WT Sujetbild Ackerbau

Dienstag, 01. Februar 2022 – 09:00 bis 11:00 Uhr
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Der weltweite Handel mit Agrarprodukten nimmt stetig zu. Unsere Lebensmittelversorgung basiert dabei mehr und mehr auf importierten Produkten. Wie wichtig aber die regionale Lebensmittelproduktion für die Versorgungssicherheit in Österreich ist, hat uns nicht zuletzt auch die COVID-Pandemie vor Augen geführt. Was kann also getan werden, um die regionalen Wertschöpfungsketten von Agrarprodukten zu stärken und die Versorgung mit heimischen Produkten zu sichern? Genau diese Frage steht im Zentrum des Fachtags Ackerbau. Zahlreiche Experten und Expertinnen aus Politik, Interessenvertretungen, Wirtschaft und Praxis gehen dieser Frage nach und zeigen auf, welche Bedeutung hierbei insbesondere die Kennzeichnung von Herkunft einnimmt.

Eine zunehmende Rolle in der österreichischen Landwirtschaft spielt auch die Versorgung mit heimischen Eiweißpflanzen – sowohl als Ersatzfuttermittel zu Importsoja als auch in der Humanernährung. Doch welche Potenziale ergeben sich aus dem Anbau und der Vermarktung für die landwirtschaftlichen Wertschöpfungsketten und lohnt sich der Anbau von Soja, Ackerbohnen und Co? Wie ist die Marktperspektive für den Soja-Anbau? Und welches Potenzial hat der Anbau von Gentechnik-freier Soja in anderen europäischen Staaten?  Spannende Hintergrundinformationen und Erfahrungsberichte sorgen wieder für facettenreiche Antworten auf die brisantesten Fragen der Branche.

Die praktische Anwendbarkeit steht dabei an diesem Fachtag besonders im Fokus. Es wird beleuchtet, wie auch Innovationen vom Feld und neue Anbau- und Vermarktungsmöglichkeiten für altbekannte Kulturen dazu beitragen, die Wertschöpfungsketten von Agrarprodukten zu stärken.


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