Der Agrar- und Forstwissenschaftliche Beirat

Die Grundlage für alle Aktivitäten rund um „fragen säen. antworten ernten.“ bildet der Agrar- und Forstwissenschaftliche Beirat. Mit wertvollen Einblicken in Forschung, Verwaltung sowie die land- und forstwissenschaftliche Praxis steht er uns beratend zur Seite und definiert das Jahresschwerpunktthema. Also jenes Thema, das die vielen Beteiligten – ob Wissenschaft, Land- und Forstwirtschaft oder Konsumentinnen und Konsumenten – gleichermaßen beschäftigt und unbedingt im Detail unter die Lupe genommen werden sollte. Dieses Thema zieht sich ein ganzes Jahr als roter Faden durch sämtliche „fragen säen. antworten ernten.“-Veranstaltungen und -Publikationen.

Forschungs-Updates und Factsheets

Zum festgelegten Jahresschwerpunktthema dürfen wir Sie vier Mal jährlich zu unterschiedlichen Aspekten informieren: Mit unserem Forschungs-Update, das aktuelle Forschungsprojekte vor den Vorhang holt, und begleitenden Factsheets, die viel Hintergrundwissen dazu bereithalten.

„fragen säen. antworten ernten.“-Workshops

Einmal jährlich dürfen wir Ihnen zudem den direkten Austausch mit zahlreichen Agrar- sowie Forstwissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern ermöglichen. Im Rahmen der „fragen säen. antworten ernten.“-Workshops sind Ihre Fragen rund um unser Schwerpunktthema gefragt. Was gilt es aus Ihrer Sicht verstärkt zu beforschen? Wo sehen Sie die großen Fragezeichen? 

Medienkooperationen

Zusätzlich dazu dürfen wir Sie in Medienkooperationen über die aktuelle Forschung unter dem jeweiligen Jahresschwerpunktthema informieren. Rund um die Veröffentlichung unserer Forschungs-Updates werden Sie in ausgewählten agrarischen und auch in nicht-agrarischen Medien fündig.

Agrar- und Forstwissenschaftliche Konferenz

Einmal jährlich findet die Agrar- und Forstwissenschaftliche Konferenz statt. Hier haben die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die Möglichkeit, Ihre Projekte einem Publikum mit Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus Regierung, Verwaltung und Interessensvertretung zu präsentieren. Und gleichzeitig zu erfahren, wo in der Praxis der Schuh drückt.