{"id":4428,"date":"2024-05-23T07:49:32","date_gmt":"2024-05-23T05:49:32","guid":{"rendered":"https:\/\/oekosozial.at\/wien\/?p=4428"},"modified":"2024-05-28T11:56:37","modified_gmt":"2024-05-28T09:56:37","slug":"renaturierung-als-chance-naturraeume-erhalten-und-wiederherstellen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/oekosozial.at\/wien\/renaturierung-als-chance-naturraeume-erhalten-und-wiederherstellen\/","title":{"rendered":"Renaturierung als Chance: Naturr\u00e4ume erhalten und wiederherstellen"},"content":{"rendered":"\n<p>Biodiversit\u00e4t &#8211; das ist die Vielfalt der lebendigen Natur. Leider ist die Biodiversit\u00e4t zunehmend bedroht. Laut Europ\u00e4ischem Parlament sind 80% der \u00d6kosysteme der EU in schlechtem Zustand. Der Verlust der Lebensr\u00e4ume durch menschliche Eingriffe ist einer der wichtigsten Gr\u00fcnde f\u00fcr Artenr\u00fcckgang und Artensterben. Beispiele wie weitl\u00e4ufig-monotone Landnutzungen, begradigte Flussl\u00e4ufe, naturferne Gewerbe- und Siedlungsgebiete oder Verkehrswege, die ganze Landschaften durchschneiden bringen die Natur unter Druck. Das Ergebnis \u2013 viele Arten sind bedroht.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p><em><q cite=\"https:\/\/www.ots.at\/presseaussendung\/OTS_20240522_OTS0171\/Andrea%20Schnattinger,%20Vizepr%C3%A4sidentin%20des%20%C3%96kosozialen%20Forums%20Wien\">\u201e<em><q cite=\"https:\/\/ots.pr-desk.apa.at\/frontend\/Andrea%20Schnattinger,%20Vizepr%C3%A4sidentin%20des%20%C3%96kosozialen%20Forums%20Wien\">Biodiversit\u00e4t z\u00e4hlt zu unseren wichtigsten Lebensgrundlagen.&nbsp;<\/q><\/em>Der Schutz und die Wiederherstellung der Natur sind Aufgaben, die uns alle betreffen. Auch wir Menschen sind Teil der Natur. Es wird Zeit, dass wir das begreifen und danach handeln.\u201c<\/q>&nbsp;<\/em><\/p>\n<cite><strong>Andrea Schnattinger<\/strong>, <strong>Biologin und Vizepr\u00e4sidentin des \u00d6kosozialen Forums Wien<\/strong><\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Viele unserer Naturr\u00e4ume und nat\u00fcrlichen Lebensgrundlagen sind bereits in einem schlechten Zustand \u2013 auch hier in \u00d6sterreich. Daher besteht dringender Handlungsbedarf. Denn ohne resiliente Naturr\u00e4ume, die auch den Herausforderungen des Klimawandels widerstehen k\u00f6nnen, sind weder unser Land noch unser Kontinent zukunftsf\u00e4hig.\u00a0Schnattinger betont daher: <em><em><q cite=\"https:\/\/www.ots.at\/presseaussendung\/OTS_20240522_OTS0171\/Andrea%20Schnattinger,%20Vizepr%C3%A4sidentin%20des%20%C3%96kosozialen%20Forums%20Wien\"><\/q><\/em><q cite=\"https:\/\/www.ots.at\/presseaussendung\/OTS_20240522_OTS0171\/Andrea%20Schnattinger,%20Vizepr%C3%A4sidentin%20des%20%C3%96kosozialen%20Forums%20Wien\">&#8222;Renaturierung ist einerseits eine Notwendigkeit, vielmehr aber auch eine Chance mit vielen positiven Effekten, die weit \u00fcber den Naturschutz hinausgehen. Sie bringt Menschen und Natur mehr gesunden, lebenswerten und zukunftsf\u00e4higen Lebensraum zur\u00fcck.