{"id":97,"date":"2017-06-01T13:29:43","date_gmt":"2017-06-01T11:29:43","guid":{"rendered":"https:\/\/oekosozial.at\/oberoesterreich\/?p=97"},"modified":"2017-06-01T14:59:02","modified_gmt":"2017-06-01T12:59:02","slug":"oesf-ooe-unterstuetzt-diplomarbeit-zum-thema-vegan-oder-konventionell","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/oekosozial.at\/oberoesterreich\/oesf-ooe-unterstuetzt-diplomarbeit-zum-thema-vegan-oder-konventionell\/","title":{"rendered":"\u00d6SF O\u00d6 unterst\u00fctzt Diplomarbeit zum Thema &#8222;vegan&#8220; oder &#8222;konventionell&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><strong><em>Vegan oder konventionell<\/em> \u2013 eine Analyse<\/strong><br \/>\nDas \u00d6kosoziale Forum O\u00d6 unterst\u00fctzt eine Diplomarbeit der HBLA Elmberg<br \/>\nIn diesen Tagen, gerade noch rechtzeitig vor der m\u00fcndlichen Matura, pr\u00e4sentierten drei Maturantinnen der H\u00f6heren Bundeslehranstalt f\u00fcr Landwirtschaft und Ern\u00e4hrung Elmberg gemeinsam mit ihren Betreuerinnen Mag. Dr. Leopoldine Weinzierl und Mag. Christine Mahringer-Eder die Ergebnisse ihrer Diplomarbeit dem Obmann des \u00d6kosozialen Forums O\u00d6 Landesrat Max Hiegelsberger. Das \u00d6kosoziale Forums O\u00d6 hatte die Arbeit unterst\u00fctzt.<br \/>\nDas Thema: Vergleichende Analyse der Produktion, Inhaltsstoffe und Kennzeichnung von ausgew\u00e4hlten Milch- und Fleischprodukten und deren veganen Ersatzprodukten.<br \/>\n\u201eDas ist besonders wichtig f\u00fcr unsere politische Arbeit, dass sich bereits die jungen Menschen mit Themen kritisch auseinandersetzen. Von dieser Information profieren wir in der Politik. Viele AbsolventInnen aus Elmberg finden in landwirtschaftsnahen Betrieben eine Arbeit oder gehen selbst in die Produktion. Hier muss man alle Facetten der Ern\u00e4hrung kennenlernen. Gerade das \u00d6kosoziale Forum O\u00d6 hat sich auch zum Ziel gesetzt, das Thema Ern\u00e4hrung in den Mittelpunkt zu stellen, \u201c so Landesrat Max Hiegelsberger.<br \/>\nDie Maturantinnen Katharina Wimmer, Christina Burgstaller und Judith Gruber kamen zu Ergebnis, dass ein beachtlicher Teil der Ersatzprodukte aus \u00f6sterreichischer Produktion stammen, Rohstoffe wie Weizen und Hafer jedenfalls. Die Fleischersatzprodukte haben eine h\u00f6here Mindesthaltbarkeit. Insgesamt sind die Ersatzprodukte sehr stark verarbeitet und werden mit vielen Zusatz- und Hilfsstoffen hergestellt. Mit den Inhaltsstoffen von veganen Produkten fallen zwar bei KonsumentInnen die Probleme mit Blutfettwerten, Herz- und Kreislauferkrankungen, sie leiden aber oft an N\u00e4hrstoffmangel. Die Fleischersatzprodukte weisen bei weitem nicht so hochwertige Inhaltsstoffe auf als herk\u00f6mmliche Produkte. Was die Preise der Ersatzprodukte betrifft, liegen diese drei Mal h\u00f6her als ihre omnivoren Vergleichsprodukte.<br \/>\nZusammenfassend kann gesagt werden, dass viele Inhaltsstoffe und Produkte aus \u00d6sterreich kommen, das ist sehr positiv. Aus Ern\u00e4hrungssicht sollte jedenfalls ein ausgewogenes Mittelma\u00df gefunden werden. Vegane Produkte k\u00f6nnen eine Abwechslung sein, im Kindesalter und bei \u00e4lteren Menschen ist eine ausschlie\u00dflich vegane Ern\u00e4hrung jedenfalls abzuraten.<br \/>\n\u201eIch bedanke mich bei Landesrat Hiegelsberger f\u00fcr die Unterst\u00fctzung. Das kritische Auseinandersetzen mit dem Thema Ern\u00e4hrung ist bei uns im Elmberg besonders wichtig. Es geh\u00f6rt zu unserer Arbeit, die Trends und gesellschaftlichen Str\u00f6mungen in unsere Diplomarbeiten aufzunehmen, \u201c so Direktorin DI Michaela Hartl.<br \/>\nFoto: links Initiator Helmut Eiselsberg, Maturantinnen und Betreuungspersonen, Mitte: Landesrat Hiegelsberger und GF \u00d6SF O\u00d6 G\u00fcnther Lengauer, rechts: Direktorin DI Michaela Hartl.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vegan oder konventionell \u2013 eine Analyse Das \u00d6kosoziale Forum O\u00d6 unterst\u00fctzt eine Diplomarbeit der HBLA Elmberg In diesen Tagen, gerade noch rechtzeitig vor der m\u00fcndlichen Matura, pr\u00e4sentierten drei Maturantinnen der H\u00f6heren Bundeslehranstalt f\u00fcr Landwirtschaft und Ern\u00e4hrung Elmberg gemeinsam mit ihren Betreuerinnen Mag. Dr. Leopoldine Weinzierl und Mag. 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