{"id":1009,"date":"2024-03-21T10:54:21","date_gmt":"2024-03-21T09:54:21","guid":{"rendered":"https:\/\/oekosozial.at\/oberoesterreich\/?p=1009"},"modified":"2024-04-02T10:09:38","modified_gmt":"2024-04-02T08:09:38","slug":"holz-ist-bau-kultur-holz-ist-lebensqualitaet-oekosoziales-forum-oberoesterreich-und-wiehag-praesentieren-das-riesige-potential-der-holznutzung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/oekosozial.at\/oberoesterreich\/holz-ist-bau-kultur-holz-ist-lebensqualitaet-oekosoziales-forum-oberoesterreich-und-wiehag-praesentieren-das-riesige-potential-der-holznutzung\/","title":{"rendered":"Holz ist (Bau-)Kultur, Holz ist Lebensqualit\u00e4t \u2013 \u00d6kosoziales Forum Ober\u00f6sterreich und WIEHAG pr\u00e4sentieren das riesige Potential der Holznutzung"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/oekosozial.at\/oberoesterreich\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2024\/03\/Gruppe-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1006\" srcset=\"https:\/\/oekosozial.at\/oberoesterreich\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2024\/03\/Gruppe-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/oekosozial.at\/oberoesterreich\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2024\/03\/Gruppe-300x200.jpg 300w, https:\/\/oekosozial.at\/oberoesterreich\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2024\/03\/Gruppe-768x512.jpg 768w, https:\/\/oekosozial.at\/oberoesterreich\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2024\/03\/Gruppe-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/oekosozial.at\/oberoesterreich\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2024\/03\/Gruppe-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/oekosozial.at\/oberoesterreich\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2024\/03\/Gruppe-100x67.jpg 100w, https:\/\/oekosozial.at\/oberoesterreich\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2024\/03\/Gruppe-758x505.jpg 758w, https:\/\/oekosozial.at\/oberoesterreich\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2024\/03\/Gruppe-968x645.jpg 968w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Foto: Thomele<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Gut 300 Menschen folgten am 19. M\u00e4rz 2024 der Einladung des \u00d6kosozialen Forums und der WIEHAG nach Altheim. In einem neu konzipierten Veranstaltungsformat, einer Verbindung von musikalischer Darbietung seitens des O\u00d6 Landesmusikschulwerks und fachlichen Vortr\u00e4gen, stand Holz als Baustoff und Garant der Lebensqualit\u00e4t im Mittelpunkt. H\u00f6hepunkt war der Vortrag von Hans Joachim Schellnhuber, neuer Direktor des IIASA (<\/strong><a href=\"https:\/\/iiasa.ac.at\/\"><strong>International Institute for Applied Systems Analysis<\/strong><\/a><strong>) in Laxenburg, Nieder\u00f6sterreich. Er z\u00e4hlt zu den renommiertesten Klimaforschern weltweit und erl\u00e4uterte schonungslos den kritischen Zustand unseres Weltklimas, aber auch die notwendigen Ma\u00dfnahmen f\u00fcr eine positive Entwicklung.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.lt1.at\/aktuelles\/brauchen-staedte-aus-holz\/\">Hier geht&#8217;s zum Video von der Veranstaltung<\/a><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-lt-1-oberosterreichs-grosster-privatsender wp-block-embed-lt-1-oberosterreichs-grosster-privatsender wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio\"><div class=\"wp-block-embed__wrapper\">\n<div class=\"x-embed x-is-rich x-is-lt1-oberoesterreichs-groesster-privatsender\"><blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"nLaplH2j5U\"><a href=\"https:\/\/www.lt1.at\/aktuelles\/brauchen-staedte-aus-holz\/\">\u201eBrauchen St\u00e4dte aus Holz\u201c<\/a><\/blockquote><iframe loading=\"lazy\" class=\"wp-embedded-content\" sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" style=\"position: absolute; clip: rect(1px, 1px, 1px, 1px);\" title=\"&#8222;\u201eBrauchen St\u00e4dte aus Holz\u201c&#8220; &#8212; LT1 - Ober\u00f6sterreichs gr\u00f6\u00dfter Privatsender\" src=\"https:\/\/www.lt1.at\/aktuelles\/brauchen-staedte-aus-holz\/embed\/#?secret=pLoSGZc12r#?secret=nLaplH2j5U\" data-secret=\"nLaplH2j5U\" width=\"600\" height=\"338\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\"><\/iframe><\/div>\n<\/div><\/figure>\n\n\n\n<p><em>\u201eHolz ist Musik, Holz erm\u00f6glicht architektonische Qualit\u00e4t, Holz ist Lebensqualit\u00e4t. Das verbinden wir heute.