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	<title>micky - Ökosoziales Forum</title>
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	<description>Das Ökosoziale Forum arbeitet für die realpolitische Umsetzung der Ökosozialen Marktwirtschaft auf regionaler, nationaler und globaler Ebene. Ziel ist eine zukunftsfähige und krisenfeste Gesellschaft, die heute auch Verantwortung für die Zukunft übernimmt.</description>
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	<title>micky - Ökosoziales Forum</title>
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	<item>
		<title>Überzeugungstäter:innen gesucht</title>
		<link>https://oekosozial.at/hans-kudlich-preis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[micky]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Mar 2026 08:28:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Regionale Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Hans Kudlich]]></category>
		<category><![CDATA[Innovator:innen]]></category>
		<category><![CDATA[ländlicher Raum]]></category>
		<category><![CDATA[Preis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Ökosoziale Forum hat wieder den Hans-Kudlich-Preis für besondere Leistungen um den ländlichen Raum und die Land- und Forstwirtschaft ausgeschrieben. Reichen Sie verdienstvolle Menschen ein.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="cs-content" class="cs-content"><div class="x-section e30177-e1 mna9-0"><div class="x-container max width e30177-e2 mna9-1"><div class="x-column x-sm x-1-1 e30177-e3 mna9-2"><div id="" class="x-text" style="" ><p>Auch 2026 suchen wir wieder Menschen, die den ländlichen Raum in Österreich und in Europa besser machen. Wir zeichnen diese Innovator:innen mit dem Hans Kudlich-Preis aus.  Wir ehren damit Persönlichkeiten, die Herausragendes für den ländlichen Raum und für die Menschen, die dort leben, geleistet haben. Wir bitten Menschen vor den Vorhang, die dauerhaft den ländlichen Raum lebenswert gestalten, indem sie sich insbesondere für die Übersetzung wissenschaftlicher Erkenntnisse in die landwirtschaftliche Praxis, die Eröffnung von wirtschaftlichen Perspektiven bzw. einen verantwortungsvollen Umgang mit den natürlichen Ressourcen eingesetzt haben.</p>
<p>In diesem Jahr wird erstmals eine besondere "Nachwuchs-Kategorie" ausgeschrieben, um junge Menschen in ihrem Engagement zu unterstützen. Wenn Sie Menschen, jeder Altersgruppe, kennen, die diesen Preis verdienen, reichen Sie diese bei uns ein.</p>
<p>Der Hans-Kudlich-Preis wird alle zwei Jahre verliehen und ist nach dem liberalen Politiker Hans Kudlich genannt, der als der österreichische und europäische Bauernbefreier gilt. Sein Antrag auf Aufhebung der Grunduntertänigkeit im Jahr 1848 löste die größte Eigentumsverschiebung aus, die Österreich jemals erlebte. Diesem historischen Antrag vor 174 Jahren will das Ökosoziale Forum mit der Verleihung des Hans-Kudlich-Preises gedenken.  Die Preise werden vom Österreichischen Raiffeisenverband, der Landwirtschaftskammer Österreich und dem Österreichischen Bauernbund zur Verfügung gestellt. Sie sind mit je 2.000 Euro dotiert.</p>
<p>Einreichschluss ist der 1. Juni 2026</p>
<h4>⇒ Mehr über den Hans-Kudlich-Preis und die Möglichkeiten zur Einreichung finden Sie <a href="https://oekosozial.at/unsere-themen/regionale-entwicklung/hans-kudlich-preis/hans-kudlich-preis-2026/">hier</a>.</h4>
</div></div></div></div></div><p>The post <a href="https://oekosozial.at/hans-kudlich-preis/">Überzeugungstäter:innen gesucht</a> first appeared on <a href="https://oekosozial.at">Ökosoziales Forum</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Elternkarenz ist (k)eine Frauensache</title>
		<link>https://oekosozial.at/elternkarenz-ist-frauensache/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[micky]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2026 14:16:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaftspolitik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Karenz steht in Österreich Müttern und Vätern offen. Trotzdem sind vor allem Mütter in Karenz. Der Begriff Karenz stammt vom Lateinischen "carentia" ab, was so viel wie Entbehren, Nichthaben oder Verzicht bedeutet. Vor allem Väter verzichten in Österreich auf ihren Karenzanspruch. In Österreich verbringen Mütter nach der ersten Geburt im Durchschnitt 416 Tage in bezahlter Elternkarenz, Väter hingegen lediglich neun ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div id="cs-content" class="cs-content"><div class="x-section e30135-e1 mn93-0"><div class="x-div e30135-e2 mn93-1"><div class="x-text x-content e30135-e3 mn93-2"><p><em>Karenz steht in Österreich Müttern und Vätern offen. Trotzdem sind vor allem Mütter in Karenz.</em></p>
<p>Der Begriff Karenz stammt vom Lateinischen "carentia" ab, was so viel wie Entbehren, Nichthaben oder Verzicht bedeutet. Vor allem Väter verzichten in Österreich auf ihren Karenzanspruch.</p>
<p data-start="60" data-end="373">In Österreich verbringen Mütter nach der ersten Geburt im Durchschnitt 416 Tage in bezahlter Elternkarenz, Väter hingegen lediglich neun Tage. Diese Zahlen aus einer Studie zweier Forscherinnen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften wurden nun in der Fachzeitschrift Comparative Population Studies publiziert. <span>Claudia Reiter und Sonja Spitzer</span> verdeutlichen darin die weiterhin sehr ungleiche Inanspruchnahme der Betreuungszeit zwischen den Geschlechtern.</p></div><hr class="x-line e30135-e4 mn93-3"/><span class="x-image e30135-e5 mn93-4"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="https://oekosozial.at/wp-content/uploads/2026/03/Karenztage-Eltern-e1772545261691.png" width="675" height="540" alt="Image"></span><hr class="x-line e30135-e6 mn93-3"/><div class="x-text x-content e30135-e7 mn93-2"><p data-start="375" data-end="935">Mit 1. Jänner 2010 wurde die einkommensabhängige Variante des Kindergeldes eingeführt. Damit sollten laut der Debatte im Nationalrat neben der finanziellen Absicherung von jungen Familien zwei Ziele erreicht werden: Mehr Väter sollten Elternkarenz in Anspruch nehmen. Und die rückläufige Geburtenrate sollte stabilisiert werden.</p>
<p data-start="375" data-end="935">Diese Erwartungen konnte die neue Kindergeldvariante nicht erfüllen: 2009 waren 4,7 Prozent der Karenzgeldbeziehenden Männer. 2024 lag der Anteil bei 3,8 Prozent. Auch bei der Geburtenrate blieb der erhoffte Effekt aus: 2009 verzeichnete Österreich 9,2 Lebendgeborene je 1.000 Einwohner:innen, 2025 waren es 8,2.</p>
<p data-start="937" data-end="1379"><span>Claudia Reiter und Sonja Spitzer</span> konnten zeigen, dass selbst hoch qualifizierte Mütter ihre Erwerbstätigkeit häufig über längere Zeit unterbrechen, während sich die Erwerbstätigkeit von Vätern kaum verändert – unabhängig vom Bildungsgrad. Reformen im Elternurlaubssystem reichen nicht aus, um die Beteiligung von Vätern in der Kinderbetreuung zu erhöhen. Gesellschaftliche Normen werden durch das Angebot nicht verändert. Großzügige Karenzregelungen bieten zwar finanzielle Absicherung und Flexibilität, können aber zugleich bestehende Arbeitsteilungen verfestigen.</p>
<p data-start="1856" data-end="2297">Die geringe Beteilung der Väter an der Karenzzeit muss nicht sein: In Luxemburg sind 58,9 Prozent der Karenznehmenden Väter, in Island 49,7 Prozent und in Portugal 47,7 Prozent. Hier hat Österreich noch einen weiten Weg vor sich. Eine gleichmäßigere Aufteilung der Zeit mit dem Kind bietet eine Chance und Bereicherung für alle Beteiligten. Zeit, dass mehr Eltern, Unternehmen und die Gesellschaft dies sehen und leben.</p>
<p data-start="1856" data-end="2297">Quellen:</p>