\u201c<\/q><\/em><\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><strong><mark style=\"background-color:#ffffff;color:#9fbf43\" class=\"has-inline-color\">EU-Renaturierungsverordnung: Schutz &amp; Wiederherstellung der Natur<\/mark><\/strong><\/h5>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Aktuell r\u00fcckt daher die&nbsp;<strong>EU-Renaturierungsverordnung&nbsp;(EU Nature Restoration Law)<\/strong> ins&nbsp;Zentrum der Aufmerksamkeit. Die \u201cVerordnung zur Wiederherstellung der Natur\u201d wurde von der EU erarbeitet, da mehr als 80% der Fl\u00e4che der EU \u00f6kologisch in schlechtem Zustand sind. Bis 2030 sollen daher mindestens 20 % der Land- und Meeresfl\u00e4che wiederhergestellt werden. Bis 2050 soll die Sanierung aller sanierungsbed\u00fcrftigen \u00d6kosysteme Schritt f\u00fcr Schritt fortgesetzt werden. Gemessen werden sollen solche Fortschritte beispielsweise an der Anzahl der Schmetterlinge oder den Humusgehalten von B\u00f6den.<\/p>\n\n\n\n<p>Ma\u00dfnahmen der Renaturierung bringen&nbsp;viele positive Effekte&nbsp;\u2013 nicht nur f\u00fcr die Natur, auch f\u00fcr die Menschen. Renaturierungsma\u00dfnahmen k\u00f6nnen beispielsweise<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>die&nbsp;<strong>Artenvielfalt<\/strong>&nbsp;f\u00f6rdern, Tieren und Pflanzen wichtigen Lebensraum geben.<\/li>\n\n\n\n<li>wertvolle Beitr\u00e4ge zu&nbsp;<strong>sicheren Ernten und Ern\u00e4hrungssicherheit<\/strong>&nbsp;leisten.<\/li>\n\n\n\n<li>zu&nbsp;<strong>Gesundheit und Wohlbefinden der Menschen<\/strong>&nbsp;beitragen, indem die Verschmutzung reduziert und der Erholungswert der Natur erhalten und gesteigert wird. Denn artenreiche Gr\u00fcnr\u00e4ume sind nachweislich auch gesundheitsf\u00f6rdernd.<\/li>\n\n\n\n<li>die&nbsp;<strong>Qualit\u00e4t der heimischen B\u00f6den<\/strong>&nbsp;und damit auch die Qualit\u00e4t der heimischen Lebensmittel positiv beeinflussen.<\/li>\n\n\n\n<li>den&nbsp;<strong>zunehmenden Hochwasserrisiken entgegenwirken<\/strong>&nbsp;und die Anf\u00e4lligkeit f\u00fcr Extremwetterereignisse und das Auftreten von Sch\u00e4dlingen mindern.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<p>Laut Berechnungen der Europ\u00e4ischen Kommission werden sich die Renaturierungsbem\u00fchungen&nbsp;auch volkswirtschaftlich positiv&nbsp;auswirken. Mitunter sind auch positive Effekte auf landwirtschaftliche Ertr\u00e4ge zu erwarten, da sich Best\u00e4uberleistungen, Bodenqualit\u00e4t etc. verbessern. F\u00fcr \u00d6sterreich liegen im&nbsp;Schutz der Natur auch viele wertvolle Chancen. Einerseits beruht der Tourismus unseres Landes auf der Sch\u00f6nheit von Natur und Landschaft. Andererseits hat die \u00f6sterreichische Landwirtschaft mit ihrer langen Tradition und ihrem hohen Bio-Anteil ausgezeichnete Startbedingungen und wertvolle Erfahrungen an der Hand, um die \u00f6sterreichische Lebensmittelproduktion k\u00fcnftig noch st\u00e4rker im Einklang mit der Natur zu entwickeln. Renaturierung kann also als&nbsp;<strong>\u00d6kosoziale Win-Win-Win-Situation<\/strong>&nbsp;gesehen werden.