<\/em><em> Mit gro\u00dfer Freude d\u00fcrfen wir heute gemeinsam mit der WIEHAG diese Veranstaltung ausrichten und mit Prof. Schellnhuber einen der renommiertesten Klimawandelforscher der Welt begr\u00fc\u00dfen,\u201c<\/em> so leitete Anni Pichler, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin des \u00f6kosozialen Forums Ober\u00f6sterreich in den Abend ein: <em>\u201eHolz als Veranstaltungsthema hatten wir schon l\u00e4nger am Plan und Obmann Max Hiegelsberger, der heute leider verletzungsbedingt ausf\u00e4llt, hatte schlussendlich die Idee, diesen Werkstoff auch als Ausgangsmaterial f\u00fcr klassische Musik einzubinden. Das \u00f6kosoziale Forum will Raum geben f\u00fcr gute Ideen, die sich in der Welt durchsetzen sollen und darf dies heute auf besonders angenehme Weise tun.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>WIEHAG \u2013 Pionier im Holzingenieursbau<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Erich Wiesner, CEO der WIEHAG, startete seine Unternehmensvorstellung mit einem gut nachvollziehbaren Beispiel, da die Veranstaltung direkt in der neuen Produktionshalle der WIEHAG stattfand: <em>\u201cJeder Kubikmeter Holz speichert 668 kg Holz, f\u00fcr die gesamte Halle in der wir stehen, bedeutet das einen Entzug von rund 1000 Tonnen aus der Atmosph\u00e4re.<\/em><em> Unsere Chance ist es, dass Nachhaltigkeit und \u00f6kologischer Fu\u00dfabdruck eine gewichtige Rolle spielen werden bei der Wahl des Baumaterials.\u201c<\/em>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>In seinem Vortrag pr\u00e4sentierte er anschlie\u00dfend die beeindruckenden Bauten der WIEHAG rund um den Globus, die als Leuchtturmprojekte aufzeigen, wozu Holz als Baustoff f\u00e4hig ist.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ensemble Sinfonietta des O\u00f6. Landesmusikschulwerks entf\u00fchrt in die Welt der klassischen Musik<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Karl Geroldinger, Direktor des Landesmusikschulwerks leitete das kurze, abwechslungsreiche Konzert des Ensembles Sinfonietta passend ein: <em>\u201eWir haben \u00fcberlegt, wie wir diese Veranstaltung erg\u00e4nzen k\u00f6nnten und passend zum Pioniergeist der WIEHAG beginnen wir mit einem St\u00fcck des sehr jungen Richard Strauss. Es ist uns eine gro\u00dfe Freude, dass sich eine gute Zusammenarbeit mit Landtagspr\u00e4sident Max Hiegelsberger entwickelt hat und wir im Sinne des Brucknerjahres diesen Abend mitgestalten d\u00fcrfen.\u201c<\/em> &nbsp;Besonderen Beifall erhielt das Ensemble f\u00fcr das Trompetensolo im Trompetenkonzert von Jan Baptist Neruda, bevor passend zum Jubil\u00e4umsjahr mit der Motette Tantum Ergo abgeschlossen wurde.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wir haben uns in die Klimakrise hineingebaut und k\u00f6nnen uns wieder herausbauen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Hans Joachim Schellnhuber stellte sich und seine Arbeit zu Beginn des Vortrages vor und referierte dann schonungslos die kritische Situation des Weltklimas.&nbsp;Im geschichtlichen Aufriss stellte er vor allem die Entstehung von St\u00e4dten weltweit in den Fokus: <em>\u201cMit der Industrialisierung ist die Urbanisierung richtig explodiert, die aktuelle Bauweise hat viel zur Erw\u00e4rmung der Erde beigetragen. Mit der aktuell verankerten Politik global steuern wir auf eine Erw\u00e4rmung von 2,7 Grad bis zum Ende des Jahrhunderts hin. Bei einer Erw\u00e4rmung von 2,7 Grad w\u00fcrde ein Drittel der Menschen aus ihrer Klimanische gesto\u00dfen. Drei Milliarden Menschen umzusiedeln, daf\u00fcr gibt es keine gute L\u00f6sung. Jenseits der drei Grad k\u00f6nnen wir unsere Zivilisation nicht erhalten.\u201c<\/em>&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Prof. Schellnhuber zeigte f\u00fcr den drastischen Handlungsbedarf, bis 20240 klimaneutral zu werden und danach wieder Kohlenstoff aus der Atmosph\u00e4re zu entfernen, auch L\u00f6sungen auf:<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u201eNun m\u00fcssen wir die Architektur umgestalten in eine organische, wir m\u00fcssen nachwachsende Rohstoffe nutzen, dann k\u00f6nnen wir die Erde heilen. Geb\u00e4ude m\u00fcssen zu globalen Kohlenstoff-Senken werden, darin liegt die L\u00f6sung.<\/em>&nbsp;<em>Das ist nicht abwegig oder verr\u00fcckt und der Startpunkt k\u00f6nnte hier in Altheim liegen. Klimareparatur: Darum geht es jetzt wirklich!