{"id":476,"date":"2018-10-22T17:30:25","date_gmt":"2018-10-22T15:30:25","guid":{"rendered":"https:\/\/oekosozial.at\/wien\/?p=476"},"modified":"2024-02-28T11:17:31","modified_gmt":"2024-02-28T10:17:31","slug":"gutes-gewissen-guter-geschmack-2018","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/oekosozial.at\/wien\/gutes-gewissen-guter-geschmack-2018\/","title":{"rendered":"&#8222;Gutes Gewissen &#8211; Guter Geschmack&#8220; 2018"},"content":{"rendered":"<p>Die <strong>gemeinsame Initiative \u201eGutes Gewissen \u2013 Guter Geschmack\u201c<\/strong> der <a href=\"https:\/\/www.wien.gv.at\/umweltschutz\/gutes-gewissen.html\">Wiener Umweltschutzabteilung \u2013 MA 22<\/a>, der <a href=\"https:\/\/www.tieranwalt.at\/de\/Home.htm\">Tierschutzombudsstelle Wien \u2013 TOW<\/a> und des \u00d6kosozialen Forums Wien \u2013 \u00d6SF Wien, hat es sich zum Ziel gesetzt, die Auswirkungen des Lebensmittelkonsums auf Umwelt, Tier und Mensch aufzuzeigen. Im Zentrum der Betrachtung stehen <em><strong>drei <\/strong><strong><em>F<\/em>acetten Tierwohl &#8211; Umweltauswirkungen &#8211; Gesundheit &amp; Wohlbefinden<\/strong><\/em>.<\/p>\n<h5><strong>Fachtagung 2018<\/strong><\/h5>\n<p>Die Fachtagung widmet sich heuer den<strong> Lebensmitteln und der Essensversorgung f\u00fcr Kinder und Jugendliche in der Gemeinschaftsverpflegung.<\/strong> Das Event ist praxisnah ausgelegt und m\u00f6chte <em>von der Information zum Wissen<\/em> und <em>vom Wissen zum Handeln<\/em> f\u00fchren. In diesem Sinne verbindet das Programm Wissensvermittlung, Erfahrungsaustausch und die Pr\u00e4sentation praxisorientierter Ans\u00e4tze.<\/p>\n<p>Folgende Frage stehen im Mittelpunkt:<\/p>\n<ul>\n<li>Welche positiven Effekte f\u00fcr Gesundheit, Tierwohl und Umweltschutz k\u00f6nnen wir \u00fcber die Gemeinschaftsverpflegung erreichen?<\/li>\n<li>Welche guten Beispiele und praktischen Erfahrungen gibt es hierzu bereits?<\/li>\n<li>Was k\u00f6nnen wir voneinander lernen?<\/li>\n<\/ul>\n<h4>Programm:<\/h4>\n<p><strong>TEIL 1 &#8211; \u201eVon der Information zum Wissen&#8220; (9:30 bis ca. 12:30 Uhr)<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Perspektiven der Wissenschaft: Die drei ProfessorInnen Helga Kromp-Kolb (BOKU Wien), Sigrid Stagl (WU Wien) und Hans-Peter Hutter (MedUni Wien) pr\u00e4sentieren gemeinsame interdisziplin\u00e4re Befunde und Hypothesen.<\/li>\n<li>Befunde der NGOs: Aktuelle Studienergebnisse von Greenpeace und Vier Pfoten werden vorgestellt.<\/li>\n<li>Initiativen der Stadt Wien: Die Stadt Wien schafft Einblicke in Beispiele aus der Umsetzung auf verschiedenen Ebenen.<\/li>\n<\/ul>\n<p><a href=\"https:\/\/www.wien.gv.at\/umweltservice\/internet\/amv\/?k=d3mu8k\">Anmeldung Teil 1: &#8222;von der Information zum Wissen&#8220;<\/a><\/p>\n<p><strong>TEIL 2 &#8211; \u201eVom Wissen zum Handeln\u201c (13:30 bis ca. 16:30 Uhr)<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Praxis Rundschau: Was braucht es konkret im Alltag von Kindergarten, Schule, au\u00dferschulischer Betreuung, um Gesundheit, Tierwohl und Umweltschutz in der Gemeinschaftsverpflegung optimal umzusetzen.<\/li>\n<li>Marktplatz der M\u00f6glichkeiten: Projekte, Initiativen, Pers\u00f6nlichkeiten zeigen wie es gehen kann: Der Schwerpunkt liegt dabei auf der p\u00e4dagogisch-didaktischen Vermittlung von guter\/gesunder Ern\u00e4hrung und ihrer Bedeutung f\u00fcr Umwelt- und Tierschutz sowie Gesundheit. Voneinander Lernen ist am Marktplatz die Devise.