Von Fast bis Fair Fashion: Welche Mode ist tragbar?

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547 Millionen Kleidungstücke hängen in Österreichs Schränken. 72 Millionen davon ungenutzt. Die weltweite Kleiderproduktion hat sich in den letzten 20 Jahren verdoppelt, die Verwendungsdauer ist um ein Drittel gesunken. Die Folgen: Bis 2050 könnte die Textilindustrie weltweit für ein Viertel des CO2-Ausstoßes verantwortlich sein. Die verheerenden Arbeitsbedingungen für Textilarbeiter sind die soziale Kehrseite unseres Konsumhungers. Es gibt aber auch einen Gegentrend: Immer mehr Menschen wünschen sich Kleidung, die ökologisch verträglich und sozial gerecht hergestellt worden ist. Aber wie kommt man von „Fast Fashion“ zu „Fair Fashion“? Das Ökosoziale Forum OÖ widmet sich diesem Thema.