Wintertagung die zunehmenden Spannungen rund um Lebensmittelpreise, Produktionskosten und Versorgungssicherheit in den Fokus. Hintergrund sind massive Veränderungen im agrarpolitischen Umfeld, von geopolitischen Krisen über Umbrüche im Welthandel bis hin zu Inflation und wirtschaftlicher Unsicherheit im Inland.</p>



<p><strong>Pernkopf: Preistransparenz entlang der gesamten Lebensmittelkette</strong></p>



<p>Zum Auftakt machte der Präsident des Ökosozialen Forums, <strong>Stephan Pernkopf</strong>, deutlich, dass die Preisdebatte weder auf Kosten der bäuerlichen Betriebe noch auf dem Rücken der Konsumentinnen und Konsumenten geführt werden darf. „Viele Dinge werden im Supermarkt immer teurer, während bei vielen Bäuerinnen und Bauern immer weniger ankommt. Wenn wir über Lebensmittelpreise sprechen, dann muss daher auch offengelegt werden, wo entlang der Wertschöpfungskette Gewinne entstehen und wer die Last trägt. Wer macht sich ein G’schäft im Geschäft? Von 100 Euro für Lebensmittel landen nur 4 bei den Bäuerinnen und Bauern. Um das Leben wieder leichter zu machen, braucht es Transparenz auf allen Ebenen, von der Produktion bis zum Handel, und auch genaue Kontrollen des Handels durch die Bundeswettbewerbsbehörde“, so Pernkopf. Zudem hielt der Präsident fest: „Lebensmittelversorgung ist auch Sicherheitspolitik. Wer Sicherheit will, muss Sicherheit bieten. Wenn die Bäuerinnen und Bauern den Kontinent ernähren sollen, dann braucht es mehr Produktion und nicht weniger. Eine nachhaltige Intensivierung, die auf Qualität setzt und so nachhaltig, wie das nur wir können. Denn wenn wir Lebensmittel importieren müssen, dann machen wir uns abhängig und dann importieren wir gleichzeitig schlechtere Umwelt- &amp; Tierwohlstandards.“</p>



<p><strong>Kaniber: Ernährungssicherheit braucht Wettbewerbsfähigkeit und umgekehrt</strong></p>



<p>Die Bayerische Staatsministerin für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus, <strong>Michaela Kaniber</strong>, unterstrich bei der Eröffnung die europäische Dimension der Debatte. „Ernährungssicherheit und Wettbewerbsfähigkeit sind kein Widerspruch – im Gegenteil. Europas Landwirtschaft kann und muss beides leisten: Dies gelingt nur, wenn wir gemeinsame Standards, faire Handelsbedingungen und eine starke bäuerliche Basis sichern. Nur so bleibt Europa am Weltmarkt erfolgreich und unabhängig in der Versorgung“, betonte Kaniber.</p>



<p>Bayerns Landwirtschaft stehe für hohe Qualität, Tierwohl und Umweltstandards, die einen klaren Mehrwert für die Gesellschaft bringen. Diese Leistungen hätten ihren Preis, auch wenn dieser oft nicht im Supermarkt sichtbar werde. Gleichzeitig könne eine nachhaltige Lebensmittelversorgung nur funktionieren, wenn bäuerliche Betriebe unter marktwirtschaftlichen Bedingungen faire Erlöse erzielen.</p>



<p><strong>Totschnig: Bäuerinnen und Bauern brauchen Planungssicherheit und Stabilität</strong></p>



<p>Bundesminister Norbert Totschnig hob in diesem Zusammenhang die Bedeutung des Produktionsstandorts Österreich hervor: „Österreich ist kein Billigproduzent, sondern Qualitätsproduzent mit vergleichsweise kleinstrukturierten Betrieben. Hohe Standards dürfen unsere Wettbewerbsfähigkeit nicht schwächen, deswegen benötigen unsere Bäuerinnen und Bauern leistbare Betriebsmittel, Bürokratieabbau, wirksamen Pflanzenschutz und Unterstützung bei Investitionen in hohe Tierwohlstandards. Meine zentralen Ziele sind weiterhin faire Einkommen für unsere bäuerlichen Familienbetriebe und die Versorgungssicherheit der österreichischen Bevölkerung mit hochwertigen Lebensmitteln“, so Totschnig.</p>