<ul>
 	<li data-start="1856" data-end="2297">Statistik Austria, 2025</li>
 	<li data-start="1856" data-end="2297">OECD Studie, Oktober 2025</li>
 	<li data-start="1856" data-end="2297"><span>Reiter, C. and Spitzer, S. 2026. When Gender Trumps Skills: Employment Trajectories of Austrian Parents After Their First Birth. </span><i>Comparative Population Studies</i><span>. 51, (Feb. 2026). DOI:https://doi.org/10.12765/CPoS-2026-01.</span></li>
</ul></div></div></div></div><p>The post <a href="https://oekosozial.at/elternkarenz-ist-frauensache/">Elternkarenz ist (k)eine Frauensache</a> first appeared on <a href="https://oekosozial.at">Ökosoziales Forum</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Pressefotos der Wintertagung</title>
		<link>https://oekosozial.at/pressefotos-der-wintertagung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[micky]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jan 2026 10:40:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presseaussendung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pressefotos stehen honorarfrei zur Verfügung: 20. Jänner 2026 &#8211; Pressekonferenz mit Pernkopf, Kaniber, Totschnig https://bit.ly/PKFotos © Ökosoziales Forum/Pöhlmann</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Pressefotos stehen honorarfrei zur Verfügung:</p>



<p>20. Jänner 2026 &#8211; Pressekonferenz mit Pernkopf, Kaniber, Totschnig  <a href="https://bit.ly/PKFotos">https://bit.ly/PKFotos</a> © Ökosoziales Forum/Pöhlmann</p>



<p></p><p>The post <a href="https://oekosozial.at/pressefotos-der-wintertagung/">Pressefotos der Wintertagung</a> first appeared on <a href="https://oekosozial.at">Ökosoziales Forum</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wintertagung des Ökosozialen Forums: Der wahre Preis billiger Lebensmittel</title>
		<link>https://oekosozial.at/wintertagung-des-oekosozialen-forums-der-wahre-preis-billiger-lebensmittel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[micky]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Jan 2026 09:36:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presseaussendung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://oekosozial.at/?p=29913</guid>

					<description><![CDATA[<p>Größte agrarpolitische Diskussionsveranstaltung Österreichs thematisiert Lebensmittelpreise, Freihandel und Versorgungssicherheit. Unter dem provokanten Titel „Schnäppchenjagd im Feinkostladen – der wahre Preis billiger Landwirtschaft“ widmete sich der Eröffnungstag der Wintertagung am 20. Jänner in Wien den zentralen Herausforderungen rund um Agrarpolitik, Lebensmittelpreise und Versorgungssicherheit. Hochkarätige Vertreter:innen aus Politik, Wissenschaft, Handel und landwirtschaftlicher Praxis diskutierten, wie faire Preise entlang der gesamten Wertschöpfungskette, nachhaltige ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Größte agrarpolitische Diskussionsveranstaltung Österreichs thematisiert Lebensmittelpreise, Freihandel und Versorgungssicherheit.</em></p>