<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><strong><mark style=\"background-color:#ffffff;color:#9fbf43\" class=\"has-inline-color\">\u00d6sterreich gefragt<\/mark><\/strong><\/h5>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Das&nbsp;<strong>Europ\u00e4ische Parlament<\/strong>&nbsp;hat im Februar sein&nbsp;<strong>klares \u201cJa\u201d zur Renaturierung<\/strong>&nbsp;gegeben. Nun ist der Rat der&nbsp;<strong>Umweltminister:innen am Zug<\/strong>, der das Abkommen noch annehmen muss. Hier ergibt sich aktuell eine ungew\u00f6hnliche Situation: da Naturschutz in \u00d6sterreich Landessache ist, kommen die \u00f6sterreichischen Landeshauptleute ins Spiel. Bislang hat sich&nbsp;<strong>\u00d6sterreich bei den Abstimmungen in Br\u00fcssel enthalten<\/strong>. Nun aber kommt es auf unsere Stimme an!<\/p>\n\n\n\n<p>Aus diesem Grund haben die Landeshauptleute Wiens und K\u00e4rntens einen wichtigen Vorsto\u00df unternommen und dazu aufgerufen, die Verordnung anzunehmen. Auch von&nbsp;<strong>namhaften Organisationen&nbsp;<\/strong>wie Umweltdachverband, WWF und Naturschutzbund sowie von&nbsp;<strong>zahlreichen Wissenschafter:innen<\/strong>&nbsp;\u2013 unter anderem dem Biodiversit\u00e4tsforscher und Wissenschafter des Jahres 2022 Franz Essl &#8211; kommen klare Appelle f\u00fcr die Wichtigkeit der Verordnung.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p><em><q cite=\"https:\/\/www.ots.at\/presseaussendung\/OTS_20240522_OTS0171\/Josef%20Taucher,%20Vizepr%C3%A4sident%20des%20%C3%96kosozialen%20Forums%20%C3%96sterreich%20&amp;%20Europa\">\u201cDie Biodiversit\u00e4tskrise braucht genau so viel Aufmerksamkeit wie die Klimakrise. Es ist daher unsere gemeinsame Verantwortung, daf\u00fcr Sorge zu tragen, dass wir die biologische Vielfalt sichern und sch\u00fctzen.\u201d<\/q><\/em>&nbsp;<\/p>\n<cite><strong>Josef Taucher<\/strong>, <strong>Vizepr\u00e4sident des \u00d6kosozialen Forums \u00d6sterreich &amp; Europa<\/strong><\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p>F\u00fcr Taucher braucht es ein&nbsp;<strong>klares \u201cJa\u201d \u00d6sterreichs zur Renaturierung<\/strong>&nbsp;\u2013 sowie eine&nbsp;<strong>Koordination durch den Bund &amp; Begleitung der L\u00e4nder<\/strong>&nbsp;in der Umsetzung dieser wichtigen Verordnung.<\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><strong><mark style=\"background-color:#ffffff;color:#9fbf43\" class=\"has-inline-color\">Natur in Wien<\/mark><\/strong><\/h5>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Auch die Millionenstadt Wien hat in Hinsicht auf Naturr\u00e4ume, Naturschutz und Biodiversit\u00e4t viel zu bieten. Wiens Gr\u00fcnr\u00e4ume sind Heimat f\u00fcr zahlreiche Pflanzen und Tiere. F\u00fcr die wachsende Stadt liegt die Herausforderung darin,&nbsp;Naturschutz und Biodiversit\u00e4tsf\u00f6rderung mit Stadtentwicklung und Stadtwachstum zu vereinbaren. Wien setzt daher laufend unterschiedlichste Ma\u00dfnahmen zur F\u00f6rderung der Biodiversit\u00e4t:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Wiener Wald- und Wiesen Charta<\/strong>&nbsp;mit umfassendem Ma\u00dfnahmenpaket<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Leitbild Gr\u00fcnraumentwicklung<\/strong>&nbsp;im Wiener Stadtentwicklungsplan (STEP25)<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Nationalpark, Biosph\u00e4renpark und Regionalpark<\/strong>&nbsp;im Stadtgebiet \u2013 gemeinsam mit Nieder\u00f6sterreich<\/li>\n\n\n\n<li>\u00d6kologische Bewirtschaftung von 32000 Hektar&nbsp;<strong>Quellschutzw\u00e4lder<\/strong>&nbsp;au\u00dferhalb der Stadtgrenzen<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Renaturierung beispielsweise des Liesingbaches<\/strong>&nbsp;und Initiative \u201eRaus aus Asphalt\u201c.