\u201c<\/em><em><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Erreichbar ist dieses Ziel laut Prof. Schellnhuber am besten auf nat\u00fcrlichem Wege, durch das Setzen von B\u00e4umen und der baulichen Nutzung des Holzes:&nbsp;<em>\u201eWir m\u00fcssen die Erde wieder bewalden und das Holz in die Stadt bekommen. Wir haben die Ressourcen dazu und das Know-How. Diese Geschichte m\u00fcssen wir immer wieder erz\u00e4hlen.\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Herausforderungen annehmen und die Zukunft gestalten<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Gregor Dietachmair, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer P\u00f6ttinger Landmaschinen und Beiratsvorsitzender des \u00d6kosozialen Forums Ober\u00f6sterreich, schloss die Veranstaltung mit seinem Res\u00fcmee ab: <em>\u201eEs wird auch eine Riesenherausforderung, alle Menschen zu ern\u00e4hren, wenn noch mal 3 Milliarden hinzukommen. Aber wir haben die L\u00f6sungen, die wir brauchen und die Unternehmen, die sie entwickeln und umsetzen. Es ist die Aufgabe des \u00d6kosozialen Forums, die Menschen zusammenzubringen und diese L\u00f6sungen ins Bewusstsein zu bringen und gemeinsam mit der Politik, der Wirtschaft und der Gesellschaft umzusetzen. Dazu m\u00fcssen wir das heute Erfahrene, diese positive Vision erz\u00e4hlen und weitergeben!\u201c<\/em><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" data-id=\"1008\" src=\"https:\/\/oekosozial.at\/oberoesterreich\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2024\/03\/Raum-mit-Ensemble-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1008\" srcset=\"https:\/\/oekosozial.at\/oberoesterreich\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2024\/03\/Raum-mit-Ensemble-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/oekosozial.at\/oberoesterreich\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2024\/03\/Raum-mit-Ensemble-300x200.jpg 300w, https:\/\/oekosozial.at\/oberoesterreich\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2024\/03\/Raum-mit-Ensemble-768x512.jpg 768w, https:\/\/oekosozial.at\/oberoesterreich\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2024\/03\/Raum-mit-Ensemble-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/oekosozial.at\/oberoesterreich\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2024\/03\/Raum-mit-Ensemble-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/oekosozial.at\/oberoesterreich\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2024\/03\/Raum-mit-Ensemble-100x67.jpg 100w, https:\/\/oekosozial.at\/oberoesterreich\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2024\/03\/Raum-mit-Ensemble-758x505.jpg 758w, https:\/\/oekosozial.at\/oberoesterreich\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2024\/03\/Raum-mit-Ensemble-968x645.jpg 968w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Foto: Thomele<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" data-id=\"1007\" src=\"https:\/\/oekosozial.at\/oberoesterreich\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2024\/03\/Halle-mit-Schellnhuber-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1007\" srcset=\"https:\/\/oekosozial.at\/oberoesterreich\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2024\/03\/Halle-mit-Schellnhuber-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/oekosozial.at\/oberoesterreich\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2024\/03\/Halle-mit-Schellnhuber-300x200.jpg 300w, https:\/\/oekosozial.at\/oberoesterreich\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2024\/03\/Halle-mit-Schellnhuber-768x512.jpg 768w, https:\/\/oekosozial.at\/oberoesterreich\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2024\/03\/Halle-mit-Schellnhuber-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/oekosozial.at\/oberoesterreich\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2024\/03\/Halle-mit-Schellnhuber-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/oekosozial.at\/oberoesterreich\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2024\/03\/Halle-mit-Schellnhuber-100x67.jpg 100w, https:\/\/oekosozial.at\/oberoesterreich\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2024\/03\/Halle-mit-Schellnhuber-758x505.jpg 758w, https:\/\/oekosozial.at\/oberoesterreich\/wp-content\/uploads\/sites\/5\/2024\/03\/Halle-mit-Schellnhuber-968x645.jpg 968w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Foto: Thomele<\/figcaption><\/figure>\n<\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gut 300 Menschen folgten am 19. 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