<p>Unter dem provokanten Titel „Schnäppchenjagd im Feinkostladen – der wahre Preis billiger Landwirtschaft“ widmete sich der Eröffnungstag der Wintertagung am 20. Jänner in Wien den zentralen Herausforderungen rund um Agrarpolitik, Lebensmittelpreise und Versorgungssicherheit. Hochkarätige Vertreter:innen aus Politik, Wissenschaft, Handel und landwirtschaftlicher Praxis diskutierten, wie faire Preise entlang der gesamten Wertschöpfungskette, nachhaltige Produktion und soziale Verantwortung in Einklang gebracht werden können.</p>



<p><strong>Agrarpolitik zwischen Weltmarkt und Inflation</strong></p>



<p>Im ersten Block zur künftigen Agrarpolitik stellte Stephan Pernkopf, Präsident des Ökosozialen Forums, klar: „Die Bäuerinnen und Bauern sind nicht schuld an der Inflation.“ Nur rund zehn Prozent der Haushaltsausgaben der Österreicher:innen entfallen auf Lebensmittel – davon landen im Schnitt lediglich 40 Cent bei den Landwirt:innen.</p>



<p>Gabriel Felbermayr, Direktor des Österreichischen Instituts für Wirtschaftsforschung (WIFO), pflichtete Pernkopf bei. Zwar habe die Landwirtschaft einen Anteil an der Inflation, die eigentlichen Preistreiber seien jedoch Energie und Dienstleistungen. Die Landwirtschaft sei in den vergangenen Jahren sogar ein stabilisierender Faktor für die Konjunktur gewesen. Auch wenn die Mehrwertsteuersenkung auf Lebensmittel vollständig an Konsument:innen weitergegeben werde, wie dies in Deutschland der Fall war, dürfe der Effekt auf die Gesamtinflation nicht überschätzt werden.</p>



<p>Bayerns Agrarministerin Michaela Kaniber unterstrich die Bedeutung der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) und forderte ein eigenständiges, starkes Agrarbudget auf EU-Ebene. Ländliche Räume seien essenziell – nicht nur für die Lebensmittelproduktion, sondern auch für erneuerbare Energien und Lebensqualität. Gleichzeitig brauche Europa mehr Mut zum fairen Freihandel, um seine Wettbewerbsfähigkeit nicht weiter zu verlieren. Deshalb unterstütze sie das EU-MERCOSUR-Handelsabkommen.</p>



<p>Im Unterschied dazu bekräftigte Landwirtschaftsminister Norbert Totschnig seine ablehnende Haltung zum Freihandelsabkommen und verwies auf die Zugeständnisse, die aufgrund der Kritik in den Vertrag aufgenommen wurden. Totschnig hob zudem die Notwendigkeit einer europaweiten Herkunftskennzeichnung sowie mehr Fairness und Transparenz im Binnenmarkt hervor. Der ökosoziale Ansatz sei „zeitlos und richtig“: Klimaschutz, Biodiversität und Produktion müssten gemeinsam gedacht werden – nicht Produktionsverzicht, sondern klimafreundliche Produktion sei das Ziel.</p>



<p><strong>Steigende Preise – eine Frage der Wahrnehmung und Verteilung</strong></p>



<p>Im zweiten Block ließ Christoph Teller, Professor an der JKU Linz, mit der Forderung „Erhöht die Lebensmittelpreise!“ aufhorchen. In Krisenzeiten greifen Konsument:innen verstärkt auf den Preis als „Qualitätsindikator“ zurück. Zwei Drittel achten vor allem auf Aktionen, rund 40 Prozent der Einkäufe in Österreich erfolgen mit Rabatt. Gleichzeitig relativierte Teller: Lebensmittel machen in Österreich rund zehn Prozent der Konsumausgaben aus – fast gleich viel wie die Ausgaben für Freizeit.</p>



<p>In der anschließenden Podiumsdiskussion mit Staatssekretärin Ulrike Königsberger-Ludwig, Wettbewerbsbehörden-Chefin Natalie Harsdorf, BILLA-CEO Erich Szuchy und LKÖ-Präsident Josef Moosbrugger wurde die komplexe Gemengelage deutlich: Energiepreise als Ausgangspunkt der Inflation, steigende Löhne und eine ausgeprägte Rabattkultur prägen den Markt. Szuchy bekannte sich klar zur Zusammenarbeit entlang der gesamten Wertschöpfungskette, um faire Preise und Transparenz sicherzustellen.</p>



<p><strong>Landwirtschaft als Schlüssel zur Krisenresilienz</strong></p>



<p>Peter Vorhofer, Krisensicherheitsberater der Bundesregierung, ordnete die Rolle der Land- und Forstwirtschaft in einem globalen Krisenkontext ein. Zwar gebe es aktuell keine nationale Krise, doch könne sich Österreich globalen Entwicklungen nicht entziehen. Landwirtschaft sei weit mehr als Lebensmittelproduktion: Sie sei eine Resilienzstruktur für die gesamte Gesellschaft – von Landschaftspflege über Katastrophenschutz bis hin zur Sicherung der Grundversorgung.</p>