<\/li>\n<li>Gemeinsamer Ausblick und Auftakt f\u00fcr die n\u00e4chsten Schritte<\/li>\n<\/ul>\n<p><a href=\"https:\/\/www.wien.gv.at\/umweltservice\/internet\/amv\/?k=gf45hb\">Anmeldung Teil 2: &#8222;vom Wissen zum Handeln&#8220;<\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000\"><strong>Fachtagung &#8222;Gutes Gewissen &#8211; Guter Geschmack&#8220; 2018,\u00a0<\/strong><strong>Dienstag, 13. November 2018<\/strong><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #008000\"><strong>Hertha Firnberg Schulen, 1220 Wien, Firnbergplatz 1<\/strong><\/span><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/oekosozial.at\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2018\/10\/Fachtagung_GG_2018_v04_druck.pdf\"><strong>[EINLADUNG zum Download]<\/strong><\/a><\/p>\n<p>Die Tagung wurde als \u00d6koEventPLUS ausgerichtet.<\/p>\n<p>Mit besonderer Unterst\u00fctzung der <a href=\"http:\/\/www.firnbergschulen.at\/\">Hertha Firnberg Schulen f\u00fcr Wirtschaft und Tourismus.<\/a><\/p>\n<h1><\/h1>\n<h1><span style=\"color: #008000\">NACHLESE<\/span><\/h1>\n<p>Die <strong>Fachtagung &#8222;Gutes Gewissen &#8211; Guter Geschmack 2018&#8220;<\/strong>, war auch in ihrer f\u00fcnften Auflage ein voller Erfolg. Unter dem Titel <strong>&#8222;Gemeinschaftsverpflegung richtig, gut, g\u00fcnstig &#8211; von klein an&#8220; <\/strong>stand diesmal\u00a0die gesunde, umweltschonende, tierwohlf\u00f6rdernde und &#8211; last not least &#8211; schmackhafte Ern\u00e4hrung von Kindern und Jugendlichen in Ausbildungs- und Betreuungseinrichtungen im Fokus.<\/p>\n<p>Die Tagung wurde inclusive des begleitenden Pressehintergrundgespr\u00e4ches federf\u00fchrend von der MA22 &#8211; Wiener Umweltschutzabteilung organisiert und in Kooperation mit dem \u00d6kosozialen Forum Wien und der Tierschutzombudsstelle Wien abgehalten. Als passende Orte wurden diesmal das Jugendzentrum Donaustadt f\u00fcr die Pressekonferenz sowie die Hertha Firnberg Schulen als Ort der Fachtagung gew\u00e4hlt.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-580 alignnone\" src=\"https:\/\/oekosozial.at\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2018\/11\/181113_CH_H8319-1024x684.jpg\" alt=\"\" width=\"531\" height=\"355\" srcset=\"https:\/\/oekosozial.at\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2018\/11\/181113_CH_H8319-1024x684.jpg 1024w, https:\/\/oekosozial.at\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2018\/11\/181113_CH_H8319-300x201.jpg 300w, https:\/\/oekosozial.at\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2018\/11\/181113_CH_H8319-768x513.jpg 768w, https:\/\/oekosozial.at\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2018\/11\/181113_CH_H8319-100x67.jpg 100w, https:\/\/oekosozial.at\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2018\/11\/181113_CH_H8319-758x507.jpg 758w, https:\/\/oekosozial.at\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2018\/11\/181113_CH_H8319-968x647.jpg 968w\" sizes=\"auto, (max-width: 531px) 100vw, 531px\" \/><\/p>\n<h3><strong>Erkenntnis<\/strong><strong>se:<\/strong><\/h3>\n<p>Vor allem Gemeinschaftsk\u00fcchen bieten hier einen wichtigen Impuls, um gesundes, umweltschonende und tierwohlf\u00f6rdernde Lebensmittel auch wirklich