{"id":447,"date":"2019-05-20T17:21:43","date_gmt":"2019-05-20T15:21:43","guid":{"rendered":"https:\/\/oekosozial.at\/kaernten\/?p=447"},"modified":"2019-05-20T17:21:44","modified_gmt":"2019-05-20T15:21:44","slug":"biodiversitaet-geht-uns-alle-an-5-tipps-zu-mehr-artenvielfalt-im-eigenen-garten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/oekosozial.at\/kaernten\/biodiversitaet-geht-uns-alle-an-5-tipps-zu-mehr-artenvielfalt-im-eigenen-garten\/","title":{"rendered":"Biodiversit\u00e4t geht uns alle an:  5 Tipps zu mehr Artenvielfalt im eigenen Garten!"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Alarmierende Zahlen zum Tag der\nArtenvielfalt am 22. Mai: &nbsp;Rund 1\nMillionen Tier- und Pflanzenarten weltweit sind aktuell vom Aussterben bedroht.\nJeder Einzelne kann in seinem Wirkungsbereich effektive Ma\u00dfnahmen gegen den\nArtenverlust setzen.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Als einer der gr\u00f6\u00dften Treiber des Verlusts der Artenvielfalt wird vom Weltbiodiversit\u00e4tsrat IPBES die stete Zunahme des besiedelten Raums genannt. Am Tag der Artenvielfalt, appelliert das \u00d6kosoziale Forum K\u00e4rntner daher, den eigenen Garten als Teil des besiedelten Raums f\u00fcr den Artenschutz zu nutzen. \u201eJeder Garten kann mit wenig Aufwand zu einem wichtigen Lebens- und R\u00fcckzugsraum f\u00fcr Pflanzen und Tiere gemacht werden.\u201c erkl\u00e4rt Thomas Weber Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des \u00d6kosozialen Forum K\u00e4rnten und hat folgende Tipps parat:<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bl\u00fchfl\u00e4chen und Bienenweiden anlegen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ein buntes Blumenmeer ist nicht nur sch\u00f6n, es stellt auch eine wichtige Nahrungsquelle f\u00fcr heimischen Insekten und N\u00fctzlinge dar. Bl\u00fchfl\u00e4chen lassen sich ganz einfach anlegen, indem man im Rasen Stellen ausspart und dies nur zwei- bis dreimal im Jahr m\u00e4ht.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kleinstrukturen im Garten schaffen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Laub- und Reisighaufen, Trockensteinmauern und Teiche bieten einer Vielfalt von Tieren Futter und Unterschlupf. Oder einfach einen kleinen Bereich des Gartens sich selbst \u00fcberlassen, damit sich N\u00fctzlinge in diese \u201eWildnisecken\u201c ungest\u00f6rt entfalten k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Rasenm\u00e4hroboter stehen lassen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>M\u00e4hroboter sorgen zwar f\u00fcr einen gleichm\u00e4\u00dfig kurzen Rasen, jedoch verwehren sie fast allen Rasenpflanzen die Chance zu bl\u00fchen. Au\u00dferdem kommt es immer wieder zu t\u00f6dlichen Begegnungen zwischen M\u00e4hrobotern und Igeln sowie anderen Gartentieren.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Nisthilfen bereitstellen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>V\u00f6gel, Flederm\u00e4use &amp; Insekten sind im Siedlungsraum auf die Bereitstellung geeigneter Unterkunft angewiesen. Im Internet findet sich eine Vielzahl an einfachen Bauanleitungen f\u00fcr Nisthilfen und Insektenhotels. Oft gen\u00fcgt es auch schon Totholz liegen zu lassen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gartenhecke als Hotspot der Artenvielfalt<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Hecken sch\u00fctzen nicht nur vor neugierigen Blicken, sie bieten bei der richtigen Wahl des Geh\u00f6lzes einer Vielzahl von Tieren Heimat und Nahrung. Hecken aus Hunds-Rose,&nbsp; Schlehe, Berberitze oder Wei\u00dfdorn k\u00f6nnen so zu wahren Hotspots der Artenvielfalt werden. \u201eJeder kann seinen Beitrag leisten, also ab in den Garten und lasst die Vielfalt rein!\u201c ist Weber \u00fcberzeugt. <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Alarmierende Zahlen zum Tag der Artenvielfalt am 22. Mai: &nbsp;Rund 1 Millionen Tier- und Pflanzenarten weltweit sind aktuell vom Aussterben bedroht. Jeder Einzelne kann in seinem Wirkungsbereich effektive Ma\u00dfnahmen gegen den Artenverlust setzen. Als einer der gr\u00f6\u00dften Treiber des Verlusts der Artenvielfalt wird vom Weltbiodiversit\u00e4tsrat IPBES die stete Zunahme des besiedelten Raums genannt. 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