<p>In der abschließenden Diskussion mit Irene Neumann-Hartberger (Bundesbäuerin), Daniela Morgenbesser (FEM-Agrar Netzwerk) und Claudia Süssenbacher (Raiffeisen Holding NÖ-Wien) stand die Frage im Mittelpunkt, wie Landwirtschaft künftig Stabilität gewährleisten kann. Das Podium betonte die Bedeutung vielfältiger Versorgungssicherheit und die Notwendigkeit, Abhängigkeiten – regulatorische wie wirtschaftliche – zu reduzieren. Landwirtschaft müsse wirtschaftlich tragfähig bleiben, regionale Abnehmerstrukturen gestärkt und das Konsumverhalten stärker auf Regionalität ausgerichtet werden. Fazit: „Ohne Lebensmittel ist alles nichts.“ Ernährungssicherheit müsse als Wert verstanden werden, für den die Gesellschaft auch bereit sein müsse, Verantwortung zu übernehmen. Resilienz beginne mit Bewusstsein und Vorsorge.</p>



<p><strong>73. Wintertagung</strong></p>



<p>Die Wintertagung des Ökosozialen Forums ist Österreichs größte Informations- und Diskussionsplattform der Agrarbranche. Mit der Fachtagung beginnt traditionell das agrarpolitische Jahr. Die Wintertagung wird seit 1954 vom Ökosozialen Forum ausgerichtet und setzt wichtige Impulse für die künftigen Entwicklungen im österreichischen Agrarsektor. Geboten werden geballtes Wissen auf dem aktuellen Stand der Wissenschaft sowie Tipps für die landwirtschaftliche Praxis.</p>



<p>In ihrer 73. Auflage bietet die Veranstaltungsreihe eine Plattform für sachliche, faktenbasierte Diskussionen über die Zukunft der Versorgungssicherheit in Europa. Detaillierte Informationen zur Wintertagung 2026 und zum Kartenverkauf finden sich unter</p>



<p><em><u>www.wintertagung.at</u></em></p>



<p><strong>Branchen-Fachtage der Wintertagung in den Bundesländern</strong></p>



<p>Im Rahmen der Wintertagung 2026 wird die agrarpolitische Debatte auf Branchenebene fortgesetzt. Die Fachtage finden in Oberösterreich, Salzburg, Wien, der Steiermark und Niederösterreich statt und bieten zudem praxisrelevante Informationen für Bäuerinnen und Bauern.</p>



<p>21.01.2026: Fachtag <strong>Schweinehaltung</strong>, HLBLA St. Florian, Fernbach 37, 4490 St. Florian, Oberösterreich</p>



<p>22.01.2026: Fachtag <strong>Fischereiwirtschaft</strong>, Heffterhof, Maria-Cebotari-Straße 1–7, 5020 Salzburg</p>



<p>26.01.2026: Fachtag <strong>Gemüse-, Obst- und Gartenbau</strong>, HBLFA Schönbrunn, Grünbergstraße 24, 1130 Wien</p>



<p>27.01.2026: Fachtag <strong>Waldwirtschaft</strong>, HBLA Bruck/Mur, Dr.-Theodor-Körner-Straße 44, 8600 Bruck an der Mur, Steiermark</p>



<p>28.01.2026: Fachtag <strong>Ackerbau</strong>, HBLFA Francisco Josephinum, Weinzierl 1, 3250 Wieselburg, Niederösterreich</p>



<p>29.01.2026: Fachtag <strong>Grünland- und Viehwirtschaft</strong>, HBLFA Raumberg-Gumpenstein, Raumberg 38, 8952 Irdning-Donnersbachtal, Steiermark</p>



<p></p><p>The post <a href="https://oekosozial.at/wintertagung-des-oekosozialen-forums-der-wahre-preis-billiger-lebensmittel/">Wintertagung des Ökosozialen Forums: Der wahre Preis billiger Lebensmittel</a> first appeared on <a href="https://oekosozial.at">Ökosoziales Forum</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Schnäppchenjagd im Feinkostladen – der wahre Preis billiger Landwirtschaft</title>
		<link>https://oekosozial.at/schnaeppchenjagd-im-feinkostladen-der-wahre-preis-billiger-landwirtschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[micky]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jan 2026 10:22:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Landwirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wintertagung: 20. bis 29. Jänner 2026 In ihrer 73. Auflage greift die Wintertagung des Ökosozialen Forums, von 20. bis 29. Jänner 2026, wieder die top-aktuellen Themen rund um die Land- und Forstwirtschaft auf. Unter dem Titel „Schnäppchenjagd im Feinkostladen“ greifen hochkarätige Expert:innen die veränderte Schwerpunktsetzung in der öffentlichen Debatte um Lebensmittel und agrarische Produktion auf: Nach Jahren, in denen ökologische ...</p>
<p>The post <a href="https://oekosozial.at/schnaeppchenjagd-im-feinkostladen-der-wahre-preis-billiger-landwirtschaft/">Schnäppchenjagd im Feinkostladen – der wahre Preis billiger Landwirtschaft</a> first appeared on <a href="https://oekosozial.at">Ökosoziales Forum</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wintertagung</strong>: <strong>20. bis 29. Jänner 2026 </strong></p>