allen jungen Menschen in Wien zu erschlie\u00dfen. Durch die Beschaffungspolitik der Stadt im Rahmen des Programmes \u00d6koKauf Wien steht der Stadt hier ein wichtiger Hebel zur Verf\u00fcgung. Durch die Beschaffungspolitik liegt Wien hier im Bundesl\u00e4nderranking von Greenpeace sehr gut, was die \u00f6kologische Beschaffung von Lebensmitteln betrifft. Dadurch wird die Einkaufspolitik der Stadt als ein Hebel genutzt, um biologische Landwirtschaft und die \u00f6kologische und nachhaltige Produktion von Lebensmitteln als solches zu f\u00f6rdern.<\/p>\n<p>Neben der Vermittlung von Informationen und Wissen brauche es aber auch ein Anfassen und Schmecken: Schulen und Unterricht b\u00f6ten hier ebenso wie das Familienleben oder die gemeinsamen Zeit mit Freund*innen &#8211; zum Beispiel im Jugendzentrum &#8211; wichtige Chancen, um Kochen, Essen und Genie\u00dfen gemeinsam zu entdecken und zu erleben. So bek\u00e4men die jungen Menschen die M\u00f6glichkeit, wichtige Erfahrungen zu sammeln: Wie koche ich einfach Gerichte aus Grundnahrungsmitteln? Wann ist ein Lebensmittel noch genie\u00dfbar? Vor allem m\u00fcsse man Kinder und Jugendliche m\u00fcssten dort erreicht werden, wo sie ihre Zeit verbringen &#8211; mit einer Sprache und mit Angeboten, die attraktiv f\u00fcr sie sind, und durch die sie sich f\u00fcr die Themen \u00f6ffnen.<\/p>\n<h3><strong>Befunde der Wissenschaft:<\/strong><\/h3>\n<p>Auch die Befunde der Wissenschaft sind eindeutig: das derzeitige Ern\u00e4hrungssystem kann an vielen Punkten verbessert werden &#8211; zum Wohle der Menschen, der Tiere und der Umwelt. Die positiven Effekte in allen drei Dimensionen Hand in Hand gehen k\u00f6nnen. Die <strong>\u00d6konomin Sigrid Stagl<\/strong> von der Wirtschaftsuniversit\u00e4t Wien betonte, dass die zahlreichen negativen Effekte des aktuellen Ern\u00e4hrungssystems &#8211; vom klimasch\u00e4dlichen Treibhausgasaussto\u00df bis zu den gesundheitlichen Folgen &#8211; in den Preisen der Produkte nicht abgebildet sind, und so letztendlich durch die Gesellschaft getragen werden m\u00fcssen. Dass die Frage des Umwelt- und Klimaschutzes eine wesentliche ist &#8211; n\u00e4mlich auch und besonders im Interesse der Menschen &#8211;\u00a0 stellte die <strong>Klimaforscherin Helga Kromp-Kolb<\/strong> mit ihren Ausf\u00fchrungen au\u00dfer Frage. Der <strong>Umweltmediziner Hans Peter Hutter<\/strong> von der MedUni Wien beispielsweise wies auf die gesundheitlichen Risiken durch \u00fcberm\u00e4\u00dfigen Fleischkonsum hin. Insbesondere Kinder bed\u00fcrfen im Bereich der Ern\u00e4hrung des besonderen Schutzes und besonderer Qualit\u00e4t, um sich nach ihrem vollen Potential sowie gesund und gl\u00fccklich entwickeln zu k\u00f6nnen:<\/p>\n<p>https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=tN883gyaChk&#038;feature=youtu.be<\/p>\n<p>Auf den Punkt brachte Helga Kromp-Kolb diese Zusammenh\u00e4nge mit ihrer These der <strong>sieben positiven Wirkungen<\/strong> durch eine Ern\u00e4hrungsumstellung auf eine weniger fleischlastige, regionalere und \u00f6kologisch-biologische Ern\u00e4hrung:<\/p>\n<ol type=\"1\">\n<li>Wir leben ges\u00fcnder.<\/li>\n<li>Wir nehmen weniger Gifte und unerw\u00fcnschte Hormone auf.<\/li>\n<li>Es schmeckt besser, weil saisonale und regionale Produkte an der Sonne reifen k\u00f6nnen und mehr nat\u00fcrliche Geschmacksstoffe enthalten.