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Neue Parks und Gr\u00fcnr\u00e4ume&nbsp;<\/strong>wie die Freie Mitte, den Zilkpark, den Park der Artenvielfalt, etc.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Wiener Strategie zur Pestizidminimierung<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>Naturnahe Wiesenbewirtschaftung<\/strong>&nbsp;durch Beweidung<\/li>\n\n\n\n<li>rund 2000 Hektar&nbsp;<strong>stadteigene Biolandwirtschaft<\/strong><\/li>\n\n\n\n<li><strong>Kleinr\u00e4umige Biodiversit\u00e4tsma\u00dfnahmen<\/strong>&nbsp;wie Netzwerk Natur, Auszeichnung \u201eNaturnahe Gr\u00fcnoase\u201c oder Verteilaktion f\u00fcr Bl\u00fchpflanzen<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Bewusstseinsbildung&nbsp;<\/strong>durch Initiativen und Organisationen wie beispielsweise Umweltberatung, Lokale Agenda 21, gb*, Garteln in Wien uvm.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"726\" src=\"https:\/\/oekosozial.at\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2024\/05\/Stadtnatur-Renaturierung-Wien-1024x726.png\" alt=\"Collage - Stadtnatur und Renaturierungsma\u00dfnahmen in Wien; Bilder: \u00d6kosoziales Forum Wien \/ Hartinger; &quot;Schauhi&quot; auf pixabay; Wiener Wasser \/ Novotny; Stadt Wien \" class=\"wp-image-4449\" style=\"aspect-ratio:1.4104683195592287;width:752px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/oekosozial.at\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2024\/05\/Stadtnatur-Renaturierung-Wien-1024x726.png 1024w, https:\/\/oekosozial.at\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2024\/05\/Stadtnatur-Renaturierung-Wien-300x213.png 300w, https:\/\/oekosozial.at\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2024\/05\/Stadtnatur-Renaturierung-Wien-768x545.png 768w, https:\/\/oekosozial.at\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2024\/05\/Stadtnatur-Renaturierung-Wien-1536x1090.png 1536w, https:\/\/oekosozial.at\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2024\/05\/Stadtnatur-Renaturierung-Wien-100x71.png 100w, https:\/\/oekosozial.at\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2024\/05\/Stadtnatur-Renaturierung-Wien-758x538.png 758w, https:\/\/oekosozial.at\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2024\/05\/Stadtnatur-Renaturierung-Wien-968x687.png 968w, https:\/\/oekosozial.at\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2024\/05\/Stadtnatur-Renaturierung-Wien.png 1748w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><sup>Collage &#8211; Stadtnatur und Renaturierungsma\u00dfnahmen in Wien; Bilder: \u00d6kosoziales Forum Wien \/ Hartinger; &#8222;Schauhi&#8220; auf pixabay; Wiener Wasser \/ Novotny; Stadt Wien<\/sup><\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><mark style=\"background-color:#ffffff;color:#9fbf43\" class=\"has-inline-color\">Renaturierung als Chance f\u00fcr \u00d6sterreich: Chance n\u00fctzen &#8211; Natur sch\u00fctzen!