<p>In ihrer 73. Auflage greift die Wintertagung des Ökosozialen Forums, von 20. bis 29. Jänner 2026, wieder die top-aktuellen Themen rund um die Land- und Forstwirtschaft auf. Unter dem Titel „Schnäppchenjagd im Feinkostladen“ greifen hochkarätige Expert:innen die veränderte Schwerpunktsetzung in der öffentlichen Debatte um Lebensmittel und agrarische Produktion auf: Nach Jahren, in denen ökologische und soziale Produktionsstandards den Diskurs dominierten, rückt nun wieder die Leistbarkeit landwirtschaftlicher Produkte für die Konsument:innen in den Mittelpunkt. Oft bleibt dabei unbeachtet, dass Preis und Qualität untrennbar miteinander verbunden sind. Diesen Zusammenhang stellt die Wintertagung ins Zentrum der Diskussionen.</p>



<p>Die Fachtage der Wintertagung bieten praxisnahe Informationen zu den aktuellen Entwicklungen in den jeweiligen landwirtschaftlichen Branchen und leisten einen wichtigen Beitrag zur fachlichen Weiterbildung. Für die Teilnahme an der Wintertagung können landwirtschaftlichen Betrieben auch Weiterbildungsstunden angerechnet werden.</p>



<p>Weitere Informationen zur Wintertagung 2026 und zum Kartenverkauf finden Sie unter</p>



<p><strong><a href="http://www.wintertagung.at" title="">www.wintertagung.at</a></strong></p>



<p></p><p>The post <a href="https://oekosozial.at/schnaeppchenjagd-im-feinkostladen-der-wahre-preis-billiger-landwirtschaft/">Schnäppchenjagd im Feinkostladen – der wahre Preis billiger Landwirtschaft</a> first appeared on <a href="https://oekosozial.at">Ökosoziales Forum</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Presseakkreditierung für die Wintertagung</title>
		<link>https://oekosozial.at/presseakkreditierung-fuer-die-wintertagung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[micky]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jan 2026 08:23:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presseaussendung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://oekosozial.at/?p=29849</guid>

					<description><![CDATA[<p>Für Presseakkreditierungen, Interviewanfragen, Fotos wenden Sie sich bitte an Johanna Kramer kramer@oekosozial.at, 0664/1381652</p>
<p>The post <a href="https://oekosozial.at/presseakkreditierung-fuer-die-wintertagung/">Presseakkreditierung für die Wintertagung</a> first appeared on <a href="https://oekosozial.at">Ökosoziales Forum</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Für <strong>Presseakkreditierungen, Interviewanfragen, Fotos</strong> wenden Sie sich bitte an</p>



<p><strong>Johanna Kramer <br>kramer@oekosozial.at, 0664/1381652</strong></p>



<p></p>



<p></p><p>The post <a href="https://oekosozial.at/presseakkreditierung-fuer-die-wintertagung/">Presseakkreditierung für die Wintertagung</a> first appeared on <a href="https://oekosozial.at">Ökosoziales Forum</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wintertagung 2026 „Schnäppchenjagd im Feinkostladen – der wahre Preis billiger Landwirtschaft&#8220;</title>
		<link>https://oekosozial.at/wintertagung-2026-schnaeppchenjagd-im-feinkostladen-der-wahre-preis-billiger-landwirtschaft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[micky]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jan 2026 08:21:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presseaussendung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die 73. Wintertagung stellt das Spannungsfeld zwischen ökonomischer, sozialer und ökologischer Verantwortung in der Land-, Forst- und Ernährungswirtschaft zur Diskussion. 20. bis 29. Jänner 2026. Die Wintertagung des Ökosozialen Forums findet von 20. bis 29. Jänner 2026 an sieben Veranstaltungsorten in ganz Österreich statt. In ihrer 73. Auflage setzt das größte land- und forstwirtschaftliche Informationsevent die Themen für die agrarpolitische ...</p>
<p>The post <a href="https://oekosozial.at/wintertagung-2026-schnaeppchenjagd-im-feinkostladen-der-wahre-preis-billiger-landwirtschaft/">Wintertagung 2026 „Schnäppchenjagd im Feinkostladen – der wahre Preis billiger Landwirtschaft“</a> first appeared on <a href="https://oekosozial.at">Ökosoziales Forum</a>.</p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die 73. Wintertagung stellt das Spannungsfeld zwischen ökonomischer, sozialer und ökologischer Verantwortung in der Land-, Forst- und Ernährungswirtschaft zur Diskussion. 20. bis 29. Jänner 2026.</em></p>



<p>Die Wintertagung des Ökosozialen Forums findet von 20. bis 29. Jänner 2026 an sieben Veranstaltungsorten in ganz Österreich statt. In ihrer 73. Auflage setzt das größte land- und forstwirtschaftliche Informationsevent die Themen für die agrarpolitische Diskussion. Unter dem Titel „Schnäppchenjagd im Feinkostladen“ greifen die Beiträge die veränderte Schwerpunktsetzung in der öffentlichen Debatte auf: Nach Jahren, in denen ökologische und soziale Produktionsstandards den agrarpolitischen Diskurs dominierten, rückte zuletzt wieder die Leistbarkeit landwirtschaftlicher Produkte für europäische Konsument:innen in den Fokus. Oft bleibt dabei unbeachtet, dass Preis und Qualität untrennbar miteinander verbunden sind.</p>