<\/li>\n<li>Wir reduzieren Tierleid, weil weniger Tiere zur Fleischerzeugung gehalten werden m\u00fcssen und weil in der biologischen Landwirtschaft Tiere einen Mindestauslauf haben.<\/li>\n<li>Unsere B\u00f6den k\u00f6nnen gesunden.<\/li>\n<li>Wir unterst\u00fctzen die Landwirtinnen und Landwirte, denn ges\u00fcndere B\u00f6den sind unempfindlicher gegen D\u00fcrre und \u00dcberschwemmungen im Zuge des Klimawandels.<\/li>\n<li>Wir tragen zum Klimaschutz bei, denn Kohlenstoff, der im Boden gespeichert wird, ist nicht als Kohlendioxid in der Atmosph\u00e4re klimawirksam.<\/li>\n<\/ol>\n<p>https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=tJn6NVOXk1Q&#038;feature=youtu.be<\/p>\n<h3><strong>Ern\u00e4hrung &#8211; Eine wichtige Frage im Rahmen der UNO Nachhaltigkeitsziele (SDGs)<\/strong><\/h3>\n<p>Nat\u00fcrlich blieben bei all diesen Fragen die UN Ziele f\u00fcr Nachhaltige Entwicklung (SDGs) nicht unerw\u00e4hnt, und gerade Lebensmittel und Ern\u00e4hrung schienen den Teilnehmer*innen besonders geeignet, um die &#8222;SDGs&#8220; anhand etwas sehr Konkretem, das wir be- und angreifen sowie schmecken k\u00f6nnen &#8211; n\u00e4mlich unserem Essen &#8211; zu den Menschen zu bringen. Denn die Vernetzheit der Ziele &#8211; von Fragen der Gesundheit und selbstentfaltung \u00fcber Fragen der Bildun bis hin zum Klimaschutz, vom Klimaschutz \u00fcber Ma\u00dfnahmen gegen Hunger und Fehlern\u00e4hrung bis hin zu menschenw\u00fcrdiger Arbeit und globaler Partnerschaft &#8211; in unserem Essen steckt die ganze Geschichte nachhaltiger Entwicklung, von A bis Z.<\/p>\n<h3><strong>Facit:<\/strong><\/h3>\n<p>Die Tagung war erneut ein voller Erfolg. Doch da Tagen und Reden ist das eine, und TUN das andere ist, freuen wir uns ganz besonders auf das, was <strong>aus der Tagung entsteht<\/strong>! Denn der Initiative &#8222;Gutes Gewissen &#8211; Guter Geschmack&#8220; geht es allem voran ums TUN. Hier konnten in den vergangenen Jahren schon viele erfolgreiche Projekte, Partnerschaften und Aktivit\u00e4ten initiiert werden. Unser Motto: weiter so!<\/p>\n<p>Das Jugendzentrum Donausstadt lebt diesen Ansatz bereits gelungen vor: hier kochen die Jugendlichen Woche f\u00fcr Woche selbst. Die Lebensmittel daf\u00fcr erhalten sie von einem nahegelegenen Supermarkt, der Ihnen diese kurz vor Ende des Mindesthaltbarkeitsdatums kostenlos \u00fcberl\u00e4sst. Auf der Pressekonferenz kamen diesmal auch wir in den Genuss dieser Kochk\u00fcnste!<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-588 alignnone\" src=\"https:\/\/oekosozial.at\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2018\/11\/181112_CH_H7925-1024x684.jpg\" alt=\"\" width=\"689\" height=\"460\" srcset=\"https:\/\/oekosozial.at\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2018\/11\/181112_CH_H7925-1024x684.jpg 1024w, https:\/\/oekosozial.at\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2018\/11\/181112_CH_H7925-300x201.jpg 300w, https:\/\/oekosozial.at\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2018\/11\/181112_CH_H7925-768x513.jpg 768w, https:\/\/oekosozial.at\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2018\/11\/181112_CH_H7925-100x67.jpg 100w, https:\/\/oekosozial.at\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2018\/11\/181112_CH_H7925-758x507.jpg 