<p><strong>73. Wintertagung</strong></p>



<p>Die Wintertagung des Ökosozialen Forums ist Österreichs größte Informations- und Diskussionsplattform der Agrarbranche. Mit der Fachtagung beginnt traditionell das agrarpolitische Jahr. Die Wintertagung wird seit 1954 vom Ökosozialen Forum ausgerichtet und setzt wichtige Impulse für die künftigen Entwicklungen im österreichischen Agrarsektor. Geboten werden geballtes Wissen auf dem aktuellen Stand der Wissenschaft sowie Tipps für die landwirtschaftliche Praxis. In ihrer 73. Auflage bietet die Veranstaltungsreihe eine Plattform für sachliche, faktenbasierte Diskussionen über die Zukunft der Versorgungssicherheit in Europa. Detaillierte Informationen zur Wintertagung 2026 und zum Kartenverkauf finden sich unter <em><u>www.wintertagung.at</u></em></p>



<p><strong>Branchen-Fachtage der Wintertagung in den Bundesländern</strong></p>



<p>Im Rahmen der Wintertagung 2026 wird die agrarpolitische Debatte auf Branchenebene fortgesetzt. Die Fachtage finden in Oberösterreich, Salzburg, Wien, der Steiermark und Niederösterreich statt und bieten zudem praxisrelevante Informationen für Bäuerinnen und Bauern.</p>



<p>21.01.2026: Fachtag <strong>Schweinehaltung</strong>, HLBLA St. Florian, Fernbach 37, 4490 St. Florian, Oberösterreich</p>



<p>22.01.2026: Fachtag <strong>Fischereiwirtschaft</strong>, Heffterhof, Maria-Cebotari-Straße 1–7, 5020 Salzburg</p>



<p>26.01.2026: Fachtag <strong>Gemüse-, Obst- und Gartenbau</strong>, HBLFA Schönbrunn, Grünbergstraße 24, 1130 Wien</p>



<p>27.01.2026: Fachtag <strong>Waldwirtschaft</strong>, HBLA Bruck/Mur, Dr.-Theodor-Körner-Straße 44, 8600 Bruck an der Mur, Steiermark</p>



<p>28.01.2026: Fachtag <strong>Ackerbau</strong>, HBLFA Francisco Josephinum, Weinzierl 1, 3250 Wieselburg, Niederösterreich</p>



<p>29.01.2026: Fachtag <strong>Grünland- und Viehwirtschaft</strong>, HBLFA Raumberg-Gumpenstein, Raumberg 38, 8952 Irdning-Donnersbachtal, Steiermark</p>



<p></p>



<p>Pressefotos stehen honorarfrei zur Verfügung © Ökosoziales Forum/Pöhlmann</p>



<p><a href="https://bit.ly/PKFotos">https://bit.ly/PKFotos</a></p>



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		<item>
		<title>AVISO: Pressegespräch Wintertagung 2026</title>
		<link>https://oekosozial.at/aviso-pressegespraech-wintertagung-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[johannakramer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jan 2026 11:46:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presseaussendung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unter dem Titel „Schnäppchenjagd im Feinkostladen – der wahre Preis billiger Landwirtschaft“ stellt die 73. Wintertagung das Spannungsfeld zwischen ökonomischer, sozialer und ökologischer Verantwortung der Land-, Forst- und Ernährungswirtschaft zur Diskussion. Dazu lädt das Ökosoziale Forum zum Auftakt der Wintertagung zu einem Pressegespräch am Eröffnungstag zur Agrarpolitik am Dienstag, 20. Jänner 2026 ein. Pressegespräch: „Schnäppchenjagd im Feinkostladen“ Nach Jahren, in ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Titel „Schnäppchenjagd im Feinkostladen – der wahre Preis billiger Landwirtschaft“ stellt die 73. Wintertagung das Spannungsfeld zwischen ökonomischer, sozialer und ökologischer Verantwortung der Land-, Forst- und Ernährungswirtschaft zur Diskussion. Dazu lädt das Ökosoziale Forum zum Auftakt der Wintertagung zu einem <strong>Pressegespräch</strong> am Eröffnungstag zur Agrarpolitik am <strong>Dienstag, 20. Jänner 2026 </strong>ein.</p>