<p>Dieser Zusammenhang steht beim Eröffnungstag der Wintertagung am 20. Jänner 2026 in Wien im Zentrum. Dabei wird auch der Frage nachgegangen, welche verlässlichen Rahmenbedingungen notwendig sind, um die Zukunftsfähigkeit der europäischen Agrar- und Ernährungswirtschaft abzusichern. Ein besonderer Schwerpunkt liegt zudem auf der Rolle der Land- und Forstwirtschaft in Krisenzeiten. Als Redner:innen werden unter anderem erwartet: Stephan Pernkopf, Präsident des Ökosozialen Forums, Landwirtschaftsminister Norbert Totschnig, Gabriel Felbermayr, Direktor des Österreichischen Instituts für Wirtschaftsforschung, sowie Michaela Kaniber, Bayerische Staatsministerin für Ernährung, Landwirtschaft, Forsten und Tourismus.</p>



<p>Die Bedeutung einer sicheren und stabilen Land- und Forstwirtschaft zieht sich auch durch die folgenden Fachtage in den Bundesländern. Diese bieten praxisnahe Informationen zu aktuellen Entwicklungen in den jeweiligen Branchen und leisten einen wichtigen Beitrag zur fachlichen Weiterbildung. Für die Teilnahme an der Wintertagung können landwirtschaftlichen Betrieben auch Weiterbildungsstunden angerechnet werden.</p>



<p><strong>Termine im Überblick</strong></p>



<p>20.01.2026: Agrarpolitik, Austria Center Vienna, Saal A, Bruno-Kreisky-Platz 1, 1220 Wien</p>



<p>21.01.2026: Fachtag Schweinehaltung, HLBLA St. Florian, Fernbach 37, 4490 St. Florian, Oberösterreich</p>



<p>22.01.2026: Fachtag Fischereiwirtschaft, Heffterhof, Maria-Cebotari-Straße 1–7, 5020 Salzburg</p>



<p>26.01.2026: Fachtag Gemüse-, Obst- und Gartenbau, HBLFA Schönbrunn, Grünbergstraße 24, 1130 Wien</p>



<p>27.01.2026: Fachtag Waldwirtschaft, HBLA Bruck/Mur, Dr.-Theodor-Körner-Straße 44, 8600 Bruck an der Mur, Steiermark</p>



<p>28.01.2026: Fachtag Ackerbau, HBLFA Francisco Josephinum, Weinzierl 1, 3250 Wieselburg, Niederösterreich</p>



<p>29.01.2026: Fachtag Grünland- und Viehwirtschaft, HBLFA Raumberg-Gumpenstein, Raumberg 38, 8952 Irdning-Donnersbachtal, Steiermark</p>



<p></p>



<p><strong>73. Wintertagung</strong></p>



<p>Die Wintertagung des Ökosozialen Forums ist Österreichs größte Informations- und Diskussionsplattform der Agrarbranche. Mit der Wintertagung beginnt traditionell das agrarpolitische Jahr. Die Wintertagung wird seit 1954 vom Ökosozialen Forum (bzw. dessen Vorgängerorganisation) ausgerichtet und setzt wichtige Impulse für die künftigen Entwicklungen im österreichischen Agrarsektor. Geboten werden geballtes Wissen auf dem aktuellen Stand der Wissenschaft sowie Tipps für die landwirtschaftliche Praxis. Die Teilnahme ist ausschließlich vor Ort möglich. Die Fachtage Agrarpolitik sowie Grünlandund Viehwirtschaft können von Personen mit einem gültigen Ticket eines beliebigen Fachtages im Anschluss in der Mediathek nachgesehen werden.</p>



<p>Detaillierte Informationen zur Wintertagung 2026 und zum Kartenverkauf finden sich unter www.wintertagung.at</p>



<p></p>



<p>Für <strong>Presseakkreditierungen, Interviewanfragen, Fotos</strong> steht </p>



<p><strong>Johanna Kramer <br>kramer@oekosozial.at, 0664/1381652</strong></p>



<p>gern zur Verfügung.</p>



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		<title>Erfolgsfaktoren und Barrieren für gesunde und nachhaltige Ernährung</title>
		<link>https://oekosozial.at/erfolgsfaktoren-und-barrieren-fuer-gesunde-und-nachhaltige-ernaehrung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[micky]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Oct 2025 15:45:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaftspolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Klima/Umwelt/Ressourcen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Rahmen des EU-Projekts FEAST organisierte das Ökosoziale Form am 8. Oktober 2025 in Brüssel einen Workshop, um gemeinsam mit den Projektpartnern Barrieren und Erfolgsfaktoren für gesunde und nachhaltige Ernährungssysteme zu identifizieren und Erfahrungen zusammenzutragen, wie europäische Ernährungssysteme gesünder und nachhaltiger gestaltet werden können. Die Verlagerung der Verantwortung von Einzelpersonen auf Staaten und Unternehmen, um einen systemischen Wandel zu ermöglichen, ...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des EU-Projekts FEAST organisierte das Ökosoziale Form am 8. Oktober 2025 in Brüssel einen Workshop, um gemeinsam mit den Projektpartnern Barrieren und Erfolgsfaktoren für gesunde und nachhaltige Ernährungssysteme zu identifizieren und Erfahrungen zusammenzutragen, wie europäische Ernährungssysteme gesünder und nachhaltiger gestaltet werden können.</p>



