{"id":83,"date":"2013-10-09T13:47:51","date_gmt":"2013-10-09T11:47:51","guid":{"rendered":"https:\/\/oekosozial.at\/steiermark\/?p=83"},"modified":"2017-11-29T12:45:49","modified_gmt":"2017-11-29T11:45:49","slug":"praesident-nagl-wiedergewaehlt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/oekosozial.at\/steiermark\/praesident-nagl-wiedergewaehlt\/","title":{"rendered":"Pr\u00e4sident Nagl wiedergew\u00e4hlt"},"content":{"rendered":"<h4 class=\"page-subtitle\">Siegfried Nagl als Pr\u00e4sident des \u00d6kosozialen Forums Steiermark wiedergew\u00e4hlt<\/h4>\n<p class=\"bodytext\">(Graz, 09.10.2013) \u201eGerade heute ist der Gr\u00fcndungsgedanke des \u00d6kosozialen Forums aktueller denn je. Der Klimawandel ist Realit\u00e4t und die fossile Treibstoffarmut wird sich in den n\u00e4chsten Jahren noch weiter verst\u00e4rken. Auf der anderen Seite bieten Erneuerbare Energien gro\u00dfe Chancen f\u00fcr die weitere gesellschaftliche Entwicklung\u201c, erkl\u00e4rte der Grazer B\u00fcrgermeister Mag. Siegfried Nagl im Rahmen der Vollversammlung des \u00d6kosozialen Forums Steiermark im Bildungshaus Schloss St. Martin.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Nagl, wie auch Vize-Pr\u00e4sident Erwin Stubenschrott, seines Zeichens KWB-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer, wurden von der Vollversammlung f\u00fcr die kommende Periode in ihrem Amt best\u00e4tigt. Neu im Vorstand sind die zweite Vizepr\u00e4sidentin Anna Thaler (Direktorin des Bildungshauses St. Martin) und Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Christian K\u00f6berl. Der geb\u00fcrtige Grazer leitete bereits den Aufbau von internationalen Clusterkooperationen im Umwelttechnikbereich. K\u00f6berl ersetzt in seiner Funktion den bisherigen Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Josef Kaltenegger. Dessen gro\u00dfes Engagement wurde von Nagl an diesem Abend besonders hervorgehoben: \u201eJosef Kaltenegger hat das \u00d6kosoziale Forum in der Steiermark von Anfang an gef\u00fchrt und geleitet. Damit hat er \u00fcber Jahrzehnte wertvolle Aufbauarbeit geleistet, f\u00fcr die man ihm gar nicht genug danken kann. Mit Christian K\u00f6berl haben wir nun einen Experten f\u00fcr unser Team gefunden, der wiederum neue Ans\u00e4tze und Initiativen in das \u00d6kosoziale Forum einbringen wird.\u201c<\/p>\n<h4>Erfolgreiche Arbeit und neue Impulse<\/h4>\n<p class=\"bodytext\">F\u00fcr die kommenden vier Jahre hat sich das \u00d6kosoziale Forum viel vorgenommen. Neben den erfolgreichen Initiativen der letzten Jahre sollen dabei auch neue Ans\u00e4tze zum Tragen kommen. Der Grazer B\u00fcrgermeister will dabei verst\u00e4rkt auch die steirische Jugend mit einbinden: \u201eDas \u00f6kosoziale Modell ist ein Zukunftsmodell und dadurch gerade f\u00fcr die Jugend relevant. Nur wenn wir heute die richtigen Schritte setzen, k\u00f6nnen wir den n\u00e4chsten Generationen eine ebenso lebenswerte Steiermark hinterlassen. Deshalb ist es f\u00fcr uns immens wichtig, gerade die junge Generation f\u00fcr unsere Grundwerte und den \u00f6kosozialen Gedanken zu begeistern und sie in unsere Arbeit mit einzubinden.\u201c<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Generell will man in den kommenden vier Jahren noch mehr in die steirischen Regionen hinaus wirken. Unter dem Motto \u201eVom Think-Tank zum Do-Tank\u201c wird man zusammen mit steirischen Gemeinden \u00f6kosoziale Initiativen konzipieren und umsetzen. \u201eIn der Stadt Graz haben wir schon einiges weitergebracht, zum Beispiel mit unserer Fernw\u00e4rmeoffensive. Um n\u00e4her bei den Steirerinnen und Steirern zu sein, werden wir in Zukunft aber auch vermehrt in den steirischen Regionen pr\u00e4sent sein. Damit werden wir auch f\u00fcr die Steirerinnen und Steirer au\u00dferhalb der gro\u00dfen Ballungszentren sp\u00fcrbarer\u201c, so Nagl.<\/p>\n<h4>Rose sieht Steiermark als starken Standort<\/h4>\n<p class=\"bodytext\">F\u00fcr den inhaltlichen Part der Vollversammlung sorgte an diesem Abend der ehemalige Chef-Stratege der Fa. Shell, Karl Rose. Dieser ging in seinem Festreferat vor allem auf die Potenziale aber auch die Trugschl\u00fcsse im Bereich Erneuerbare Energien ein: \u201eDie Energiewende ist langfristig m\u00f6glich, kurzfristig und mittelfristig gesehen, bleibe ich aber skeptisch.\u201c Die gr\u00f6\u00dften H\u00fcrden sieht Rose in den fehlenden Netzkapazit\u00e4ten sowie der fehlenden M\u00f6glichkeit, zu Leistungsspitzen erzeugten Strom in ausreichender Menge zu speichern. Diese Probleme seien zwei wesentliche Erfolgsfaktoren f\u00fcr eine wirkliche Energiewende: \u201eJa, Ver\u00e4nderungen werden kommen, das gro\u00dfe globale Umdenken sehe ich heute aber noch nicht.\u201c<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Die Steiermark ist f\u00fcr den ehemaligen Chef-Strategen ein zukunftsweisender Standort: \u201eDie enge Verzahnung von Forschung und Wirtschaft ist eine zentrale St\u00e4rke des Standortes Steiermark. Die Herausforderungen der Zukunft liegen f\u00fcr uns insbesondere in der Integration der Informations- und Kommunikations-Technologien in die Umwelttechnik.\u201c Rose ist heute f\u00fcr das World Energy Council t\u00e4tig und wurde 2011 in den Aufsichtsrat der Energie Steiermark AG berufen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Siegfried Nagl als Pr\u00e4sident des \u00d6kosozialen Forums Steiermark wiedergew\u00e4hlt (Graz, 09.10.2013) \u201eGerade heute ist der Gr\u00fcndungsgedanke des \u00d6kosozialen Forums aktueller denn je. 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