<\/mark><\/h5>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Auch andere Bundesl\u00e4ndern stehen gut da und k\u00f6nnen hervorragende Initiativen vorweisen \u2013 von Naturparken und Nationalparken bis zu Beratungsprogrammen. Allerdings gibt es Problembereiche \u2013 beispielsweise die \u00fcberbordende Bodenversiegelung. <\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p><q cite=\"https:\/\/www.ots.at\/presseaussendung\/OTS_20240522_OTS0171\/Hans%20Sailer,%20Pr%C3%A4sident%20des%20%C3%96kosozialen%20Forums%20Wien\"><em>\u201eAngesichts einer Herausforderung wie der Biodiversit\u00e4tskrise kann die \u00f6kosoziale Antwort nur sein, zusammenzuarbeiten und gemeinsam dem Artensterben und Lebensraumverlust entgegenzuwirken.&nbsp;Wir haben nur ein \u00d6sterreich und es gilt, seine wundersch\u00f6ne, wertvolle Natur f\u00fcr kommende Generationen zu sch\u00fctzen und zu erhalten.\u201c<\/em><\/q>&nbsp;<\/p>\n<cite><strong>Hans Sailer<\/strong>, <strong>Pr\u00e4sident des \u00d6kosozialen Forums Wien<\/strong><\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Sailer pl\u00e4diert f\u00fcr ein&nbsp;<strong>klares Ja zur Renaturierung<\/strong>&nbsp;und ein <strong>Miteinander von Bund und L\u00e4ndern<\/strong>, um diese Chance zu n\u00fctzen.&nbsp;<em><q cite=\"https:\/\/www.ots.at\/presseaussendung\/OTS_20240522_OTS0171\/Hans%20Sailer,%20Pr%C3%A4sident%20des%20%C3%96kosozialen%20Forums%20Wien\">\u201eDie lange, erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Wien und Nieder\u00f6sterreich beim Biosph\u00e4renpark Wienerwald und beim Nationalpark Donau-Auen beweist, dass gemeinsame Naturschutzaktivit\u00e4ten sehr erfolgreich sein k\u00f6nnen.\u201c<\/q><\/em>, so Sailer zusammenfassend.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h5 class=\"wp-block-heading\"><strong><mark style=\"background-color:#ffffff;color:#9fbf43\" class=\"has-inline-color\">Weiterf\u00fchrende Informationen:<\/mark><\/strong><\/h5>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.europarl.europa.eu\/news\/de\/press-room\/20240223IPR18078\/parlament-ja-zur-renaturierung-von-20-der-land-und-meeresflachen-der-eu\">EU-Parlament<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/oekosozial.at\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2024\/05\/Factsheet_on_Biodiversity_and_resilience.pdf.pdf\">Factsheet der Europ\u00e4ischen Kommission: Biodiversity<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/oekosozial.at\/wien\/wp-content\/uploads\/sites\/4\/2024\/05\/Factsheet_on_Nature_Restoration_Law.pdf.pdf\">Factsheet der Europ\u00e4ischen Kommission: Nature Restoration Law<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.umweltanwaltschaft.gv.at\/de\/stellungnahmen-initiativen\/374-eu-renaturierungsgesetz\">Gemeinsame Stellungnahme der Umweltanwaltschaften der L\u00e4nder f\u00fcr das Renaturierungsgesetz<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/science.orf.at\/stories\/3224795\/\">ORF-Beitrag: Wissenschaft dr\u00e4ngt zu Renaturierungsgesetz<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><em><mark style=\"background-color:#ffffff;color:#9fbf43\" class=\"has-inline-color\">Chance n\u00fctzen &#8211; Natur sch\u00fctzen!<\/mark><\/em><\/h3>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Biodiversit\u00e4t &#8211; das ist die Vielfalt der lebendigen Natur. 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