<p>Die Verlagerung der Verantwortung von Einzelpersonen auf Staaten und Unternehmen, um einen systemischen Wandel zu ermöglichen, sowie das Hervorheben des Zusammenhangs von Ernährung und nationaler Sicherheit in der Kommunikation hervorheben, um die Bedeutung des Themas auf der politischen Agenda zu erhöhen, waren Empfehlungen für den politischen Bereich. Als finanzielle Instrumente wurde die Möglichkeit diskutiert, soziale Lebensmittelmärkte und Restaurants mit flexiblen Preisen, die sich nach dem Einkommen richten. Für den Bereich Ernährungsgewohnheiten wurden von den Teilnehmenden hybride Ansätze zur Reduzierung des Fleischkonsums hervorgehoben: Die Betonung einer ausgewogenen Ernährung sollte der Vorrang vor absoluten Vorgaben und moralisierenden Ernährungsempfehlungen gegeben werden.</p>



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		<title>ernte.dank.festival. macht Landwirtschaft im Herzen Wiens spürbar</title>
		<link>https://oekosozial.at/ernte-dank-festival-macht-landwirtschaft-im-herzen-wiens-spuerbar/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[micky]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Sep 2025 08:22:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presseaussendung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von 6.–7. September lockte das ernte.dank.festival. zehntausende Besucher:innen auf den Heldenplatz.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><div id="cs-content" class="cs-content"><div class="x-section e29220-e1 mmjo-0"><div class="x-row x-container max width e29220-e2 mmjo-1 mmjo-2"><div class="x-row-inner"><div class="x-col e29220-e3 mmjo-3"><div class="x-text x-content e29220-e4 mmjo-4"><p><em>Von 6.–7. September lockte das ernte.dank.festival. zehntausende Besucher:innen auf den Heldenplatz. </em></p>
<p><strong>Wien. </strong>Das ernte.dank.festival. des Ökosozialen Forums gastierte erneut im Zentrum der Bundeshauptstadt. Bei strahlendem Sonnenschein und guter Stimmung trumpfte das Festival nicht nur mit hochkarätigen Liveacts auf, sondern gab Besucher:innen einen Einblick in die Welt der Landwirtschaft und des Lebensmittelgewerbes. Fachleute vor Ort machten erlebbar, wie aus Saatgut über Feldarbeit und Ernte schließlich hochwertige Lebensmittel im Regal landen. Nebenbei tuckerten Oldtimer-Traktoren und modernste Landmaschinen über den Heldenplatz.</p>
<p>Auch Innovationsminister Peter Hanke und Landwirtschaftsminister Norbert Totschnig tummelte sich unter den zehntausenden Gästen. Totschnig zeigte sich beeindruckt vom Interesse der zahlreichen Besucher:innen und nutzte die Gelegenheit, um den Bäuerinnen und Bauern zu danken: „Lebensmittel sind nicht einfach ein Produkt im Regal, sondern das wertvolle Ergebnis der harten Arbeit unserer Bäuerinnen und Bauern. Dafür verdienen sie unseren Respekt, unsere Anerkennung und ich möchte ihnen ein großes Dankeschön aussprechen. Wer regional und saisonal einkauft, unterstützt nicht nur unsere kleinstrukturierte Landwirtschaft, sondern auch Klimaschutz und kurze Transportwege. Der große Andrang zum Erntedankfest zeigt, dass die Landwirtschaft wertgeschätzt wird und verbindet – Produzenten und Konsumenten, Stadt und Land, Jung und Alt.</p>
<p>Der Gastgeber des ernte.dank.festival. und Präsident des Ökosozialen Forums, Stephan Pernkopf, unterstrich die Bedeutung des Festivals. „Unser ernte.dank.festival. bringt Stadt und Land zusammen und regt zum Nachdenken über zentrale Fragen an: Woher kommt unser Essen, wie wird es produziert? Denn am Ende entscheiden die Konsument:innen mit ihrem Einkauf, ob sie die heimische Land- und Forstwirtschaft unterstützen oder ob sie zu Lebensmitteln greifen, die von weit her importiert wurden. Unsere Bäuerinnen und Bauern verdienen Dank und Wertschätzung, aber viel mehr noch Wertschöpfung“, erklärte Pernkopf.</p>

<h5><strong>Genießer:innen kamen auf ihre Kosten</strong></h5>
<p>Neben erstklassigem Entertainment kam auch der kulinarische Genuss nicht zu kurz: Der Bäuerinnen- und Bauernmarkt, das Wiener Heurigendorf sowie zahlreiche weitere Stände lockten mit regionalen Köstlichkeiten. Mitten in der Innenstadt wurden Weine aus der Region ausgeschenkt und auch österreichisches Bier durfte nicht fehlen. Zahlreiche kulinarische Stände mit Spezialitäten aus allen Bundesländern sorgten für Genussvielfalt und luden zum Verweilen und Verkosten ein. Das ernte.dank.festival. 2026 findet von 12.–13. September statt.</p>

<h5><strong>Über das Ökosoziale Forum Österreich &amp; Europa</strong></h5>
<p>Das Ökosoziale Forum ist ein Think-Tank, der sich für die Umsetzung der Ökosozialen Marktwirtschaft auf österreichischer und europäischer Ebene einsetzt. Dieses nachhaltige Wirtschafts- und Gesellschaftsmodell wird durch die Vernetzung von Personen und Organisationen sowie eine Bündelung der Kräfte verwirklicht.</p></div><hr class="x-line e29220-e5 mmjo-5"/></div></div></div></div></div></p><p>The post <a href="https://oekosozial.at/ernte-dank-festival-macht-landwirtschaft-im-herzen-wiens-spuerbar/">ernte.dank.festival. macht Landwirtschaft im Herzen Wiens spürbar</a> first appeared on <a href="https://oekosozial.at">Ökosoziales Forum</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Am Freitag, den 5. September, verwandelte sich der Wiener Heldenplatz in ein großes Klassenzimmer unter freiem Himmel.</title>
		<link>https://oekosozial.at/am-freitag-den-5-september-verwandelte-sich-der-wiener-heldenplatz-in-ein-grosses-klassenzimmer-unter-freiem-himmel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[micky]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Sep 2025 08:25:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presseaussendung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://oekosozial.at/?p=29223</guid>