758w, https:\/\/oekosozial.at\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2018\/11\/181112_CH_H7925-968x647.jpg 968w\" sizes=\"auto, (max-width: 689px) 100vw, 689px\" \/><\/p>\n<p><strong>Links:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/www.wien.gv.at\/umweltschutz\/gutesgewissen-2018.html\">Website der Initiative bei der MA22 &#8211; Wiener Umweltschutzabteilung<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.wien.gv.at\/umweltschutz\/oekokauf\/index.html\">\u00d6koKauf Wien<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.tieranwalt.at\/de\/gutergeschmack.htm\">Tierschutzombudsstelle der Stadt Wien<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.firnbergschulen.at\/\">Hertha Firnberg Schulen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.jugendzentren.at\/standorte\/donaustadt\/\">Jugendzentrum Donaustadt<\/a><\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/presse.greenpeace.at\/studie-zeigt-gemeinschaftsverpflegung-k%C3%B6nnte-bio-landwirtschaft-deutlich-ankurbeln\/\">Greenpeace-Studie zur Gemeinschaftsverpflegung<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>\u00dcber die <\/strong><strong>Initiative \u201eGutes Gewissen \u2013 Guter Geschmack\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Die gemeinsame Initiative \u201eGutes Gewissen \u2013 Guter Geschmack\u201c der Wiener Umweltschutzabteilung \u2013 Magistratsabteilung 22, der Tierschutzombudsstelle Wien und des \u00d6kosozialen Forums Wien hat es sich zum Ziel gesetzt, die Auswirkungen unseres Lebensmittelkonsums auf Umwelt, Tier, Mensch und Gesundheit aufzuzeigen und gemeinsam L\u00f6sungsvorschl\u00e4ge f\u00fcr mehr Tier-,Umwelt- und Klimaschutz in der Lebensmittelproduktion und -versorgung zu entwickeln.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.wien.gv.at\/umweltschutz\/gutes-gewissen.html\">[Zur Website]<\/a><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-571 alignleft\" src=\"https:\/\/oekosozial.at\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2018\/11\/Guge_Logo-1024x481.png\" alt=\"\" width=\"758\" height=\"356\" srcset=\"https:\/\/oekosozial.at\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2018\/11\/Guge_Logo-1024x481.png 1024w, https:\/\/oekosozial.at\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2018\/11\/Guge_Logo-300x141.png 300w, https:\/\/oekosozial.at\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2018\/11\/Guge_Logo-768x361.png 768w, https:\/\/oekosozial.at\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2018\/11\/Guge_Logo-100x47.png 100w, https:\/\/oekosozial.at\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2018\/11\/Guge_Logo-758x356.png 758w, https:\/\/oekosozial.at\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2018\/11\/Guge_Logo-968x455.png 968w, https:\/\/oekosozial.at\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2018\/11\/Guge_Logo.png 1674w\" sizes=\"auto, (max-width: 758px) 100vw, 758px\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die gemeinsame Initiative \u201eGutes Gewissen \u2013 Guter Geschmack\u201c der Wiener Umweltschutzabteilung \u2013 MA 22, der Tierschutzombudsstelle Wien \u2013 TOW und des \u00d6kosozialen Forums Wien \u2013 \u00d6SF Wien, hat es sich zum Ziel gesetzt, die Auswirkungen des Lebensmittelkonsums auf Umwelt, Tier und Mensch aufzuzeigen. 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