Steiermark

Mittlerweile nehmen mehr als 120 Bäuerinnen und Bauern am Humusaufbauprogramm der Ökoregion Kaindorf teil. Dabei werden mehr als 1.300 ha Ackerflächen nachhaltig bewirtschaftet. Durch den Humusaufbau wird CO2 gebunden und somit das Klima entlastet. Unternehmen können nicht vermeidbar CO2-Emissionen kompensieren, indem sie sich an dem Zertifikate-Handel beteiligen. Die LandwirtInnen erhalten aus dem Handel 30 Euro pro Tonne nachweislich gebundenes CO2. Um die Landwirte im Humusaufbau auch mit dem entsprechenden Know-how zu unterstützen, veranstaltet die Ökoregion Kaindorf alljährlich Humusfachtage oder einen monatlichen Stammtisch. Die Ökoregion ist ein überparteilicher Zusammenschluss von drei Gemeinden und wurde 2007 gegründet. Die Umsetzung einer ökologischen Kreislaufwirtschaft ist das Ziel der Ökoregion. Um das zu erreichen, werden zahlreiche Maßnahmen gesetzt.

Nähere Informationen unter www.oekoregion-kaindorf.at


Oberstes Ziel der Ökoregion Kaindorf ist es, selbst etwas für eine lebenswerte Umwelt im eigenen Verantwortungsbereich zu tun und die Erfahrungen aus den vielen konkreten Projekten weiterzugeben. So haben sich die Region „Westungarn“ und die slowenische Region „Ravno Polje“ das Handeln der Ökoregion Kaindorf zum Vorbild genommen, um es in ihrem eigenen Lebensraum umzusetzen. Auch mit Vereinen, Institutionen und Firmen werden viele Partnerschaften gelebt. Jede Privatperson und jedes Unternehmen kann demnach den Verein Ökoregion Kaindorf als Mitglied bzw. Partner unterstützen.
Thomas Karner, Geschäftsführer der Ökoregion Kaindorf

Image

Hier steht der


"Ökosozialer Bodenkompass"

zum Download bereit.

Ein Leitfaden für Bodenschutz und nachhaltiges Flächenmanagement im ländlichen Raum
Steiermark

Mittlerweile nehmen mehr als 120 Bäuerinnen und Bauern am Humusaufbauprogramm der Ökoregion Kaindorf teil. Dabei werden mehr als 1.300 ha Ackerflächen nachhaltig bewirtschaftet. Durch den Humusaufbau wird CO2 gebunden und somit das Klima entlastet. Unternehmen können nicht vermeidbar CO2-Emissionen kompensieren, indem sie sich an dem Zertifikate-Handel beteiligen. Die LandwirtInnen erhalten aus dem Handel 30 Euro pro Tonne nachweislich gebundenes CO2. Um die Landwirte im Humusaufbau auch mit dem entsprechenden Know-how zu unterstützen, veranstaltet die Ökoregion Kaindorf alljährlich Humusfachtage oder einen monatlichen Stammtisch. Die Ökoregion ist ein überparteilicher Zusammenschluss von drei Gemeinden und wurde 2007 gegründet. Die Umsetzung einer ökologischen Kreislaufwirtschaft ist das Ziel der Ökoregion. Um das zu erreichen, werden zahlreiche Maßnahmen gesetzt.
Nähere Informationen unter www.oekoregion-kaindorf.at

Oberstes Ziel der Ökoregion Kaindorf ist es, selbst etwas für eine lebenswerte Umwelt im eigenen Verantwortungsbereich zu tun und die Erfahrungen aus den vielen konkreten Projekten weiterzugeben. So haben sich die Region „Westungarn“ und die slowenische Region „Ravno Polje“ das Handeln der Ökoregion Kaindorf zum Vorbild genommen, um es in ihrem eigenen Lebensraum umzusetzen. Auch mit Vereinen, Institutionen und Firmen werden viele Partnerschaften gelebt. Jede Privatperson und jedes Unternehmen kann demnach den Verein Ökoregion Kaindorf als Mitglied bzw. Partner unterstützen. Thomas Karner, Geschäftsführer der Ökoregion Kaindorf

Hier steht der

“Ökosozialer Bodenkompass”

zum Download bereit.

Ein Leitfaden für Bodenschutz und nachhaltiges Flächenmanagement im ländlichen RaumImage