					<description><![CDATA[<p>Rund 1.000 Volksschulkinder tauschten ihre Schulbänke gegen spannende Naturerlebnisse mitten in der Stadt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><div id="cs-content" class="cs-content"><div class="x-section e29223-e1 mmjr-0"><div class="x-row x-container max width e29223-e2 mmjr-1 mmjr-2"><div class="x-row-inner"><div class="x-col e29223-e3 mmjr-3"><div class="x-text x-content e29223-e4 mmjr-4"><p><em>Rund 1.000 Volksschulkinder tauschten ihre Schulbänke gegen spannende Naturerlebnisse mitten in der Stadt.</em></p>
<p><strong>Wien. </strong> Im Rahmen des ernte.dank.festival. des Ökosozialen Forums wartete auf Wiener Kinder wieder ein abwechslungsreiches Bildungsprogramm mit zahlreichen Mitmachstationen. Spielerische Angebote vermittelten den 7- bis 10-Jährigen Wald, Natur und Landwirtschaft aus erster Hand. Expert:innen begleiteten die Kinder auf spannenden Entdeckungsreisen: Sie erklärten die Unterschiede zwischen Weizen, Roggen, Hafer und anderen Getreidesorten und zeigten anschaulich, wie viele Semmeln aus einem Quadratmeter Weizen entstehen. An anderen Stationen konnten die Kinder das Melken üben oder mit moderner Bioakustik die verborgenen Laute der Natur wahrnehmen – von Fledermausrufen bis zum Krabbeln eines Käfers. „Für unsere Schüler:innen ist das ein einzigartiges Erlebnis – sie können Dinge entdecken, die im Klassenzimmer nie so lebendig werden. Das macht Bildung wirklich greifbar“, so Elisabeth Fuchs, Leitung der Bildungsdirektion Wien.</p>

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<h5 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Begeisterung auf beiden Seiten</h5>
</div>
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<div class="elementor-widget-container">
<p>Die Begeisterung war dabei nicht nur bei den anwesenden Kindern spürbar, sondern auch bei den Fachleuten der Universität für Bodenkultur, der Veterinärmedizinischen Universität, der Nationalparks und weiterer Institutionen, die die jungen neugierigen Köpfe auf Spurensuche begleiteten. Auf spielerische Weise konnten Schüler:innen die Land- und Forstwirtschaft kennenlernen und entdecken, wie Lebensmittel vom Acker bis auf den Teller gelangen. „Es ist großartig zu sehen, wie viel Neugier Kinder für Natur und Landwirtschaft mitbringen, wenn sie sie selbst erleben und angreifen können“, so Hans Mayrhofer, Generalsekretär des Ökosozialen Forums, der an diesem Tag ebenfalls eine Mitmachstation betreute.</p>
<p>Der Bildungstag war der gelungene Auftakt für das<span> </span><strong>ernte.dank.festival.</strong><span> </span>Am 6 und 7. September geht es am Heldenplatz bunt weiter: Mit Musik, Brauchtum und einem vielfältigen Familienprogramm.</p>

</div>
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<h5 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Volles Programm an beiden Festtagen – von Ernteglück bis Oldtimer-Schick</h5>
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<p>Das ernte.dank.festival. begeistert mit einem abwechslungsreichen Programm und hochkarätigen Liveacts aus ganz Österreich. Am Samstag, 6. September, startet das Fest um 12:00 Uhr mit einem Landmaschinen-Korso, Trachtenmodenschau, Bieranstich und Live-Musik vom Feinsten: Alpenlandler Musikanten, Viera Blech, Brassaranka und Krautschädl bringen den Heldenplatz zum Beben – mit einem Mix aus traditioneller Blasmusik und modernen Rhythmen.<br />
Der Sonntag, 7. September, beginnt schwungvoll beim Frühschoppen mit den Original Woodstock Musikanten und den Kaiser Musikanten. Ein weiterer Höhepunkt am zweiten Festtag ist der Erntesegen mit Dompfarrer Toni Faber. Zwischendurch sorgen rollende Raritäten bei der Oldtimer-Traktorenschau für Staunen und Nostalgie, bevor die Kronwildkrainer das Festival stimmungsvoll ausklingen lassen.</p>

</div>
</div></div><hr class="x-line e29223-e5 mmjr-5"/></div></div></div></div></div></p><p>The post <a href="https://oekosozial.at/am-freitag-den-5-september-verwandelte-sich-der-wiener-heldenplatz-in-ein-grosses-klassenzimmer-unter-freiem-himmel/">Am Freitag, den 5. September, verwandelte sich der Wiener Heldenplatz in ein großes Klassenzimmer unter freiem Himmel.</a> first appeared on <a href="https://oekosozial.at">Ökosoziales Forum</a>.</p>]]></content:encoded>
					
		
		
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