<p><strong>Pressegespräch: „Schnäppchenjagd im Feinkostladen“</strong></p>



<p>Nach Jahren, in denen ökologische und soziale Produktionsstandards den agrarpolitischen Diskurs dominierten, rückte zuletzt wieder die Leistbarkeit landwirtschaftlicher Produkte für europäische Konsument:innen in den Fokus. Oft bleibt dabei unbeachtet, dass Preis und Qualität untrennbar miteinander verbunden sind. Bei der Wintertagung wird der Kernfrage nachgegangen, welche verlässlichen Rahmenbedingungen notwendig sind, um die Zukunftsfähigkeit der europäischen Agrar- und Ernährungswirtschaft abzusichern. Dieser Zusammenhang steht besonders beim Eröffnungstag der Wintertagung am 20. Jänner 2026 in Wien im Zentrum.</p>



<p><strong>Ihre Gesprächspartner:innen:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Stephan <strong>Pernkopf</strong>, Präsident des Ökosozialen Forums Österreich &amp; Europa, <em>Wien</em></li>



<li>Michaela <strong>Kaniber</strong>, Bayerische Staatsministerin für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus, München</li>



<li>Norbert <strong>Totschnig</strong>, Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft, Klima- und Umweltschutz, Regionen und Wasserwirtschaft, Wien</li>
</ul>



<p>Anmeldungen zur Pressekonferenz, Akkreditierung für die Fachtage unter presse@oekosozial.at</p>



<p><strong>Datum: </strong>20.01.2026, 08:45 Uhr</p>



<p><strong>Ort: </strong>Austria Center Vienna, Bruno-Kreisky-Platz 1, 1220 Wien, Raum 2.17, Österreich</p>



<p></p>



<p>Für <strong>Presseakkreditierungen, Interviewanfragen, Fotos</strong> steht </p>



<p><strong>Johanna Kramer <br>kramer@oekosozial.at, 0664/1381652</strong></p>



<p>gern zur Verfügung.</p>



<p></p><p>The post <a href="https://oekosozial.at/aviso-pressegespraech-wintertagung-2026/">AVISO: Pressegespräch Wintertagung 2026</a> first appeared on <a href="https://oekosozial.at">Ökosoziales Forum</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Presseakkreditierung für die Wintertagung</title>
		<link>https://oekosozial.at/presseakkreditierung-fuer-die-wintertagung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[micky]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jan 2026 08:23:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presseaussendung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://oekosozial.at/?p=29849</guid>

					<description><![CDATA[<p>Für Presseakkreditierungen, Interviewanfragen, Fotos wenden Sie sich bitte an Johanna Kramer kramer@oekosozial.at, 0664/1381652</p>
<p>The post <a href="https://oekosozial.at/presseakkreditierung-fuer-die-wintertagung/">Presseakkreditierung für die Wintertagung</a> first appeared on <a href="https://oekosozial.at">Ökosoziales Forum</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Für <strong>Presseakkreditierungen, Interviewanfragen, Fotos</strong> wenden Sie sich bitte an</p>



<p><strong>Johanna Kramer <br>kramer@oekosozial.at, 0664/1381652</strong></p>



<p></p>



<p></p><p>The post <a href="https://oekosozial.at/presseakkreditierung-fuer-die-wintertagung/">Presseakkreditierung für die Wintertagung</a> first appeared on <a href="https://oekosozial.at">Ökosoziales Forum</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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